Die 24 besten HipHop-Tracks aller Zeiten
Western von Gestern: Border Feud mit Fuzzy Jones
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Andreas B. aus B.:13.06.2008 um 16:28Nach meiner Erinnerung dürfte der Sendeplatz freitags um 17:50 Uhr beim ZDF gewesen sein, die gleiche Schiene, auf der auch “Ein Colt für alle Fälle” (montags?) und “Tom & Jerry” (dienstags) lief.
Als Ossikind hat mich damals gestört, dass in jeder Serie nach einer halben Stunde Werbung eingeblendet wurde.
Sch… Kapitalismus ;-)
Aha aha, du bist so heiß wie ein Vulkan
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Andreas B. aus B.:29.01.2008 um 22:33Aber hallo, das ist doch wohl die heißeste Schlagermugge überhaupt (musikalisch betrachtet)!
The Frank Sinatra Timex Show
Das Anti-Stasi-Lied
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Andreas B. aus B.:13.01.2008 um 16:40@form (18.)
zu 1. Das Anticountrylied habe ich jetzt gesehen, da war für mich die Aussage schnell klar. Allerdings muss ich um drei Ecken denken, um den Zusammenhang zwischen Stasi und StudiVZ herzustellen (wenn letzteres überhaupt gemeint war).
zu 2. Bei 0:26 habe ich obige Textstelle gefunden. Als kleiner Korinthenkacker nehme ich sowas immer sehr genau, was aber im Kommentar nicht böse gemeint war.
Um noch was Positives zu sagen: Ich finde das Video witzig gemacht ;-)
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Andreas B. aus B.:10.01.2008 um 14:47@Malte: Von wegen “einfach wunderbar”! Da müsste ich ja jetzt wegen einer gewissen körperlichen Disproportion die Stasi lieben…
Bei aller guten Absicht, aber die Titelwahl des Liedes scheint mir ein wenig verwirrend.
Read on, my dear: Spreeblick 2008!
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Andreas B. aus B.:12.12.2007 um 23:29Na endlich! Für mich passt jetzt die Form wieder zum Inhalt ;-)
Das mit dem Kategorienproblem (wenn es denn eins für Euch ist) funktioniert mit diesem Plugin tadellos:
top level cats.Gruß Andreas B. aus B.
Die Welt ist eine Scheibe
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Andreas B. aus B.:04.12.2007 um 19:01Das Fleisch ist willig, allein der Geist ist schwach. Oder war es andersrum?
Scherben
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Support your local support
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Die ganze Welt in einer Stadt
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Andreas B. aus B.:11.06.2007 um 16:13Berlin - mehr Stadt braucht kein Mensch!
oder:
Berlin - da werden Sie geholfen.
oder:
Berlin - rein, rauf, runter, raus!
Innovativ
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Andreas B. aus B.:11.01.2007 um 20:10Scheint wohl wahr zu sein, dass der CCC die Seite gehackt hat, wie hier nachzulesen ist:
http://www.winfuture.de/news,29408.html
Moskau, Moskau! - Teil 4
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Andreas B. aus B.:21.12.2006 um 16:51Ha, passend zu der Geschichte höre ich in dieser Minute auf RadioEINS einen Song von Plan B (We are what we are - oder so ähnlich). Wenn das kein Weihnachtsgeschenk ist!
10 Thesen über die Süddeutsche Zeitung
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Andreas B. aus B.:05.12.2006 um 20:49Si tacuisses, philosophus mansisses - das gilt für Herrn Moorstedt ebenso so wie für Malte!
Wirklich gut
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Andreas B. aus B.:18.11.2006 um 15:16Hab noch was, wenn auch das Ambiente ein bisschen kitschig ist.
Aber warum nicht mal Puccini?
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Andreas B. aus B.:18.11.2006 um 13:41Zum Entspannen und von der Ferne träumen: Eine Flickr-Foto-Galerie:
Kinder: Nicht jetzt
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Andreas B. aus B.:17.11.2006 um 18:17Malte, den richtigen Zeitpunkt gibt es nie, es sei denn, man entscheidet sich dafür ;-)
Ich habe mittlerweile zwei Rabauken zu Hause.
Was ich kann (RMX)
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Andreas B. aus B.:13.11.2006 um 00:23Doch Johnny, bitte tut das mal! Gönne mir den halben Spaß, ich bin gespannt, was du als Erzmusiker dazu zu sagen hast. Wenn das nicht hier in den Kommentaren sein soll, dann schick mir doch eine Mail, bitte, bitte!
Bei allem Respekt: Dass dieses Stück in mehr als 60 Kommentaren, die sich zur Hälfte mit sich selbst beschäftigen, diskutiert wird, zeigt, dass es auf geteilte Meinung gestoßen ist. Über die Qualität (positiv oder negativ) - auch aus popmusiktheoretischer Sicht - sagt das noch nichts aus. Oder geht dein “herausragend” gar in eine ganz andere Richtung?
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Andreas B. aus B.:12.11.2006 um 17:11Hoppla, jetzt gehen wohl die Pferde durch und die Diskussion tritt auf der Stelle ;-(
Kurze Anmerkung zu Armin:
Die von mir genannten Kriterien machen durchaus Sinn, wenn man sich über Musik verständigen will (oder muss), ohne bei Allgemeinplätzen zu bleiben. Dabei ist es zunächst egal, ob es sich um eine Fuge oder einen Hip-Hop-Song handelt, man muss dann entsprechend gewichten. (Weiteres zum Problem objektiv/subjektiv siehe Nr. 29)Was die Anmerkungen zur entarteten Musik, den Schubert-Liedern in Nullzeitanalyse, dem einsemsetrigen MuWi-Studium und den letzten Absatz in Gänze angeht, ist das jetzt ein wenig am Thema vorbei, weitgehend unsachlich und wohl einer momentanen Gefühlsregung geschuldet. Wir können gerne privat weiterdiskutieren (schick mir eine Mail, wenn du willst).
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Andreas B. aus B.:12.11.2006 um 13:43@ verwirrter: Entweder ein Stück kickt mich, oder es tut es nicht, was soll man da auseinanderdiskutieren?
Hast du dich nie gefragt, warum deine Musik dich “kickt”, war oder ist das nie interessant für dich? Ist dann Musik für dich nur eine Reizquelle, ohne Anstrengung beim Hören, ist lediglich Zerstreuung oder Befriedigung deines momentanen Gemütszustandes? Hast du Musik nie als Sinnzusammenhang empfunden oder diesen “Kick” nie bewusst ausnutzen können, um dann selbst musikalisch aktiv zu werden?
Wenn du all diese Fragen mit nein beantwortest, muss du nichts mehr auseinanderdiskutieren…
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Andreas B. aus B.:12.11.2006 um 13:42Danke Andreas! Werde mich mal eingehender mit Spoken Word/Slam Poetry und deren relavanten Kriterien (die du mir hier nicht verraten willst ;-) ) beschäftigen, um das sehr sehr gut nachvollziehen zu können ;-)
Was allerdings andere Parameter der Musik bzw. der Interpretation angeht, bleibe ich (zumindest in der derzeit hörbaren Fassung) bei meinem negativen Urteil. Wenn man auf der Seite vom Misanthrop seine “gut” klingenden Tracks hört, merkt man, dass auch für Slam Poetry “Qualitätskriterien” greifen.
Insofern verwundert mich dieser Schnellschuss mit Maltes Text. Nur weil jemand besonders schnell den Text eines anderen versucht umzusetzen, ist das (noch) keine herausragende Leistung. Ich hatte deinen Artikel als Hinweis auf ein “fertiges Produkt” verstanden. Dass es sich dabei um einen Rough-Mix oder gar nur eine Demo handelt, war nirgends zu lesen.
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Andreas B. aus B.:12.11.2006 um 12:15@ Armin: Da hast du bis zur 10. Klasse aber nicht viel über oder in Musik gelernt ;-)
Meinen Schülern bringe ich schon in der 7. Klasse bei, dass sie auf Form/Struktur, Instrumentation, Ausführung/Gestaltung, Klangqualität, Harmonik, Rhythmik, gesangliche und andere musikalische Besonderheiten und das Wort-Tonverhältnis (bei Vokalmusik) achten. Das funktioniert so natürlich nicht bei jedem musikalischen Genre, hilft aber, Musik einzuordnen, zu vergleichen oder zu bewerten (in ihrer Zeit, in ihrem Genre).
Spätestens in der 13. haben sie dann meist gelernt, zwischen subjektiver und objektiver Bewertung zu differenzieren.
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Andreas B. aus B.:12.11.2006 um 10:22Malte, man kann sehr wohl darüber diskutieren, welche Musik man mag oder nicht. Nur reden wir hier an dieser Stelle wohl ein wenig aneinander vorbei.
Wenn mir jemand sagt, dass ihm der obige Song gefällt, spiegelt das eine persönliche Einstellung oder einen persönlichen Geschmack wieder, gegen den überhaupt nichts einzuwenden ist.
Wenn aber jemand sagt, der Song sei sehr sehr gut geworden (Andreas im Artikel), dann ist das eine Bewertung, eine graduelle Abstufung des persönlichen Geschmacks, der/dem offensichtlich bestimmte Maßstäbe/Kriterien zu Grunde liegen. Wenn ich dann nach diesen Kriterien frage und ein wenig abgebürstet werde und mir statt dessen die Genialität (MC Winkel) oder die Geilheit (Mathias Richel) entgegengehalten wird, ist das ein wenig unbefriedigend. Insofern hast du natürlich recht, dass man dann nicht mehr besonders gut diskutieren kann.
Nochmal die Frage: Was macht diesen “Track” zu einem sehr sehr guten? Mir sind die Bewertungskriterien nicht klar.
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Andreas B. aus B.:11.11.2006 um 18:56Bitte Leute, ich falle vor euch (Andreas und MC Winkel) virtuell auf die Knie, aber lasst mich nicht dumm sterben: W A S ist denn nun so genial, dass ich das als Normalsterblicher nicht verstehe (ich meine nicht den Text, sondern dessen “musikalische” Umsetzung)? Mich für doof zu erklären gilt nicht! Ich als nicht popresistenter Believer will es wirklich wissen!
@ Andreas: Von mir aus auch 4 Takte, wenn du dabei ein Achtel-Feeling hast…
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Andreas B. aus B.:11.11.2006 um 18:28Kann mir mal jemand verklickern, was so großartig oder herrlich an einer zweitaktigen Drumloop, einem 08/15 Synthi-Sound und einem sowas von offbeat rappenden sprechenden MC ist, der einen persönlichen (in den kommentaren nicht ganz unumstrittenen oder inhaltlich missverständlichen) Text eines anderen zum Besten zu Gehör bringt?
@Euter und Angsthase: Recht habt ihr!
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@29 Stimme HLZ zu, was die Artikelüberschrift angeht!
Auf meiner Liste wären noch 2PAC und Eminem zu finden.