Frankreich hat gewählt
HD-DVD-Schlüssel: Update
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leo:03.05.2007 um 17:18Ein Sicherungsalgorithmus, für den es einen so kurzen Generalschlüssel gibt, kann nicht gut sein. Gut zu wissen, dass die guten Entwickler sich für sowas nicht hergeben. :)
URL-Autovervollständigung
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Remi Nicole
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Der neue Manufactum-Katalog ist da!
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leo:20.04.2007 um 17:22Ich Idiot hab die damals gegen 5€ eingetauscht. Hätte ich nur gewusst, dass man damit mal 25€ machen kann…
The short tail
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leo:20.04.2007 um 15:23Ich kannte mal eine tolle digitalisierte Plattensammlung auf die ich hier (aufgrund der Spreeblick und mich zu erwartenden Repressalien) nicht linken werde. Da ist jede Menge Musik bei, die weder bei Amazon, Ebay oder in irgendeinem deutschen Plattenladen angeboten wird. Als Motivation nennt der Anbieter “Review Purposes”. Ich würde es aber natürlich gerne verlinken, da ich finde, dass gute Musik gehört werden sollte. Schade.
Podcast 20.4.2007
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Spreeblick, das Heft
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leo:17.04.2007 um 22:34Ich glaube, das war eher als Schmankerl für die re:publica Besucher gedacht. Sozusagen ein “Best Of” von Beiträgen aus Blogs der letzten Zeit. Ich habe es jedenfalls nicht so verstanden, als ob das jetzt als ein generelles Zeitschriftenformat gedacht ist. Aber wer weiss, was da in der Spreeblick-Küche gerade wieder gekocht wird. :)
Lustig und überhaupt nicht lustig
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leo:17.04.2007 um 18:11@Michael: So eine selbsternannte WLAN-Polizei kann ich nur ablehnen. Erstens, weil ich es unverhältnismässig finde wenn hunderte von Leuten eigenmächtig alle möglichen WLANs überwachen und zweitens, weil die Energie auch in ein paar Minuten Arbeit gesteckt werden könnte, deren finanzieller Erlös für das neue Notebook gespendet werden kann. Finde ich irgendwie friedfertiger und die wahre Tragödie ist doch, dass die Daten weg sind. Das Notebook ist nur ein (teurer) Haufen Blech und Plastik. Und wenn Tim erstmal ein neues Notebook hat und vielleicht auch einen Teil seiner Daten zurückbekommen hat, denke ich, dass er (als Datenschutzverfechter) auch davon Abstand nehmen wird. ;)
Spreeblick, das Heft
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leo:17.04.2007 um 17:56Schade, ich dachte, das nimmt sich vom Aufwand nicht viel, immerhin müssen die verumschlagten Umschläge ja auch aus dem Briefkasten geholt, ausgepackt und aufgefaltet werden. Aber das PDF war ja auch schon gut zu lesen. :)
@Alexander:
Das Besondere an Spreeblick ist halt Spreeblick. Schwer zu erklären, besonders wenn es auf Unverständnis stösst. ;)
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leo:17.04.2007 um 02:02Geht das nicht auch mit einer Paypal Überweisung von 1,45 + Briefumschlagpauschale? So würde man sich die Marke für den Hinweg sparen und die überschüssigen 75000 Anwärter könnten ihr Geld zurück überwiesen bekommen, wenn sie kein Heft bekommen.
Wenn ja, wäre ich dabei. :)
Kuttnernet
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leo:16.04.2007 um 20:54@jo: Arbeitsplätze wegnehmen? Da muss erst mal ein Jungspund kommen, der Kuttners Qualifikationen mitbringt. ;)
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leo:16.04.2007 um 15:51Kuttner, der Meister der Meta-Ebene! Toll, ich erinnerere mich an viele Kuttner-Blue Moons und kenne nichts vergleichbares.
re:publica-Nachlese (kurz)
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leo:15.04.2007 um 18:35@Julian: Die ersten beiden Stationen hattest du ja in deinem ersten Kommentar unterschlagen. So ergibt es Sinn und damit ist es ja ein selbstgebautes Gateway. :)
Bin immer noch ganz entzückt von der Idee.
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leo:15.04.2007 um 15:27@dsi & Julian: Würde es per Bluetooth transportiert, wäre es keine SMS mehr. Wahrscheinlicher ist die Nutzung eines SMS-Gateways:
http://de.wikipedia.org/wiki/SMS_Gateway
1000 Stück, 16 Seiten
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leo:13.04.2007 um 16:59Mein Drucker macht gerade leider auch Probleme. Aber ich glaube noch daran. :)
Beer Group
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Von links nach rechts
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leo:11.04.2007 um 17:15@Anke: Nun habe ich doch mal kurz meinen Werbeblocker abgeschaltet um auch in den Genuss der Banner zu kommen. Ich finde, dass es so, wie es im Layout eingebracht ist, etwas komisch aussieht. Bild oben linksbündig, Banner mittig und Text unten wieder links… würde mich auch nerven, wenn ich keinen Werbeblocker hätte. ;)
Das Banner selber finde ich OK. Ist halt ein Flash-Banner, nicht übermässig animiert, kein Sound… OK.
Mit buddhistischen Mönchen zu werben finde ich wiederum grenzwertig. Ich fand auch damals die Apple Werbung mit Ghandi nicht so prickelnd, genau wie mir die Media Markt Werbung mit Rio Reiser nicht schmeckt. Ist irgendwie respektlos, aber das ist nochmal ein ganz anderes Paar Schuhe.
426 000 Handys
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leo:11.04.2007 um 12:34@fredge (29):
Sicher haben nicht alle Amerikaner ein Handy. Dafür haben aber viele Amerikaner 2-3 Handys, da in Amerika die Netzabdeckung einzelner Netze insbesondere für Geschäftskunden inakzeptabel ist und das irgendwie nicht alles kompatibel ist. So wurde mir das zumindest mal erklärt.
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leo:09.04.2007 um 20:59“In anderen Worten, etwas mehr als 50% davon schmeissen pro Jahr ihr Telefon weg.”
Ich schmeisse zwar nicht alle zwei Jahre ein Handy weg, aber ich bekomme alle zwei Jahre ein neues, was auch nötig ist, weil die Dinger kaum länger halten. Mein erstes Handy hat ca. 5 Jahre gehalten, was den Herstellern vermutlich zu lange gedauert hat…
Ostergrüße per SMS: Obacht!
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Mutter Theresa - Das Musical
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leo:08.04.2007 um 14:33@mspro: Mir hapert es vor allem an einer schlüssigen Argumentation deinerseits. Ich habe mir die Seite angesehen (nicht alles gelesen…) und finde dort vor allem Dinge bei denen ich nicht recht weiss, wie ich sie deuten soll. Deswegen: Begründung bitte. Vielleicht ist die Deutung der Inhalte dort für dich offensichtlich. Für mich jedenfalls nicht.
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leo:08.04.2007 um 13:46@Müllblick (8): Lies dir doch bitte deinen Kommentar noch mal in Ruhe durch und lass dir durch den Kopf gehen, worauf sich deine Forderung sonst noch anwenden lässt.
@mspro (6): Kannst du deinen Vorwurf an Winfried begründen? Gehört irgendwie dazu finde ich.
Nicht so dufte
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leo:06.04.2007 um 21:50Wenn die mein (nicht vorhandenes Blog) beschmutzen würden, würde ich sie durch ausschliessliche Nennung und Verlinkung ihrer direkten Konkurrenz in einem Main-Feature abstrafen. Wenn sie das mitbekommen und mit sich in Zusammenhang bringen, tun sie es sicher nicht nochmal.
Sprechende Kameras
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leo:06.04.2007 um 21:33Die Briten sind innovativ ohne Ende. Seit Jahren sind sie Vorreiter in Europa auf dem Gebiet der flächendeckenden Kameraüberwachung.
Neben RFID-Mülltonnen [1] gibt es dort vollkommen neuartige Unterhaltungssysteme mit User generated Content [2] (Und hier redet man noch über Web 2.0). Neuerdings möchte man die Staatsausgaben optimieren indem Bezieher von Sozialleistungen Lügendetektor-Tests unterzogen werden [3]. (Optimierungsvorschlag meinerseits: Derartige technische Vorrichtungen sollten auch in Regierungsgebäuden installiert werden. Effizienzsteigerung um mehrere hundert Prozent garantiert.)Da ist man in Deutschland noch nicht ganz so weit. Die Datenschutzbeauftragten und andere Spinner sind einfach zu störrisch und die Verfassung ist hier diesbezüglich leider auch stark reformierungsbedürftig. Hinzu kommt, dass in GB quasi hinter jedem Busch ein Terrorist sitzt, was hier, Gott sei Dank, nicht so ist.
[1] http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23429/1.html
[2] http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22461/1.html
[3] http://www.heise.de/newsticker/meldung/87959
Wenn Milch Kaffee trifft
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leo:03.04.2007 um 12:22Schick, irgendwie erinnert das an Mikropilze in Grossaufnahme, aber auch an nicht jugendfreie Regenschirme. Andererseits erinnert es mich auch an den Bildband in meinem Regal, in dem Wasser auf Feuer trifft. Ich frage mich, was man für eine Technik braucht für sowas… Hochgeschwindigkeitskamera, schneller Finger?
Rechtzeitig
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leo:03.04.2007 um 11:55Morgen kommt die grosse Festplatte. Dann wird das verdammte Internet als Offline Inhalt runtergeladen, bevor es zu spät ist.
Spätchen
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leo:03.04.2007 um 11:53Haha, kenne ich. Kampf den uniformen Arbeitszeiten! Manch ein Kunde freut sich dann doch über Unterstützung ausserhalb der gängigen Geschäftszeiten. Und in globalisierten Internetzeiten sollte es entsprechend honoriert werden, wenn man seinen Biorythmus dem der Geschäftspartner aus Übersee anpasst. ;)
EMI ohne DRM?
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leo:02.04.2007 um 18:05Meines Wissens bieten MP3 und OGG keine Möglichkeit DRM einzuflechten, was der Grund ist, warum AAC und WMA im kommerziellen Kontext genutzt werden. Die Zukunft ist (hoffentlich) ein Interface, über das der Hörer frei einstellen kann, mit welchem Codec und in welcher Qualität er seine Dateien möchte. Preisaufschläge für bessere Qualität (wir nehmen weniger Frequenzen von der Musik weg) sind Unsinn!
Ogg läuft bei mir übrigens auf allen 3 Betriebssystemen (könnte daran liegen, dass ich VLC nutze ;) ). OGG hat neben besserer Qualität bei gleicher Dateigrösse (im Vergleich zu MP3) den Vorteil, dass keine überflüssigen Pausen eingefügt werden (MP3 tut das). OGG ist ausserdem Mehrkanal-tauglich, womit ich einen sinnvollen Einsatz in der (Homestudio) Musikproduktion sehe. Diese Erkenntnis muss sich natürlich bei Herstellern von Musikprogrammen noch durchsetzen - während MP3s meist geladen werden können (bei denen das Timing wegen der Pausen nicht mehr stimmt), geht das mit OGG leider nicht.
Und nochmal:
Dass DRM weg ist, heisst nicht, dass die Musik in Zukunft nicht mit personalisierten Audio-Wasserzeichen durchsetzt ist, dazu folgendes Szenario:Petra kauft einen Titel der Bee Gees online.
Petra verliebt sich in Klaus und macht eine Kassette für ihn, die den Titel enthält.
Klaus überspielt die Kassette auf seinen Rechner um sie bequemer hören zu können.
Kevin, Klaus Sohn aus erster Ehe, ist über das Wochenende bei Klaus zu Besuch und gibt das MP3-Verzeichnis seines Vaters in einer Tauschbörse frei.
Eines Tages (lange später) bekommt Petra Post von einem Anwalt…
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leo:02.04.2007 um 17:50@wildwichtel (35): Und wer hat schon lange vor dem Steve gesagt, dass DRM mist ist? Richtig, ich. Darüber hinaus unterstreicht die Tatsache, dass ich niemals an DRM verdient habe, meine Integrität. :)
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leo:02.04.2007 um 15:54Bin immer noch skeptisch. Erstens meine ich mich erinnern zu können, dass hohe Preise im Onlinevertrieb mit Zusatzkosten für DRM gerechtfertigt wurden, also wäre eher eine Preissenkung angesagt, zweitens habe ich den Verdacht, dass der Stimmungsumschwung entweder darauf zurückzuführen ist, dass DRM-kontaminierte Musik sich schlecht verkauft hat (was OK wäre), oder aber digitale Wasserzeichen jetzt produktreif sind, was auch nicht viel schöner als DRM wäre.
Magnetosphere/Processing
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leo:02.04.2007 um 10:34Lässt sich hübsch wahrnehmen. Ich glaube allerdings nicht, dass die Musik mit Processing gemacht wurde… das Video schon.
Faltbare Gitarre
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leo:29.03.2007 um 17:18Hat nicht Jimi Hendrix seine Gitarren schon zusammengeklappt?^^
Nun gut, diese kann man wohl unbeschadet wieder aufklappen. :)
Der Hund! Der Hund!
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Spotting
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leo:01.03.2007 um 12:27Was gibt’s da nicht zu verstehen? Die Imageheinis fahren heute konfus mit dem Lift rauf und runter. HAHAHA!
Die Mehrheit der Schweiger
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leo:19.02.2007 um 20:40@Marcel: werden nicht fast alle Regeln / Gesetze / AnschauungenDieManZuHabenHat topdown eingeführt? Ich finde den Begriff “Rechtsmittel” in dem Zusammenhang ekliger als “topdown”, da letzteres wenigstens ehrlich ist. :)
32 Bits Of A Bus
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It’s a dirty Jobs but someone’s got to do it
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leo:08.02.2007 um 18:30Also auf mich als Kunde kann er zählen. Ich kaufe nur MP3-Player, die freie Formate wie OGG und FLAC unterstützen. Würde Apple den Worten auch noch Taten folgen lassen, bestünde sogar eine Chance, dass wir in’s Geschäft kommen. ;)
Dass Kunden sich für frei transportable Dateien interessieren erkennt man z.B. an Phänomen wie Filesharing.
Zahnpflege
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leo:05.02.2007 um 18:15Finde ich gut. Auch wenn sich das technisch nicht 100%ig umsetzen lässt, hat die Veschiebung der Zielgruppe sicher eher einen positiven, als einen negativen Effekt.
Weltenweiser #1 spricht es ja schon an, wenn man nicht auf kindgerechte Werbeträger setzt, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Kinder nicht mit Werbung belästigt werden. Für einen Süssigkeitenhersteller finde ich das schon erstaunlich.
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leo:02.02.2007 um 13:16Haha, ich find’s super, wenn auch etwas zu lang. Wer sind eigentlich die Leute, die sich freiwillig als Zuschauer in Fernsehstudios setzen? ;)
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leo:29.01.2007 um 20:46Full ACK. Leute töten ist ungut. Egal aus welchem Grund. Ich halte die Todesstrafe für eine äusserst mittelalterliche Methode, die in modernen Kulturen nichts zu suchen hat. Gefängnis reicht im Zweifelsfall, allein schon, weil man die Leute wieder frei lassen kann, wenn man sich doch mal geirrt hat…
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leo:09.01.2007 um 22:07War ja eigentlich nicht anders zu erwarten. Ich frage mich nur, was aus dem Kompetenzgerangel bezüglich der Namensrechte geworden ist…?
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leo:09.01.2007 um 14:00Ich glaube HipHop ist wie Helge Schneider - entweder man liebt es oder man versteht es nicht. ;)
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leo:09.01.2007 um 13:46Wer immer noch nicht weiss, was HipHop ist, hier ein Schnelldurchlauf durch die 800(!) wichtigsten HipHop-Titel:
http://bgdboom.blogspot.com/2007/01/hip-hop-odyssey.html
Tracklist:
http://www.bbc.co.uk/blogs/mistajam/2006/12/19792006_a_hiphop_odyssey_1.shtml
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leo:04.01.2007 um 21:45Seit ich das letzte Mal, als so ein Krankenkassen-Anruf reinkam gesagt habe, ich möchte so persönliche Dinge nicht am Telefon bereden, insbesondere nicht mit Leuten, die keine Rufnummer übermitteln und mir auch sonst keine Rückschlüsse erlauben, bin ich von denen nicht mehr angerufen worden. :)
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leo:01.01.2007 um 14:17R.I.P.
Leider hat er die letzten 20 Jahre weitestgehend Mist produziert, aber ein Genie war er trotzdem noch.
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leo:30.11.2006 um 23:33Und was die anderen Werkzeuge angeht, empfehle ich allen Bloggern, hin und wieder die Paypal-Buttons der freundlichen Entwickler anzuklicken, die die Software unter bemerkenswertem Einsatz entwickeln und kostenlos zur Verfügung stellen. Sie freuen sich sicherlich sehr darüber.
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leo:28.11.2006 um 21:20Das erinnert mich daran, dass ich dringend das Zelt aus dem Keller holen muss, um es im Schlafzimmer aufzubauen.
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leo:20.10.2006 um 19:53@Janko #21: Für Analphabeten kann man Farbcodes einführen und für Sehbehinderte gibt es Blindenschrift. Alles nondigital lösbar…
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leo:20.10.2006 um 11:50Absolut dagegen. Während ich Stimmzettel und Urne nur für eingeschränkt manipulierbar halte, bieten Wahlcomputer eine Menge verschiedener Angriffsflächen. Das fängt im Werk an, in dem die Chips für die Maschine gefertigt werden, geht über alle notwendigen Softwareschichten, bis zur möglichen Überwachung des Wahlverhaltens (z.B. lässt sich mit entsprechender Technologie aus dem Nachbarraum nachvollziehen, was ein bestimmter Monitor gerade anzeigt). Dazu kommt, dass ich interferierende Firmeninteressen (z.B. Geheimhaltung von Technologien) für absolut inakzeptabel halte, da ich denke, dass das Wahlprozedere für jeden Bürger nachvollziehbar sein muss, was ausgeschlossen ist, sobald nur ein einziges Detail der Technik nicht offen ist.
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leo:13.10.2006 um 15:23Wie man sich einen Publikumsmagneten baut musst du wohl noch lernen ;)
Frag am besten mal Tanja - ich erinnere da an den “Wie spät?”-Beitrag. Der war ja (trotz minimaler Wortzahl und überschaubarem Rechercheaufwand) ein gigantischer Erfolg (~100 Kommentare).
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leo:04.10.2006 um 15:35Im besagten Telefonat hat Andreas Dittes gegenüber Thomas Wagner erwähnt, mit STUDIVZ, DEM DIREKTEN WETTBEWERBER VON UNISTER, IN JOBVERHANDLUNGEN zu stehen bzw. gestanden zu haben.
hmm???
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leo:04.10.2006 um 00:19Bei den heutigen/morgigen technischen Möglichkeiten wird die Fistelstimme und die Pickelnase wohl kaum jemanden davon abhalten, selbige in’s Netz zu transportieren. ;)
Zur Anregung:
http://www.glennferon.com/portfolio1/index.html
http://www.celemony.com/cms/index.php?id=m3_info0&L=1und im Zweifelsfall:
http://www.genselect.com/
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leo:03.10.2006 um 22:03Als ich das mit dem Hakenkreuzurteil im TV gesehen hatte, habe ich schallend Tränen gelacht.
Wesentlich brisanter finde ich da die Kandidaten aus Werbung und Einzelhandel:
z.B. (1) (2) (3) ;)
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leo:02.10.2006 um 17:46Arghh, ich hab’s erst gar nicht mit dem Strom in Verbindung gebracht, sondern dachte, der Stuhl kippt einfach über… ;)
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leo:02.10.2006 um 10:40Ich finde das Kopieren geht klar als Nachweis dafür, dass das auch wirklich funktioniert (ansonsten wäre es ja bloss eine Vermutung). Die Datensätze an Unister zum Nachweis zu schicken geht auch noch klar (die haben sie ja eh). Eine weitere Speicherung, Weitergabe an Dritte und auch das blosse rumstöbern in den Daten gehen nicht mehr klar. Man könnte allerdings darüber diskutieren, ob es nicht gereicht hätte, lediglich einen einzelnen Datensatz zu kopieren…
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leo:02.10.2006 um 09:30Ich finde, ab einer gewissen Grösse (keine Lapalie mehr) sollte man häufig und lange über solche Dinge reden. Wenn die Dinge dann einen Namen haben, vereinfacht das die Kommunikation und es macht es für den Übeltäter schwerer, das Label wieder loszuwerden, was ich in diesem Fall gut und richtig finde.
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leo:01.10.2006 um 22:40@uwe #18: Wenn man bedenkt, dass “das Recht auf informationelle Selbstbestimmung” ein anerkanntes Grundrecht ist [1], das in diesem Fall, zumindest fahrlässig, in 34000 Fällen verletzt wurde und im Nachhinein versucht wurde, eine fortwährende Verletzung durch Vertuschung zu gewährleisten, darf man schon mal von einem “Skandal”, einem “Gau”, einer “Affäre” und eventuell sogar von einem “Verbrechen” reden.
Dass IT-Sicherheit nicht vollständig zu gewährleisten ist, ist kein Geheimnis, aber Professionalität (und in diesem Fall Rechtsbeweusstsein) zeigt sich häufig darin, wie mit Pannen (die ja vorkommen können) umgegangen wird.
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leo:01.10.2006 um 00:19Es ist eine Krankheit unserer Zeit. Im Wettlauf um das tollste Portal mit den meisten Usern und den dicksten Werbeeinnahmen werden Dinge wie Datensicherheit vernachlässigt. Während Systementwickler vor einigen Jahren noch einen wesentlich stärkeren Fokus auf sichere Mechanismen gerichtet haben, werden sie heute dazu getrieben die Scheunentore zugunsten von Ajax-Features, Werbe-APIs und BlingBling-Features aufzureissen. Auf die freundliche, unentgeldliche Mithilfe von Experten wird mit Drohgebärden reagiert, in der Hoffnung, es würde schon keiner merken. Die einzig korrekte Reaktion wäre doch gewesen, dem Mann zu danken und ihn im Zweifelsfal zu bitten, die Informationen wenigstens so lange zurückzuhalten, bis die Löcher gestopft sind. Man hätte ihm auch eine Gegenleistung für eine Tätigkeit als Tester anbieten können…
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leo:30.09.2006 um 14:32Eine ordentlich Suche zu programmieren ist nicht unbedingt trivial, wenn es da nicht gerade fertige Plugins gibt. Eigentlich ist das sogar eine Wissenschaft für sich. Ich neige, auch wenn mich das ethisch stört, dazu, Seiten mit Google zu duchforsten, wenn mir die Suche nicht reicht:
Suchbegriff1 OR Suchbegriff2 -Stopword site:spreeblick.com
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leo:29.09.2006 um 19:00@populürer_pop #11: eigentlich halte ich tags ja für die einzige möglichkeit, die schiere Masse zu bewältigen, ausserdem entgeht man damit einer Problematik wie “Tue ich’s jetzt in Sport oder Wirtschaft oder Medizins… hmmm” - bei Tags nimmt man einfach alle 3 (zugegeben, geht bei Verzeichnissen theoretisch auch). Was ich mich da aber eher frage ist, ob Spreeblick die kritische Masse erreicht hat, bei der sich ein freies Tagsystem lohnt. 4000 Beiträge sind zwar viel, aber eben auch nicht hypergigantisch viel.
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leo:29.09.2006 um 18:24@sunny3d: deine alten Beiräge waren auch vor dem Plugin schon gut ansteuerbar. siehe z.B.:
http://www.google.de/search?hs=YlK&hl=de&q=sunny3d+site%3Aspreeblick.com&btnG=Suche&meta=lr%3Dlang_de
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leo:29.09.2006 um 18:17Ist halt ein allgemeines Systemproblem, dass man so leicht nichts aus dem Netz zurückziehen kann. Ich denke ja in letzter Zeit vermehrt über Websysteme nach, bei denen nicht alles archiviert wird, wo z.B. alles was älter als 3 Monate ist, einfach gelöscht wird, weil imho eine aktive Diskussion nicht unbedingt auf alle Ewigkeit gespeichert werden muss. Bei Artikeln sieht das vielleicht anders aus, denn das ist ja sozusagen eine Publikation.
Alles unter der Annahme, es gäbe keine Caches.
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leo:29.09.2006 um 18:08Es gibt doch schon:
“Kunden, die diesen Artikel gelesen haben, interessierten sich auch für folgende Artikel:”Wieso eigentlich “Kunden”?
Wenn Tags, dann gehört da aber auch ein vernünftiges Filter-System dazu. Relativ nervig finde ich ja Tag-Seiten, bei denen man nur einzelne Tags anklicken kann. Besser ist eine Möglichkeit, mehrere Tags zu einem Filter zu kombinieren. Noch besser ist eine verknüpfte Suche mit zusätzlichem Tagfilter.
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leo:29.09.2006 um 17:51Ist das nicht eh irgendwie zum Scheitern verurteilt…? OK, bei ebay funktionieren die Kategorien und bei Zeitungsartigen Magazinen auch (aus Gewohnheit?), aber ich glaube ich fände freie Tags und eine Tagwolke besser. Als roten Faden könnte es ja ein paar grobe Kategorien wie Netz, Musik, Politik, Wirtschaft, Essen und Liebe geben, eben die Standardthemen.
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leo:29.09.2006 um 17:29@Johnny #68: Der einzige Unterschied ist, dass du jederzeit “deinen Senf” löschen kannst - rein theoretisch und abgesehen von Caches u.s.w.. Aber im Grunde ist es nicht rückverfolgbarer als vorher, nur einfacher und direkter. In Webforen ist das übrigens seit Jahren normal, dass man alle Beiträge eines Nutzers aufgelistet bekommt. Bei Wikipedia und Youtube & Co. ebenfalls. Ich kann aber auch verstehen, dass viele bei solchen Dingen sensibler werden, weil sie z.Z. das Gefühl kriegen, dass sich immer mehr “Augen” auf sie richten, auch wenn sie das gar nicht wollten.
Z.B. hatte facebook.com letztens Ärger mit seiner Community, weil sie ein neues Feature eingeführt haben, das es einem ermöglicht, Änderungen an einem Benutzerprofil als RSS-Feed zu abonieren:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/77886
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leo:29.09.2006 um 17:15… will ja nicht zu intim werden, aber eins interessiert mich doch. War das ein gezielter Angriff oder etwa ein zu gut funktionierendes neues Wordpress-Benachrichtigungsplugins??? ;)
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leo:29.09.2006 um 17:03Auch im Trend: Einfach mal den alten Spam-Briefkasten zumachen, den Freunden bescheid sagen und einen neuen Kasten eröffnen. :)
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leo:29.09.2006 um 15:14@Armin #99: Mitglied ;)
Ausserdem müssen alle Leser ausgedachte, aber bürgerlich klingende Namen benutzen.
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leo:29.09.2006 um 15:11Es gibt auch einen MP3-Encoder, der so heisst. Überdeckungen bei überkurzen Bezeichnungen für (vornehmlich) technische Dinge sind eh ganz gross in Mode.
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leo:29.09.2006 um 14:32Die biometrische Datenerfassung wird, wie jede andere Sicherheitstechnologie auch, umgangen werden. Der Terrorist der Zukunft hat vermutlich gefärbte Kontaktlinsen, künstliche Fingerkuppen und eine Clownsnase mit künstlichem Schnurrbart. Aber mit den neuen Gesetzen lassen sich ganz fantastische Grossaufträge an die deutsche HiTech-Industrie verteilen und vermutlich will in ein paar Jahren jede Bananenrepublik und jeder Schurkenstaat auch so ein tolles Spielzeug haben. Dann wird Deutschland wieder wer sein auf dem Weltmarkt, da hier die wahren Profis sitzen (wenn es hier bis dahin noch Universitäten gibt).
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leo:27.09.2006 um 18:23Habe an anderer Stelle gehört, die sei in der Mache. Tolle Sache. Ich habe hier den einen oder anderen Rechtschreibfehler eingemeisselt, für den ich mich wohl noch lange schämen werde. ;) Und dann immer diese Dinge, die mir einfallen, wenn ich gerade den Absenden-Knopf gedrückt habe.
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leo:27.09.2006 um 18:01Wo ich gerade das neue “Stalking”-Plugin sehe… Wird es auch eine Anker-Z-Schaltfläche auf Spreeblick geben? ;)
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@4: Frank-”ich bin der Staat”-reich war niemals totalitär - absolut. Natürlich wurden von Franzosen auch niemals Menschenrechte im Namen des Staates gebrochen, darum ist es ja auch so unverschämt, wenn die ganzen Afrikaner und Südseebewohner jetzt nach Frankreich drängen… da können die noch so fliessend französisch sprechen!