Obama hat ein Problem mit Israel. Na gut: In Israel.
Das alte neue alte NPD-Problem
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Thinkabout:11.06.2008 um 08:26Ich sehe mir das als Liebhaber Berlins und als Freund Deutschlands aus der Schweiz an und möchte zu der Diskussion eine Beobachtung einwerfen:
Man kann sich endlos Gedanken darüber machen, weshalb “der andere” so wählt. Doch ob man es verstehen kann? Besser fragt man: Warum wählt er nicht so wie ich? Welche seiner Wahrnehmungen sind komplett anders?
Was mir auffällt: Wann immer ich mit West- und Süddeutschen spreche, dann staune ich über die Gründlichkeit deren NICHT-Wissens über alles, was die Landsleute in den neuen Bundesländern betrifft. Wann ist Deutschland vereint worden? 1989? Ich sehe sehr wenige Verzahnungen, die seither zwischen Ihren Landesteilen in einander greifen. Die Ossis sind als solche Fremde geblieben. Darin sehe ich je länger je mehr ein Problem, auch für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes - was direkt auch etwas mit den Chancen des Rechtsextremismus zu tun hat, nicht nur in D.
Die Bundeskanzlerin Merkel: Was wissen denn z.B. die Stuttgarter über Herkunft und Werdegang ihrer Kanzlerin? Oder Ballack: Hat jemand ein Gefühl für seine sportlichen Anfänge? Warum wurde er bis zuletzt in Bayern nicht richtig respektiert, oder zumindest nicht geliebt?
Für mich, mit emotionaler Distanz, sind viele dieser Dinge wunderlich - oder zumindest akut schmerzhaft und auf Dauer gefährlich.
Détestable, je t’adore
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Thinkabout:29.06.2007 um 17:57Danke vielmals für diese wunderschöne, farbige Annäherung an Paris aus zwei Blickwinkeln:
http://thinkabout.ch/article/zwei-ansichten-noch-einmal
[...]
Und mein Urteil dürfte nicht nur deshalb “passen”, weil sich Paris mir noch nicht so richtig erschlossen hat.
Per Anhalter durchs Web 2.0
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Thinkabout:15.03.2007 um 20:31Die VOIP-Definition hatte tatsächlich etwas Tröstendes für mich, habe ich mich doch tasächlich bisher nicht davon an-stecken lassen…
Kost’ extra
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Thinkabout:09.03.2007 um 01:33Einfach unglaublich. Die Kette schliesst sich. Zu Beginn bei den Jüngsten und am Schluss bei den Ältesten im Altersheim kostet alles extra.
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Der arme Netanjahu muss alles alleine machen. In den USA sind sie wenigstens zu zweit. Auch beim Einpacken der Merchandising-Artikel ein riesiger Vorteil und wohl der Grund, dass sich hier Unterschiede auftun. Das beweist, dass Netanjahu seine Grenzen kennt.