T-Mobile: Im T-Punkt keine iPhones für Bestandskunden trotz vorrätiger Geräte
keming
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Jürgen Siebert:29.02.2008 um 14:23@ Christian (Now we need a word for when lowercase letter i’s look like l’s)
Ich habe mir erlaubt, für dieses Problem einen deutschen Fachbegriff auszudenken: blllg
http://www.fontblog.de/neuer-typografischer-fachbegriff-2-bllllg
Brockhaus, Spiegel, Wikipedia: Steigert meinen Wissenswert! (Update)
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Jürgen Siebert:14.02.2008 um 15:42Vielleicht ist es tatsächlich Schadenfreude: Wikipedia und alle Anwender, die sie nutzten, mussten sich doch jahrelang verspotten lassen von den sog. traditionellen Medien. Jetzt gibt es mal eine Retourkutsche. Wenn Brockhaus in den nächsten Monaten die richtigen Entscheidungen fällt, dann regelt sich das alle wieder zum Guten, denke ich.
Schriftgrößen
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Jürgen Siebert:20.12.2007 um 13:33Die Grundschrift könnte ruhig 1 pt kleiner werden (gesehen auf Mac, Safari).
Wie es die Musikindustrie doch noch ins 21. Jahrhundert schaffen kann
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Jürgen Siebert:28.11.2007 um 17:42[ ... Hier weiterlesen zur Vertiefung: Spreeblick »Wie es die Musikindustrie doch noch ins 21. Jahrhundert schaffen kann« ... ]
Ein neuer Grüner.
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Jürgen Siebert:26.11.2007 um 09:35Klare Ansage. Gefällt mir. Hochachtung.
Rumgemaule, so wie in den ersten Kommentaren, verändert gar nichts.
Und jetzt: Alle auf mich!
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Jürgen Siebert:09.11.2007 um 16:56Traurig, dass sich ein Blogger bei seinen Lesern im voraus entschuldigen muss, nur weil er eine technisches Gerät sexy findet? Irgendwie typisch deutsch: Was kann’s, zu teuer, taugt nichts, ungerechtfertigter Hype … das sind die Umschreibung eines simplen Gefühls, das man nicht zugeben möchte: NEID.
Johnny, ich gönn’ Dir das iPhone und würde jetzt gerne selbst mit dem Teil herumspielen …
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Jürgen Siebert:08.11.2007 um 23:00[... Telekom: Ihr werdet von einer neuen Klientel potentieller Kunden sehr aufmerksam beobachtet.]
55 Spreeblick-Logos
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Jürgen Siebert:10.09.2007 um 12:07Wenn es keinen Etat für erfahrene Profis gibt, ein Problem, das ich kennen und mit dem FontShop am Anfang leben musste: Eine Lösung könnte die Kooperation mit der Abschlussklasse einer Hochschule sein … oder »frischen« Hochschulabsolventen. Die Profis werden Euch nicht böse sein, weil Spreeblick in ihren Augen ein »kleiner Fisch« ist. Von Studenten bzw. Berufsanfängern könnten sogar überraschendere Lösungen kommen, weil sie noch über die Stränge schlagen dürfen und nicht vom Berufsalltag domestiziert sind.
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Jürgen Siebert:10.09.2007 um 11:47[... Für solche Jobs gibt es Fachkräfte. Sie heißen Kommunikationsdesigner und lernen ihr Handwerk im Rahmen einer akademischen Ausbildung. Professionelle Designer führen einen Dialog mit ihrem Auftraggeber, um ihm schließlich eine Lösung zu präsentieren, die subjektiv richtig und objektiv gut ist. Und dann gibt es auch eine »sachliche Begründung«, die im Idealfall mit dem »Bauchgefühl« im Einklang steht. ...]
Support your local support
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Jürgen Siebert:05.07.2007 um 17:00Ich habe mir das ganze Video angesehen und beneide Euch um das Talent, dem Ärgernis so viel Spaß abzugewinnen. Wenn ich das nächste Mal einen Problemfall mit der Telekom habe, werde ich mich nicht ärgern, sondern Freunde einladen und eine T-Home-Service-Call-Party feiern.
Die ganze Welt in einer Stadt
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Jürgen Siebert:11.06.2007 um 15:59Am Dienstag über das London-2012-Logo lästern, am Freitag den London-Claim klauen und am Sonntag dann diesen Aufkleber verteilen: http://www.fontblog.de/wp-content/berlin_aufkleber.jpg
Klare Aussagen
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Schriftgeschichten
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Jürgen Siebert:26.01.2007 um 16:44Sorry … die Seite ist gerade nicht erreichbar. Wir arbeiten dran. Ein Besuch später lohnt in jedem Fall.
Liebe Spiegel-Online-Journalisten
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Jürgen Siebert:01.09.2006 um 13:02Malte hat es am 20. veröffentlicht, der Spiegel bereits am 18. (http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,432253,00.html) … oder verstehe ich das etwas falsch.
Macht’s gut, ihr Schweden!
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Geschafft!
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Jürgen Siebert:20.01.2005 um 13:27Das habe ich schon kapiert … interessant wäre der tatsächliche Preis für einen solchen Coup und ob der Store das zulässt.
PS: Ich habe zwei kleine Kinder zu Hause, was mich in die Lage versetzt, den Schnappi-Hype etwas milder zu bewerten
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Jürgen Siebert:20.01.2005 um 12:32Ist das ein Witz? Haben Sie 865,36 Euro investiert, um einen Song auf Platz 1 der Tagesdownloadcharts zu bringen? Ich meine: Eine durchaus wertvolle Information für die Plattenlabels. Oder die Künstler selbst. Noch ist es relativ preiswert, wich durch das Kaufen der eigenen Musik in die Charts zu hieven.
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Die Telekom/T-mobile kriegt ihre preußische Staatsdenke einfach nicht aus den Köpfen ihrer Mitarbeiter raus. Wahrscheinlich gilt auch hier: Der Fisch stinkt vom Kopf her … Um so mutiger, wenn Mitarbeiter versuchen – trotz gegenteiliger Order – kundenfreundlich zu sein.
Ich hoffe, Johnny, Dein Beitrag zum iPhone G3 kommt trotzdem noch …