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Spreeblick

I live by the river!
17.05.08
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von | 2

 

ältere Kommetare

Generation Generation

  1. 169

    Mathias Richel:

    Wir sind alles LOHAS.

    21.04.2008 um 14:11

Meine Haare

  1. 168

    Mathias Richel:

    Manche Dinge muss man um Gottes Willen nicht wissen.

    01.04.2008 um 10:14

How Everything Is Connected to Everything Else and What It Means

  1. 167

    Mathias Richel:

    Mit diesem Text kann man schwimmen gehen. Weiß bloß noch nicht, wie man gleichzeitig all die wunderbaren Links klicken soll. Schön. Vor allem Flasher.

    09.02.2008 um 22:19

Braun

  1. 166

    Mathias Richel:

    “Arbeitslager, nä wa”

    Zum kotzen.

    26.01.2008 um 21:14

Das Anti-Stasi-Lied

  1. 165

    Mathias Richel:

    @#642800: Falsch. Das sind fünf.

    09.01.2008 um 22:15

Veranstaltungshinweis: Lesung

  1. 164

    Mathias Richel:

    Wenn Malte liest, komme ich auch. ;)

    08.01.2008 um 22:57

Raus aus dem Retro-Loop

  1. 163

    Mathias Richel:

    Die Gegenwart ist flüchtig, daher bin ich froh über jeden nachhaltigen Konsum. Der Rest ist schon von gestern, bzw. “so Dezember”. Das einzig gegenwärtig zu konsumierende, ist die Zeit und die hat heute frei.

    Happy Last Year.

    01.01.2008 um 19:21

Wu-Tang Clan: 8 Diagrams

  1. 162

    Mathias Richel:

    Ghostface Killah, von dem ich ein völlig verwaschenes T-Shirt mein eigen nenne und was ich immer beim Hausputz, Umzüge, oder Sperrmülltagen trage und das seit ca. 11 Jahren, denn es ist mir heilig genug es zu behalten und zu hässlich zum ausführen, dieser Ghostface Killah sagt über dieses Album folgenden weisen Sätze:

    “I feel that the new Wu Tang album is bullshit…real bullshit, t’s not really our fault. RZA chose a certain selection of beats and wanted brothers to get busy off of that. Nobody else makes beats so that’s gotta come from him. It ain’t like nobody tried that before to bring some shit to the table. But this is a voting thing. You get outvoted, that’s why the last 3 or 4 Wu albums were bullshit.” (http://www.rap.de/news/3053).

    By the way: Der Royal Bunker hat aufgehört zu existieren. Markus Staiger hört auf! Schade drum.

    27.12.2007 um 19:08

Blumio: Das Rap-Chamäleon

  1. 161

    Mathias Richel:

    @#618158: Xzibit und Jay-Z.

    18.12.2007 um 16:26
  2. 160

    Mathias Richel:

    Sido macht Blumio nach.

    18.12.2007 um 15:56

Energiespartiere

  1. 159

    Mathias Richel:

    Meine Zeit in der Bauhaus betreuenden Agentur ist schon lange vorbei. Aber es war eine sehr schöne. Und ein spannender Pitch. Am Ende trifft es wohl (mit)erfunden am besten. In den Credits taucht man als Azubi nämlich normalerweise nicht auf. :)

    PS: Unsere Tür schützt ein zusammengerolltes Batik-Tuch. Wer ist jetzt also schlimmer dran?!

    07.11.2007 um 18:41

Charlotte Roche liest BILDblog

  1. 158

    Mathias Richel:

    Ich bin da. Und freue mich auch.

    24.10.2007 um 11:24

Staunend stauen

  1. 157

    Mathias Richel:

    Hänge auch noch in München fest. Kristallisiert sich als Schwerpunkt heraus. Ein Glück bin ich schon eingecheckt.

    12.10.2007 um 17:44

Pogen

  1. 156

    Mathias Richel:

    “Dis is Bisnis, isnisssbisnissss!”

    29.09.2007 um 22:19

Harald Schmidt und Oliver Pocher

  1. 155

    Mathias Richel:

    Und ich freue mich schon, wenn wir dann alle beim Pärchenabend zwischen dem Käsefondue und der zweite Scrabblerunde sitzen und kurz unser angeregtes Gespräch über die Vorzüge des samstäglichen Markeinkaufs gegenüber einer Gemüseabteilung im Supermarkt unterbrechen, weil jemand von uns “pssst” zischt und dann wenn alle interessiert zum Fernseher schauen, den Satz hinterschiebt: “Ich glaube, das war witzig, das Publikum klatscht.”

    Ich glaube aber auch, dass “Schmidt & Pocher” wahnsinnig gut funktionieren wird.

    04.09.2007 um 15:17

Der linke Neoliberalismus - Versuch einer Konkretisierung

  1. 154

    Mathias Richel:

    Ich finde diesen Versuch einer politischen Kategorisierung ziemlich banal. Wie alles, bei dem zunächst die Hülle steht (das Buzzwort) und dann krampfhaft versucht wird, diese Hülle mit Inhalt voll zu packen. Ein linker Liberalismus entzieht sich schon im Namen einer Definition, weil das Liberale ja ohne links und rechts auskommt. Zumindest im Grunde, nicht im deutschen politschen Sinne.

    02.09.2007 um 21:56

Heinz Strunk in: Zeit

  1. 153

    Mathias Richel:

    Ein unfassbar gutes Gedicht. Sehr schön, wie es Strunk schafft, diesen Kern zu verhüllen.

    30.08.2007 um 16:26

Verwirrt in Berlin

  1. 152

    Mathias Richel:

    Ich finde gerade in diesem Gespräch wird die Begrifflichkeit auf die Realität abgeklopft.

    29.08.2007 um 18:27

Acht Vorurteile über Berlin

  1. 151

    Mathias Richel:

    Malte, Berlin ist Feindesland. Und Bonn teilt sich einen Flughafen mit Köln!

    Rock´n´Roll und guten Morgen.

    20.08.2007 um 08:08

So kommentiert man richtig

  1. 150

    Mathias Richel:

    @Julie:

    Das ist mir egal.

    13.08.2007 um 09:29
  2. 149

    Mathias Richel:

    Dazu gibt es nichts zu sagen.

    13.08.2007 um 09:13

Pogen

  1. 148

    Mathias Richel:

    … und vor allem nehmen sie sich augenscheinlich nur halb so ernst, wie die meisten “Kritiker” hier.

    Es folgt ein schamloser Link auf ein Video-Interview mit KIZ bei watchberlin*:

    K.I.Z bei watchberlin

    *ein Web-Angebot meines Arbeitgebers.

    09.08.2007 um 12:55
  2. 147

    Mathias Richel:

    Der Richel kennt auch jeden. ;)

    Und jetzt: Regt euch auf!

    08.08.2007 um 17:12

Exotismus

  1. 146

    Mathias Richel:

    Ich verstehe die Bedenken, aber stereotype Abbildungen sind manchmal auch sehr zielführend. In der Werbung werden Motive mit Babys menschlicher Natur und Tierbabys immer noch am besten getestet.

    Gelerntes Sehen, so einfach wie für uns Leserichtung Links-nach-Rechts.

    Bilder von afrikanischen Kindern wecken Mitleid und nicht zuletzt die Spendenbereitschaft.

    Das das nicht immer des Werbers Anspruch ist, kann man auch an der Begrifflichkeit “Neger vor Hütte” ablesen, der in der Werbung dafür benutzt wird, im Motiv schon offensichtliches, noch durch eine Headline zu beschreiben. Das ist immer der einfachste Weg eines Kampagnenmotives.

    Ich empfinde das Unicef-Motiv tatsächlich daher eher als ein Solidaritätsbekenntnis, fernab von dieser üblichen Betroffenheitskommunikation.

    Schwenk zu Wong:

    Ich finde Karikaturen, um gleich mal das Killerwort zu benutzen, sehr oft sehr entspannend. Es entkrampft den Umgang mit Vorurteilen, wenn man gewillt ist, sie so zu lesen, bzw. es zu können.

    Kann man das nicht, dann haben diese stereotypen Abbildungen sehr wohl die Fähigkeit sehr verletzend zu sein.

    Das muss man dann widerum akzeptieren. Deshalb finde ich den Schritt von Mr. Wong richtig.

    01.08.2007 um 11:14

Allerherzlichsten Glückwunsch!

  1. 145

    Mathias Richel:

    Nur das Beste und Größte für dich Max.
    Liebe Grüße.

    30.07.2007 um 10:25

Schwarze Schafe

  1. 144

    Mathias Richel:

    “Hier ist Feindesland.” Der Satz behält auch seine Gültigkeit, wenn man ihn nüchtern sagt.

    17.07.2007 um 17:23

Should I Stay Or Should I Go

  1. 143

    Mathias Richel:

    Im Dashbord habe ich das Widget von wetter.com. Sehr ordentlich. Achtung: Nicht wetter.de!

    http://www.apple.com/downloads/dashboard/information/wetter.html

    06.07.2007 um 11:51

StudiVZ: Auf Platz 1 gegruschelt

  1. 142

    Mathias Richel:

    Das Leben, Karl! :)

    20.06.2007 um 15:26
  2. 141

    Mathias Richel:

    Zum Thema “strafbar”:

    “8.2 Vertragsstrafenregelung: Verstößt ein Nutzer gegen eine oder mehrere Bestimmungen der Ziffern 2.1 bis 2.4 und/oder Ziffer 7., ist der Nutzer verpflichtet, eine vom Betreiber nach billigem Ermessen festzusetzende und im Streitfall vom zuständigen Gericht zu überprüfende Vertragsstrafe auf erstes Anfordern an den Betreiber zu zahlen. Ferner ist der Nutzer in einem solchen Fall verpflichtet, unverzüglich nach Aufforderung durch den Betreiber eine nach juristischen Standards übliche vertragsstrafenbewehrte Unterlassungsverpflichtungserklärung abzugeben.”

    Strafbar im Sinne unseres Strafgesetzbuches ist die Teilnahme an StudiVZ als NichtStudent natürlich nicht. Auf Basis welcher Gerichtsbarkeit? Tatsächlich ist eine Vertragsstrafe laut AGBs von studiVZ möglich. Über die gerichtsfeste Durchsetzbarkeit individueller AGBs möchte ich gar nicht erst anfangen und dennoch darauf hinweisen, dass die proklamierten User Zahlen von 2.4 Millionen Usern nur, aber auch wirklich nur, mit einem sehr großem Teil Nichtstudenten zu Stande kommen kann. Die Betreiber werden also ein Teufel tun, ihre Zahlen zu “bereinigen” in dem sie einzelnen Nichtstudenten-Usern Vertragsstrafen aufhalsen. Dann lernen die Betreiber ihren genutzten Schneeball-Effekt andersherum kennen. Das wäre geschäftlicher Selbstmord.

    Für die zu verkaufenden TKPs ist es sowieso vollkommen irrelevant, wer die Klicks erzeugt. Am Ende den Machern auch.

    20.06.2007 um 15:20
  3. 140

    Mathias Richel:

    @ntropie:

    Gibt es: http://www.alleinr.de/

    :)

    20.06.2007 um 13:47
  4. 139

    Mathias Richel:

    Ich glaube, dass es bei “2,5 Millionen” Nutzer (realistisch sicher knapp halb so viele) genau die gleiche Sozio-Diversität gibt, wie bei gleicher Anzahl Menschen im echtem Leben. Ob Loveparade, Swingerclub oder Supermarkt.

    Warum Blogs hier keine nachhaltige Wirkung erzielen konnten?
    An meinem Beispiel: Als Alphonso und andere studiVZ die Hosen ausgezogen haben, war ich entsetzt, wie die Macher mit ihrer Seite, mit ihren Usern und ihrer eigenen Medienkompetenz umgehen. Erschüttert war ich dann beim Verkauf.

    Gleichsam haben aber die Blogs , mitgeholfen das alle offenen Scheunentore in der Technik der Seite, mal schneller, mal langsamer geschlossen wurden.

    Und der Kopf wurde abgesägt.

    Für mich jetzt Gründe genug, die Funktion die mir studiVZ bietet, jetzt auch zu nutzen.

    Außerdem hat diese Aufklärung durch Blogs vielleicht für eine Verstärkung des Selbstregulativs von studiVZ bewirkt: als jüngst die NPD eine Gruppe eröffnen wollte, gab es eine enorme Bewegung innerhalb der Nutzer, die Gruppe wurde gekapert und in sehr vielen Gästebüchern wurde zum virtuellem “Widerstand” aufgerufen. Das hat funktioniert.

    Dazu brauchte es keine Blogs, andersherum habe ich auch in Blogs drüber nichts gelesen.

    20.06.2007 um 12:28
  5. 138

    Mathias Richel:

    Zur möglichen Finanzierung, was aber eigentlich die Sorge alle Controller dieser Welt sein sollte und nicht unsere:
    FAZ.net vom 18.07.2007

    20.06.2007 um 11:53
  6. 137

    Mathias Richel:

    Medienerziehung und Medienkompetenz sind doch die wirklichen Schlagwörter um die es gehen muss. Niemand hindert mich daran totalen Bullshit ins Netz zu stellen, ob nun in meinem Blog oder bei Portalen wie studiVZ. Ob ich mir Haare vom Hintern brenne und es bei youtube zeige oder mich in kruden Multiplayer-Games nach oben kämpfe - wichtig ist der richtige Umgang und ein gewisses Maß an Medienintelligenz, dann sind solche Tools wie StudiVZ ein sehr nutzbares, aber auch zeitgleich beherrschbares Medium.

    Ich nutze studiVZ mittlerweile sehr aktiv, um über alte Zeiten zu reden, mit Menschen die ich manchmal schon vergessen hatte. Das sind keine Freunde und es wird nicht “gegruschelt”, sondern das sind geteilte Erinnerungen.

    20.06.2007 um 11:40

Nachgeben oder nachlegen?

  1. 136

    Mathias Richel:

    “Diplomatie ist die Auffassung, dass die Wahrheit Nuancen hat” (Jiří GruÅ¡a).

    Aber in einer Kneipe ist die Diplomatie selten Hausherr. Die Betrunkensten wissen immer am meisten und über alles und jeden Bescheid. Sie kennen sich aus in der Welt und wissen wie es läuft. Ihnen kann niemand etwas vormachen. Hier zählt der Stammtisch und nur eine Wahrheit.

    In manchen Fällen ist es deshalb sehr hilfreich, mit der Faust auf den Tisch zu hauen, um die Trunkenbolde zur Raison zu bringen.

    Wirklich diskutieren kann will keiner von denen.

    Immer noch besser als wenn alle anderen Gäste nur genervt mit den Augen rollend wegschauen und sich trotzdem nicht äußern, weil die Betrunkensten scheinbar auch immer die stärksten sind. Nur wenn keiner etwas macht, müssen eben auch alle deren Tiraden ertragen.

    18.06.2007 um 17:20

Neues zu Primacall

  1. 135

    Mathias Richel:

    Primacall wirbt gerade mit sehr jungen Promoterteams auf der Warschauer Brücke für “Nebenjobs für 10 Euro die Stunde”.
    Angesprochen werden nur Zugehörige der Altersgruppe -20.
    Ich wurde deshalb glatt übergangen. :(

    14.06.2007 um 20:11

China und das Internet

  1. 134

    Mathias Richel:

    Hallo da zui,

    ich finde es unglaublich spannend, deine Beiträge zu lesen. Ein paar Fragen habe ich auch noch: Stimmt es, dass ihr euch im Netz nur mit Klarnamen bewegen dürft, anders als bei uns, in denen Pseudonyme manchmal Schutz, aber auch oft Stilmittel sind? Hindert euch diese repressive, regimetheoretisch aber sicher als präventiv ausgelegte Maßnahme daran, offen zu publizieren? Und wie groß ist die eigene innere Schere, im Verhältnis zur tatsächlich stattfindenen technischen Internetzensur?

    Danke schon einmal für deine Antworten.

    14.06.2007 um 14:19
  2. 133

    Mathias Richel:

    Für das Gesamtbild sicher wichtig, die TAZ von heute

    Auch interessant, das Cisco-Banner am Rand.

    14.06.2007 um 08:17
  3. 132

    Mathias Richel:

    @Iris:

    ich glaube, beides ist richtig. Natürlich spürt das Regime einen Handlungsdruck, andererseits profitiert die Bevölkerung (sicher nur einige Teile dieser, viel weniger zum Beispiel die Landbevölkerung) auch von dieser Öffnung.

    13.06.2007 um 21:10
  4. 131

    Mathias Richel:

    @Hansel:

    Auch wenn es nicht zum Thema gehört, hier nur die wahllose
    google-Suche zum Thema

    13.06.2007 um 20:49
  5. 130

    Mathias Richel:

    “werbung erzeugt mehr nutzung, was man von der nutzung selbst nicht sagen kann.”

    Hallo Hansel,

    das Werbung mehr Nutzung erzeugt ist ein gewünschter Effekt, aber zunächst einer von vielen und das ist auch nicht garantiert. Meistens geht es in der Werbung um Markenbildung, die dich in deinem schon bestehenden Nutzerverhalten bestätigen soll.

    Und das Nutzung nicht mehr Nutzung erzeugt untergräbt in dieser Pauschalisierung alle erfolgreichen Social-Community-Ideen.

    Mit Pauschalisierungen kommen wir hier aber alle nicht weiter, wie man doch sehr schnell an dieser Diskussion hier erkennen kann.

    Denn natürlich kann man, wie du, Werbung generell ablehnen, dann ist das hier aber noch nicht das Thema.

    Hallo Iris,

    leider haben erst Geschäfte mit dem Regime in China dazu geführt, dass sich das Land ein Stück weit öffnen und entwickeln konnte.

    Ein China ohne Geschäfte erkenne ich in Nordkorea.

    13.06.2007 um 20:33
  6. 129

    Mathias Richel:

    Bei aller richtigen Diskussion, möchte ich kurz anmerken, dass es keinen signifikanten Unterschied zwischen Nutzung und Bewerbung einer Firma gibt. Erst die Nutzung ermöglicht Umsatz, ermöglicht Werbung, ermöglicht Nutzung. Das ist ein Kreislauf, in dem man sich immer unfrei bewegt, wenn man sich nicht komplett verweigert.

    Der Umweltschutz und die Entwicklungshilfe sagen deshalb schon sehr lange: Ein Umdenken muss im Konsum beginnen.

    Warum soll das hier anders sein?

    Tatsächlich entbindet das aber auch niemanden von seiner individuellen Verantwortung als Werber.

    13.06.2007 um 19:42

Die ganze Welt in einer Stadt

  1. 128

    Mathias Richel:

    Für ein gutes Berlin sanft gepflegter Haut.

    11.06.2007 um 15:38

Zaunkönig

  1. 127

    Mathias Richel:

    Johnny, Teaserkönig.

    Großartiges Bild.

    07.06.2007 um 22:08

Daniel Rosenthal verhaftet - Update!

  1. 126

    Mathias Richel:

    Peter H aus B: Das ist wohl die schlüssigste Indizienargumentation nach dem Hexentest und dem Schwedentrunk. Cool.

    07.06.2007 um 10:11

Angst vor Clowns

  1. 125

    Mathias Richel:

    Am schlimmsten finde ich, dass die Clown-Säure-Geschichte auch so den Beamten vor Ort vermittelt wird und die sicher jetzt mit ganz anderen Augen auf Seifenblasen einschlagen.

    06.06.2007 um 17:23

Fotos von Karsten Thielker

  1. 124

    Mathias Richel:

    Ich sehe jemanden bei rostock08 aufräumen, nichts werfen.

    04.06.2007 um 16:48

Ich war’s nicht

  1. 123

    Mathias Richel:

    Zitat Claus Kleber sinngemäß nachdem minutenlang Randale gezeigt wurde: “Hoffen wir, dass diese Bilder nicht die Nachrichten beherrschen …”

    Mensch, dann zeigt doch etwas anderes!
    Nämlich die Richtigkeit dieser großen Demonstration.

    Video: heute-journal vom 02.Juli.

    03.06.2007 um 16:25

Erwachsen

  1. 122

    Mathias Richel:

    “Änderungsschneiderei” ist der Killer. Viel mehr brauchte es fast gar nicht.

    31.05.2007 um 11:29

Darf ich Ihnen behilflich sein?

  1. 121

    Mathias Richel:

    Die Karte die ich euch aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Neu England) zukommen lassen habe, bringt euch in den Knast.

    For sure.

    Bis bald. Und schlaf noch ein paar Nächte schön.
    Mathias (Your man in NYC.)

    ;)

    28.05.2007 um 16:11

Klare Aussagen

  1. 120

    Mathias Richel:

    Nur Kernaussagen fetzen nicht. Ich will das verpackte. Ich will mich wie Weihnachten auf das auspacken freuen und nicht auf Gutscheine. Ich will das drumrum und nicht das kleinste. Ich will das Ganze.

    Schön das ich das hier immer wieder finde und dieses Ganze Spielraum für meine eigene Meinung gibt.

    Liebe Grüße aus New York.

    26.05.2007 um 03:00

Cyber War

  1. 119

    Mathias Richel:

    Ich habe mich vorgestern nicht getraut die ZIP runterzuladen, weil ich dachte, genau das wäre dann justiziabel und die gehörnte gehackte Berufsgruppe würde alles daran setzen, so etwas, gerade in diesem Fall, zu verfolgen. Vielleicht paranoid, aber auch ein schlimmer Zustand, dass man auf solche Gedanken kommt.

    11.05.2007 um 11:33

Keine Gnade für Christian Klar

  1. 118

    Mathias Richel:

    @ick: Der Bundespräsident lässt sich ausführlich beraten, vor jeder seiner Entscheidungen.

    @Malte: Sehr guter letzter Satz.

    07.05.2007 um 14:25

Die Erfinder von Helmut Kohl

  1. 117

    Mathias Richel:

    Malte, ein Ritterschlag! In einem direkten, und nur indem, Vergleich erscheint die jetzige Post-RAF-Debatte, zynischer als der Typ, der im New Yorker Hafen die Freiheitsstatue aufgestellt hat. (Frei nach George Bernard Shaw)

    04.05.2007 um 16:49

MyMuesli. Beta.

  1. 116

    Mathias Richel:

    Ich habe für zwei Kilo ein bisschen mehr als 20 Euro bezahlt, bei extrem reichhaltigen Zutaten. Sportlich ja, aber reicht erstens ewig und ist Bio. Eine gute Sache, wie ich finde.

    04.05.2007 um 10:40

Ach, nur so

  1. 115

    Mathias Richel:

    Es liegt am Wetter. Und die “neue” Erde. Definitiv.

    25.04.2007 um 15:36

Thommy

  1. 114

    Mathias Richel:

    Du bist sowas von auf dem Punkt.

    Ich mochte “Wetten das…?!” noch, als Traktoren auf Eier balancierten und nicht mehr, als Hunde Ballons zerbissen.

    Um Osten gab es Frank Schöbel und natürlich Wolfgang Lippert. Der passte, aus ostdeutscher Sicht, gut zu “Wetten Das …?!” Hat er doch mit dem Tatschen angefangen.

    29.03.2007 um 01:03

Toni Mahoni - 100: Frühling!

  1. 113

    Mathias Richel:

    Fantastisch.

    Herzlichen Glückwunsch.

    21.03.2007 um 11:32

Lob der Erpressbarkeit

  1. 112

    Mathias Richel:

    @23: Wäre es nicht eine anstrebbare Position, den ständigen Sicherheitsplatz, so man ihn denn wirklich will (Das ist unter Merkel fraglich und er wird auch von niemanden der Afganistan-befürwortenden Entscheidungsträgern als Argument vorgebracht) mit einem diplomatischen Top-Zeugnis zu erhalten, als durch blindes militärisches mitlaufen?
    Das ist möglich.

    19.03.2007 um 20:12
  2. 111

    Mathias Richel:

    Ergänzung:

    Und tut der Staat das, wenn er die Anschlagsgefahr hier zu Lande erhöht, um die es ja Malte im Text auch ging?

    19.03.2007 um 17:31
  3. 110

    Mathias Richel:

    Die Frage bleibt für mich, und die ist moralisch und nicht bündniss-logisch, da gebe ich dir nämlich recht: Kann sich ein Staat eigene tote Soldaten leisten, um die zum Beispiel britsche Soldatenseele zu pflegen. Ich verstehe vollkommen, warum das britische Volk, fragt warum nur sie und warum überhaupt und das man da antworten finden muss. Nur die liegen doch eher im Schreibtisch bei Blair als auf der Hardthöhe. Denn wie heiß kocht hier die Soldatenseele und der Bürgerzorn, beim vielleicht erstem abgeschossenen Tornado (den es hoffentlich nicht geben wird).

    Der Staat hat das Leben seiner Bürger zu schützen. Auch das der Bürger in Uniform. Tut er das, wenn er Soldaten ohne erkennbar militärische Notwendigkeit bewußt in diese Gefahr bringt?

    19.03.2007 um 17:25
  4. 109

    Mathias Richel:

    Der Einsatz im Süden und was die Soldaten da leisten ist wichtig, gerade für die NGOs. Die Frage ist aber: Können deutsche Tornados + begleitende Soldaten wirklich diese Anliegen unterstützen. Und alles was ich weiß, und das ist zugegeben wenig, weil militärischer Laie, aber multiple informiert, ist das nicht der Fall. Augenscheinlich geht es wirklich um die innere Stärkung des Bündnisses und nicht um die Belange des Südens.

    19.03.2007 um 16:51
  5. 108

    Mathias Richel:

    @15: Ja, das hat natürlich seine Berechtigung. Nur ist der Preis für mich immer noch zu hoch. Denn: Den Menschen in Afganistan ist nicht geholfen mit diesen Worten, sondern sie gelten nur zur Stärkung nach Innen.

    19.03.2007 um 16:45
  6. 107

    Mathias Richel:

    Am Anfang schien es doch nur eine Solidaritätsaktion für die Verbündeten zu sein. Während die nämlich im Süden Feuer unterm Hintern bekommen, ist es für die Deutschen im Norden relativ überschaubar und entspannt. Einige Verbündete meinten, dass die Truppen ja nicht zum Eier schaukeln da unten sind, sondern verdammt nochmal im Krieg. Und da haben die Deutschen gefälligst mit zu sterben an allen Fronten zu helfen.

    Hier geht es am wenigsten um die wirklichen Notwendigkeiten der Allierten, sondern vielmehr um das Signal an die Verbündeten: Deutschland ist an eurer Seite und ein verlässlicher Partner.

    Ein hoher moralischer als auch physischer Preis, den man hier zur Imagepflege bereit ist zu zahlen, meine ich.

    19.03.2007 um 16:28

Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF

  1. 106

    Mathias Richel:

    Die RAF dient heute nur noch einem Zweck - dem Mythos. Für Links und Rechts.

    Für Links:
    Zur Legitimation und als Beispiel für einen Widerstand, der eben nicht zuerst nach Lösungen fragt, da das der Anpassung in das Wertesystem gleichkommen würde, sondern einem Widerstand, der zunächst einfach dem Widerstand als solches verpflichtet ist. “RAF dich auf!” ist nicht zuletzt die Aktivierungsklausel, um gegen ein subjektiv als Unrechtssystem empfundenes Konstrukt aufzubegehren. Das der bewaffnete Widerstand in diesem, unserem sehr satten und gefestigtem Land nicht mehr in Frage kommt, ist für ein Großteil der Linke auch klar. Denn auch sie sind ja satt und gefestigt. Oder sektiert.

    Für Rechts:
    Um der steigenen Imageschaden für Deutschland durch Rechtsaussen, ein passendes Ambivalent entgegen zu setzen. Schäuble will die “Gefahr von Linksextremismus” noch nicht zu den Akten legen und Baden-Würtemberg unterbindet Hafterleichterungen für Klar, weil er ein im Kern ja nicht falsches Grußwort an Kommunisten schreibt. Rechte Politiker machen ihr Geschäft mit der Angst vor Links. Während sich aktuell Nazis in Brandenburg festbeissen, Nazis jüdische Mitbürger “beschützen”, oder die Steinbach, wie ein Angstbeisser nach ihrem Kinderbettchen schreit - Blut und Boden. Rechts, in all seinen dunkelsten Schattierungen, ist stark geworden in diesem Land. Das soll bloß keiner mitbekommen, denn wir sind ja Exportweltmeister. Und so ergänzt man die Extremismus-Formel um eine Variable und schon ist alles ganz einfach.

    Es gilt aber: Die RAF ist im Konzept, Anspruch und Umsetzung in allen Punkten gescheitert. Zurück bleibt nur noch eine Urban Legend. Nicht mehr und nicht weniger.

    Bitte lasst sie alle in Talkshows, bitte gebt ihnen Plattformen, bitte gebt ihnen Podien - die Realität in diesem satten und gefestigtem Deutschland, wird den so gebrauchten Mythos entzaubern. Und dann bleibt nichts mehr übrig von der RAF. Aber auch nicht vom rechten Geschwurbel und diese nebulöse Angst vor der Linken. Die Angst vor der Theorie.

    17.03.2007 um 10:12

Essen in Berlin

  1. 105

    Mathias Richel:

    Ich verweise hier gern auf folgende Tatsache:


    Bielefeld existiert nicht!

    Vielleicht wird dann einiges klarer. Oder auch nicht, bleibt ja eine Verschwörung.

    14.03.2007 um 18:50

Zweitausendundsieben: Age-Check

  1. 104

    Mathias Richel:

    Familie:

    Die Familie ist heute weder neunzehnhundertsechsundfünfzig und Förster aus dem Silberwald, noch der lose Verbund Kleidungsunwilliger von neunzehnhundertachtundsechzig. Familie heute ist frei zerleg-, und kombinierbar, wie Lego Technik, oder Swingerclub. Jede mit Jedem und Jeder mit Jede, und mit ein bißchen Glück ist eine Kamera dabei, zum Kindererziehen, Frauen outsourcen, oder beim Wohnzimmer ikeaisieren. Zweitausendsieben ist das Jahr von Mixa und von der Leyen. Das Jahr indem der eine erwartetes on demand liefert und die andere vor Lieferfrist überrascht. Und das Jahr, in dem Familie zum Marktwert erklärt wird.

    13.03.2007 um 09:37

Mit Maxim Biller und Joachim Lottmann durch Berlin - Liebe heute

  1. 103

    Mathias Richel:

    Am schönsten ist doch:

    “Du bist von Spreeblick und weißt nicht, wie man eine Videokamera bedient?”

    Also fast am schönsten.

    09.03.2007 um 18:14

10 Jahre Krach

  1. 102

    Mathias Richel:

    Die Pils-Debatte ist nicht die Debatte von Malte. Er gehört zu den Menschen, die allen Ernstes behaupten, Kölsch wäre ein Bier. Kein Scherz! Wirklich. Ich konnte es auch nicht glauben …

    23.02.2007 um 17:19

Zwerge an der Macht

  1. 101

    Mathias Richel:

    Die politische Endlösung Lösung der Endlagerfrage wird weiter durchgeprügelt in Gorleben.

    Iiiih!

    Edit: der “durchgetrichen” HTML code funktioniert nicht bei der Endlösung.

    20.02.2007 um 15:51

MPAA: Nur mal testen

  1. 100

    Mathias Richel:

    Ich mach den Nelson: HAHA!

    20.02.2007 um 11:55

Die Mehrheit der Schweiger

  1. 99

    Mathias Richel:

    Alternativen such ich hier gar nicht, sondern einen verdammt guten Diskussionsansatz.

    Ich klinke mich jetzt nicht in diese “super Text”-Nummer ein, weil er es ist, sondern sage einfach “wichtiger Text”.

    19.02.2007 um 11:56

Happy Birthday, Malte!

  1. 98

    Mathias Richel:

    @Sunny: Glaube ich nicht. :)

    @Malte: Ich wünsche dir eine bessere Beziehung zu deinem Wecker, zu deinem Mobilfunkgerät, zu allen anderen elektronischen Unterhaltungsgeräten und zu deinem Hasen.

    14.02.2007 um 14:13

Podcast 13.2.2007

  1. 97

    Mathias Richel:

    Sehr schön.

    13.02.2007 um 10:24

Die Union der Realitätsverweigerer

  1. 96

    Mathias Richel:

    Nachdem es Friebe und Lobo schon taten, tue ich es hier auch noch einmal - nämlich dieses Buch empfehlen: http://www.amazon.de/Spie%C3%9Fer-fatalen-Sehnsucht-%C3%BCberholten-Gesellschaft/dp/355007896X/sr=8-1/qid=1171285328/ref=pd_ka_1/028-5198169-7724533?ie=UTF8&s=books

    Festgehalten Schirrmacher, Nolte, Angie und Hermann: Hier kommt Gegenwind!

    12.02.2007 um 14:03
  2. 95

    Mathias Richel:

    Ich liebe dich Malte. Wirklich. Zum Glück können Männer jetzt auch heiraten. Das findet die CDU zwar auch nicht toll, aber das sind ja Spinner. Wollen wir also? Oder reissen uns dann unsere Frauen die Köpfe ab? Naja, zumindest wählen die nicht CDU - das ist dann bloß berechtigte Eifersucht.

    Achso, auch schön: http://www.taz.de/pt/.1/etc/dutschkestrasse/index.php

    12.02.2007 um 09:31

  1. 94

    Mathias Richel:

    Johnny, dass weiß ich, glaube euch und verstehe den Zorn über eine solche Äußerung. Aber beide Seiten zu hören, kann der Sache doch nicht schaden.

    Ich weiß nicht, wo das Problem liegt? Ich habe in jedem Kommentar nur gefragt, nichts als Tatsache behauptet, gegenteiliges erzählt (wie auch, war ja nicht anwesend), noch euch angegriffen, oder euch irgendetwas unterstellt.

    Ich weigere mich einfach vorschnelle Urteile zu fällen und so werde ich das auch in Zukunft halten.

    02.02.2007 um 17:59
  2. 93

    Mathias Richel:

    Hatte ich noch nie. Im Moment bin ich mir noch nicht einmal im klaren, wie ich das finden soll, weil mir das einfach ein bisschen zu schwammig ist. Mich wundert der mediale Buhei und das das, und das übertrifft alles Vorangegangene an Frechheit um Längen (sollte es denn wahr sein), einfach jetzt hier, zumindest nicht nachvollziehbar für den Leser, unverifiziert auftaucht.
    Da kann ich jetzt als Leser blind vertrauen und das wirklich scheiße finden, oder kritisch nachfragen. Ich frage lieber.

    02.02.2007 um 17:51
  3. 92

    Mathias Richel:

    In der Anrede habe ich bewusst “Sehr geehrte Damen und Herren …” gewählt. :)

    Und die Anwesenden fanden diese zugegebene Dreistigkeit nicht so pressetauglich, dass sie das lanciert hätten? Mit ihrer Reaktion auf Wowereits vorangegangenen Äußerungen sind sie doch auch medial wirksam geworden. Und bei dieser, aus ihrer Sicht wohl zu Recht empfundenen Frechheit, halten sie sich zurück?

    02.02.2007 um 17:41
  4. 91

    Mathias Richel:

    Ich habe gerade bei Herrn Wowereit mal nachgehakt, ob sich das so oder so ähnlich abgespielt hat. Am Ende steht wahrscheinlich Aussage gegen Aussage, was keinem helfen wird. Niemand der zahlreich anwesenden Journalisten bei diesem inszinierten PR-Termin hat diese Anekdote so aufgezeichnet, was wundert, wäre das doch ein sehr heftige Schlagzeile geworden. Nur bin ich bei solchen Postings, die Reaktionen wie z.Bsp. Kommentar #1 auslösen vorsichtig, da vorschnell Urteile gefällt werden, über eine Sache oder Menschen, die so vielleicht gar nicht stattgefunden hat.

    02.02.2007 um 17:27
  5. 90

    Mathias Richel:

    Ich würde mich auch mehr, als über Hörensagen freuen, meint mein Anwalt.

    02.02.2007 um 17:00
  6. 89

    Mathias Richel:

    So crazy, dude.

    01.02.2007 um 11:17
  7. 88

    Mathias Richel:

    Darauf hatte ich nun gewettet, also wer zuerst auf den Zug aufspringt. Habe aber verloren. :)

    31.01.2007 um 16:37
  8. 87

    Mathias Richel:

    Ich mag Hirsche. Und wider Erwarten arbeiten die auch.

    31.01.2007 um 16:15
  9. 86

    Mathias Richel:

    Mama, der Mann mit dem (Schnee) ist da.

    23.01.2007 um 10:06
  10. 85

    Mathias Richel:

    Die find ich gut:

    http://www.slowfood.de/

    22.01.2007 um 11:32
  11. 84

    Mathias Richel:

    Der Termin ist gebucht. Versprochen.

    10.01.2007 um 06:09
  12. 83

    Mathias Richel:

    @Malte: Joaar, so ungefähr :)

    09.01.2007 um 13:28
  13. 82

    Mathias Richel:

    Auch wenn ich zu Sido musikalisch ein wenig anders stehe, überzeugt natürlich deine Argumentation. Ich finde nur, dass sich Qualität von Musik im allgemeinen, und hier (deutscher) HipHop im besonderen, nur so bewerten kann, in dem man auch sagt, mit wem man sie vergleicht. (Zum Beispiel: Sido vs. Bushido, oder Sido vs. The Roots. Das Ergebnis durfte dann klar sein.)
    In Alleinstellung sind solche Phänomene wie Sido schwer zu fassen. Auch nicht mit normalen musikalischen Bewertungsparametern.
    Denn ohne großartig zu romantisieren, ist HipHop dann doch noch mehr als nur schnell einen Track schreiben und schön. Gebrauchsmusiker findet man im Pop und Rock und in den Charts.

    09.01.2007 um 13:11
  14. 81

    Mathias Richel:

    Ähmm, ja. Genau darum ging es ja.

    04.01.2007 um 18:18
  15. 80

    Mathias Richel:

    Ich habe keine andere Idee, wie ein ROI für Holtzbrinck sonst zu machen wäre. Und was bietet Xing denn anderes als VZ?

    03.01.2007 um 16:29
  16. 79

    Mathias Richel:

    Also hat die ganze Geschichte um StudiVZ den (gefühlten) Marktwert nicht geschmälert. Im Gegenteil: Mit den ganzen kostenlos aufgedeckten Sicherheitslücken, die dann postum geschlossen wurden, steht da jetzt ein solides (bald börsenreifes) Produkt.

    Videokameras werden sie wohl kaum mehr kaufen, die Manieren wurden ihn in den letzten Monaten anerzogen, den Schreibtisch musste keiner räumen - was bleibt? Viel (berechtigter) Lärm um nichts?

    03.01.2007 um 16:12
  17. 78

    Mathias Richel:

    @Winfried:

    Meistens lese ich über deine Meinungen und sende Stoßgebete in den Himmel, weil ich weiß, dass es wichtigere Probleme gibt, als mich gerade in diesem Moment aufzuregen. Heute kann ich aber nicht anders.

    Ich hoffe nicht, dass du das alles ernst meinst, glaube aber widerum, dass du in deiner ganz eigenen Welt lebst. Wahrscheinlich gilt in dieser Welt pauschales Migrantenbashing als Problemlöser und Jugendhaft als Allheilmittel. Noch schnell eine Prise Schwulenkloppen und fertig ist das krudeste Posting, was man zu diesem Thema beitragen kann.

    03.01.2007 um 09:29
  18. 77

    Mathias Richel:

    Glaskugeln zu Bowlingkugeln und dann ab durch die Wand!

    “Kommt gut rüber!” …

    31.12.2006 um 14:26
  19. 76

    Mathias Richel:

    Na dann, biete doch mal an, Bertie!

    21.12.2006 um 00:05
  20. 75

    Mathias Richel:

    @Markus: Wir sollten doch bitte nicht unterscheiden, wer was für die (feine) Gesellschaft bringt und das auch noch an Äusserlichkeiten festmachen! Das ist genau die falsche Debatte.

    15.12.2006 um 14:41
  21. 74

    Mathias Richel:

    @valentin: Jeder andere Mensch aber auch. Auch jeder Hartz Vier Empfänger. Und dabei hat Beck grandios versagt.

    15.12.2006 um 14:25
  22. 73

    Mathias Richel:

    @Rene: Zum ersten, ich kann Beck das nicht unterstellen. Wie käme ich dazu? Ich weiß es einfach nicht, ob der junge Mann nur ein Anlass war. Ihr doch aber auch nicht? Wo ist der Unterschied, Beck in diesem Fall Verallgemeinerung vorzuwerfen, ihm das damit aber allgemeingültig einfach so zu unterstellen?

    Und zum zweiten: Ja, dass ist eine generelle Thematik, die auf oberflächlichen Einstellungen beruht. Das muss man kritisieren. Liegt aber auch in der Natur, von wegen ersten Eindruck, und so weiter. Schwierig diesen ersten Eindruck in einem 10 Minuten Vorstellungsgespräch wieder zu biegen, zumal wenn die Qualifikationen für einen Job nicht überragend sind. Schwierig, blöd, scheiße, ja.

    15.12.2006 um 14:20
  23. 72

    Mathias Richel:

    @Tanja: Und durch diese Tatsachenbehauptung von Beck, ist er jetzt in der Pflicht. Das sehe ich genauso. Es ist fernab der Spur, zu behaupten aufgrund von Pflege in drei Wochen einen Job zu bekommen. Völlig richtig.
    Das die Chancen auf einen Job aber steigen, wenn man das dennoch tut, ist aber auch nicht bestreitbar. Vergleicht man die vorher/nachher Fotos, wird das klar, finde ich.

    15.12.2006 um 14:00
  24. 71

    Mathias Richel:

    @Rene: Moment, moment. Also da muss ich Beck wirklich mal kurz zur Seite springen: Beck hat nicht generalisiert alle Hartz Vier-Empfängern vorgeworfen, sich nicht zu waschen, sondern er hat auf kalkulierte Vorhaltungen eines Einzelnen ihm gegenüber, auf diesen Einen reagiert. Wenn auch nicht angemessen.

    15.12.2006 um 13:55
  25. 70

    Mathias Richel:

    @Lars und Markus: Warum denkt ihr, dass wäre ein Nazi auf der Vespa? Verstehe ich nicht. Gehört aber auch nicht hierher.

    15.12.2006 um 13:47
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