Alltagsrassismus - ein Interview
Über den Umgang mit Weblog-Kommentatoren
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matze:02.11.2007 um 12:26es ist doch in kommentaren genauso wie überall auch: die meißten leute verpassen einfach viel zu oft die gelegenheit einfach mal zu schweigen.
Kilians
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matze:02.11.2007 um 12:17klingen wirklich ähnlich wie die strokes, aber solche musik kann es ja zum nie genug geben wenn ich an das ganze andere casting zeug denke.
Siemens Mobile: Wie man eine Firma in den Untergang führt
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matze:06.09.2007 um 15:30schöner Artikel der es treffend beschreibt und auch wieder aufzeigt wie naiv man doch die arbeit und das können von managements betrachtet, obwohl man ja anscheinend doch nicht ganz dumm ist.
Profisüppchenkocher
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Okay, raus mit der Sprache!
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Die Mehrheit der Schweiger
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Sehr feiner Artikel zu einem schwierigen Thema!
Ich durfte am Jahresanfang selber mal Erfahrungen sammeln, da ich in Südafrika zu tun hatte. Im letzten Jahr wurde dort eine Kollege bei einem Raubüberfall Lebensgefährlich verletzt. Trotzdem sind wir dieses Jahr Abends wieder viel Unterwegs gewesen und hatten auch viel Kontakt zu schwarzen vor Ort. Und so sehr man sich auch vornimmt unbefangen mit den Leuten umzugehen, so hab ich doch immer so ein Gefühl von Vorsicht nie unterdrücken können und hab mich dafür auch nicht gemocht, aber dieses Gefühl von immer ein wenig auf der Hut sein ließ sich einfach nicht abstellen, so freundlich man auch der Umgang war.
Von daher finde ich Fabians Einstellung nicht an bestimmte Orte zu gehen ganz nachvollziehbar. Das ist für mich nämlich keineswegs ein Vorurteil, sondern vielmehr Bauchgefühl und dem darf/sollte man ruhig vertrauen – wenn man sich irgendwo unwohl fühlt sollte man auch nicht hingehen, sonst können gerade dann durch Missverständnisse blöde Konsequenzen entstehen.