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Bilder aus Bad Doberan
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Oli CR:08.06.2007 um 18:03Aus diesem Foto http://piratecinema.org/images/spiegel.jpg und einem Gemälde von Monet http://piratecinema.org/images/monet.jpg machte jemand (Peter Grabher???) dieses Monet-Gemälde vom G8-Treffen in Heiligendamm:
http://piratecinema.org/images/les_coquelicots_de_heiligendamm.jpg
Erwachsen
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oli:31.05.2007 um 17:20ach, ich weiß nicht, ob ich wirklich das von Cem beschriebene wehmütige Gefühl haben will oder die Grübelei, ob und wenn ja wie sehr ich jetzt schon erwachsen bin - was bringt mir das denn?
Ich bin lieber im “Hier” und “Jetzt” und vielleicht noch ein bißchen im “morgen”. Mit “gestern” und “übermorgen” kann ich übrigens genauso wenig anfangen wie mit “erwachsen” oder “nicht erwachsen”.
Ordnung ist das halbe Leben
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Oli:30.05.2007 um 11:31@Thomas, #17: Meinst Du diesen Spruch hier:
“Wenn Ordnung das halbe Leben ist, dann ist Chaos das ganze!” ;-)
@ Al Gore: Er hat ja für dieses Foto und vor allem für seine Flugreisen ziemlich viel Häme und Kritik einstecken müssen. Jedoch erinnere ich mich an einen Disclaimer im Abspann seines Kinosfilms (wo sonst die üblichen “No Animal was harmed…”-Disclaimer stehen), der sinngemäß “Carbon Free Product” oder so lautete.
Weiß jemand, ob Al Gore auch seine Flugreisen und seinen Stromverbrauch von dieser C02-Büßerfirma ausgleichen läßt?
Wir können unsere CO2-Abgase übrigens auch “wiedergutmachen”, u.a. bei AtmosFair: http://www.atmosfair.de/
Clever Girls Like Clever Boys Much More Than Clever Boys Like Clever Girls
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re:publica-Nachlese (kurz)
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Oli CR:16.04.2007 um 11:34Ah, der 42. Kommentar ist meiner, sehr schön ;-)
Mir war die Kalkscheune alles in allem zu klein, auch wenn der Charme dieses Veranstaltungsortes natürlich sehr gut war.
Aber die schmalen Türen zu den Räumen oder Hof waren irgendwie immer vollgestellt mit Leuten.
Daher meine Bitte, dass die nächste re:publica im “berliner congress center” am Alexanderplatz ( http://www.bcc-berlin.de/ ) stattfinden sollte, denn dieser Veranstaltungsort ist ja durch den Chaos Communication Congress schon einigen harten Erprobungstests unterzogen und für äußerst geeignet befunden worden.
http://www.bcc-berlin.de/ rulez okay!
1000 Stück, 16 Seiten
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Oli CR:14.04.2007 um 14:55Lana,
du hast aber schon gemerkt, dass mein Weblog nix mit Spreeblick oder der Layouterin zu tun hat, oder? ;-)
Also dann die ganz einfache Erklärung:
Weil ich das Heft eingescant habe, was ich auch beim Link zur PDF-Datei angegeben habe, ebenso wie die Dateigröße und wer sich auskennt weiß, dass es mit diesen Angaben zwangsläufig nicht die Originalqualität sein kann.
Es gibt auch noch eine 14 MegaByte große PDF-Datei, die der Scanner direkt erzeugt hat (also nicht die von mir reduzierte und zum Download angebotene). Aber die wollte ich nicht online stellen und daher ruht sie jetzt im Trashbin und die andere PDF-Datei genießt die Aufmerksamkeit.
Ich schätze, dass die Layouterin oder Johnny in einigen Tagen vielleicht das originale PDF zum download anbieten werden, aber bis dahin gibt es halt meinen Download für alle, die es nicht abwarten oder so lange aushalten ;-)
BTW: Ist das nicht ein zauberhaftes Wetter in Berlin gerade? Also Computer aus und raus mit euch an die frische Luft und Sonne ;-)
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Oli CR:14.04.2007 um 12:30hier gibt es das Spreeblick-Sonderheft als PDF-Datei zum Download:
http://congressradio.de/republica/spreeblick-sonderheft-zur-re-publica-2007/
Wo ist das “We” in “Weblog”?
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Oli CR:10.04.2007 um 17:17@M.Fehn: Ich habe Armin nicht so verstanden, dass er etwas gegen Debatten hat. Ich habe ihn so verstanden, dass es keinen Kodex für die Blogosphäre braucht, da diese zum einen gar nicht so als Einheit existiert und zum anderen die “bösen” oder “nicht-bewußten” (im Sinne von ‘kein Bewußtsein der Verantwortung usw.’) Blogger sich sowieso schlecht benehmen.
@Armin: Das mit den “Guten” und “Bösen” ist in der Tat ein guter Punkt.
Und eigentlich ist es ein Wunder, dass es noch “Gute” gibt, die sich an
Regeln, bzw. an Grundsätze (vermutl. ihre eigenen) halten, weil doch die öffentliche Meinung überwiegend so ist, dass man bescheißen sollte, wo man nur kann.Das fängt mit “Kleinigkeiten” an, z.B. GEZ, TÜV, Schmuggelzigaretten, Geschwindigkeitsübertretungen, Alkohol am Steuer, usw. an und hört vermutlich nicht bei “Zerstörung von Gemeineigentum” (Nahverkehrsmittel, Parkanlagen, Spielplätze, Mülleimer, usw.) und natürlich von Privateigentum (Fassaden usw.), “Soziale Kälte” (Vereinsamung, Verwahrlosung, zunehmende Gewalt, usw.) usw. auf.
Das zynische an der Sache z.B. bei den Geschwindigkeitsübertretungen ist, dass es alle in Ordnung finden, aber wenn dann das eigene Kind in der 30er-Zone vor der eigenen Schule von so einem “leichten Geschwindigkeitsübertreter” totgefahren wird, dann ist das Gejammere wieder groß und der Schwarze Peter wird herumgereicht.
Um mal wieder zu meinem Punkt der “zu einfachen Erklärungen” zurückzukommen: Wir leben halt in scheinheiligen und heuchlerischen Zeiten © ® αΩ. Und darüber schreib’ ich jetzt schnell ein Buch, mache ein weiteres Weblog auf und lasse passende T-Shirts drucken ;-)
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Oli CR:10.04.2007 um 14:39In Zeiten wie diesen ist der Wunsch nach einfachen Erklärungen so stark, dass jede/r, die/der einfache Begriffe oder Beschreibungen liefern kann, sich ziemlich sicher sein kann, dass diese dankbar (und oft wenig oder gar nicht reflektiert) aufgegriffen und (viral?) weitergetragen werden - egal ob “Web 2.0″, “urbane Penner”, “Digitale Bohéme”, Anti-Terror-Konzepte, Beschränkungen der Menschen- oder Grundrechte, Gesellschafts- und/oder Wirtschaftskonzepte, usw.
Man könnte aber mal damit anfangen, immer und immer weider zu betonen, dass diese einfachen Erklärungen nicht mehr greifen und allenfalls dafür gut sind, Debatten zu starten…
Aussprache 2.0
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Oli vom CongressRadio:20.11.2006 um 15:26@ Mario, Kommentar 11:
Also man sagt doch nicht wirklich “ROFL”, sondern eher “LOL” (ausgesprochen wie “Loohl” oder so), das habe ich selbst schon oft erlebt/gesehen, vielleicht ist es mir sogar auch schon mal selbst passiert (aber das habe ich dann erfolgreich verdrängt) :-)
Und das beste: Irgendwo im WWW gibt es einen Cartoon/Comicstrip, der genau das thematisiert: Zwei Typen (Nerds?), im ersten Comicfenster erzählt der eine was, im nächsten Fenster sagt der andere “lol”, im dritten Fenster dann Stille, beide starren sich an und im vierten Fenster sagt dann der, der zuvor “lol” gesagt hatte sinngemäß: “Ich habe eben nicht wirklich ‘lol’ gesagt, oder?”.
Superlustig, aber leider finde ich das Weblog oder die Website, wo dieser Cartoon/Comicstrip war, nicht wieder, weiß leider auch nicht, wie die beiden Charaktere heißen (war ‘ne Serie) und weiß auch nicht, ob das von einem/einer US-Zeichner/in stammt und übersetzt wurde oder ob es aus dem alten Europa stammt…
Pressemitteilung: Spreeblick kauft Blocks
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Radio hören
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oli CR:29.10.2006 um 21:42@Malte: meine erste Reaktion: Häh, wo ist denn da eine Katze. Minuten später dann die Idee: Ach soooo, vielleicht ein aufgedrucktes Kätzchen. Richtig?
Das macht die Frau ja immer interessanter, gibt es zu ihr noch weitere Details? Name, Blog-Adresse, Status? :-)))
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oli CR:29.10.2006 um 00:14Was ist denn das da für ein dunkler Fleck auf der Oberbekleidung der brünett-blonden Frau, hat die sich etwa bekleckert? :-)
Auf die Metaebene
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Podcast vom 12.5.2006
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Oli CR:12.05.2006 um 15:22Der metallische Zylinder in dem topfförmigen Loch in der Fassade könnte ein Schlüsselsafe sein, z.B. für den Hausmeisterdienst, Heizungswartung oder Fahrstuhlnotdienst.
Podcast vom 11.5.2006
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Oli CR:11.05.2006 um 11:18Also wenn ihr das dem Weblog-Phänomen zugrundeliegende Kommunikationsbedürfnis als Massenkultur bezeichnet, dann ist natürlich klar, warum den Journalisten und dort besonders den Chefredakturen usw. die Muffe geht: Die Masse will sie nicht mehr als Selektoren, welche Nachrichten die Masse zu interessieren habe und welche Meldungen lieber nicht veröffentlicht werden, weil sie zu sehr am herrschenden System rütteln.
Hier kommt der Sommer
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Oli CR:08.05.2006 um 12:15Hm, dieses Liedgut ist nicht so mein Fall, aber muss ja nicht immer allen gefallen ;-)
Ich krieg ja leider dieses Lied aus der Speiseeis-Werbung “So schmeckt der Sommer” nicht mehr aus meinem Kopf… Weiß eigentlich jemand, von wem das ist?
Grimme-Online-Award 2006
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Ostostern
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Oli CR:15.04.2006 um 14:55Ersetze “Das Volk” mit “Die Bevölkerung”. Gehe nicht über Los und ziehe nicht 4000 Dollar ein.
Banlieue 13
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Oli CR:14.04.2006 um 18:35Ich bin vor Jahren über eine Sendung von Absolut Capté oder Tracks darauf aufmerksam geworden. Späer kam dann auch der Yamakasi-Film, den ich von der Handlung her eher enttäuschend fand, aber die Hochhausszene am Anfang schaue ich mir immer wieder gerne an.
Parcour hat sich in den USA als Freerunning teilweise noch mit Tanz oder Stunt-Szenen vermischt, im Web gibt es ja dutzende solcher Videos.
Schade, dass Parcour/Freerunning in Berlin nie richtig Fuß gefasst hat, wäre allemal besser als diese häßlichen Taggings und Scratches. Ich vergleiche das immer mit Hunden, die an Bäume pinkeln um ihr Revier zu markieren. Ist genauso häßlich und stinkt auch vielen Leuten.
Graffitti-Gemälde dagegen sind schon wieder was anderes, eher Richtung Kunst. Aber leider gibt es in Berlin kaum welche, oft nur Schmierereien - leider…
Zu Parcour/Freerunning zähle ich auch irgendwie diese Kickboards, aber die scheint es in Berlin irgendwie auch nicht mehr zu geben, oder?
Time to unpimp ze auto!
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Oli CR:12.04.2006 um 16:11Herrjeh, die Amis werden den Unterschied wohl kaum merken, die wissen doch nocht nichtmal, wo Deutschland liegt:
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Oli CR:12.04.2006 um 15:55@ Ren`: Also das mit dem Akzent hast Du jetzt endlich verstanden (Kommentar Nr. 22)! Super! :-)
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Oli CR:12.04.2006 um 15:50@ René: Der deutsche Akzent ist auf jeden Fall übertrieben dargestellt (schauspielerisch), aber trifft genau den Kern. Selbst hochrangige, deutschprachige Leute (Manager, Politiker, usw.) sind nicht in der Lage, ordentliches Englisch zu sprechen (z.B. der Typ, der immer den Weltwirtschaftsgipfel in Davos organisiert) und viele Englsich-Muttersprachlern klappt’s dabei die Fußnägel hoch.
Und z.Zt. ist dieser übertriebene deutsche Akzent auch noch Mode in den USA, frag die Amis mal nach “Über” ;-)
“Representing” bedeutet in der Hiphop-Sprache übrigens nicht “repräsentieren” ;-)
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Oli CR:12.04.2006 um 15:45@ Flansch (Michael?): Diese Chevrolet-Sache ist großartig, weniger für Chevrolet und eher für die Menschen, die noch bei Verstand sind ;-)
Hier was für die Eltern unter uns:
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Oli CR:12.04.2006 um 15:18“let’s go schlalom” - http://youtube.com/watch?v=SPQp7HJWVdg
“Auf Wiedersehen sucker. You could rock the Autobahn” - http://youtube.com/watch?v=RjnuUFMBYuU
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Oli CR:12.04.2006 um 15:01René, biste heute auf stänkern aus, oder was ist los? ;-) Also kein Grund, gleich ‘ne Fresse zu ziehen ;-) Apropos Fresse… ;-)
Diese VW-Werbespots haben in den USA für Aufsehen gesorgt und eine begeisterte Fangemeinde. Bekannte haben mir das schon vor einiger Zeit gemailt mit dem Hinweis, “ihr Deutschen seid ja doch ganz witzig” und dass die Spots sehr gut bei den Amis ankommen.
LEider musst eich sie dann enttäuschen, denn der Schauspieler ist Schwede, auch wenn er in einigen Kultfilmen eine Gruppe deutscher Hedonisten angeührt hat, wenn ich mich richtig erinnere.
Podcast vom 12.4.2006
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Oli CR:12.04.2006 um 14:26@ Johnny: Die Salze scheinen ja zu wirken, die Kreativität ist jedenfalls wieder da, oder? :-)))
Heat Vision and Jack
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Oli CR:12.04.2006 um 14:23Alt, gaaaaaanz alt, kenn’ wa schon, kenn’ wa schon ;-))) (Gibt es eigentlich ein Lange-Nase-machen-Smiley?)
Samstagnachtmusik
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Oli CR:09.04.2006 um 11:22Kannst Du bitte noch ergänzen, ob das ein Mix ist oder Pausen zwischen den Stücken sind und welche Dateigröße und Laufzeit die MP3-Datei hat?
Danke ;-)
Toni Mahoni Special: Mörtschndeisn
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Oli CR:07.04.2006 um 01:04Eindeutig, welches die Girl- und welches die Boy-T-Shörts sind. Oder?
http://www.spreeblick.com/shop/images/product_images/popup_images/54_2.jpg
http://www.spreeblick.com/shop/images/product_images/popup_images/53_1.jpg
Podcast vom 4.4.2006
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Oli CR:04.04.2006 um 12:45Hier die Schilderung eines Experten, wie die Anfrage aus den Massenmedien abläuft: Expertentum in den Medien.
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Oli CR:04.04.2006 um 12:44Auch NZZ Folio behandelte kürzlich das Thema “Expetertum” und “Berater” (Leserbriefe zu diesem Heft) sowie die Jugendbeilage der SZ.
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Oli CR:04.04.2006 um 12:43Das Expertentum ist völlig entfesselt, hat Überhand genommen und wird völlig zu Recht kritisiert.
Johannes Wilms hat schon im Juni 2002 im Berliner “Scheinschlag” geschrieben:
“Wenn niemand weiß, was Sache ist, dann ist das Sache der Experten. Wenn wir also schon sonst nichts wissen, dann haben wir im Experten wenigstens eine Autorität, auf die wir uns - das liegt in ihrer Natur - blind verlassen können. Die Autorität des Experten beruhigt. Darin liegt sozusagen sein Beruf, sein professioneller Sinn. Wir wissen, daß Fortschritt in der Erkenntnis der Natur ohne Fortschritt in der Erkenntnis der Gesellschaft tödlich werden kann. Wir wissen um das spezifische, arbeitsteilige Wissen der Experten und um ihren Blick über den Tellerrand, der keinen Horizont erschließt.
Die Aufgabe der Medien in diesem Spiel der Blendungen? Die Rhetorik liefern, den Meinungen und Waren Rhythmus geben, die Formate gestalten, unter denen der Geist geistloser Verhältnisse sich darstellen kann, und mit tiefer Betroffenheit und Entsetzen sein Negativ, die Ohnmacht in der Retorte. Hier Sender, dort Empfänger; ich Chef, du Turnschuh.” [Quelle]
Knallgelb
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Oli CR:03.04.2006 um 21:43@ Jochen:
“nein, ich kann das hemd heute nicht tragen. ich habe meine laufschrift noch nicht fertig (anstatt: es ist noch nicht gebuegelt)”
Großartiger Einfall, vielen Dank!
Radio Multikulti mit Spreeblick
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FTRBLD 1.0
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Oli CR:01.04.2006 um 17:03Ich biete einen einmaligen PKW-Shuttle für drei bis vier Personen von “Essen Trinken Glücklich Sein” http://gelage.twoday.net/ zur “FTRBLD 1.0″ an - einfach kurz nach 21 Uhr im Café Babel am Ausgang herumlungern ;-)
Alles ausser Podcasts
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Oli CR:29.03.2006 um 13:16Huch? Na, dann auch auf jeden Fall “Gute Besserung” an Johny.
Danke auch das Dreamteam ;-) dass sie sich nun um die anderen Kranken, die Spreeblicksüchtigen kümmern ;-)
Podcast vom 28.3.2006
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Oli CR:28.03.2006 um 15:24@ Sirstick:
Haste nich einen kleinen Tipp für die darbenden Geschlechtsgenossen, wie unerwartete, schöne Komplimente zu sein haben, damit die Damen sich dann wie die einzige Frau auf diesem Planeten fühlen können?
Nicht das ich es bräuchte, dachte mir nur, das könnte vielleicht die anderen interessieren… Klaro, oder?
Stanisław Lem
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Oli CR:28.03.2006 um 12:02Nachtrag: Natürlich gibt es auch einen Text mit Interview in Lems Telepolis-Kolumne:
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Oli CR:28.03.2006 um 11:53Tue mich ja sonst nicht gerade als SpOn-Links-Kommentator hervor, aber hier ist anscheinend eines seiner letzten Interviews, wenn man dem Leadsatz Glauben schenken darf:
Interview mit Stanislaw Lem
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-400622,00.htmlOb die anderen beiden SpOn-Meldungen ähnlich interessant sind, möge bitte jede/r selbst entscheiden, ich habe sie nicht gelesen:
Stanislaw Lem ist tot
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,druck-408260,00.htmlZum Tode Stanislaw Lems: Der optimistische Pessimist
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,druck-408287,00.html
Wie man die Mighty Mouse reinigt
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Podcast vom 27.3.2006
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Oli CR:27.03.2006 um 15:17@ Malte, “bestellen ohne Nachfrage”:
War das nicht auch kürzlich Gegenstand eines Fastfood-Werbespots?
In diesem Werbespot trat auch eine junge Kassierin auf, die derartig viele Zuschauerreaktion hervorrief, dass es später noch einen Werbespot mit ihr gab, wo der Kunde versuchte an ihre Telefonnumer zu gelangen.
Kann aber auch sein, dass ich das mit der Kassierin verwechsele, gibt es eigentlich ein Weblog über solche Anektdoten aus der Werbespot-Branche? Wenn nicht, vielleicht die Martklücke für den Spreeblick-Verlag, oder?
@ Johnny:
Kommt Phopper nicht von “foppen” (spätmhd. = lügen, aus der Gaunerspr.; H. u.: jmdm. übervorteilen)? ;-)
Wie man die Mighty Mouse reinigt
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Oli CR:27.03.2006 um 15:01Weder das Stichwort “Nippel” noch “saugen” oder gar “eklig” bringt die Google-Ads dazu, die entsprechenden Websites einzublenden.
Mal sehen, ob “XXX” daran etwas ändert.
Dankeschön!
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Oli CR:27.03.2006 um 14:54@ Erleben - Co-Autoren - Verlag:
Mir sind ja weniger “Füll-Einträge” und ab und zu die von Johnny erwähnten “spannenden” Einträge mittlerweile lieber, weil ich kaum hinterherkomme, die Kommentare und Hyperlink-Empfehlungen zu verfolgen.
Von mir aus könnte es also gerne mehr solcher Texte und gerne auch länger geben.
Bestimmt kommen viele Leser trotzdem vorbei, auch wenn es weniger “Füll-Einträge” gäbe, das haben ja auch einige hier in den Kommentaren geschreiben…@ “Und damit wir nicht vergessen, dass die Welt nicht aus 1024 x 768 Pixeln besteht”:
Wie war noch mal die Brennweite der menschlichen Augen? 42 mm, oder? Also nix mit 1024 x 768 Pixeln, sondern wieder einmal 42 ;-)
Podcast vom 23.3.2006
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Oli CR:23.03.2006 um 13:32@ Privatkopie - Kopierschutz:
Was ist, wenn die Hardware den Kopierschutz gar nicht erkennt und Kopien ermöglicht, als wenn gar kein Kopierschutz vorhanden wäre? Das ist doch dann immer noch legal, oder?
Irgendwie meine ich mich an entsprechende Aussagen vor drei bis vier Jahren zu erinnern, in Testberichten über CD- bzw. DVD-Brenner für Computer und es gab dann einige Laufwerke, die sehr begehrt und deshalb fast immer und überall ausverkauft waren, z.B. Plextor PX-712A…
Hat sich das nun doch geändert?
Toni Mahoni - 15: Señora Schweinefett
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Oli CR:21.03.2006 um 14:18“Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch, wenn er die Wahrheit spricht.”
Podcast vom 17.3.2006
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Oli CR:17.03.2006 um 20:39@ marius, Kommentar Nr. 22:
Nicht Johnny war es, der heute hier die “Seitenhiebe” auf Stefan Raab geschrieben hat, sondern ich war das - wenn auch mit Smileys dahinter.
Johnny hat lediglich auf den Namen von Raabs Plattenfirma “RaRe” (Raab-Records) hingewiesen, die ich übrigens nicht auf die Schnelle per Suchmaschine finden konnte.
Kennt jemand die URL von “RaRe”?
Und dann noch etwas, Marius, was Du nicht wissen kannst, wenn Du nicht bei der Veranstaltung Das offene Netz. Weblogs und Wikis: partizipative Medienwelten im Internet. am 7. März warst und beim anschließenden Kneipenbesuch:
Dort hat Johnny nämlich mehrmals darauf hingewiesen, wie überrascht er war, dass das Sonnlicht-Video solche Wellen geschlagen hat und wie bizarr/frustrierend er es findet, dass so ein Web-Fundstück mehr Reaktionen hervorruft als seine längeren Texte (das sind jetzt meine eigenen Worte, hoffentlich habe ich das neulich nicht missverstanden) - nach meiner Einschätzung also nix mit “Quote mit dem Video machen” bei Johnny.
Siehe auch den Kommentar von Phil: http://www.spreeblick.com/2006/03/17/rush-hour/#comment-61135
Wenn man “Quote machen” überhaupt jemanden vorwerfen kann, dann nur denjenigen, die das YouTube-Video ebenfalls veröffentlicht und dabei nicht “n-tropie” oder “Spreeeblick” als Quelle genannt haben, sondern so getan haben, als hätten _sie_ das Video als erste entdeckt.
Davon gab es leider eine Menge und _das_ finde ich nun wirklich scheiße :-(
Disclaimer: Für diesen Kommentar habe ich weder freie Auswahl im Spreeblick-Shop, noch eine Vorabversion von Toni Mahonis neuer CD bekommen und erst recht nicht einen Platz in der Spreeblick-Blogroll - also alles völlig kostenlos und freiwillig ;-)
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Oli CR:17.03.2006 um 12:44In meinem Kiez ist eine Schule und eine Art Tante-Emma-Laden mit Kiosk, in dem sich oft Schüler aufhalten und als ich vorhin diesen Laden zwecks Kaufabsicht aufsuchte, spielten sich ein paar von den Rackern “Wo bist Du mein Sonnenlicht” in unterschiedlichen Versionen vor (den Download der Live-Version hatte Raab ja gestern in der Sendung schon angekündigt).
Und in der Tat, es gibt sogar schon den kostenlosen Klingelton dazu, siehe: http://aron.blogg.de/eintrag.php?id=135
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Oli CR:17.03.2006 um 10:29Stefan Raab ist ja oft ein mieser Arsch, der sich auf Kosten von Leuten lustig macht (und der noch nicht mal seine Moderationstexte und damit sein Handwerk beherrscht).
Aber gestern fand ich Raab erstaunlich zahm. Vermutlich ist seine Firma irgendwie an dem GT-Hype beteiligt ;-)))
Ismail scheint ja wirklich in einem Atomkraftwerk zu arbeiten, da er immer nur “Kernkraftwerk” sagt und das kennt man ja nur von Leuten aus dieser Branche (Kernkraftwerk klingt nicht so gefährlich wie Atomkraftwerk).
Wer fühlt sich hierbei eigentlich auch irgendwie an Homer Simpson erinnert? ;-)
Podcastday 2006
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Oli CR:16.03.2006 um 15:00Die 9LIVEisierung der Podcast-Szene endet vermutlich so:
http://www.deppenleerzeichen.de/?p=200
Und auch das wird sich versenden, wie so viele Fehler der Massenmedien sich versenden, weil eben nicht genug Menschen BILDblog, Deppenleerzeichen, cba.fro.at, freie-radios.net und andere unaufgeregte, nachdenkliche, besonnene, usw. Medien lesen/hören/sehen :-(
Wir gratulieren unseren Senioren
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Jetzt mal im Ernst
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Oli CR:15.03.2006 um 23:18Grrr, ich glaub, ich muss mal ein ernstes Wort mit den Herren Proxy-Server reden, der Lag von drei Minuten macht mich ja total lächerlich ;-)
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Oli CR:15.03.2006 um 23:17Live-Auftritt von Grup Tekkan am 16.3. bei TV Total - Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!
Closer to Klose
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Blog’n Roll
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Oli CR:15.03.2006 um 17:08Felix, wenn Du mir Dein altes PowerBook schenkst, dann mache ich sogar nur für Dich eine Blogroll bei mir auf :-)
Neuer Lieblings-Podcast
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Oli CR:15.03.2006 um 11:20Das hohe Sprechtempo hat einen ganz interessanten Nebeneffekt: Die Dateigröße wird nicht unnötig erhöht und wem es zu schnell geht, der reduziert einfach die Abspielgeschwindigkeit der Abspieleinheit ;-)
Podcast vom 15.3.2006
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Oli CR:15.03.2006 um 11:16Haushaltsgeräteratespiel: Meine erste Vermutung war auch wie beim Innen-Dude eine Geschirrspülmaschine. Aber eine Waschmaschine macht ja andauernd Geräusche, z.B. wenn sich die Trommel dreht, daher würde ich eher einen Kühlschrank vermuten, aber Tanjas Bemerkung, das würde 45 Minuten dauern spricht irgendwie dagegen. Vielleicht so eine vollautomatische Kaffeemaschine, die alle möglichen Heißgetränkesorten abliefert?
Ernste Themen: Erstaunlich interessante Berichte aus Frankreich gestern Abend im Inforadio. Online leider nicht als MP3-Download zu finden, denn dies hier ist nur ein Telefoninterview mit der Korrespondentin. Schade.
Cash-Diamond: Ob es wohl jemals einen Spielfim à la “Walk the Line” über Neil Diamond geben wird???
Toni Mahoni - 12: Fasten
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Oli CR:10.03.2006 um 14:01Ui, der Flaschenöffner taugt ja auch als Totschläger in brenzligen Kneipenschlägereien :-o
Nicht, dass ich mich mit sowas auskennen würde…
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Mobiltelefon
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Oli CR:09.03.2006 um 14:13Wollte immer schon mal *lol* schreiben. Wegen der Kommentare 1 bis 9.
Schön, dass der beste Text diesmal von der Leserschaft kommt ;-)
Unfassbar
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Oli CR:09.03.2006 um 13:52Wenn da noch 10 weitere Songs kommen sollen, dann sollte das Label die Exklusivveröffentlichungsrechte in einem Weblog versteigern, der höchstbietende bekommt eines der 10 Musikvideos und darf sich dann über fünf Tage Besucheransturm auf sein Weblog freuen ;-)
Ich habe ja auch schon zwei Videoclips gefunden, einen zum totlachen und einen zum staunen, nur zögere ich noch mit der Veröffentlichung, aber letzlich wird wohl die Gier nach Visits und P.I.s siegen ;-)
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Oli CR:09.03.2006 um 13:52Wenn da noch 10 weitere Songs kommen sollen, dann sollte das Label die Exklusivveröffentlichungsrechte in einem Weblog versteigern, der höchstbietende bekommt eines der 10 Musikvideos und darf sich dann über fünf Tage Besucheransturm auf sein Weblog freuen ;-)
Ich habe ja auch schon zwei Videoclips gefunden, einen zum totlachen und einen zum staunen, nur zögere ich noch mit der Veröffentlichung, aber letzlich wird wohl die Gier nach Visitis und P.I.s siegen ;-)
Berlin 2.0
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Oli CR:09.03.2006 um 13:44Das für die BerlinerInnen typische war doch früher, dass sie kaum ihren Kiez verlassen haben. Die Zehlendorfer fuhren für Besorgungen nach Zehlendorf-Mitte, die Steglitzer zur Schloßstr., die Tempelhofer zum T-Damm und nach Alt-Marienfelde, die Neuköllner zur Karl-Marx-Str. und zum Hermannplatz/obere Sonnenallee, die Kreuzberger zum Kottbusser Damm und zum Hermannplatz, den Wedding zog es zur Müllerstr. und den Tiergarten zur Turmstr. usw. usf.
Vor dem Mauerfall fuhr man als Teenager nur zum Ku’Damm für Verabredungen mit dem anderen Geschlecht oder gemeinsam in der großen Cliqué, denn dort gab es die Kinos, Warenhäuser und die ersten Fast Food-Anbieter. Denn der eigene Kiez war dafür irgendwie zu “uncool”, obwohl es das Wort “uncool” damals noch gar nicht gab.
Heute fährt man kreuz und quer durch die Stadt, um in irgendeinem der Konsumtempel eine Ware um wenige Euro billiger zu bekommen als beim kleinen Einzelhandelsladen in der eigenen Straße. Die Konsum- und Fast Food-Tempel werden alle nach denselben Richtlinien eingerichtet, um die Konsumentenströme besser zu lenken und so werden sie zu gesichtslosen Treffpunkten und damit ohne jeglichen Wiedererkennungswert.
Und für die Dates trifft man sich entweder in irgendeiner angesagten Lokalität oder in einem absoluten Geheimtip (den nur einer der beiden kennt, am besten auch nur vom Hörensagen von Bekannten) in Mitte/Prenz’l Berg/F’hain.
Kein Wunder, dass dann die ehemals besondere, vielleicht sogar exklusive Gegend der heutigen “City-West” nur noch von ihrem damaligen Ruf zehrt. Oder?
Podcast 100
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Oli CR:05.03.2006 um 15:49@ Tobstone: Entschuldige bitte, aber Dein Anruf mit abstürzendem Computer und Mobiltelefon ist wirklich Realsatire ‘at its best’, diese eine Minute voll verzweifelten Ausschaltversuchen und im Hintergrund der Johnny-Loop, herrlich ;-) *Lachtränen-aus-dem-Auge-wisch*
Podcast vom 1.3.2006
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Oli CR:01.03.2006 um 10:11In der Tat, bizarrer Traum. Trotzdem schade, dass man solche Bilder kaum aus dem Kopf herausbekommt, denn es wären dann bestimmt sehr interessante und bildgewaltige Filme. Kopfkino halt.
Fishing for comments
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Oli CR:27.02.2006 um 13:39Ich verstehe nicht, warum er einen Teil der Einnahmen spenden will. Sicherlich löblich, auch wenn viele Organisationen eigentlich zu viel von den Spenden für sich abzweigen und nur ein Bruchteil des Geldes wirklich dort ankommt, wo es eigentlich ankommen sollte.
Aber seine Auktion ist doch weder sittenwidrig noch politisch inkorrekt, also könnte er doch guten Gewissens den gesamten Erlös der Auktion behalten. Oder?
Can’t get you out of my head
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Toni Mahoni - 8: Frühchen
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Oli CR:24.02.2006 um 14:45@ Inge: Na Puppe, dann haste es aber dafür recht lange an unsern duften Flüsschen ausgehalten.
Vogelgrippen-Verschwörungstheorien
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Oli CR:23.02.2006 um 19:14Zufallsfund im Web: Artikel in der FR von Mario Sixtus: “Blogosphäre - Vogelgrippe gibt es nicht”
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Oli CR:23.02.2006 um 17:111. Wollten “wir Blogger” nicht Vögelgrippe statt Vogelgrippe schreiben?
2. Lenkt doch sowas schön von Gammelfleisch, Atomkraft und den zehntausend anderen Schweineren ab, über die auch nicht von den Massenmedien berichtet wird.
Siehe auch die “Top Ten der vernachlässigten Themen” !
Podcast vom 22.2.2006
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Oli CR:22.02.2006 um 15:30Apropos Cunt-Kino in Berlin: Neulich erzählte mir doch glatt jemand, dass das BlueMovie-Kino im nicht mehr existierenden Ku’Damm-Eck’ international sehr bekannt gewesen sein soll, weil es in zahlreichen Touristenführern genannt war.
Schon seltsam, wofür Berlin damals beknnt war, die Berliner Mauer, die Berliner Luft, die Berliner Sängerknaben und das BlueMovie-Kino im Ku’Damm-Eck’. Da haben wir’s ja heute besser: Den Berliner Bankenskandal, die Bevölkerungsverarschung beim Berlin-Brandenburg-International und den Urbanen Penner. Gottseidank.
Podcast vom 21.2.2006
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Oli CR:21.02.2006 um 21:52DBD-Pressekonferenz:
Sieht so ein Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann AG aus, der laut Bildunterschrift eine positive Zwischenbilanz der DBD-Kampagne zog???
Klickt hier für das Foto:
http://www.tagesschau.de/styles/container/image/style_images_default/0,1307,OID5260680,00.jpgtagesschau.de zitiert auch die Moderation einer Pöbel-TV-Sendung, Vera Int Veen: “Statt schlechter Laune und Resignation brauchen wir wieder mehr Menschen mit Optimismus”. Gunter Thielen hat also wie auf dem Foto ersichtlich gute Laune. Hmmm. Hat er er doch, oder?
Der Sommer 2006 in Berlin
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Oli CR:21.02.2006 um 19:16Die Loveparade in Berlin ist doch eh nur noch das Woodstock der zuspätgeborenen, die 1989/90 nicht im Walfisch, Planet oder der Praxis Dr. McCoy sein konnten, also gönnt den Kiddies doch ihren Spaß.
Für die Spanner war die Loveparade im Tiergarten vermutlich auch sehr spaßig, einmal im Jahr dürfen sie dann legal durchs Unterholz krauchen und gaffen, ermuntert durch entsprechende Motivauswahl in den Massenmedien. Gefühlte zwei Drittel der am Rande der Demonstrationsstrecke stehenden Menschen würde ich zu dieser Kategorie zählen, die kennen ja noch nicht mal Marusha oder Sven Väth.
Toni Mahoni - Folge 7: Die große Freiheit
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Oli CR:21.02.2006 um 10:59Für die Nicht-BerlinerInnen:
Chef flüchtet mit Karussells nach Peru - Zehn Fuhrgeschäfte im Plänterwald abgebaut und verschifft / Nobert Witte hinterlässt Berlin seine Schulden - und sein Riesenrad
Quelle: http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/21.01.2002/ak-be-be-5511519.html
Weitere Hintergründe u.a. hier: http://www.freitag.de/2002/05/02051901.php
Podcast vom 21.2.2006
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Oli CR:21.02.2006 um 10:26Futura Bold: Ersteinmal war das ja hauptsächlich Frotzelei und sollte Johnny und Co. nicht wirklich unter Druck setzen, “wir machen doch nur Spaß”.
Aber warum nicht die Raumsuche öffentlich machen? Vielleicht hat ja jemand aus der Leser- oder Hörerschaft einen ganz tollen Tip?
Noise, noise, noise
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Oli CR:17.02.2006 um 16:42Drei Tage war der Punk sehr krank, jetzt punkt er wieder - Gott sei Dank!
Podcast vom 16.2.2006
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Oli CR:16.02.2006 um 22:58Das aktuelle Titelthema der Zitty “Meine Armut kotzt mich an – Das Phänomen Urbaner Penner” passt vielleicht dazu:
http://www.zitty.de/artikel/index.asp?artikel=1
Außerdem online nachzulesen ist “Mach erst mal, was du wirklich willst”, ein Interview mit einer Soziologin der Uni Dortmund, die erklärt, warum die Streber von gestern die Verlierer von morgen sind.
http://www.zitty.de/artikel/index.asp?artikel=2
Leider nicht online und eigentlich am passendsten ist das kurze Portrait von Mike Riemel, den Johnny oder andere vielleicht auch kennen und der u.a. den Fotoshop, die Flyer-Soziotope ( http://www.flyersoziotope.net/ ) oder Klubradio ( http://klubradio.de/ ) macht/gemacht hat, bzw. daran beteiligt ist/war.
Urban Ninja
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Oli CR:16.02.2006 um 22:44Ich habe das Phänomen (herrlich, wollte ich schon immer mal schreiben, Phä-no-men) vor vielen, vielen Jahren in einem Fernsehbericht bei arte (Redaktion Tracks) über einen Straßensport in französischen Banlieues (ja genau die, die vor einiger Zeit des Nachts brannten oder zumindestens einige Müllcontainer und Autos) gesehen und in dem Beitrag wurde das Phänomen “Yamakasi” genannt und dunkel kann ich mich noch an eine afrikanische und nicht an eine japanische Sprachdeutung erinnern.
Es gibt auch zwei Spielfime “Yamakasi”, der erste ist im Verleih von Tobis / TF1 / Canal+ erschienen und wurde mit dem nicht so prickelnden Slogan “Die Samurai der Moderne” versehen, der zweite darf sich über den Filmtitel “Die Samurai der Moderne – Die dunkle Seite” freuen.
Im entsprechenden Artikel bei der deutschsprachigen Wikipedia steht jedoch, dass diese Art Streetclimbing “Le Parkour” genannt wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/Yamakasi
http://www.imdb.com/title/tt0267129/http://de.wikipedia.org/wiki/Parkour
Und dann findet sich noch der Begriff “Freerunning”.
Interessant ist die Erklärung in der englischsprachigen Wikipedia:
Often mistaken for Japanese, the word is actually taken from the Lingala language, which is spoken in the two Congos.
Ya makási can mean ’strong body, strong spirit, strong person’, though in French usage its meaning is closer to ‘high energy’.http://en.wikipedia.org/wiki/Yamakasi
oder http://fr.wikipedia.org/wiki/YamakasiLingála (oder Ngála, auch liNgála) ist eine afrikanische Verkehrs- und Handelssprache. Sie wird hauptsächlich in den beiden Kongo-Staaten gesprochen
http://de.wikipedia.org/wiki/Lingala
Und die Lösung findet sich dann in einem Webforum: Die Yamakasi sind ein französischer Parkour-Clan/Gruppe.
http://xtremods.com/vbulletin/archive/index.php/t-3258.html
Selbst ein aisatischer Digitaluhrenhersteller schreibt über die Entstehungsgeschichte:
In den Wäldern Nordfrankreichs begann eine kleine Gruppe junger Franzosen Anfang der 80er Jahre, sich im Einklang mit der Natur zu bewegen und dabei natürliche Hindernisse zu überwinden. Später übertrugen sie das Gelernte auf die Stadt, überwanden Mauern, Zäunde und Häuserschluchten und steckten ihre Freunde mit ihrer Begeisterung an. Aus dem Spiel der Jungen entwickelte sich der Sport “Parkour” - und der urbane Actiontrend war geboren.
Für die Yamakasi, so nannte sich die Gruppe um David Belle und Sébastien Foucan, ging es beim Parkour nicht nur um spektakuläre Sprünge über Mauern und Dächer: Für sie stand die Kombination von Geist und Körperbeherrschung im Vordergrund. Sie ließen sich auf ihre Umgebung ein und überwanden im “Flow” - also in einer fließenden Bewegung - die Hindernisse. Freerunning war also von Anfang an mehr als ein Lauf über Hindernisse.
http://www.g-shock.de/de/specials/freerunning1/history/
Noch ein paar andere Fundstücke aus dem Web:
Podcast vom 16.2.2006
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Oli CR:16.02.2006 um 11:58@ Johnny: Ist der Wagen zu laut, ist das Mikro zu schlecht (von welcher Werbung stammt eigentlich der Originalspruch?).
Benutzt Du dieses kleine T-förmige Mikro, was beim MicroTrack 2496 mitgeliefert wird?
Und: Noch zehn Podcast-Folgen bis zur Futuura Bold?
Mag ja sein
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Oli CR:15.02.2006 um 12:32@ Armin: Da hast Du mich missverstanden, mir geht es um die Sprache, nicht um das Thema Blogs/Weblogs.
Dankeschön
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Mag ja sein
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Oli CR:15.02.2006 um 10:14@ Armin: Nur wer eine stabile Basis/Grundlage hat, kann die große Masse ansprechen.
Wer fälschlicher- und peinlicherweise von “der Blog” spricht, obwohl nur “das Blog” richtig ist, wird die grosse Masse nicht begeistern können, denn hier drüben gibt es sehr wohl Probleme mit dem Zustand der Sprache, die auch andere erzeugen, bzw. von anderen Problemen her ausstrahlen.
Nicht ohne Grund ist u.a. der Widerstand von Günter Grünwald im BFS gegen “Sale” auf so großen Zuspruch gestoßen.
Toni Mahoni - Folge 4: Beim Döner
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Oli CR:14.02.2006 um 11:33Einen schicken Döner oder einen Chicken Döner?
Schön auch die passende (?) Google-Werbung darunter: “Mal eben verlieben - Flott und kostenlos Freunde oder die Liebe finden bei [...]“
Olympische Winterspiele
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Oli CR:14.02.2006 um 10:47Ich durfte/musste gestern Abend erneut Harri und Waldy anschauen, zum Glück in Begleitung einiger Kollegen. Und die sind nicht gerade als Feministen zu betrachten, doch selbst diese Herren finden die zotigen und anzüglichen Sprüche von Waldemar so abgrundtief schlecht, dass gestern während der Ausstrahlung mehrmals zu beobachten war, wie wir gleichzeitig und unabgesprochen betroffen zu Boden blickten, die Handkante zur Stirn führten und letztere heftig kraus zogen. Vermutlich haben alle auch einen ähnlichen Brechreiz verspürt.
Danach waren automatisch alle nur noch für Schmidt und jeder Witz auf Waldemars Kosten wurde beklatscht und mit gereckter Faust quitiert. Weiter so Harald, putz ihn weg!
Mag ja sein
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Oli CR:14.02.2006 um 10:18Nein. Es gibt keine Wahlmöglichkeit. Richtig ist allein “das Blog” oder “das Weblog”. Punkt.
Ansonsten konsultiere mensch gerne bei allen anderen Streitfragen den Zwiebelfisch:
10.01.06
Krieg der Geschlechter
Von Bastian Sick
Die oder das Nutella – diese Frage hat schon Tausende Gemüter am Frühstückstisch bewegt. Seit Generationen wird in Wohnküchen debattiert, gezankt und gestritten. Der, die, das – wieso, weshalb, warum – welchen Artikel haben Markenartikel?
[...]
Um das Geschlecht eines Produktnamens bestimmen zu können, muss man sich Klarheit darüber verschaffen, was das Produkt darstellt. Namen wie Colgate, Blendamed, Sensodyne, Elmex und Dentagard sind weiblich, weil sie für die weiblichen Begriffe Zahnpasta und Zahncreme stehen.
Ariel, Omo, Dash, Persil und Lenor hingegen sind sächlich, weil es das Waschmittel heißt. Bifi ist weiblich, weil man an die Salami denken soll, Labello ist männlich, weil es der Lippenstift heißt, Tempo und Kleenex sind sächlich, weil dahinter das Papiertaschentuch steckt.
Ausnahmen bilden gelegentlich solche Produktnamen, die sich aus bekannten Hauptwörtern zusammensetzen: der Weiße Riese (obwohl das Waschmittel), der General (obwohl das Putzmittel), der Flutschfinger (obwohl das Speiseeis). Doch auch diese Ausnahmeregel gilt nicht immer: Bei einigen Markennamen ist das dahinterstehende Produkt einfach zu mächtig, es dominiert selbst dann noch das Geschlecht des Namens, wenn dieser sein eigenes Geschlecht hat.
[...]
Bei Ferrero, dem Hersteller von Nutella, hat man die Frage nach dem Geschlecht des Markennamens natürlich schon oft gehört. Auf der firmeneigenen Homepage gibt es daher einen erklärenden Eintrag, der den Kunden allerdings auch nicht vollständig befriedigen kann: »Nutella ist ein im Markenregister eingetragenes Phantasiewort«, heißt es dort, »das sich einer genauen femininen, maskulinen oder sachlichen Zuordnung entzieht.«
Manchmal ist eben einfach Phantasie gefragt – nicht nur bei der Suche nach neuen Namen, sondern auch bei der Suche nach einem passenden Geschlecht – oder einer Möglichkeit, die Geschlechterfrage zu umgehen: »Schatz, reich mir doch bitte mal das Nutella-Glas rüber!«
Toni Mahoni - Folge 3: Stern
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Oli CR:10.02.2006 um 12:52Heute habe ich ja Tränen gelacht. Die Vogelrassel!
Auch schön: Das Zett bei “es is um zehn Uhr”. Man sagt ja, das einzige Zett, dass der Berliner richtig aussprechen kann, ist im Wort “Europa-Center” ;-)
Fies
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102
Oli CR:09.02.2006 um 15:58@ Johnny: Bitte nicht so viele Blogeinträge so kurz hintereinander, mensch kommt ja gar nicht hinterher.
“Wer soll das alles lesen, wer hat soviel Zeit” lalala “Wer soll das all kommentieren, wer hat soviel Zeit” dummdidudeldumm (Jajaja, kleiner Schröderscher Endophin-Schock nach dem Anblick von gleich fünf neuen Einträgen, is’ aber schon wieder vorbei)
Antifreeze mit neuem Design
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101
Toni Mahoni - Folge 2: Alletiseins
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100
Oli CR:07.02.2006 um 14:25Zum Inhalt: Schön, besonders der Anfang von Folge 2 ist recht typisch für einen Berliner. Schön.
Podcast vom 6.2.2006
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Oli CR:06.02.2006 um 16:34@ Johnny: Deine Sorge um Kinder, die die heutige Folge Deines Podcasts anhören, ist vermutlich völlig unbegründet, schließlich sind die nachfolgenden Generationen an die gruseligsten und blutigsten Filmszenen gewöhnt, währnd meine Generation nach “Alien” jahrelang nicht mehr alleine in den Keller oder auf den Dachboden oder nach “Der weiße Hai” jahrelang nicht mehr in die Badewanne gehen wollte.
Solche Filme schaut sich die heutige Jugend zum Frühstück an und schläft dabei fast wieder ein. Uns musste man damals die zusammengekrallten Hände operativ aus den Armlehnen der Kinosessel entfernen, damit wir den Kinosaal wieder verlassen konnten.
So, ich geh’ dann mal zu meinen Eltern und spreche mit ihnen über diesen Podcast. *bibber*
Leserbefragung
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98
Oli CR:03.02.2006 um 11:45@ Thomas, Kommentar Nr. 98:
Danke für den Hinweis, Du hast natürlich recht. Es geht um MPEG4-H.264 plus X. Und X sei in diesem Fall entweder ein anderes Format oder es gibt doch nur eins.
Also mir reicht ein Format, ich würde mir nur die MPEG4-H.264-Datei herunterladen und Flash ignorieren, vermutlich wird es sowieso von meinem Browser blockiert…
Und andere Formate wie WMV würde ich mir auch nicht herunterladen.
Podcast vom 2.2.2006
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Oli CR:@ Basseau:
Zwischen dem Feld mit den Googel-Ads und dem ersten Kommentar ist doch die Zeile mit der Telefonnummer für die Audio-Podcasts.
Du klickst dort einfach auf das Wort “Einstellungen”, gibst dann Deine Telefonnummer ein, klickst auf “weiter”, gibst danach Deinen Namen und Deine E-Mail Adresse an und wenn Du magst auch noch die Adresse Deines Blogs.
Ein letzter Klick, diesmal auf “Meine Daten speichern” und dann hast Du Deine eige
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Sorry, passt zwar jetzt überhaupt nicht hierher, ist aber brüllend witzig:
“Warum die Keynote von S.Jobs am 11.Juni so viele enttäuscht hat”:
http://www.geekculture.com/joyoftech/joyarchives/972.html