• Archiv
  • Shop
  • Hilfe
  • Impressum
  • Kontakt

Spreeblick

I live by the river!
08.09.08
  • Pop
    • Fotografie
    • Musik
    • Film/TV/Radio
    • Netz
    • Literatur
    • Popgun
    • Kunst
    • Unfug
    • Klickfest
    • Sport
    • Games
  • Politik
    • Inland
    • Ausland
    • Personen
    • Netzpolitik
    • Medien
    • Unternehmen
  • Produkte
    • Spreeblick
    • Hardware
    • Software
    • Services
    • Dinge
    • Verlosung
  • Positionen
    • Podcast
    • Gates Of The West
    • Toni Mahoni
    • Essays
    • Stories
    • Alltag
    • Reflektionen
    • Ahoi Polloi

von | 2

 

Selbstzensur

  1. 14

    Julio Lambing:

    @ein_narr:
    Über jegliche Informationen zu dem Urteil wäre ich sehr dankbar. Meine Kontaktmöglichkeiten finden sich auf meinem Weblog.

    25.04.2008 um 02:46

Gespräch mit einer Hure, 2. Teil

  1. 13

    J. Lambing:

    Die Frage nach “Missbrauch”, “sexuellem Trauma”, “schwere innerliche Konflikte in der Kindheit” oder “Beziehungsunfähigkeit” und wie das immer heisst, taucht immer auf, wenn der Mainstream mit sexuellen Praktiken konfrontiert wird, die aus der Reihe tanzen, ganz gleich ob es sich um SM, Homosexualität, Bisexualität, Prostitution, Polyamorie, Swingen, Exhibitionismus und vieles mehr handelt. Gleichzeitig ist man/frau stolz, wenn er/sie jemanden aus diesem Umfeld kennt: es bricht was auf, es regt die Phantasie an, es gibt ein Kribbeln, man fängt an nachzudenken, was noch möglich ist. Gerade auch bei denen, die aus der Distanz mit rotzigen, unreifen Sprüchen daherkommen.

    Ich weiß nicht, ob es eine “sexuell verdrehte Welt” wirklich gibt, denn erotische Praktiken haben tausend Formen und Gesichter in allen Teilen der Welt, eine “natürliche Sexualität” für den Menschen gibt es nicht. Die Erwähnung von Nina de Vries macht aber auch das Dilemma deutlich, in dem all diejenigen stecken, die in kommerzielen Bereich der Erotik arbeiten und sich einen kritischen Geist bewahrt haben:

    Einerseits ist es gutes Geld, was man verdient und ist es auch ein Lernfeld, aus dem man viel mitnimmt. Und das Geld schafft die notwendige Distanz, Professionalität und auch ein Arrangement des Ausgleichs. Andererseits bleibt das Gefühl, daß man einen Mechanismus unterstüzt, dem man eigentlich vom Herzen nicht zustimmen kann. Kommerzialisierung ist an sich schon eine “verdrehte” Sache, irgendwie blöd und mit einem schlechten Gefühl behaftet. So wie Leihmutterschaft mit einem schlechten Gefühl behaftet ist. Und eigentlich soll ja nicht mehr, sondern möglichst immer weniger, verkaufbar sein und eben nicht durch die Macht des Geldes geregelt werden. Gerade beim Sex, wo es etwas Heiliges auftaucht, wenn es um Erfüllung geht, um richtige Erfüllung, um das Strahlen eines Gesichts währenddessen und danach. Von sexueller Caritas kann nur keiner leben.

    08.08.2007 um 13:37

Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF

  1. 12

    Julio:

    @ Peter Alexa:
    “diejenigen, die der raf jede moralische und politische rechtfertigung für ihren kampf absprechen, sind diejenigen, die glauben die moral als ihr eigentum betrachten zu können. und wie alle geizigen menschen wollen sie ihr eigentum allein für sich.” ”

    Heißt übersetzt: Diejenigen, die sagen, es gab keinen gültigen Grund für die Erschiessung von Jürgen Ponto, Gerold von Braunmühl, Heinz Hillegart oder Wolfgang Göbel, betrachten Moral als ihr Eigentum. Nun, dann ist Moral heute in Deutschland eines der vergesellschaftesten Güter überhaupt. Es gäbe schlimmeres.

    18.03.2007 um 16:57
  2. 11

    Julio:

    Ich halte die hiesige Diskussion nicht für eine Scheindiskussion. Peter Alexa wendet sich auf Spreeblick an eine Blogger-Generation, die in toto vermutlich 20 Jahre jünger als er ist, und nun nachvollziehen muss, was ihn und die anderen damals bewegt hat. In seinem Beitrag zeigt sich ähnlich wie bei der Debatte um die Spontivergangenheit von Joschka Fischer die ganz verständliche Sorge einer politischen Generation, daß ihr Gerechtigkeit widerfährt, daß man für ihre Träume, Ängste und Verhaltensweisen Verständnis aufbringt. Daß man ihre Schwächen sieht, aber auch das respektiert, was sie geleistet haben.

    Wie schon von anderen angedeutet wurde: Interessanterweise hatte sowohl jene Generation, die in Nazi-Zeiten Mitläufer war als auch jene, die die DDR mit aufgebaut haben, die gleiche Sorge. (Das soll aber die Millieus, ihre Mentalität und Gesinnung nicht gleichsetzen) Und - ironischerweise ähnlich wie in den 60er Jahren - ist solcher Dialog keine Einbahnstrasse: Die nun alte Generation muss sich auch mit den Vorwürfen der Jungen auseinandersetzen. Mehrmals ist zum Beispiel die kalte Sprache angesprochen worden.

    Ich persönlich kann die Empörung über die Sauereien seiner Zeit nachempfinden, die damals ihn und andere umgetrieben hat. Und wie mehrere auch schon betonten, kann eine gewalttätige politische Revolte manchmal das einzige Mittel sein, um Knechtschaft, Willkür, Ungerechtigkeit oder Ausbeutung zu beenden. Ich finde es deshalb legitim, wenn Alexa darauf aufmerksam macht, daß die “gewaltdiskussion eben kein randgruppenphänomen [war], sondern eine innerhalb der studentenbewegung breit geführte diskussion.”

    Aber Peter Alexa verbindet das mit einem Brückenschlag, den ich persönlich bei allem Verständnis nicht akzeptieren kann: Mag ja sein, daß “eine eigenartige Allianz aus Politikern, Sozialwissenschaftlern, ehemaligen Linken und Linksintellektuellen” in der Diskussion um Christian Klar jeden Grund für eine “radikale Politik” oder einen “radikalen Aufbruch” leugnen wollen, wie er schreibt. Aber der in solchen Formulierungen liegende Brückenschlag zu all denjenigen, die doch auch gegen Vietnam-Terror, Nazi-Bonzen, Bigotterie waren, klappt nicht. Denn die RAF steht zwar für “radikal“, aber nicht für “Aufbruch“. Zumindest für uns Jüngere heute, die wir uns über Kontinuitäten Gedanken machen müssen, egal wo man politisch verordnet ist. Die allerwenigsten von uns wollten heute in einer Welt leben, die von den Vorstellungen der Revolutionäre der RAF oder ihrem Umfeld geprägt gewesen wäre.

    “Radikaler Aufbruch” und RAF, das bleibt zweierlei, egal was Rudi Dutschke am Grab von Holger Meins rief. Das Aufbegehren gegen die Mißstände damals, das wird man entgegen den Befürchtungen Peter Alexas auch in Zukunft in Ehren halten. Die RAF und ihr Umfeld nicht.

    18.03.2007 um 13:44
  3. 10

    Julio:

    Zuersteinmal finde ich es eine interessante Idee, die Möglichkeiten eines Weblogs zu nutzen, um ins Gespräch mit ehemaligen RAF-Sympathisanten zu kommen. Für die Möglichkeit möchte ich mich bei Spreeblick bedanken.

    Natürlich ist so etwas eine heikle Sache, denn Menschen zu Wort kommen zu lassen, die tödliche Gewalt gutgeheißen haben, lässt sofort und zurecht die Frage aufkommen, ob den Angehörigen der Opfer nicht wieder Unrecht angetan wird. Allerdings gibt es eine Art in der aktuellen Debatte um Christian Klar die Opfer zu beschwören, die ich als instrumentalisierend und würdelos gegenüber ihrem Leid empfinde. Ein “sarkastischer” Beitrag von Felix Deutsch (Nr. 67) ist auf der anderen Seite widerlich und vollkommen kontraproduktiv, wenn eine solche Debatte aufgezogen wird. Die Freunde der klammheimlichen Häme sind aber glücklicherweise am Aussterben.

    Das Anliegen von Peter Alexa verstehe ich jedoch nicht ganz:
    Niemand bestreitet, daß die RAF Gründe für ihre Taten hatte. Was bestritten wird, ist die Gültigkeit der Gründe. Man kann all die Missststände aufzählen, die Peter Alexa aufgeführt hat, noch einige dazu tun, und immer noch konstatieren, daß sie keine ausreichende Gründe für die Taten waren.

    Vielleicht ist es auch die Frage, ob man die ideologische Denkweise, die zu diesen Taten geführt hat, versteht, also ob man sich da einfühlen kann, um die Entschlüsse nachzuvollziehen. Das ist eine Frage des Einfühlungsvermögens, und stark davon abhängig wie vertraut man mit dem Milieu ist, dass da aktiv war. Aber auch das nützt Peter Alexa wenig.

    Wahrscheinlich geht es um die Frage, daß anerkannt wird, daß die RAF von Idealen getrieben war. Es wäre uninformiert das zu verneinen. Nur: Eine Vielzahl an Mördern in ethnischen, politischen oder religiösen Auseinandersetzungen haben Ideale.

    Waren diese Ideale der RAF etwas, was wir heute noch unterstützen können? Wie bei vielen anderen oben erwähnten Mördern gilt: Hinreichend abstrahiert: Ja. Aber dann bleibt nicht mehr viel anderes übrig wie die Schlagworte “Gerechtigkeit, Freiheit, Frieden, Glück”. Sobald die Abstraktion konkretisiert wird, hört es auf. Das Demokratieverständnis und Toleranzverständnis, das die RAF als nachholende sozialistische “Widerstandsorganisation” und “politische Avantgarde” hatte, war nichts, von dem sich eine Gesellschaft auch nur irgendwie hätte leiten lassen können, um gerechte Zustände einzuführen. Und die ideologisch gerechtfertigte Inkaufnahme der Repression breiter linker oder alternativer Milieus durch Staatsorgane, um dadurch die Revolution zu beschleunigen, spricht Bände über das Menschenverständnis.

    Ich habe deshalb eine Frage an Peter Alexa. In einem Kommentar im WDR4 hieß es zurecht zu der Diskussion: “(…) Nicht jeder Kapitalismuskritiker in diesem Land ist ein Verbrecher. Die weltweit betriebene bedenkenlose Anbetung der Geldvermehrung um welchen Preis auch immer macht viele Menschen zornig. Sie entwickeln deshalb andere soziale Modelle - und das ist nicht nur erlaubt, sondern im Gegenteil ein Zeichen für eine funktionierende freie Gesellschaft“.

    Die Frage ist aber, mit welchem geistigem Rüstzeug macht man das. Die von ihnen in ihrem Text verwendeten Begriffe “Kapitalismus“, “Imperialismus“, “herrschende Klasse” sind keine Begriffe wie Tisch und Stuhl. Sie sind trotz ihrer heutigen Verbreitung ungeheuer theoriegeladen und entstammen einer spezifischen Theoriegeschichte. Gibt es eine Diskussion in dem ehemaligen Unterstützerfeld der RAF, daß diese Theorie durch ihren Wahrheitsbegriff, ihr Verständnis von Fortschritt, von Notwendigkeit, von Elite an sich bereits Gewalt und Unterdrückung implizierte. Gibt es eine Diskussion, daß es für die politische Handlungsorientierung auch Alternativen zur sozialistischen Theoriefamilie für diejenigen gibt, denen absurder Reichtum neben kärglicher Armut, Krieg, Sexismus, Rassismus, Durchkommerzialisierung der Lebenssphären, Raubbau an der Natur und vieles mehr nicht Ausdruck naturgegebener Verhältnisse sind, sondern als menschengemacht und damit veränderbar verstanden werden? Und wenn ja, hatte sie ein Ergebnis? Oder blieb man, provokativ gefragt, in der Breite in K-Gruppen-Lyrik stecken?

    Sorry für die Länge des Kommentars, aber das Thema macht längere Gedankengänge unumgänglich.

    17.03.2007 um 12:27

Selbstzensur

  1. 09

    Julio:

    “Es sollte aber m. E. möglich sein, auch ein Thema auf seinem Blog zu diskutieren, wenn man nicht alle Geschichten dazu kennt. Insbesondere, wenn man es anonymisiert.”

    Ja, selbstverständlich.

    03.11.2006 um 19:55
  2. 08

    Julio:

    Zu Nr. 19:

    Es gibt meines Erachtens kein Problem der Kommunikation, das man damit klären könnte, daß man bei ein paar “einflußreichen Blogger” um Verständnis wirbt. Es gibt ein inhaltliches Problem:
    Mit welchen Methoden kommt das Unternehmen zu neuen Kunden? Und wie geht es mit Kritik der neu gewonnenen Kunden um?

    Denn es geht nicht um ein paar Einzelfälle “zahlungsunwilliger Kunden” (und eher am Rande um mangelende Qualität von Websites). Es geht um Hinweise auf systematisch unterdrückte Kritik wie hier, hier, hier oder hier. Es geht um alte Kunden der Firma Proximedia wie hier. Es geht um Handwerker, die sich in Chemnitz zusammentaten. Es geht um Veteranen in Deutschland, die seit Jahren versuchen, dem Unternehmen das Handwerk zu legen und die Öffentlichkeit für die sogenannte Referenzkundemasche zu sensibilisieren. Es geht um Kunden, die sich im Frühjahr zusammentaten und Berichte verfassten. Und es geht um weitere Kunden, die von einer Kanzlei, die bei Blogger einen guten Ruf genießt, vertreten werden. Es geht um Schwesterfirmen in den Niederlanden und in Belgien, über die dieses Magazin schrieb: “Dutzende Kleinunternehmer fühlen sich betrogen“. Dieses Forum titelte: “proximedia = prutsermedia”. Und diese Menschen reden auch nicht freundlich. Die Ähnlichkeit der Vorwürfe, über Jahre, über Länder: Ein Kommunikationsproblem? Eines mangelnder Diffenzierung?

    Das meiste davon kursierte bereits vor Monaten in der Blogosphere und jeder konnte die veröffentlichten Recherchen über Euroweb, Proximedia, Parfip überprüfen.

    Trotz deines sicherlich ehrenwerten Anliegens: Ich habe nicht den Eindruck, daß die unkritische Verbreitung der Unternehmensmeinung, die du auf deinem Blog veröffentlicht hast, die Sache weiterbringt. Sie hilft weder dem betroffenen Unternehmen, noch nutzt sie der Allgemeinheit. Die meisten Blogs schrieben da wesentlich diffenzierter. Und “Differenzierung” und “Grautöne” wurde auch gleich zu Anfang von nicht wenigen Stimmen in dieser Sache eingefordert. Zurecht.

    03.11.2006 um 00:28
  3. 07

    Julio:

    Ja, die Szene bekommt langsam wieder Oberwasser, nachdem sie gesehen hat, was die kritische Berichterstattung bewirkt - und was nicht. Und man muß sich auch keine Illusionen machen, daß sie auch dazu lernt und sich übt, mit den neuen Medien umzugehen. Zumal die vielen negativen Berichte in Blogs ein deutsches Phänomen sind. In den Niederlanden, Belgien oder Frankreich hat man das Thema im Griff.

    Euroweb macht auf jeden Fall weiter wie gehabt. Dieser jüngste Kundenbericht bei Anna Kühne hat selbstverständlich NICHTS mit Euroweb zu tun. Und dieser Kommentar bei Lawblog (ganz unten) auch nicht. Ganz sicher.

    Sie lernen es nicht. Man könnte sagen, weil sie nicht wollen. Vielleicht aber auch: weil sie nicht können.

    01.11.2006 um 13:39

Wie ein Spreeblick-Artikel entsteht

  1. 06

    Julio:

    @Malte:
    Oh danke für die Blumen. Bei einem Lob aus Eurem Haus schmeichelt das doch sehr. Da ich kein Journalist bin, weiß ich nicht genau wie Mechanismen der Zielgruppenorientierung Recherchen beeinflussen. Selbiges sorgt aber auch dafür, das die Lesbarkeit miserabel ist. Ich weiß ansonsten auch nicht, wo die offensichtliche Rechtswidrigkeit liegen soll - ehrlich nicht. Dass der Artikel Fehler beinhalten kann ist ja klar, ich habe ja keinen journalistischen Apparat zur Verfügung. Aber so manches unappetittliche und ungesicherte wie z.B. Kundenberichte habe ich ja noch gar nicht gebracht.

    31.10.2006 um 14:18
  2. 05

    Julio:

    @sunny3d:
    Naja, was heißt wild? Google hat anscheinend die partielle Rücknahme der Zensur selbst zurückgenommen, sprich: der Artikel wird wieder zensiert. Das sagt was aus darüber, wie leicht man bei Google durchkommt, wenn man was aus der öffentlichen Wahrnehmung drücken will. Nicht jeder hat Blogger, die den Fall aufgreifen.

    @Malte:
    Die Verwendung nach Mitternacht wird nach Prüfung durch qualifiziertes Personal geklärt. Alles weitere dann nach Versandentgegennahme.

    31.10.2006 um 14:07
  3. 04

    Julio:

    @ Malte:
    Klasse, die Frikadelle geht an den Kater. Beinhaltet das Geschenk umfassende Nutzungsfreigabe?

    31.10.2006 um 13:44
  4. 03

    Julio:

    @Sunny3d:
    Ach du kapierst den Artikel über Easydentic nicht? Das ist auch nicht leicht nachzuvollziehen: Vor ein paar Monaten machte das deutsche Internet-Unternehmen Euroweb bei den Bloggern Furore, weil es kritische Berichterstattung über seine Geschäftspraktiken unterdrücken wollte. Der Blogger Jens Scholz setzte sich damals mit ihnen auseinander. Die Firma macht selbstverständlich trotz der Kritik vor ein paar Monaten weiter wie gehabt.

    Euroweb ist aber kein Einzelfall, sondern Teil eines internationalen Firmennetzwerks, das europaweit mit einer ähnlichen Masche operiert. Dazu gehören nicht nur Internetfirmen wie die belgische “Proximedia” oder die deutsche “Euroweb”, sondern auch die französische Firma Adhersis (Datensicherungen) oder eben Easydentic, ein Anbieter von Überwachungstechnologie und Biometrie. Man arbeitet mit den gleichen Knebelverträgen, den gleichen Geldeintreibern, ähnlichen Vertiebskonzepten (Referenzkundenmasche) und Vertriebspersonal (Deshalb erwähne ich das Alter: Unerfahrenheit oder Geldnot kann ja gelegentlich auch ein guter Einstellungsgrund sein.) Und sie alle haben ein gestörtes Verhältnis zu Kritik. Deshalb auch die Google-Zensur.

    Was Malte angeht: Er schätzt offenkundig die Devise des Artikels: Warum die Dinge auf den Punkt bringen, wenn du sie auch seitenweise darstellen kannst. Nur die Härtesten sollten es bis zum Artikel-Ende schaffen.

    Was dein Nackig-Sein angeht: Das musste jetzt kein Fehler sein. (Wenn du es vielleicht visuell exemplifizieren könntest?)

    31.10.2006 um 13:37
  5. 02

    Julio:

    *Räusper* Also… könntet ihr vielleicht Max mal zum Lektorieren ausleihen?

    31.10.2006 um 12:39

Bundesbloggerin

  1. 01

    J. Lambing:

    Das… ist eine ausgesprochen schöne und sehr sympathische Aktion und der Mut beider Frauen für eine solches gelungenes Experiment nötigt einem großen Respekt ab.

    14.07.2006 um 23:23

14.07.2006 um 17:27

Positionen

Kommentare und Trackbacks sind geschlossen.


Frischer Spreeblick

  • Bundesbloggerin
  • Bundesbloggerin
  • Bundesbloggerin
  • Bundesbloggerin
  • Bundesbloggerin
  • Bundesbloggerin
  • Bundesbloggerin
  • Bundesbloggerin
  • Bundesbloggerin
  • Bundesbloggerin
  • SUCHE

Eselsohren

    • Wir empfehlen:

      forward international video award

    Archiv

    Neueste Artikel

    Pop

    • Liebeserklärung ans Internet
    • Führungswechsel
    • Barack Obama rickrollt John McCain
    • Popgun! 36 Songs from the crypt

    Politik

    • Kann sich eine Demokratie zu Tode langweilen?
    • Führungswechsel
    • Barack Obama rickrollt John McCain
    • Leben wie ein Tier mit Hartz IV

    Produkte

    • Wir basteln uns den perfekten blip.fm Player - für den Mac
    • iSwine
    • Berlin am Meer: DVD-Verlosung
    • Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy

    Positionen

    • Kind dieser Stadt
    • Toni Mahoni: Karlsruhe
    • Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy
    • Eine kurze Geschichte meiner Mutter/Zum Geburtstag

    Meistkommentiert

    • Gefangen in der Blogosphäre oder: Benutze Faust mit Gesicht
    • One more time: Du bist Deutschland
    • Du bist Deutschland - Ich mach’ mit!
    • Jamba Kurs
    • Peter Alexa - Ein ehemaliger Unterstützer der RAF
    • Grimme für Spreeblick!
    • Ihr, nicht ich!
    • Politically Incorrect - Die etwas andere Sicht der Dinge
    • Du Opfer!
    • Read on, my dear: Spreeblick 2008!
    • Erfolgreich bloggen - so geht’s!
    • China und das Internet
    • Offener Brief an Musikschaffende
    • Per Anhalter durchs Web 2.0
    • Ich glaube gar nichts mehr
    • [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]: Werbung in Blogs
    • StudiVZ-Spendenaktion
    • Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy
    • TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
    • Bandnamen finden

    Frisch Kommentiert

    • Liebeserklärung ans Internet
    • Kann sich eine Demokratie zu Tode langweilen?
    • Führungswechsel
    • Barack Obama rickrollt John McCain
    • Wir basteln uns den perfekten blip.fm Player - für den Mac
    • Popgun! 36 Songs from the crypt
    • Kind dieser Stadt
    • iSwine
    • Leben wie ein Tier mit Hartz IV
    • Toni Mahoni: Karlsruhe
    • Die Selbstportraitlandschaften des Levi van Veluw
    • Berlin am Meer: DVD-Verlosung
    • Wir sind BILD: The Chrome Conspiracy
    • Freiheit statt Angst – Demo gegen Vorratsdatenspeicherung am 11. Oktober
    • Blinkenlights reloaded: Stereoscope in Toronto
    • All your Base are belong to Chrome (UPDATE)
    • Google-Browser Chrome: Der Browser-Krieg ist vorbei
    • Eine kurze Geschichte meiner Mutter/Zum Geburtstag
    • Zapp zappt an der Wahrheit knapp vorbei
    • Wer hat Angst vor der ARD?

    Feeds

    • Alle Beiträge
    • Alle Kommentare
    • Podcast
    • Podcast in iTunes

    Ausgezeichnet mit dem Grimme Online Award Powered By Strato

    Spreeblick is proudly powered by WordPress

    blogoscoop