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Spreeblick

I live by the river!
26.07.08
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von | 2

 

“Sprachlos”

  1. 10

    laanda:

    Mich hats fast vom Sofa gehauen, als in der track list des Konsolenspiels NBA Street 2 ein Song von Plan B (Just Blaze) auftauchte. Verdienen die Bandmitlgieder eigentlich daran?
    laanda

    11.12.2006 um 21:47

Banksy, I love you

  1. 09

    laanda:

    kennst du schon den beitrag von bansky zum “blogging” http://www.banksy.co.uk/drawing/04.2.html

    laanda

    05.09.2006 um 20:34

Einfach nur mal angenommen

  1. 08

    laanda:

    @johannes du hast natürlich Recht, mein Beispiel war zu simpel, ich wollte damit nur ausdrücken, dass meienr Meinung nach die Albenpreise zur Zeit zu hoch sind und mit niedrigeren Verkaufspreisen wesentlich mehr abgesetzt werden würde. 50% niedrigere Preise sind wahrscheinlich echt zu krass, obwohl für mich persönlich gilt, dass ich zur Zeit nur verbilligte Alben kaufe, davon aber nicht gerade wenig.

    Laanda

    11.08.2006 um 14:13
  2. 07

    laanda:

    Achja, das Merchandising und Plattenverkäufe habe ich ganz vergessen, dass gehört selbstverständlich auch noch dazu, damit kann man ja auch gut Geld machen, vor allem wenn man als Label einsieht , dass drei verkaufte Alben für 5€ mehr sind als eins für 10.

    10.08.2006 um 21:36
  3. 06

    laanda:

    Meine Vision eines modernen Labels:

    Ein großes Internetportal, auf dem Zugang zu allen Angeboten hat. Die Angebote selber haben dann recht eigenständige Seiten. Beispielsweise gelangt man dann von der Musik Abteilung auf die Seite eines Künstlers, welche persönlich gestaltet ist.

    Die Funktion des Labels:
    Der Nutzer kann sich darauf verlassen, bei allen Angeboten des Portals einen gewissen qualitativen Standard vorzufinden, egal ob es um ein Album eines Labelband geht, um den Kurzfilm eines Videokünstlers, einen Blog, einem Radiosender oder andere Angebote. Der Nutzer kann also dem Label “vertrauen”.
    Das Label betreut seine Künstler/wenauchimmer aber auch über das Internet hinaus, hinein in die reale Welt. Es organisiert Konzerte, angebotsübergreifende Veranstaltungen und betreibt vielleicht in den großen Städten Clubs, in denen eigene DJs und Künstler auftreten (können).
    Generell sollte es über das Internet hinaus Kontakt mit den Nutzern geben.
    Wenn man irgendwo für einen Flyer für eine Veranstaltung in die Hand gedrückt bekomme, auf dem irgendwo das Label auftaucht (z.B. als Sponsor/Veranstalter), kann man wieder den oben erwähnten Standard erwarten.

    Um es kurz zu machen: Für den Nutzer ist das Label vor allem ein Qualitätssiegel, sie können ruhigen Gewissens dafür Geld bezahlen, es ist keine Mogelpackung.

    Finanzierung:
    Jetzt wird schwierig, ich habe mit sowas wenige bis gar keine Erfahrung. Aber ich habe darüber nahcgedacht, wofür ich Geld bezahlen würde.

    1. Veranstaltungen (in der nicht-digitalen Welt)
    Das geringste Problem, hier kann man von jedem Besucher einfach Eintritt verlangen.

    2. Die Digitalen Angebote:
    Ein Abonnement. Für das ganze Portal, man kann, wenn man bezahlt, auf alle Inhalte zugreifen. Auf Filme, Audiodateien, Blogs, etc. Wenn man kein Geld bezahlt hat man nur Zugriff auf Textinhalte, aber Blogs nur eventuell. Die Werbung im Portalkann man ausblenden, wenn man etwas mehr für sein Abonnement bezahlt. Jeder Nutzer kann persönlich entscheiden, welchen Sparten des Portals mehr und welche er weniger unterstützen will, in dem er seine Abonnemtzahlungen prozentual verteilen kann. Allerdings nur grob, also etwa auf die Bereiche Film, Musik, Radio u.ä. Die genaue Verteilung auf einzelne Künstler regelt das Label. Generell gilt: keine DRM, Musik die man in seiner Abonemmentszeit runtergladen hat, hat man auch nacher noch. Allerdings nicht mehr online..
    Abgesehen davon gibt es für nicht-Abonnementen die Möglichkeit einzelne Alben und Filme zu kaufen und Radiosender mit Audiowerbung zu hören (die es bei zahlenden Kunden nicht gibt).

    Auch Rabatte für Abonnementen bei Live-Veranstaltung wären denkbar.

    Hoffe, es taugt wenigstens als Anregung,
    Laanda

    10.08.2006 um 21:33

Video-Rätsel

  1. 05

    laanda:

    22. Stock?

    31.05.2006 um 00:23

39 Fragen

  1. 04

    laanda:

    Weil ihm Interview die Spiegel-Dossiers erwähnt wurden:
    Genau der Meinung war ich auch immer, aber spiegel.de hat dazu gelernt. Als Inhaber eines Spiegel-Digital-Abos darf ich pro Monat bis zu 100 kostenpflichtige Artikel umsonst runterladen (gibts jetzt auch ohne Abo als Flatrate zu buchen). Unglaublich User-freundlich finde ich dabei, dass ein Dossier nur als ein Artikel behandelt wird, und nicht jeder einzelne Text abgezogen wird. Mal sehen, was noch so alles kommt,
    Laanda

    27.05.2006 um 13:07

Indiekarma

  1. 03

    laanda:

    Ich weiß ja nicht, welche Technik IndieKarma beutzt, interessant fände ich eine eine Auflistung am Ende jeden Monats, wie viel Artikel man gelesen, wie viel Zeit man verbracht oder auch wie viel Traffic man verursacht hat. Und dann werden einem nach dieser Liste Centbeträge abgebucht, allerdings sollte der Leser selber entscheiden, wie viel er zahlen möchte (z.b: 1/2/3cent/tag oder 1/2/3cent/6Artikel, etc.), vielleicht auch für verschiedene Blogs unterschiedlich viel, je nachdem, wie wichtig sie einem sind.
    Laanda

    09.05.2006 um 17:16

Kein Bock auf Nazis

  1. 02

    laanda:

    Habe ich schlechte Augen oder ist das Logo von dem pc spiel thaw (tony hawks american wasteland) abgekupfert?
    nicht das es da wieder irgendwelche rechtsstreite gibt..
    laanda

    24.04.2006 um 19:27

Spreeblick am Telefon

  1. 01

    laanda:

    Schönes Interview, so unaufgeregt!
    Hab grade auf tagesschau.de noch ein anderes Interview gefunden, was ich auch sehr gut finde: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5220160_REF1,00.html

    Laanda

    09.02.2006 um 00:36

08.02.2006 um 21:50

Spreeblick

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