Staunend stauen
They call it Madness
-
05
desordenpublico:16.07.2006 um 12:35Danke vielmals für die Erinnerungsstückchen - madness_shutup läuft allerdings nicht.
-
04
desordenpublico:15.07.2006 um 13:49I close my eyes and count to three… one, two, three! Gigantisch! Für mich das Konzert des Sommers (bisher allerdings auch mein einziges ;-)). Zitadelle Spandau fand ich auch einwandfrei! Zum Schluss noch ein bisschen auf der Anlage rumspaziert und der Musik vom Nighter gelauscht. Schön! Sogar der Heimweg mit der U-Bahn war in Ordnung. Na ja, mein Zeitgefühl war allerdings alkoholbedingt schon etwas eingeschränkt.
Wer es verpasst hat sollte sich allerdings keine all zu großen Hoffnungen machen. Das letzte mal waren Madness glaub ich vor 20 Jahren in Berlin.
I put my Blue Jeans on (tsch-tsch!)
-
03
desordenpublico:13.07.2006 um 22:11Wunderbarer musikalischer Begleiter für meinen restlichen Sommer!
Gerade weil man so einen Text nicht wirklich ernst nehmen kann (muss) und besonders wenn man eben leider (glücklicherweise) doch Arbeit hat und nicht einfach in die große weite Welt fahren kann (will).
Felicitazione!
-
02
desordenpublico:10.07.2006 um 15:47Man kann ja vieles fordern in Sachen Fußball z.B. das sich die Spieler nicht immer wie die Mädchen hinwerfen (für diesen frauenfeindlichen Vergleich möchte ich mich natürlich gleich entschuldigen). Das betrifft ja nicht nur den Schwalbenweltmeister Italien. Aber ausgleichende Gerechtigkeit im Fußball ist der größte Quatsch! Womöglich fordet noch jemand Deutshland dürfte weitere 16 Jahre keinen Titel mehr holen, weil sie früher immer mit Glück weitergekommen sind. Fußball macht nur Sinn, wenn man für sein Team ist. Deswegen find ich es auch langweilig eine WM objektiv zu beurteilen und finde Italien natürlich ebenfalls doof. Wie dem auch sei, trotzdem kann bzw. muss ich mit dem Sieg der Italiener und dem dritten Platz für unsere Jungs leben. Aber Weltmeister der Herzen möchte ich nicht sein. Der Titel erinnert mich an die Looser vom S 04, die ja schon mal Meister der Herzen waren.
Macht’s gut, ihr Schweden!
-
01
desordenpublico:24.06.2006 um 12:32Na ja, wenn ich mir die Songs zu unseren Gruppengegnern anhöre finde ich die eher mau. Der Schwedensong ist hingegen wirklich gut. Allerdings sollte man so etwas erst singen (sprich veröffentlichen), wenn die Arbeit getan ist. Andererseits könnte ich den Song dann heute nicht zum Abpfiff spielen. Ich hoffe jedenfalls auf’s Viertelfinale und verspreche auch beim nächsten Schwedenurlaub keine Witze zu machen!
06
Ich finde auch, dass die Lokführer zu wenig verdienen, trotzdem wirkt der Verlauf der Verhandlungen irgendwie lächerlich. Geht wahrscheinlich nicht anders, wenn Typen wie der Mehdorn und der Schell den Hut aufhaben. Zudem lächelt zumindest ein gewerkschaftlich organisierter Spreeblick-Leser nicht im Stau, weil es ja nur noch um die Lokführer der GDL geht. Transnet und diese andere komische Gewerkschaft haben sich ja schließlich mit der DB AG auf 4,5% geeinigt (ob das reicht ist eine andere Sache). Solidariät bedeutet heute das Lokführer besser sind als Bahnhofsvorsteher, Piloten besser als Flugbegleiter und Ärzte als Krankenpfleger (diese Aussage ist selbstverständlich auch in der weiblichen Form erhältlich). Das finde ich, freundlich gesagt, übel und befinde mich also in diesem Punkt auf der DGB-Linie.