Wir nennen es Leben
Zimmerkopter
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John Gimignano:27.03.2006 um 22:19Also ich finde die Musik super, gerade weil es ja die Filmmusik von irgend so einem Fliegerfilm ist. Was war denn das gleich? Der stählerne Adler? Top Gun?
Alles ausser Nippel
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Make Sense No More!
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John Gimignano:23.03.2006 um 14:18Also “etwas erinnern” geht auf keinen Fall in der deutschen Sprache! Nur weil die Engländer can remember everything sagen, heißt das noch lange nicht, dass “ich erinnere das” in Deutschland richtig ist. Das ist kompletter Käse - da kriegt der Journalist echt einen Hals like a Kecksdos…
Freundlichkeit in Berlin?
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04
John Gimignano:20.03.2006 um 18:55Zitat Wikipedia: “Geburts- und Sterbedatum nach dem in den katholischen Ländern, später auch in England eingeführten gregorianischen Kalender wäre der 3. Mai 1616″
Aha, man lernt halt dochnie aus…..
Doch, doch, doch
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03
John Gimignano:20.03.2006 um 13:15Zitat: “Ein beliebiges anderes, zufälliges Thema mit höherer Aufmerksamkeit hätte diese Aktion, wenn es denn eine sein sollte, platzen lassen.”
Da könntest du dich tatsächlich irren; hallo Johnny.
Siehe Spiegel-Online-Artikel mit dem Thema “Gruppenzwang macht das Lied zum Hit” (10 Feb. 2006)
Wenn es funktioniert, dass Menschen sich ein Lied herunterladen (und es super finden), weil sie denken, die anderen finden das auch cool (siehe Robbie Williams - mittlerweile rennt ja jeder Depp zu seinen Konzerten), dann funktioniert das bestimmt auch mit solch einem Video (genau wie mit den Baseball-Kappen aus Plastik, die wir vor zehn Jahren in die Tonne getreten haben).Ich denke, dadurch, dass es ja anscheinend um Gruppenzwang geht, “könnte” man so etwas recht gut steuern; hinzu kommt, dass wir alle am liebsten überandere lachen, also von vorneherein schon mal neugierig werden, wenn jemand sagt: ‘das glaubst du nicht, das musst du dir ansehen’…
Blog-Block
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02
John Gimignano:18.03.2006 um 18:14mensch, wann gehts endlich los? bestimmt, wenn ich grad bier holen bin — ich bin hier
Das muss ich den Jungs zeigen!
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01
John Gimignano:17.03.2006 um 16:56Das ist ja das Gute am Kinder kriegen. Ich weiß, dass ich früher oder später wieder Rennbahn fahren werde…
08
Was soll das werden? Cross-Promotion?
Eines der schlimmsten Dinge, die man der eigenen Sprache antun kann, ist, das Vokabular schön herauszuputzen und nach komplizierten Worten zu suchen, nur weil man sich ein bisschen für die vielen einfachen schämt. (Stephen King)
Ich habe das Buch angelesen, und ich werde es mir wohl auch kaufen, wobei ich als ausgebildeter Redakteur (seit zwei Jahren selbstständig) nicht verstehen kann, warum manche Menschen immer so geschwollen daher reden oder schreiben. Anscheinend kann man damit aber ziemlich viel “monetäres Kapital” anhäufen, gell Herr Friebe!? ;-)
Ich sehe das wie die beiden, wenn es darum geht, seine Möglichkeiten zu entdecken (das hab’ ich auch schon mal irgendwo gehört), und für mich macht es Sinn, zumindest im Ansatz die Vorschläge/Ideen der beiden weiter zu empfehlen. Kauft keine Bücher über die perfekteste Bewerbungsmappe, sondern nutzt die Zeit, euch zu überlegen, wie es sonst noch weitergehen könnte, wenn euch keiner anstellen will. Denn durch das Internet bieten sich dem ein oder anderen durchaus Möglichkeiten.
Ich habe den Schritt auch aus der Not heraus getan, (in München) und mittlerweile lehne ich es ab, mich anstellen zu lassen, weil diese Art zu leben mehr Möglichkeiten bietet. Mir hätte es gefallen, wenn die beiden ein bisschen mehr darüber geschrieben hätten, wie es ist, wenn nichts ist, wenn man nicht in Berlin lebt, sondern in einem kleinen Kaff in - keine Ahnung - im Saarland. Denn nicht jeder hat das Glück, das potentielle Netzwerk an Menschen oder auch nur die Technik vor der Türe zu haben. Zieht mal aufs Land und bestellt DSL - viel Spaß dabei!
Wer sich den Spaß macht und die im Buch genannte Zentrale Intelligenz Agentur im Netz absurft, der kann sich einen Bewerbungsbogen für eben diese Agentur zuschicken zu lassen. Unter anderem enthält der Fragebogen das hier:
Kurzbeschreibung:
[Diplom-Fitness-Paedagoge in Bielefeld und Kuala Lumpur]
Faehigkeiten / Spezialgebiete / Interessen, die Ihnen
erwaehnenswert scheinen. Diese Angaben sind fuer uns
insbesondere dann wichtig, wenn ein Fachmann für ein
bestimmtes Thema gesucht wird:
[Internet, Sport, Webdesign]
Referenzen:
[taz, ZEIT, WDR, Buchveroeffentlichungen (Titel, Verlag, Jahr)]
(Quelle: Zentrale Intelligenz Agentur, Berlin)
Ehm, geht auch der Schwabinger Wochenanzeiger?
Ich verstehe, dass es richtig und wichtig ist, an sich zu glauben, aber tut mir leid Leute, der WDR oder die taz als Referenzen sind es halt für die wenigsten, denn wie die beiden Autoren in ihrem Buch schon richtig zitieren: “Wer siegen will, muss zu erst mal überleben.” (Sorry, wen sie da zitieren, habe ich mir nicht gemerkt). Und genau das ist es, was mir an dem Buch bisher fehlt: Was ist, wenn erst mal nichts ist?
Abschließend ein Spruch, den mein Vater immer mal wieder bringt: “Das Glück scheißt auf den größten Haufen.”