Moskau, Moskau! - Teil 4
Pressemitteilung: Spreeblick kauft Blocks
-
04
Texter-Blog:06.11.2006 um 17:43Hab soeben in einen neuen Bleistift investiert. Da ergeben sich doch ungeahnte Möglichkeiten von Joint-Ventures zwischen spreeblick und dem Texter-Blog ;-)
Gratuliere zu diesem Post!
Noch 60 Tage bis Weihnachten!
-
03
Patrick:25.10.2006 um 17:17Das Ding muss eine Fälschung sein. So ein Riesenmesser kriegt man gar nicht durch unsere Schweizer Täler durch…
Darf ich das bloggen?
-
02
Patrick Zoll:06.10.2006 um 13:38Es funktioniert auch andersrum
Für alle die jetzt meinen, das Recht sei nur dazu da, um die Blogger zu zensurieren, sei auf diesen Fall hingeweisen.
Eine Kollegin von mir fand ihre Texte in einem kommerziellen Newsletter wieder. Ohne ihre Einwilligung. Der Newsletter-Verantwortlich meinte kühn, dass alles, was im Internet frei zugänglich sei, nicht geschützt sein. Ergo, es dürfe ohne Einwilligung weiterverwendet werden.
Meine Kollegin hat jetzt Anzeige erstattet. Obwohl im konkreten Fall Schweizer Recht zur Anwendung kommt, dürfte der Fall auch für Blogger anderswo interessant sein. Denn wer hat es schon gern, wenn seine kreative Leistung von anderen kommerziell genutzt wird. Wohl auch jene nicht, die “nur” als Hobby und aus purer Freude bloggen.
-
01
Patrick Zoll:06.10.2006 um 11:27Achtung Recherche
Ein kleine Präzisierung zum ansonsten hervorragenden Artikel.
Es gibt eine Journalistenregel: Was aus zwei unabhängigen Quellen gleich verlautet, kann als gesichtert angenommen werden. Darauf scheinst du anzusprechen
Für die Internet-Recherche stimmt dies nur bedingt, denn im Internet verfielfachen sich die Inhalte (gerade weil überall gecopypasted wird). Damit multiplizieren sich auch die Fehler.
Ein schönes Beispiel dazu - die Frage nach der Quelle eines Zitats - habe ich vor kurzem in meinem Blog abgehandelt: Traue keinem Zitat, das du nicht selbst gefälscht hast
05
Gratuliere zu diesem Räubergeschichtchen besonderer Art.
Wenn ich während meines Russlandjahres irgendwelche Probleme hatte, wandte ich mich gewöhnlich an rundliche Frauen über 50. Bei einem verlorenen Westler knallte es denen jeweils dermassen den Mutterschutzreflex rein, dass mir nichts mehr passieren konnte. Ausser vielleicht, dass ich mit Kohl vollgestopft wurde, dabei die 32145356. Folge der russifizierten Dallas-Serie anschaute, ein Schosshündchen streichelte und zuhören musste, wie früher alles besser war. Aber lebensrettende Medikamente haben ja wohl alle ihre Nebenwirkungen.
Leier sind morgens um irgendwas draussen am Stadtrand Moskaus kurz vor dem Ural die Grossmütter eher rar…