Roger Kusch an der Grenze
Die fünf besten Stand-Up-Comedians aller Zeiten
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danielj:29.05.2008 um 10:15Comedian hat im deutschen ja auch eher was von einem Schimpfwort. Wenn irgendwo ein Comedian angekündigt wird steht plötzlich ein Oschmann, Schröder, Pocher o. ä. auf der Bühne.
War Jesus schwul?
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danielj:25.04.2008 um 11:24Ich denke daß die Beweislast wohl eher bei dem liegt der behauptet daß es $DING gibt, nicht umgekehrt. Ansonsten halte ich es ähnlich wie Douglas Adams:
First of all I do not believe-that-there-is-not-a-god. I don’t see what belief has got to do with it. I believe or don’t believe my four-year old daughter when she tells me that she didn’t make that mess on the floor. I believe in justice and fair play [...]. I also believe that England should enter the European Monetary Union. I am not remotely enough of an economist to argue the issue vigorously with someone who is, but what little I do know, reinforced with a hefty dollop of gut feeling, strongly suggests to me that it’s the right course. I could very easily turn out to be wrong, and I know that. These seem to me to be legitimate uses for the word believe. As a carapace for the protection of irrational notions from legitimate questions, however, I think that the word has a lot of mischief to answer for. So, I do not believe-that-there-is-no-god. I am, however, convinced that there is no god, which is a totally different stance
[http://www.americanatheist.org/win98-99/T2/silverman.html]
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danielj:25.04.2008 um 08:00weil der Atheismus eben auch nur eine Art von Glauben ist.
Und was genau willst Du damit sagen?
Biotope
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danielj:07.04.2008 um 16:06Nur damit ich das richtig verstehe - die Nachbarn laden den eigenen Müll vor Deiner Tür ab, zusammen mit einer - auch formal unverschämten - Aufforderung den nach unten zu bringen? Scheint ja ein nettes Haus zu sein ;)
Alltagsrassismus - ein Interview
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danielj:28.02.2008 um 23:01@PinkPüppi
Naja, da Du Dich explizit darauf beziehst daß es für das Kind später nicht mehr relevant ist - und da stimme ich Dir zu - macht das IMO sogar einen gewaltigen Unterschied. Vielleicht nicht für Deine Meinung, wohl aber für Deine Ausführung.
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danielj:28.02.2008 um 15:33hm, ich nehme an meine Beiträge werden während der Übertragung in eine andere Sprache übersetzt oder zerstückelt (was mein Useragent gemeinerweise unterdrückt).
Nochmal: daß ich meine Kinder dazu erziehe Diskretion zu wahren wenn sie *über* Anwesende sprechen ist nicht - ich wiederhole, NICHT - auf Menschen anderer Hautfarbe oder sonstwie offensichtlich anderer Nationalität begrenzt. Des bedeutet auch nicht daß ich die Fragen meiner Kinder nicht offen und soweit möglich objektiv beantworte.
Ich wäre daher dankbar wenn auf die aus dieser falschen Schlussfolgerung resultierenden Unterstellungen verzichtet wird.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Titten
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danielj:27.02.2008 um 21:21“Mein” Titelthema: “Die Macht der Konzerne - Ende der freien Marktwirtschaft”… noch ne Zeitschleife ;)
Alltagsrassismus - ein Interview
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danielj:27.02.2008 um 08:50erlehmann: Du solltest sorgfältiger lesen!
Ich halte es *nicht* für unhöflich meinem Kind zu erklären daß (oder warum) es Menschen mit verschiedenen Hautfarben gibt; ich halte es aber für nicht besonders höflich in der dritten Person über Anwesende zu sprechen. Daher würde ich meinem Kind erklären daß man eben nicht mit dem Finger auf Leute zeigt und fragt warum der/die so komisch aussieht sondern daß wir das bitte diskret erledigen.
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danielj:26.02.2008 um 16:15@Tanja: hm., irgendwie nicht. Ich reagierte genauso wenn mich mein Sohn zB nach der seltsamen Kleidung eines Passanten fragte; das hat IMO weniger mit Rassismus zu tun sondern eher mit (meiner Vorstellung von) einigermassen gutem Benehmen, ich fühle mich unwohl dabei in dieser Form über Leute in deren Gegenwart zu sprechen. Nebenbei mag ich es ebensowenig wenn über mich (in Anwesenheit) in der dritten Person gesprochen wird.
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danielj:26.02.2008 um 15:25Mit Kindern beispielsweise, die sind ja immer sehr ehrlich. Wenn die Dich sehen, zupfen sie an ihrer Mutter rum und sagen: „Mama, warum ist der schwarz?“ Und die Mutter dann so: „Pscht.“
Das würde ich jetzt aber nicht unbedingt generell als Rassismus verbuchen. Es ist halt eine blöde Situation wenn die Tochter/der Sohn auf irgend jemanden zeigt und lauthals Fragen stellt wie “warum ist der schwarz”, “warum hat der grüne Haare”, “warum hängt die Hose an den Knien” u.ä. Meine erste Reaktion ist dann idR auch ein “pscht”, nicht weil mir die Frage an sich unangenehm ist sondern weil es - ich nehme an für alle Beteiligten - angenehmer ist sowas diskret zu klären.
lebensmittelfotos.com
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danielj:12.02.2008 um 10:35Mein lieber Dieter, meine Meinung, wem es hier um was geht bilde ich mir doch noch ganz gerne selber.
I am Legend
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danielj:04.01.2008 um 09:16hm, was gibt es an Pirates of the Carribean denn (nicht) zu verstehen? Ist mir da was entgangen?
Jugendgewalt und die Fallen, in die man tappt
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danielj:03.01.2008 um 22:06@martha dear
was ist an der bloßen Behauptung der Verweiblichung diskriminierend? Ist Deine (implizite) Wertung nicht viel eher diskriminierend?
Was 2008 noch nicht verboten ist
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Kate Moss nackt am Strand
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Vorratsdatenspeicherung: War nur Spaß, oder?
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danielj:27.11.2007 um 12:56@36 / fredge
Analoges Leben:
Öffentliche Bibliotheken - dann darfst Du aber kein Buch mehr ausleihen; ich kenne keine analoge BibliothekTageszeitung per Abo - dann wohl eher in wechselnden Geschäften kaufen und bar bezahlen
Klar, man kann die VDS zumindest teilweise umgehen, aber nur indem ich wegen höchst fragwürdiger Gesetze meine Gewohnheiten enorm ändere. Freiheit ist anders.
Ein neuer Grüner.
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danielj:27.11.2007 um 10:48Die Grünen haben uns als Ergebnis ihrer Politik einen Überwachungsstaat hinterlassen
Ich muß wohl die absolute Mehrheit der Grünen verpasst haben; wann gab es die?
Dr. Dieter Wiefelspütz - Ein leidenschaftlicher Sammler
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danielj:12.11.2007 um 14:55Die Aussage, daß Vorratsdatenspeicherung nichts mit Terrorismus(bekämpfung) zu tun habe ist doch zutreffend. Gut, das wurde vor dem Beschluss geringfügig anders dargestellt aber wir wollen jetzt auch nicht zu kleinlich sein; immerhin geht es doch um den Kampf gegen den Terrorismus - ach nein, ich vergaß, darum geht es ja eben nicht. Dann geht es halt um was anderes. Ist aber garantiert wichtig!
Moslemalarm
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danielj:31.10.2007 um 08:47@52 / christoph meint:
Dennoch: Manche Menschen SIND verdaechtiger als andere. Es gibt nunmal, prozentual gesehen, mehr tuerkische Kleinverbrecher als deutsche; mehr muslimische Selbstmordattentaeter als katholische, usw.
Wikipedia meint:
Rassismus teilt die Menschheit in Gruppen oder Rassen ein, die als homogen betrachtet werden, und unterstellt diesen eine kollektive Identität sowie unveränderliche Merkmale und Charakterzüge.[...] Menschen werden nicht oder nur nachrangig als Individuen beurteilt und behandelt, sondern als Stellvertreter pseudoverwandtschaftlicher Gruppen. Dabei werden die der jeweiligen Gruppe zugeschriebenen kollektiven Eigenschaften [...] auf sie projiziert.
[http://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus]
Don’t mention the War: Holiday Inn möchte NPD-Funktionäre nicht beherbergen
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Podcast vom 8.10.2007
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danielj:09.10.2007 um 21:37IKEA will dass du immer wieder kommst.
Das ist ja ein Skandal, diese verdammten Kapitalisten; wollen doch tatsächlich daß ihre Kunden wiederkommen. Verbieten müsste man sowas!!!!11!
Erstaunliche Engländer
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danielj:20.09.2007 um 14:00nicht nur Engländer können Fair Play, aber in GB wird es vom Publikum i.A. höher geschätzt, auch beim eigenen Spieler
Touchscreen Menschenwürde
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danielj:18.09.2007 um 06:13@Christoph
der Vergleich passt schon. Wie viel Lebenszeit darf ich einem Menschen nehmen (um x andere Menschen zu retten)? 1 Minute, 1 Stunde, 1 Tag? Wenn ich damit anfange gibt es keinen relevanten Punkt an dem ich aufhören müsste weil alle Unterscheidungen nur noch quantitativ sind.
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danielj:17.09.2007 um 09:17Ich glaube nicht daß Gegenstand dieser Diskussion die potentiellen Ziele eines evtl. Anschlags sind, ob da oben Kölnder Dom oder Neckarwestheim steht ist relativ belanglos. Zumal sich x Menschen die sich gerade in einem Gebäude o.ä. befinden leichter in die Jung-Arithmetik einpassen lassen als die y Opfer die vor allem auf lange Sicht durch die Zerstörung zB eines AKW zu erwarten sind.
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danielj:17.09.2007 um 08:45@Christoph
es ist nicht so, dass jemand, der nicht sowieso sterben würde, stirbt.
Das ist allerdings immer der Fall; damit lässt sich dann auch prima jeder Mord relativieren.
Doch trotzdem würde ich freudig mein Leben geben, insbesondere wenn es sowieso nur noch einige Minuten dauern würde. Ihr nicht? Würdet ihr auf die letzten Atemzüge bestehen, auch wenn dafür 50 weitere Menschen sterben?
Es geht aber nicht darum, daß Du freudig (!) Dein Leben gibst (was für eine blödsinnige Formulierung, wie muss ich mir das vorstellen?), sondern darum, daß Herr Jung darüber entscheidet, daß X Leben, die er potentiell rettet mehr Gewicht haben als die Y Leben derer im Flugzeug. Und das auf der Grundlage von mehr oder weniger fundierten Informationen; ob ein Flugzeug entführt ist oder ob nur die Kommunikation gestört ist dürfte in der Kürze der Zeit recht schwer festzustellen sein; ob es auf Kollisionskurs mit dem Kölner Dom ist oder nur die Steuerung ausgefallen ist ebenso.
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danielj:16.09.2007 um 23:54nein, weitere 300 sterben ja noch weil die Trümmer des abgeschossenen Flugzeugs über dicht besiedeltem Gebiet runterkommen.
Arithmetik ist, wie von Malte vollkommen zurecht angemerkt, fehl am Platz. Daher ist eine solche Fragestellung auch nicht auflösbar; letzten Endes ist das die “sie gehen mit Ihrer Freundin durch den Park als just in diesem Moment die Roten Horden einfallen, aber sie haben ja zufällig ein komplettes Waffenarsenal dabei, was machen sie”-Fangfrage in einer leicht geänderten Fassung.
Und was die Wirkung betrifft - ein erfolgreicher “regulärer” Anschlag dürfte neben dem Abschuss eines Passagierflugzeugs durch unsere Regierung verblassen; klarer kann man unsere Werte doch kaum demontieren.
Wer ohne Stein ist, der sei auch besser ohne Schuld
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danielj:13.09.2007 um 23:37Diese sinnfreie “wir reden von maximal x Durchsuchungen”-Aussage ist wertlos, egal ob sie mit der technischen Machbarkeit oder sonstigem Unsinn begründet wird. Wenn ein solches Mittel erstmal zur Verfügung steht wird davon Gebrauch gemacht werden so oft es nur irgend geht.
“Ein Grundrechtsverstoß reicht wohl. Das ist doch keine Frage der Anzahl.”
Moralisches Rüstzeug für den urbanen Dschungel und die umliegenden Gebiete
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danielj:09.09.2007 um 23:29vielleicht gibt es da irgendeinen doppelten Boden den ich übersehe, aber eigentlich wirkt das nur platt konstruiert. Genau die Art von Problemstellung die Menschen, die sich eher nicht mit Philosophie beschäftigen in einem einschlägigen Buch erwarten was i.d.R. dazu führt, daß sie sich weiterhin nicht damit beschäftigen.
Strandlektüre
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danielj:06.08.2007 um 13:23Der Schwarm ist gut bzw. wäre gut, wenn Schätzing nicht alles, was er irgendwie an Informationen erlangen konnte in das Buch geschrieben hätte. Komprimiert auf ungefähr 50% der Länge wäre daraus ein richtig guter Roman geworden. So ist es eine nette Idee, leider schlecht umgesetzt; wenn ich ein Buch lese möchte ich nicht wissen, wie prima sich der Autor mit ganz vielen Themen auskennt.
Es gibt ein Hörspiel das die ganze Geschichte entsprechend gerafft erzählt
- eine Komplettversion hätte wahrscheinlich eine Laufzeit von zwei Wochen ;) - und daher IMO um ein vielfaches unterhaltsamer ist als das Buch.
Schwarz und Weiß
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danielj:04.08.2007 um 22:27@sombra: vielleicht weil man genau diese Antwort wollte bzw erwartet hat? Weil die “Sonderbehandlung” Asamoahs bekannt war, zB aus einem Vorgespräch, aber die direkte Frage zu plump erschien?
Primacall
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danielj:20.07.2007 um 21:57@103 es gibt klare Gesetze welche solche Praktiken wie die von Primacall verbieten. Punkt. Werbefernsehen ist im Allgemeinen im Rahmen der Gesetze.
Don’t kill your idols
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danielj:13.07.2007 um 14:14Daß Frau Schwarzer für B!ld wirbt ist allerdings schon sehr peinlich, vor allem noch mit dieser extremst dämlichen Begründung
Sicher?
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danielj:10.07.2007 um 13:54ZeroG
Erstens sind die Auswirkungen zB einer ausgefallenen Ampel wohl kaum mit einem Störfall in einem AKW vergleichbar; sogar ein abgestürztes vollbesetztes Passagierflugzeug vermag kaum soviel Schaden anzurichten wie ein ordentlicher Unfall im AKW. Ach entschuldige, es “pufft im AKW”. Wie objektiv.Außerdem sind es doch gerade die Betreiber und Befürworter der AKW die immer wieder wortreich erklären, wie narrensicher die Anlagen doch sind. Wenn dann herauskommt, daß nicht nur die Technik nicht annähernd sicher ist sondern auch noch so dermaßen fehlbedient wird (aus welchem Grund auch immer) dann ist das allemal besorgniserregend. Daß es dabei zu vergleichsweise wenigen “schlimmen Unfällen” kam (wobei das eine *sehr* relative Aussage ist) scheint wohl zu einem nicht geringen Teil auf Zufall zu basieren.
Zu dem nachfolgenden unpassenden Vergleich äussere ich mich dann mal gar nicht…
Gänsehaut
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danielj:15.05.2007 um 16:22Schmidt ist nicht (mehr) lustig, Pocher ist es meistens nicht… passt doch.
Verfolgt von Wolfgang Schäuble
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danielj:19.04.2007 um 23:24Schäuble wird in der Welt mit den Worten zitiert
Ich kann an all den Plänen nichts Schlimmes erkennen
Ich bin geneigt, ihm das zu glauben, aber ob das die Sache besser macht wage ich doch mal zu bezweifeln…
(http://www.welt.de/politik/deutschland/article817286/Unschuldsvermutung_gilt_nicht_im_Terrorkampf.html)
Zwerge an der Macht
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danielj:20.02.2007 um 16:12eine gewisse Naivität möchte man (ich) sich vielleicht auch bewahren, weil sie ansonstem gnadenlosen Zynsimus Platz machen müsste
Immer mehr Deutsche haben Angst vor Broder
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danielj:09.02.2007 um 09:01Hallo Oliver,
und wie kommst Du dazu, dies über mich zu behaupten? Oder über sonst jemanden, der hier liest oder schreibt oder den Du aus sonstigen Gründen als Teil dieses “wir” betrachtest? Wenn Du über Dich schreibst solltest Du “ich” sagen, nicht “wir”.
Dein “wir” ist eine rhetorische Bremse; Du nimmst einen Konsens in Anspruch, für den es keine Grundlage gibt und entziehst damit einer evtl. Diskussion die Grundlage.
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danielj:08.02.2007 um 13:43@42
Ich verstehe weder, was Du meinst wenn Du behauptest daß es keines D. Irvings bedürfe noch weiß ich, warum Du hier Hass ins Spiel bringst; wer oder was uns bedrohen und bestimmen wird ist mir auch eher unklar. Vielleicht wäre ein wenig mehr Ausführlichkeit doch angebracht.Und das “wir” greift hier niemand an (was auch immer das wieder heissen mag); aber von wir zu reden und damit so zu tun als ob stillschweigende Zustimmung herrscht ist miesester Stil.
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danielj:08.02.2007 um 09:36Hallo Oliver,
findest Du nicht daß es ziemlich mieser Stil ist die stillschweigende Zustimmung der Masse für sich in Anspruch zu nehmen? Warum schreibst Du von “wir” wenn Du Dich meinst?
Und was die Personen angeht - David Irwing beispielsweise hat eine klare Meinung zum Holocaust und tut diese gerne und konsequent kund. *Meine* Bewunderung hält sich allerdings in Grenzen, aber vielleicht siehst Du das ja anders.
Arbeitsfreundlich
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danielj:04.08.2006 um 22:00klasse :)
Aber ohne Bilder lässt es sich doch für den eigentlichen Zweck des Internets nicht mehr wirklich nutzen :)
Podcast vom 29.6.2006
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danielj:29.06.2006 um 13:52Die Tonqualität lässt diesmal allerdings enorm zu wünschen übrig, es knarzt und rauscht die ganze Zeit…
So down under
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danielj:28.06.2006 um 19:57Bessere Schauspieler, ja… allerdings macht ihnen da auch kaum einer was vor!
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danielj:27.06.2006 um 13:55ich frage mich immer, ob die SR noch nicht mitbekommen haben, daß die Italiener - wie sag ich es - ehe leicht fallen; wie kann man dann in der letzten Spielminute eine dermaßen zweifelhaften Strafstoß pfeifen? Oder war das in dem Gefühl, die übertriebene Rote Karte zu kompensieren?
Wie auch immer, ich weiß nicht was übler ist, der viel zu große Einfluß der SR auf mittlerweile viel zu viele Spiele oder die stetige Unfairness im italienischen Spiel - bleibt zu hoffen, daß letzteres nicht noch länger belohnt wird…
Eishockey?
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danielj:26.06.2006 um 11:32@Peter H. aus B.
erst Rijkard vs. Völler und jetzt sowas… mit Verlaub, das liegt glatte 16 (sechzehn!) Jahre zurück. Daraus jetzt auf ein generelles holländisches Verhaltensmuster zu schliessen ist möglicherweise ein klitzekleines bißchen übertrieben.
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danielj:26.06.2006 um 10:20Da der deutsche Kommentar (in diesem Fall mein besonderer Freund Tom Bartels von RTL) extrem ungeniessbar ist schaue ich mir die Spiele im Allgemeinen im holländischen Fernsehen an; die Kommentatoren beschränken sich in der Regel auf die Nennung der Spielernamen.
Bei diesem Spiel war das - naturgemäß - ein wenig anders; und in eben dieser Szene hat der Reporter auch nach der vierten Zeitlupe und einer Nahaufnahme von Figos (nicht sehr, aber doch etwas) mitgenommenen Gesicht immer noch darauf bestanden, da sei ja gar nichts gewesen. Wenn man das brutale Foul von Boulahrouz an Ronaldo als Maßstab nimmt mag er sogar recht gehabt haben…
Podcast vom 15.6.2006
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danielj:16.06.2006 um 10:05Meines Wissens sind die Leitungen von den SRAs zum SR immer offen, der SR muss aber Knöpfchen drücken um selber zu senden.
Und was die Theorie mit der Mauer angeht - die Intercoms werden ja erst seit relativ kurzer Zeit eingesetzt, aber daß die SRs die Mauer sehr genau positionieren können ist schon seit langem zu beobachten. Ich vermute einfach mal, daß die das oft genug gemacht und geübt haben.
Kurze Frage
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danielj:01.06.2006 um 22:51ich bin kein Jurist, daher frage ich mich, wie man bei neun (9!) Fällen von Totschlag sprechen kann? Wie oft muß ich denn eine Tat wiederholen, bevor von Vorsatz ausgegangen werden kann (muß)?
Podcast vom 22.5.2006
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danielj:22.05.2006 um 13:03Wie kann man denn Poldi und Schweini nicht in die Liste der Lieblingsspieler aufnehmen?
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@tom: die SPD braucht doch ganz offensichtlich keine Hilfe ;)
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@Jan
Ich wäre Dir dankbar wenn Du mir nicht irgendwelche Behauptungen unterstellst!
Ich sagte nicht daß man das Leben (grundsätzlich) nicht verlängern sollte, ich sagte nur daß es einen Punkt geben mag an dem es keinen Sinn mehr macht. Daß man ein Leben verkürzen (= aktive Sterbehilfe leisten) sollte sagte ich überhaupt nicht.
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Erstaunlich nur daß viele Schwerkranke das offensichtlich anders sehen, und nicht nur diejenigen die an schlechte Ratgeber wie Kusch geraten.
Warum sollte ich das Leben eines Schwer-/Todkranken gegen seinen erklärten Willen unter Einsatz schwerster Schmerzmittel in jedem Fall verlängern? Aus Prinzip? Welches wäre das?
Des Recht auf Leben bedeutet - IMO - auch ein Recht auf Sterben. Daß man um jedes Leben kämpft ist richtig und wichtig, aber irgendwann kann auch der Punkt kommen an dem Leben nur um des Lebens Willen keinen Sinn mehr macht; am wenigsten für den um dessen Leben es geht.