Zuhause 2007
Toni Mahoni - 85: Zu liegen
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stralau:20.12.2006 um 11:36kf: Ich halte mich für einen Berliner und kenne keinen Unterschied (deswegen gibt es wahrscheinlich auch keine anderen Antworten auf Deine Frage – vielleicht weiß es einfach niemand). In „meinem“ Berlinerisch gibt es nur „dit“, kein „det“. „Det“ kenne ich eigentlich nur aus anbiedernd berlinerischen Schrift-Texten.
Vielleicht liegt der Vokal aber auch irnkwo zwischen „i“ und „e“ und es gibt daher unterschiedliche Umschriften. Empfinden tue ich jedenfalls „dit“ und nicht „det“.
Spreeblick-Humor
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stralau:06.12.2006 um 13:11Eine Mehrheit der Deutschen weiß vielleicht nicht, wie Kolchose ausgesprochen wird, die Minderheit, die es in der Schule gelernt hat, ist aber auch nicht gerade klein.
Shoa/Ohnsorg: Aua.
10 Thesen über die Süddeutsche Zeitung
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stralau:05.12.2006 um 13:47Gedichte von traurigen Frauen sind nicht das Schlechteste. Ich finde, es sollte mehr Gedichte von traurigen Frauen geben!
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Offener Brief von Mahmud Ahmadinedschad
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stralau:03.12.2006 um 18:15Du hast recht damit, daß Israel sich an Vereinbarungen halten muß, genauso wie die Syrien oder der Libanon. Aber was ist die Konsequenz, wenn es das nicht tut? Ich erlebe nur bei Israel, daß dann gleich die Auflösung des Staates gefordert wird. Bei Serbien oder Südafrika hat nie jemand die Auflösung der Staaten gefordert. Oder auch nur bei Syrien oder Ägypten, die Israel mehrmals angegriffen haben.
Was ist bei Israel der Unterschied?
Ich finde, Israel gehört als Staat genauso geachtet wie die anderen Staaten der Region. Das heißt natürlich nicht automatisch, daß man Handlungen der israelischen Regierung nicht genauso kritisieren sollte wie die der Hisbollah.
Mit Palästina meinte ich übrigens oben das ehemalige britische Mandatsgebiet, nicht die heutigen Palästinensergbiete.
Daß der israelische Staat sich religiös definiert, ist mir neu. Auch wenn die Mehrheit jüdischen Glaubens sein dürfte. Ich dachte immer, das sei ähnlich wie in der Türkei (laizistischer Staat mit religiöser Bevölkerungsmehrheit) und auch die Wikipedia schreibt nichts anderes.
Um mal von der Existenzfrage wegzukommen: die Amerikaner scheinen viel Glaubwürdigkeit, die sie als Vermittler im Konflikt mit den Palästinensern hatten, durch den Irakkrieg verspielt zu haben. Gibt es eigentlich andere Kräfte, die vermittelnd wirken könnten?
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stralau:03.12.2006 um 02:25Achmed: Daß die Bevölkerung sich in vielerlei Hinsicht verarscht vorkommt, glaube ich gern. Aber auch wenn Israel sich leider nicht an Vereinbarungen hält: Hat das wirklich was mit der Existenz des Staates Israel zu tun?
Daß Staaten auf dem Gebiet schon existierender neu- oder wiedergegründet werden, kommt übrigens alle Nase lang vor. Sonst hätten wir heute weder Tschechien noch Polen und auch Deutschland würde in der jetzigen Form nicht existieren. I.ü. gehörte Palästina bevor es britisches Mandatsgebiet wurde zum Osmanischen Reich. Welchem Staate sollte es dann also heute zugehören?
Das Völkerrecht geht nur von Staaten aus. Merkmale von Staaten sind u.a. Staatsgebiet, Staatsvolk und Staatsgewalt.
Klarstellung
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stralau:01.12.2006 um 12:43Multikulti-Schwuchteln mit Schuldkult — würde sagen, der Mann hat einen Sinn für Vokalharmonie.
Offener Brief von Mahmud Ahmadinedschad
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stralau:01.12.2006 um 11:44Nun ja. Ich habe wenig Lust, mich in eine Frontstellung Westen/Osten hineindrängen zu lassen. So naiv das klingt: Wir leben in einer Welt und dazu gehört Israel ebenso wie Syrien und der Iran. Das heißt nicht, daß westliche Staaten nicht Fehler machen würden oder auch Verbrechen begingen. Aber aus diesen folgt doch nur, daß konkrete Positionen und Handlungen verändert werden müssen. Ein Rückzug aus der internationalen Politik wäre aus meiner Sicht verantwortungslos.
Zum Aufruf der 25: Ich sehe darin keine großartig neue Position. Ich lese nur den Aufruf, Israel zu unterstützen und gleichzeitig zu kritisieren und das selbe auch mit den Palästinensern zu tun. Das ist sicher richtig — nur fehlt der Adressat: wer sollte denn wie genau anders handeln?
Es gibt eine Erwiderung von Michael-Wolffsohn, die im NPD-Blog dokumentiert ist. Dies nur zur Information. Ich weiß zu wenig, um mich da inhaltlich auf eine Seite schlagen zu wollen, finde es aber bemerkenswert, daß er den Autoren zunächst eine besondere Kompetenz in der Sache abspricht. Hat er da recht?
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stralau:30.11.2006 um 16:40Heidrun: Hach ja, das erinnert daran, wie man in den letzten DDR-Jahren mit diesem Friedensgequatsche genervt wurde. Und Otto Waalkes, der sich bei einem Ostberlin-Auftritt bei der Jungen Welt mit dem Spruch „Man kann über alles blödeln, nur nicht über den Frieden“ anbiederte.
39 Fragen Stefan Niggemeier
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stralau:30.11.2006 um 12:48Ich hoffe, daß es Niggemeier keinen Abbruch tut, wenn man seine wertvolle Arbeit mit einem Max-Goldt-Zitat ergänzt, einem ungewohnt pathetischen gar:
Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muß so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun.
[Aus: Mein Nachbar und der Zynismus]
Wirklich gut
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stralau:18.11.2006 um 21:55Für etwas weniger Harmonie, für Spaß am Düsteren, Abseitigen, Österreichischen, wirklichen Humor und eine Erzählstimme, die nicht wieder aus dem Kopf verschwindet, für lange Winterabende empfehle ich das große Brenner-Buch, in dem fünf der großartigen Brennerromane von Wolf Haas für 10 € zusammengefaßt sind. Den sechsten Band, Das ewige Leben muß man separat kaufen, kann man aber gleich mitbestellen.
Wahlkampf Royal
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stralau:16.11.2006 um 20:50Bedenklich, bedenklich diese Verengung der Wahrnehmung auf öffentliche Auftritte.
Danke für den tollen Artikel, Andreas! Main Feature!
StudiVZ-Spendenaktion
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stralau:16.11.2006 um 15:16Da hier immer wieder vom Abmelden die Rede ist, mal wieder der Link zum äußerst nützlichen T5F (einem Formbrief, der die relevanten Paragraphen aus dem Datenschutzgesetz zusammenfaßt). Bei nicht adäquater Reaktion auf diesen Brief kann man sich dann an den Landesdatenschutzbeauftragten wenden. Der hilft gern.
Fooligan is back!
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Wahlcomputer-Erinnerung
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stralau:09.11.2006 um 17:18Gute Sache das mit der Petition. Zu den 50000 gibt es einen erhellenden Artikel bei Netzpolitik.
Wir nennen es Arbeit. Leider.
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stralau:01.11.2006 um 19:37Ein paar ungeordnete Punkte dazu:
Johnny schreibt:
Niemand wagt es mehr darüber nachzudenken, dass ein Unternehmen die Arbeitskräfte genauso braucht, wie die Arbeitskräfte das Unternehmen.
Das kommt drauf an. Zum Beispiel auf die Unternehmensgröße. Gerade kleinere Unternehmen sind in hohem Maße von der Loyalität und auch von der Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter abhängig. Und gute Unternehmer wissen das auch.
———————–
Meine Lebenspartnerin arbeitet selbständig im Kunstbereich, ich bin angestellt.
Unterschiede, die ich wahrnehme (außer dem Verdienst):
Ich kriege mehr und direkteres Feedback
Sie kennt kein Wochenende
Ich bin stärker abgesichert gegen alle mögliche Unbill
Ihre Arbeit wird von der Öffentlichkeit wahrgenommen, meine nicht so
Sie kann Aufträge auch ablehnen
Wir haben beide öfter mal Sinnkrisen
Wir sind beide manchmal glücklich mit dem was wir tun und manchmal ziemlich angepißt———————-
Außerdem finde ich alecks’ Kommentar (13), daß Freiheit auch ganz schön schwierig sein kann, sehr richtig.
———————-
Kann man die JavaScript-Vorschau abschaltbar machen?
Wir nennen es Leben
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Salü Palü!
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stralau:11.10.2006 um 11:29Palü war am Ende ganz schlimm tantig — ich meine, man will immerhin noch ein bißchen Krimihandlung haben, oder? Ich hoffe auch sehr auf Besserung am Sonntag.
Momentan sind großartig: Kiel, Frankfurt, Polizeiruf aus München (die haben aber neue Drehbuchschreiber — Vorsicht! Und Edgar Selge steigt in zwei Jahren aus), Schwerin fällt gerade ziemlich ab, seit Beate Langmaack die Bücher nicht mehr schreibt. Hannover und der Münchner Tatort sind auch ganz prima und Österreich mal so, mal so.
Münster ist trotz Axel Prahl zu klamaukig und Ludwigshafen war mal gut, wird aber immer seichter. Berlin ging noch nie, Leipzig und Halle sind schlimm. Ach ja, Konstanz auch.Und sonst (ein bißchen Eigenwerbung erlaubt?) entsteht seit über einem Jahr, hier ein kleines aber wachsendes Archiv.
Darf ich das bloggen?
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stralau:06.10.2006 um 01:49Henning: Natürlich ist das Blödsinn. Aber manche wissen das vielleicht nicht.
Eay: Doch, die Mona Lisa ist frei.
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stralau:06.10.2006 um 00:57Schöne Zusammenfassung. Zwei Anmerkungen noch: Zum einen gibt es neben CC- natürlich auch noch Inhalte, die vollkommen frei sind, NASA-Satellitenbilde zum Beispiel. Zum Anderen erlöschen Urheberrechte 70 Jahre nach dem Tode des Autors. Alte Gemälde oder Tucholsky-Texte sind somit problemlos nutzbar.
Die NPD - Gut, dass es sie gibt
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stralau:04.10.2006 um 19:04Angsthase: war vorhin etwas in Eile, zu den Aussagen, die Du da etwas aus dem Zusammenhang rausgreifst nochmal im einzelnen:
“fehlende Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus”[…]
Damit meine ich, daß Nazionalsozialismus (es wurde eher von Faschismus geredet) als Extremauswuchs des Kapitalismus behandelt wurde. Daß der Schwerpunkt bei den Opfern auf den politischen, nicht den rassischen Opfern lag. Und schließlich die Behauptung, daß der Faschismus in der DDR überwunden sei und (platt gesagt) die Nazis jetzt alle im Westen seien. Daß der Antifaschismus zum Gründungsmythos der DDR wurde und damit für alles mögliche herhalten mußte (bis hin zur Bezeichnung der Mauer als antifaschistischem Schutzwall). Das war meine Erfahrung in der Schule und ist somit kein Pauschalurteil, ich habe aber von anderen ähnliches gehört.
“es gab in der DDR eine gewaltbereite Neonaziszene” […]
Was ist daran pauschal? Es gab regelmäßige Übergriffe auf Ausländer und Punks. Ein Beispiel habe ich genannt (Überfall auf die Zionskirche). Sehr aufschlußreich ist ein Text von Konrad Weiß von 1988.
“Die wurden eher nicht bekämpft als lieber totgeschwiegen” […]
OK, statt totgeschwiegen hätte ich eher verharmlost schreiben sollen. Die Fälle, die Aufmerksamkeit auch im Westen bekamen wurden erwähnt. Mit verharmlost meine ich, daß es keine wirkliche Auseinandersetzung gab, weil es sowas: Nazis in der DDR nicht geben durfte. Beispiele (Schütts Kommentar in der Jungen Welt, in dem er Untergrund-Literaten mit Neonazis gleichsetzte) habe ich genannt.
“Hinzu kamen starke rechtsradikale Tenndenzen in der Armee” […]
OK, über das stark kann man sich streiten. Die Tendenzen gab es.
“Ausländische Arbeiter in der DDR wurden von der Bevölkerung abgeschottet und diskriminierend behandelt” […]
Ich habs doch oben erläutert. Die Sache mit den eigenen Siedlungen außerhalb normaler Wohngebiete oder die Abschiebung bei Schwangerschaft.Wie würdest Du das denn nennen, wenn nicht diskrminierend?
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stralau:04.10.2006 um 14:14Angsthase: Du irrst. Meine DDR war wohl anders als Deine. Daß Du diese Phänomene nicht erlebt hast, heißt nicht, daß es sie nicht gab (siehe auch Johnnys Kommentar, bezogen auf rechtsradikale Übergriffe).
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stralau:04.10.2006 um 08:39Angsthase: Huch? Den Zusammenhang mit den Stammtischparolen verstehe ich nicht.
Mein Hinweis bezog sich auf die Argumentation von Kunst-Fehler, der rechte Tendenzen im Osten damit begründet, daß die Leistungen der DDR-Bürger nach der Wende nicht gewürdigt wurden. Ich sage: Es gab da auch schon vor der Wende was.
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stralau:03.10.2006 um 12:35Unter diesen Apekten muss man den aktuellen Trend als bürgerlich abgesegnetes Coming Out betrachten.
Naja — das klingt ja nun wieder so, als sei Rechtsradikalismus angeboren. Man kann aber feststellen, daß hier eine in der DDR angelegte Entwicklung (Abschottung und Ablehnung jeglicher Weltoffenheit, fehlende Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus) ungut fortgesetzt wird: mangelnde berufliche Perspektiven, fehlende Erfahrungen gelebter Teilhabe und fehlende Auseinandersetzung mit dem DDR-System in den Schulen. Ach ja, die Verharmlosung durch Polizei und Bürgermeister („das sind doch unsere Jungs, die sind doch harmlos“) und die, die das als Standortproblem debattieren wollen, nicht zu vergesen. Das alles trifft auf eine immer professioneller agierende Organisation, die, wie Malte ja schon erklärt, sich vermehrt der sozialen Frage widmet.
Hinzu kommt, daß die (West-)Presse das Thema jeden Sommer quasi unter Auslandsberichterstattung als Gruselthema behandelt, sich aber, wenn das durch ist, nicht mehr dafür interessiert. Und daß ausgerechnet jetzt die Bundesgelder für die Initiativen gegen Rechts gestrichen werden sollen, ist katastrophal.
Was ich bei der letzten Wahl recht seltsam fand: daß die Regierungsparteien, auch die PDS, zuvor klassische Partei der Unzufriedenen, sowohl in Berlin als auch in Mecklenburg Stimmen verloren haben und daß nach der NPD ausgerechnet die FDP in MV die meisten Zugewinne hatte. Einerseits sieht das ziemlich unreif aus (die Regierenden abstrafen). Andererseits ist es wohl ein Ausdruck starker Verunsicherung. Ick weeß ja ooch nich.
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stralau:02.10.2006 um 23:52Kunst-Fehler: Das mit dem fehlenden Selbstbewußtsein durch mangelnde Anerkennung dessen, was in der DDR gut war, ist mir zu simpel.
Neonazis im Osten sind kein reines Phänomen der Nachwendezeit. Es gab in der DDR eine gewaltbereite Neonaziszene, die insbes. in der zweiten Hälfte der Achtziger großen Zulauf hatte. Die wurden eher nicht bekämpft als lieber totgeschwiegen (Höhepunkt: das Nichteingreifen und die Verfahren nach dem Überfall auf die Zionskirche und der Kommentar von Hans-Dieter Schütt in der Jungen Welt) Hinzu kamen starke rechtsradikale Tenndenzen in der Armee.
Ausländische Arbeiter in der DDR wurden von der Bevölkerung abgeschottet und diskriminierend behandelt (ein Teil des Lohns wurde eingezogen und an die Heimatländer überwiesen; Frauen, die schwanger wurden mußten abtreiben oder wurden abgeschoben).
Klar: auch nach der Wende wurde nicht adäquat reagiert: die Täter der Pogrome von Rostock-Lichtenhagen wurden nur mäßig verfolgt und die Konsequenz der Kohl-Regierung aus den Anschlägen war die Verschärfung des Asylartikels.
Und fehlendes Selbstbewußtsein ist ganz sicher eine der Triebfedern rechter Gesinnung. Nur ist dieses fehlende Selbstbequßtsein heute wohl eher mit mangelnden Perspektiven als mit der Beurteilung der DDR-Zeit zu begründen: wer heute zwanzig ist, hat nicht mehr viel von der DDR-Gesellschaft erlebt.
Ich bin schuld
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stralau:20.09.2006 um 20:52ix:
2. ist das calendar-ding uralt und ich hab jetzt wirklich nix von nem speziellen deutschland-start für google-calendar gehört.
Kinderwahnsinn
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stralau:19.09.2006 um 16:10Eltern, Vorsicht!
Sonst ruft der böse Onkel Alphonso an und macht Eure Blagen rund.
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stralau:19.09.2006 um 13:12Johnny: Wieso “in anderen Zusammenhängen”? Gibt es kein Recht am eigenen Bild für Kinder?
Der Turnschuh, der Fußpilz, die Stimme des Volkes
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stralau:12.09.2006 um 15:06Schöner Text.
Hinzufügen läßt sich noch, daß politische Umfragen ähnlich fragwürdig sind: außer bei der Sonntagsfrage gibt es fast immer einen Auftraggeber, der ein bestimmtes Ergebnis will — da werden dann die Fragen entsprechend formuliert.
Der König
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stralau:11.09.2006 um 13:08Ich lese ja nicht alles, aber in der Frankfurter gab es schon im Februar einen Vorabdruck.
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stralau:11.09.2006 um 12:51Mh, Deine Feuilletonkritik verstehe ich nur zum Teil: Comics kommen zwar in den Zeitungen nicht so oft vor, aber wieso erwartest Du, daß die Zeitungen jetzt ein Werk besprechen, das vor einem halben Jahr erschienen ist?
Nein Eleven
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stralau:16.08.2006 um 15:12Eine gute Zusammenfassung gibts auch bei Volker Strübing, der auch darauf hinweist.
Schwanitz, du Zwerg!
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stralau:12.08.2006 um 12:08Doch, stürzt leider immer noch ab ;-(
Hier allerdings 10.3.9, PPC, mit 10.4 Intel mag das ja ganz anders aussehen.
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stra-Ingrid-lau:12.08.2006 um 11:30Ahem. Fürs Kommentieren war ich zu doof (bzw. die Hilfe nicht genau genug). Außerdem findet sich auf der Webseite eine neuere Version der Software — mal sehen, ob die seltener abstürzt.
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stralau:12.08.2006 um 11:11Heute isse angekommen, die digitale Bibliothek. Aber: Mac-Nutzer Augen auf:
die Mac-Variante der Software scheint nicht ganz fertig zu sein: Textstellen kommentieren geht nicht und innerhalb einer Stunde ist die Bibliothekssoftware viermal abgestürzt.
Let’s start playing
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stralau:10.08.2006 um 12:14Mißverständnis: ich wollte niemanden runtermachen. Das Spiel an sich finde ich ok.
Dennoch bleibts Werbung und dafür ist die Domain Registry nicht gedacht. Sollen sie eben anders an die Adressen rankommen.
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stralau:10.08.2006 um 08:46Wenn sie tatsächlich denic-Einträge zum Verschicken der Post verwendet haben, ist das aber ein bißchen unsportlich:
This service is intended only for query-based access. You agree that you will use this data only for lawful purposes and that, under no circumstances will you use this data to: (a) allow, enable, or otherwise support the transmission by e-mail, telephone, or facsimile of mass unsolicited, commercial advertising or solicitations to entities other than the data recipient’s own existing customers;
Ein Bericht aus Israel
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stralau:08.08.2006 um 21:03Huch.
Ich finde, dieser Text ist ein wichtiger Teil dessen, was Weblogs ausmacht: Nachrichten, die trotz schlimmen Leides für die hier Lebenden relativ abstrakt bleiben, durch persönliche Erfahrungen zu ergänzen.
Es bedarf schon eines ziemlich verfestigten Feindbildes, den Text nicht als das zu nehmen, was er ist, sondern gleich nach Schuldigen zu suchen.
Schwanitz, du Zwerg!
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Girllovers - Hinter den Spiegeln
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stralau:04.08.2006 um 12:49Oh entschuldige. Du hattest es ja oben auch schon verlinkt. Ich war nicht allen Links gefolgt — es sind ja auch ziemlich viele.
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stralau:04.08.2006 um 11:42Ein Nebenaspekt:
mir ist noch nicht so ganz klar, wie Ihr auf die Annahme kommt, daß es so gut wie keinen sexuellen Mißbrauch durch Frauen geben würde. Ich kenne zu diesem Thema nur das eigentlich recht gut geschriebene Buch “Frauen als Täterinnen” von Michele Elliott und Karin Ayche. Dort wird (wenn ich mich recht erinnere) eine Schätzung von 10% weiblicher Täter genannt.
Allerdings erschienen mir die statistischen Angaben in dem Buch nicht besonders belastbar.
Nur: habt Ihr andere Informationen?
Sensation: Internet langsamer als Print!
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stralau:02.08.2006 um 16:43Mein absolutes Highlight unter den Taz-Überschriften ist schon ein paar Jahre älter:
Eichel bleibt bei Rente hart
What if Mel was One of Us
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stralau:02.08.2006 um 15:18Dirk,
Du magst das übertrieben finden, aber in meinen Augen ist schon die Postulierung von besonderen Eigenschaften für die Gruppe “der Juden” latent antisemitisch.
Das hat nichts mit berechtigter Kritik an israelischer Politik oder des amerikanischen Einflusses im Nahen Osten zu tun.
Aber schon die Identifizierung der Gruppe der Juden mit der israelischen Politik geht mir zu weit. Hinzu kommen tatsächlich die üblichen Klischees: der Geldjude, die jüdische Weltverschwörung, die Ermordung Kennedys etc.
Bei konkreten Nachfragen, wie das zusammenhängt, zieht er sich darauf zurück, irgendwas irgendwo gehört haben zu wollen.
Deine Nachfrage
Was, wenn eins oder mehrere Stereotype wahr werden/sind? Darf ich sie dann immer noch nicht nennen?
ist interessant: Stereotype sind pauschalisierende Aussagen über eine Gruppe von Menschen. Wann würdest Du diese als wahr bezeichnen? Wenn sie tatsächlich auf alle Menschen dieser Gruppe zutreffen?
Es geht nicht um nennen dürfen, sondern darum, daß es sinnlos ist, den Wahrheitsgehalt von Stereotypen überprüfen zu wollen, daß aber mit dem Äußern solcher (nicht überprüfbaren) Aussagen immer etwas hängenbleibt.
RIAS-Archive
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What if Mel was One of Us
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stralau:01.08.2006 um 14:00Uäks. Hätten wir das also auch geklärt: ASCII-Art funktioniert in den Kommentaren nicht, auch nicht innerhalb eines -Elements, auch wenn die Vorschau anderes behauptet.
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stralau:01.08.2006 um 13:58> ————————–
> /| /| | |
> ||__|| | Trolle bitte |
> / O O\__ nicht |
> / \ füttern! |
> / \ \ |
> / _ \ \ ———————-
> / |\____\ \ ||
> / | | | |\____/ ||
> / \|_|_|/ | __||
> / / \ |____| ||
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> * _ | |_|_|_| | \-/
> *– _–\ _ \ // |
> / _ \\ _ // | /
> * / \_ /- | - | |
> * ___ c_c_c_C/ \C_c_c_c____________
Lieber Gott
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stralau:28.07.2006 um 20:39Jetzt kommt übrinx gleich der Film “Walk the Line”. Für Unerschrockene: Im Freilichtkino Hasenheide. 21.15.
oMac
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201
Verbraucherzentrale Bundesverband mahnt iTunes und T-Com ab
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200
stralau:13.07.2006 um 15:00Zusammengefaßt habe ich also die Wahl zwischen CDs, die ich nicht kopieren darf und Itms-Songs, die ich nicht verschenken/verkaufen darf.
Selbstregulierung?
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stralau:05.07.2006 um 23:57Macht doch einfach den Kram, den ihr für richtig haltet, statt euch dauernd über andere aufzuregen.
Da gebe ich Dir recht — solche Anwürfe sind doch nur Wichtigtuerei.
Um auf das eigentliche Thema zurückzukommen: Man könnte Dir obigen Satz allerdings auch auf Deinen Artikel antworten (allerdings nur rhetorisch — ich wills einfach verstehen): was stört Dich an wem genau, was Du nicht selbst hättest besser machen können? Mir ist auch nach den Updates überhaupt nicht klar, um wen es Dir eigentlich geht.
Ich habe allerdings das Gefühl, daß hier Leute mit unterschiedlichem Wissensstand auf sehr unterschiedlichem Level über die Sache mit der Cola-WG diskutieren — insofern bin ich mir auch etwas unsicher, ob ich mich einfach raushalten sollte (man macht sich ja so leicht zum Klops in unseren Tagen).
Ende des Vorhergehenden.
Es ist leicht, Großkonzerne einfach generell (in erster Linie verbal) abzulehnen und im Falle der vorliegenden Vorwürfe ist man schnell einfach „dagegen“, meiner Meinung nach macht man es sich aber ein wenig zu leicht wenn man schlicht behauptet, man würde mit reinerer Weste durchs Konsumleben gehen als andere. Ich weiß es schlicht nicht, was in Kolumbien wirklich vor sich geht. Allein die Vorwürfe jedoch lassen mich die Berichterstattung weiter beobachten.
Die Komplexität des Themas, das nicht nur Coca-Cola betrifft, spiegelt sich in Blogs meiner Meinung nach nicht wirklich wider, was schade ist.
Was genau fehlt denn? Ich hatte eher das Gefühl, daß das Thema bewußter Konsum in letzter Zeit an verschiedenen Stellen immer häufiger aufaucht. Vielleicht nicht im Spreeblick-Stil, d.h., durch ein verständlich und gut geschriebenes Essay, das alle mitreißt. Aber in vielen kleinen Randnotizen. Und das ist es, was Blogs im Moment ganz gut können: allgemeine Botschaften in persönliche Erfahrungen zu übersetzen.
Was eher fehlt, ist tatsächlich knallharte Recherche, aber da geht es mir ein bißchen wie Nilz: das leisten Blogs bei uns (noch) nicht, und ich weiß nicht, ob ich in dieser Hinsicht je auf klassische Presse verzichten möchte.
Anti Pasti
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stralau:05.07.2006 um 14:27Ha, das wird jetzt tatsächlich einem befreundeten Fünfjährigen erzählt: daß Sonnabend Endspiel sei. Weil er es nicht veknusen könnte, wenn “Herr Ballack”, wie er ihn nennt, draußen ist.
Ich weiß ja nicht. Das sind so Elterntricks.
Selbstregulierung?
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197
stralau:04.07.2006 um 14:37D.h., im konkreten Falle könnte man einen Vorwurf höchstens denen machen, die sich überhaupt mit der WG auseinandergesetzt haben, das sind aber verschwindend wenige.
Ach vergiß es. Ich sehe, daß Du genau die ja auch gemeint hattest.
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196
stralau:04.07.2006 um 14:04Davon abgesehen, wer nun wann schonmal was zu Killer-Coke geschrieben hat: solche Scheußlichkeiten passieren auch in anderen Bereichen.
Ich finde nicht, daß man davor die Augen verschließen sollte. Mir tut es selbst viel zu oft weh, daß solche Nachrichten im Rauschen untergehen. Oder auch nur mit einem Schulterzucken hingenommen werden.
Aber aber bevor man daraus einen Vorwurf (oder auch nur die Feststellung eines Versagens) macht: würde man diesen umsetzen, bestünde Blogland nur noch aus solchen Betroffenheitsnachrichten. Und während Spreeblick es schafft, mit einem gut geschriebenen Text Tausende zu erreichen, ist so etwas bei den kleineren Blogs häufig vergebene Liebesmühe.
D.h., im konkreten Falle könnte man einen Vorwurf höchstens denen machen, die sich überhaupt mit der WG auseinandergesetzt haben, das sind aber verschwindend wenige.
Hinzu kommt, daß man sich bei solchen Themen, wenn sie sowieso schon viel öffentlichkeitswirksamer in Zeitungen behandelt wurden, was es denn bringen soll, sie nochmal (ohne zusätzliche Erkenntnisse) in Blogs wiederzukäuen. Tonis “Ketten”-Song ist (was bewußten Konsum betrifft) da in seiner anmutigen Naivität viel authentischer.
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195
stralau:04.07.2006 um 12:14Nee, ist es nicht, vielleicht fragstu ihn nochmal selber. In meiner Erinnerung hat er das wirklich öfter erwähnt.
Rebellen ohne Markt läßt sich mit Google Blogsearch nicht durchsuchen, vermutlich, weil er seine Feeds verkrüppelt. Und mit Suchbegriffen ist man bei Metaphorikern wie DA sowieso etwas aufgeschmissen.
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194
stralau:04.07.2006 um 12:00Seine Blogs sind nicht einfach zu durchsuchen, ich hab jetzt nur das hier gefunden — aber er verlinkt entsprechende seiten regelmäßig.
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193
Fassen wir mal zusammen…
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192
Podcast vom 3.7.2006
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191
stralau:03.07.2006 um 11:57Die Brautprinzessin gibt es auch als prima Hörbuch, gelesen von Jochen Malmsheimer und Béla B.
[Wenn Ihr das im Podcast schon erwähnt habt, bin ich ein Trottel. Aber ich kann Euch ja nich hören.]
Robert Gernhardt ist tot
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190
Dies und das auch
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189
stralau:29.06.2006 um 15:31Woher weißtu das mit dem Finger?
Unglaublich: Spreeblick spioniert seine Leser aus!
Re: Ausschreibung Merkel-Podcast
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Offener Brief an Musikschaffende
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stralau:20.06.2006 um 11:46Schöner Text, finde ich auch.
Versuch, zu verstehen: da die Zwecklosigkeit der Abmahnungen zum Ziele der Verkaufsförderung so offensichtlich ist, gibt es vielleicht auch noch andere Motive?
Vielleicht geht es ja auch um die Hoheit über die Bewertung, die sich die Marketingabteilungen nicht plötzlich von irgendwelchen Leuten wegnehmen lassen wollen, die da jetzt plötzlich aus dem Internet auftauchen.
Nachdem die meisten Radiosender doch inzwischen so schön gleichgeschaltet sind.
Sprache klebt
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stralau:16.06.2006 um 16:42Patrick: das habe ich mich vielleicht mißverständlich ausgedrückt.
Mein Satz war keine Forderung an Eltern behinderter Kinder. Auch wollte ich nicht auf Schulpolitik eingehen (sicher gibt es für alle Eltern gute Gründe, Kinder auf diese oder jene Schule zu schicken), sondern nur darauf hinweisen, daß diskriminierende Sprache ein Symptom tiefer gehender Segregation in der Gesellschaft sein kann.
klinsmann.us
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stralau:16.06.2006 um 14:56Nachdem wir zuerst in Uhingen und Gingen/Fils eine Bäckerei betrieben, eröffneten meine Mutter Siegfried und Martha Klinsmann die Bäckerei in Stuttgart im Jahre 1978.
Sprache klebt
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stralau:16.06.2006 um 11:55Die Sprachkultur ist zu Teilen nur ein Symptom. Wenn Down-Syndrom-Kinder nicht mit anderen zur Schule gehen (oder gleich abgetrieben werden), ist das Schimpfwort “Mongo” nicht weit.
Es ist natürlich trotzdem sinnvoll, zu sensiblem Umgang mit Sprache aufzufordern, aber Sprache ist hier leider oft nur ein Ausdruck der tatsächlich vorhandenen Ausgrenzung.
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stralau:15.06.2006 um 23:44Schwierige Sache: Diskriminierende Sprache (Spasti, schwul) kenntlich zu machen, ohne in Neusprech (MitgliederInnen, Beamtin) zu verfallen.
Etwas am Thema vorbei, aber gut beobachtet: Jens Friebe zu „kraß“
War was?
Mercast
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stralau:07.06.2006 um 17:24Mh. Ich finde da aber nichts zum Urheberrecht. Ich vermute, daß es eher keine CC-Lizenz werden wird, insofern könnten Mashups vielleicht etwas problematisch werden.
Musik für die Massen
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Leitkulturen
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stralau:06.06.2006 um 11:58Menschen, die man, wo ich herkomme, maximal noch zur Seidenmalerei ermuntern würde
Ich empfehle einen Besuch bei Rambazamba: ganz großartiges Theater.
(Ansonsten hastu natürlich recht).
Grimme für Spreeblick!
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Hard bloggin’ sociologist
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Indiekarma
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stralau:09.05.2006 um 22:17Ein Leser ist viel emotionaler, er würde viel eher nach einem Artikel, der ihm nicht gefällt, “ich kündige sofort, das gefällt mir nicht mehr!” rufen als ein Werbekunde, dem im Normalfall die Zugriffszahlen und die Klicks auf sein Banner viel wichtiger sind als die Inhalte eines Artikels.
Mh. Das bedeutet also, ihr müßtet Euch also unabhängiger von der Meinung des einzelnen Lesers machen. Das ist ja bei Zeitungen nicht anders: Während die Drohung mit Abokündigung bei der Taz schon zum guten Ton gehört, wird man bei der FAZ damit niemanden hinter dem Ofen hervorlocken können.
Wenn die Leserzahlen etwas gleichmäßiger zwischen den Verlagsblogs verteilt wären, könnte das bedeuten, daß man auch Generierung der Einnahmen auf alle verteilt, in der Hoffnung, daß auch die meisten Leser was für ihren Geschmack finden (so wie eine Zeitung eben auch Feuilleton, Wirtschafts-, Politik- und Sportteil hat, aber man als Käufer alles bezahlen muß).
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stralau:09.05.2006 um 21:04Wie könnte es denn gehen?
Was spricht denn gegen ein Monatsabo, was nicht auch gegen die Pay-per-Visit-Lösung spricht?
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stralau:09.05.2006 um 16:43OK, ich spende ein bißchen (habe aber meine TAN nicht hier — also erst nachher, wenn ich zu hause bin) — Du mußt aber vorher noch sagen, ob es nur für spreeblick.de oder für den gesamten Verlag ist.
Aber: gerade für regelmäßige Leser ist ein Preis pro Besuch irgendwie lusttötend. Selbst wenn es nicht viel ist, tickt dann die Uhr im Kopf.
Ein Monatsabo wäre erheblich angenehmer.
Wenn Spreeblick hundert Jahre älter wäre…
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stralau:09.05.2006 um 14:14Ahem. Das kam wohl etwas falsch rüber (Keiner versteht mich!). Ich meinte doch nur, daß damals noch nicht nach Reformschreibung geschrieben wurde.
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stralau:09.05.2006 um 13:56Vor 100 Jahren hätte man aber den erweiterten Infinitv mit zu noch mit Komma abgetrennt.
Löwen unter sich
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Toni im Radio
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stralau:03.05.2006 um 14:02Stralau hat etwa 2000 Einwohner. Liegt aber mitten in Berlin. Das Problem ist eher, daß hier nach der Wende Glasfaser verlegt wurde.
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stralau:03.05.2006 um 13:30Deswegen bin ich ja auch über jede andere Mahoni-Quelle froh. Johnny, willste nich DVDs im Shop verkaufen?
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Grimme-Online-Award 2006
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Ungewohnt
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Danke, Bundesgerichtshof
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stralau:01.05.2006 um 12:37Naja. Die FIFA sitzt in der Schweiz. Dort ist Fussball durchaus gebräuchlich. (Deine Frage kann ich aber auch nicht beantworten).
Umleitung
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stralau:27.04.2006 um 15:14NielsBerlin: Genau (allerdings nicht zu allem: was machst Du mit denen, die sich nicht auf die (doch recht westlich geprägten) Menschrenrechte einlassen wollen).
Aber vielleicht können wir uns dann wieder den wirklich wichtigen Glaubensfragen zuwenden.
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stralau:27.04.2006 um 14:47Eine menschliche Welt, die nicht auf Kooperation basiert, in keinem Bereich. Was passiert wohl ?
Gegenbeispiel: Eine menschliche Welt, die auf Kooperation zwischen einigen (Gruppe A) beruht, andere (Gruppe B) aber auslöschen will (die Beispiele in der Weltgeschichte kannst Du selbst ausfüllen). Funktioniert ganz prima für die, die kooperieren.
Ich sehe aber keine wissenschaftliche Begründung dafür, daß Gruppe A Gruppe B einbeziehen sollte.
Humanismus basiert auf dieser sozialen Komponente, der Zusammenarbeit. Und damit älter als alle Philosophien.
Naja — Ausgrenzung, Mobbing und Krieg sind aber auch soziale Komponenten. Und?
Und dass wir uns ‘einigen’ sollten, ist schon Hinweis genug.
Worauf?
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stralau:27.04.2006 um 14:40Und ich sehe gerade, daß “Occams Rasiermesser” ein häßlicher Anglizismus ist. Die deutsche Bezeichnung ist Ockhams Skalpell. Tschuldigung.
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stralau:27.04.2006 um 14:38Rückkehr zu alten Werten ? Welche Werte denn ?
Ich habe nicht davon geredet. Ich will auch zu keinen alten Werten zurückkehren. Ich bezog mich nur auf
Und warum sollte sich Humanismus rationalen Begründungen entziehen ?
Weil du zu wenig Ahnung von Sozialpsychologie, Evolutionsbiologie und Wissenschaft im allgemeinen hast ?und halte eine solche wissenschaftliche Begründung für unmöglich. Du hast mich auch noch nicht vom Gegenteil überzeugt. Mit Occams Rasiermesser ist ein Gott nicht denkbar, aber mit dem, was dann übrigbleibt, wirst Du auch den schönsten Humanismus nicht begründet bekommen.
Es bleibt leider nur, sich auf bestimmte Prinzipien zu einigen.
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stralau:27.04.2006 um 14:25Wir sind also etwas besonderes, weil uns die Vergleichswerte dazu fehlen, daß dabei ein Mensch auf die Idee eines Gottes kommt, ist für mich verständlich. Aber einn Gott (oder ähnliches) ist nicht nötig für die Erklärung der Welt und der Interaktionen zwischen allen Partikeln (seien diese Partikel tatsächlich Quanten oder einfach nur Menschen).
Ja, schon klar. Ist aber alles schon vor hunderten von Jahren durchgekaut woren. Ich hatte Deinen Anwurf mit der Wissenschaftlichkeit so verstanden, daß diese Deine Weltanschauung den Anspruch erhebt alleinseligmachend zu sein und alles andere schlechter/falsch sei.
Auf diesem Ohr bin ich wegen “wissenschaftlichem Sozialismus” etwas empfindlich.
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stralau:27.04.2006 um 12:54Du musst mir nichts abnehmen, die Welt wird schon nicht wegen persönlichen Sichtweisen den Atem anhalten.
Bin gleich still.
Aber das, was in dem Manifest steht, ist dünn und bestärkt eher mein Mißtrauen gegenüber wissenschaftlichen Begründungen für Weltanschauungen.
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stralau:27.04.2006 um 12:33wtf: nicht daß ich glaube, daß man Humanismus ausschließlich religiös begründen kann oder sollte. Aber wissenschaftlich ja nu erst recht nicht.
So hart es ist: “unsere” Werte basieren auf Vereinbarungen.
Früher hat es darüber einen religiös fundierten Konsens gegeben. Den gibt es nun nicht mehr, also müssen einige Dinge neu ausgehandelt werden. Aber die wissenschaftliche Begründung nehme ich Dir nicht ab. Selbst die reine Vernunft ist eine Setzung und entzieht sich demjenigen, der sie nicht akzeptiert.
Es geht also weniger um “was soll ich tun” als um “was wollen wir tun”.
Die Lehre von Marx und Lenin ist allmächtig, weil sie wahr ist.
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stralau:27.04.2006 um 09:32Es nervt langsam.
Mal davon abgesehen, daß die Kämpfe der Aufklärung nicht schon wieder ausgefochten werden müssen (die Kirchen sind da weiter als ihre Kritiker glauben): eine Petition, die die strikte weltanschaulicher Neutralität des Staates einfordert, hätte ich sofort unterschrieben.
Aber wenn im ersten Absatz schon von den pädagogischen Verbrechen die Rede ist. Och nö. Und Kindesmißhandlungen von katholischen Priestern in Irland auch den deutschen protestantischen Kirchen gleich mal mit vorzuwerfen ist ähnlich absurd, als würde ich Sozialdemokraten für die stalinistischen Verbrechen verantwortlich machen.
Was willst Du eigentlich sagen? Daß der Staat weltanschaulich neutral sein soll? Unterschreibe ich sofort. Dann verstehe ich aber den Halbsatz „Und auch wenn ich mir damit ein weiteres Mal den Zorn der Gläubigen unter euch zuziehe“ überhaupt nicht, außer als billige Provokation.
(Dummerweise gehe ich ja mit diesem Kommentar auch noch darauf ein, aber solche Sachen sind leider so angelegt, daß sie einem nur die Wahl lassen: sich vorführen lassen oder ignorieren).
Kopf-an-Kopf-Rennen
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stralau:27.04.2006 um 09:11Uhm. Also Elke Heidenreich finde ich aber deutlich schlimmer als Stucki.
Amen
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stralau:26.04.2006 um 14:36Johnny: im Prinzip d’accord, was das Thema Geburtenkontrolle angeht. Aber Du schreibst:
Nebenbei bemerkt bin ich keineswegs der Meinung, dass man behinderte Kinder abtreiben sollte.
Da haben wir aber leider in Deutschland im Moment eine Situation, in der diese Entscheidung keineswegs frei ist. Und auch wenn ich keine persönliche Erfahrung damit habe, kenne ich doch einige Mütter persönlich, die von Ärzten sowohl zur pränatalen Diagnostik gedrängt wurden (”alles andere wäre unverantwortlich”) als auch in einem Fall (der mir persönlich bekannt ist, aber das scheint durchaus gängig zu sein) bei positiver Diagnose massiv zum Abbruch gedrängt wurden. Das Kind ist dann übrigens völlig gesund geboren worden.
Und so wie Du zu recht darauf bestehst, daß Vergewaltigungsopfer (und auch andere schwierige Verhältnisse — ich glaube übrigens auch nicht daran, daß das durch strengere Abtreibungsgesetze gelöst werden könnte) nicht unter “Blahblah” abgetan werden sollten, finde ich, daß der Komplex Behinderung nicht ausgeklammert werden darf. Das Problem ist hier aber nicht die (fehlende oder vorhandene) Entscheidungsfreiheit der Eltern, sondern die Sonderregelungen und die Voreingenommenheit der Ärzte.
Ich habe es oft erlebt, dass jede Rationalität und zumindest versuchsweise faktische Gespräche ab einem bestimmten Punkt keine Bedeutung mehr haben und keinen Sinn mehr machen, da ab diesem Punkt der Glaube das Sagen hat.
Das ist ärgerlich, aber solche Leute kann man ja getrost ignorieren. Dennoch finde ich es einwenig kurzsichtig, hier zu extrapolieren. Ich habe extrem schlechte Erfahrungen mit Vertretern des “wissenschaftlichen Materialismus” gemacht. Deswegen sind mir aber auch nicht alle Atheisten abhold.
Der etwas gereizte Ton in dieser Diskussion rührt meiner Meinung nach auch aus einer unterschiedlichen Weltwahrnehmung. Zum einen kenne ich genug Leute, die mit einer Art Zwang zur Religion großgeworden sind und extrem allergisch darauf reagieren. (Und Deine Kerzengeschichte, so amüsant sie ist, ist ja noch recht harmlos — ich habe da schon viel schlimmeres gehört). Dazu gehört auch die Wahrnehmung einer alten Bundesrepublik mit all ihren Traditionen, in der Kirche, Kinder, Vaterland gepredigt werden und Helmut Kohl Dauerkanzler ist. Und ich stimme mit Dir überein, daß dieser Geist aus dem Lächeln unserer Familienministerin ebenso spricht wie aus den feisten Texten von Frank Schirrmacher.
Auf der anderen Seite fühlt man sich als religiöser Mensch gerade in Berlin eher in der Minderheit und muß schon deswegen offen für andere Positionen sein. Und, hey, ich habe eine andere Kirche erlebt. Eine, in der Punkkonzerte stattfanden (Alösa!), eine, in der es möglich war, offen zu sein, eine, die sich für die oft erbärmlichen Schicksale der Ausländer in der DDR einsetzte. Und dann ist es schmerzlich, nicht nur auf andere Positionen zu treffen, sondern auch auf nervige Vorurteile (nicht bei Dir, aber insgesamt in diesem Strang).
Was wollte ich eigentlich sagen? Ach ja, vielleicht sollten sich beide Seiten ein wenig zurücknehmen.
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stralau:25.04.2006 um 16:27Mh. Ich will das sinnlose Bashen (gute Kirche/böse Kirche) eigentlich nicht anheizen. Aber bei “Spiegel” und “entlarvt” rollen sich mir schon ein wenig die Zehennägel hoch.
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#17 ist ein Beispiel dafür, wie Kommentare durch nachträgliches Editieren eher unverständlicher werden. Ich meinte … ach egal.
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Haha, spaßiges Video.
Das Iphone hat durch das große Display viel mehr Potential als ein normales Handy. Und es ist ja nicht gesagt, daß es nicht irgendwann eine Version von Keynote für das Iphone gibt oder einen Ebook-Reader oder oder oder.
Und dann kann man es vielleicht schon etwas schade finden, daß die Software komplett von Apple kontrolliert wird. Auch wenn die Pressekommentare, die ich in den letzten Tagen las, eher ziemlich ahnungslos waren.
Jobs’ Begründung für die Einschränkung ist Bullshit. Mit Safari ist aber immerhin eine Plattform für Fremdanwendungen drauf – die dann aber vermutlich keinen Zugriff auf die lokalen Daten haben.