In den Wald schrein
2. Korb der Urheberrechtsnovelle
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Markus:05.07.2007 um 18:53Die Filmindustrie ist viel mächtiger und wirkungsvoller beim Lobbying der Union. Die macht das nur etwas dezenter, wenn man mal von öffentlichkeitswirksamen Kampagnen wie “Raubkopierer sind Verbrecher” absieht.
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Markus:05.07.2007 um 16:20Ich hab auch mal zur Feier des Tages einige von uns produzierte Video- und Audiointerviews zur Debatte rund um das Urheberrecht im digitalen Zeitalter zur Weiterbildung zusammem gestellt: http://netzpolitik.org/2007/hintergrund-urheberrecht-im-digitalen-zeitalter/
Greenpeace reingewaschen
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Markus:28.06.2007 um 17:34Greenpeace verkauft das Magazin zukünftig nicht mehr bei Lidl. Dazu gab es heute eine Pressemitteilung:
“Greenpeace Deutschland hat die Wirkung des Verkaufs des Greenpeace-Magazins beim Discounter Lidl falsch eingeschätzt. Wir haben das Obst- und Gemüseangebot von Lidl wie das vieler anderer Handelsketten kritisch unter die Lupe genommen und dort zeitgleich das Greenpeace-Magazin zum Kauf angeboten. Wir hätten nie gedacht, dass diese Kombination unsere Glaubwürdigkeit in Frage stellen könnte. Das war ein Fehler. Wir bedauern, dass wir Zweifel an unserer Unabhängigkeit möglich gemacht haben.[...]“
Kauf’ dir Greenpeace?
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Markus:22.06.2007 um 14:33Die boulevardeske Berichterstattung des Stern überzeugt mich nicht wirklich. Schliesse mich einigen Vorschreibern an. Der letzte Satz impliziert trotz dem “könnte”, dass da was faul ist. Das finde ich schade. Da traue ich Greenpeace viel mehr als dem reisserischen Boulevard-Fernsehen und der begleitenden Stern-Berichterstattung mit ihren Indizien und Vermutungen. Spreeblick kann mehr als dieser letzte Satz gibt.
That is true. Huhu.
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Markus:02.05.2007 um 17:46Da kann ich nur auf meine Aufnahmen einer Jam-Session mit Richard Stallman und Gilberto Gil in einer Hinterhof-Location in Tunis empfehlen: http://netzpolitik.org/2005/die-versprochenen-stallman-gil-videos/
Sicher, Digger
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Markus:02.05.2007 um 16:45Die Zahl lässt sich ja auf verschiedene Weise darstellen: http://netzpolitik.org/2007/die-verbotene-zahl/
Ach, nur so
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Markus:26.04.2007 um 11:25Einige Seiten finden sich noch im Google-Cache. Ich frag mich nur, wie ich dort als “Webdesigner” in die Liste geraten bin…
re:publica-Idee
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Virtueller Realitätsabgleich
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Markus:22.02.2007 um 12:55Ich hab zum ersten Mal Samstag Abend gegen 22 Uhr die Zahlen verglichen, als ich den aktuellen Spiegel vor mir hatte und das einfach mal vergleichen wollte. Da hatte SecondLife ca. 27000 Nutzer online und Gayromeo ca. 36000. Das Verhältnis war heute vormittag in etwa gleich. Wenn man jetzt noch die ganzen Journalisten und die Praktikanten von Unternehmen abzieht, die sich da nur mal umschauen, wird der Unterschied noch grösser.
Auch möchte ich Andreas beipflichten, dass SecondLife in der letzten Zeit massiv in Europa zugelegt hat. Würde fast vermuten, dass mehr Europäer als US-Amerikaner dort mittlerweile aktiv sind.
Popcorn
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Markus:04.12.2006 um 23:07Danke, die Messer Chups kannte ich noch nicht, klingen aber grossartig. Mein erstes Mal Popcorn war auch CGA-getränkt mit Digger. Mal schauen, wann es das mal in 3D gibt.
Morgen in Berlin: Internet und Musik
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Markus:20.09.2006 um 03:19Mitschnitte haben geklappt. Morgen gibts erstmal Audio auf netzpolitik, das Videoschneiden schaffen wir hoffentlich bis Donnerstag oder Freitag.
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Markus:19.09.2006 um 00:37Wenn alles gut geht, werde ich einen Audio- und Videomitschnitt machen und auf netzpolitik.org stellen.
Jetzt geht’s lohos!
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Markus:08.06.2006 um 14:43Bei dem Flashplayer auf wmstudio06 haben wir wegen des genannten Problems lange überlegt, ob wir ihn nutzen wollen und sollen. Schliesslich nutzen wir alle Linux hier. Wir haben in den vergangenen Wochen verschiedene Player getestet und kein einziger erfüllte unsere Anforderungen.
Wir haben uns erstmal dafür entschieden, diesen trotz der Bedenken zu verwenden, weil die Alternative kein Player gewesen wäre. Auf Youtube wollten wir erstmal nicht zurückgreifen. Aber dafür gibts alle Videos selbstverständlich in freien Formaten.
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Markus:08.06.2006 um 14:07Oh, das wmstudio06 ist doch heute noch “Beta”. Sieht morgen noch viel besser aus. :)
Leserausgabe
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Markus:06.06.2006 um 17:01Ich war heute auf der Pressekonferenz und hab mal mitgebloggt: http://www.netzpolitik.org/2006/citizen-journalism-mit-der-readers-edition/
Fressen Blogs den Journalismus?
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Markus:01.06.2006 um 17:23Nette Zusammenfassung.
@Oliver (17): Ich habs auch nicht verstanden. Herr Wenke fand es nicht so toll, dass auf einmal jede/r drauflos schreiben darf und die Tools allen zur Verfügung stehen. Er hatte wohl mal seinen Namen bei Google eingegeben und ist dabei auf einige Blogs gestossen. Bekanntes Problem… Das hat er dann für seine Meinungsbildung verallgemeinert.
Toni Mahoni - Folge 2: Alletiseins
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Markus:07.02.2006 um 13:26Mein Feed-Reader Liferea stürzt immer ab, wenn ich diesen Artikel anklicke. Kommt sonst nicht vor, was habt Ihr gemacht?
heise.de ist down
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Markus:06.02.2006 um 17:43Heise funktioniert jetzt nach einer halben Stunde offline-Zeit wieder. Dafür ist Telepolis noch down.
Frage an die Podcast-HörerInnen
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Nähende Geeks
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Neuer Spreeblick-Sponsor: Die Toten Hosen
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Christliche Spam Union
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Markus:13.09.2005 um 23:06Abgesehen von diesem komischen Handy-Weiterleitungsteil ist doch die spannende Frage, woher die 300000 E-Mailadressen stammen, von denen Söder in Presseartikeln nur berichtet, dass diese aus öffentlich zugänglichen Verzeichnissen stammen würden.
Welche öffentlich zugänglichen Quellen sind dies?
Diese Frage sollte geklärt werden, der Rest ist PR, die nicht besonders viel für die CSU bringt, ausser viel Aufmerksamkeit, wie sich hier zeigt für wenig tausend Stoiber-Jünger, welche die weiterdistributieren.
BBC Creative Archive
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Markus:08.09.2005 um 17:17Die Unterschiede zu den “normalen CC-Lizenzen” sind:
“Die Werke sollen allerdings nicht für Kampagnen oder Diffamierungen verwendet werden. (No Endorsement). Diese Rechte werden auch nur britischen Staatsbürgern gewährt.”
Siehe https://www.netzpolitik.org/2005/bbc-creative-archiv-gelauncht/
re:publica
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Markus:06.09.2005 um 18:50@ MB: Es wird zu einem späteren Zeitpunkt noch ein öffentliches Wiki geben.
Speaking up
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E-Mail aus Papier
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Beastie Remixes
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Markus:23.08.2005 um 18:26Ich finde nicht, dass die Beastie Boys damit einen Schritt zurückgefallen sind. Im Gegenteil, die Aktion kann auch als politisches Signal gesehen werden, gerade jetzt für eine offene kulturelle Weiterentwicklung ein Zeichen zu setzen. Gute Erfahrung haben sie ja schon mit der Wired-CD gemacht, wo sie ein Stück unter eine Creative Commons Sampling LIcence beisteuerten, welches von vielen Menschen geremixt wurde.
Pinguine bei Microsoft
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Markus:19.08.2005 um 23:22Du hast natürlich Recht, Johnny. :)
netzpolitik.org war für diese Aktion nur die Plattform, um “live” zu berichten. Wir wollten zeigen, dass Citizen Journalism mit unseren digitalen Tools funktionieren kann und das Lobbying damit transparent machen. Das war das erste Mal, dass wir mit UMTS experimentiert haben, um einen Livestream anzubieten, was teilweise geklappt hat. Die Technik ist doch noch nicht so ausgereift, wie die Werbung verspricht. Eigentlich wollten wir auch noch live von vor Ort podcasten, aber da hat uns die Grippewelle einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht. Im Endeffekt waren wir über das so massive Medieninteresse echt überrascht, aber auch erfreut. Schön, dass die Medien das Thema aufgegriffen haben, was eigentlich ein langweiliges Haushaltsthema der Stadt Berlin ist, verbunden mit dem missglückten Lobbying von Microsoft.
Aber etwas zeitversetzter wäre uns lieber gewesen. Wir hatten gerade den Server von dem gleichzeitigen “geheist” und “gespiegelt” werden reanimiert, dann kam uns BoingBoing dazwischen. Und nun bewegen sich die Bilder der Aktion rund um den digitalen Globus. Ich hoffe, dass wir morgen vormittag wieder mit netzpolitik.org online gehen können.
Es freut natürlich sehr, dass man mit Engagement etwas erreichen kann, und dass wir Aufmerksamkeit auf ein uns wichtiges Thema lenken konnten.
Under construction
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Die defcom-Story - Teil 1
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Google News, ca. 2031
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Markus:14.07.2005 um 15:20Ich glaube nicht, dass das derzeit gewohnte User-Interface in 26 Jahren noch verwendet werden wird. Sieht eher aus wie Google-News in zwei Jahren. :-)
Creative Commons in der netzeitung
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Markus:14.07.2005 um 15:04@Daniel: In diesem Fall ist die Netzeitung früher auf mich zugekommen als der Spiegel. Nur war der Autor zwischendurch im Urlaub. So kommt die zeitnahe Veröffentlichung zustande. Nichtsdestotrotz ist es wunderbar, dass zwei grössere Online-Medien über die Chancen der Creative Commons Lizenzen berichten.
Creative Commons Bier
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markus:26.06.2005 um 18:56Anfang des Monats hättest Du das in der Volksbühne probieren können:
https://www.netzpolitik.org/2005/das-open-source-bier-verpasst/ :)
And the winner is: Netzpolitik
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Termine, Termine, Termine!
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markus:04.05.2005 um 17:11Vor Lessig am nächsten Donnerstag bietet sich noch die “Linux in Berlin” im Spreepalais an. Beginn ist 15h und es stellen sich verschieden Firmen und Projekte aus dem Open Source Bereich vor. U.a. mit Wikipedia, Freifunk, Creative Commons User Group…: http://www.linuxinberlin.de.
Ansonsten freue ich mich auf Dresden, wenngleich die Diskussion ja erst um 21h abends beginnt.
Internet-Radio mitschneiden
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markus:27.04.2005 um 14:17Momentan sind diese Tools noch nicht verboten. Die IFPI macht aber stark Lobbying für ein Verbot im laufenden “2. Korb” der Urheberrechtsreform und preist (mal wieder) den Untergang des Abendlandes.
Ideenarmutsgrenze
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markus:25.04.2005 um 11:06ich war am donnerstag da, als noch die “it-profits” messe ein stockwerk weiter oben war. gähnende leere dort und man hatte das gefühl, dass es in berlin im it-bereich nur bewegungsanalyse-überwachungstools- und geo informationssysteme-firmen gibt. nach 3min hatten wir alles gesehen, bereuten, in den westen gefahren zu sein und dazu noch eintritt gezahlt zu haben. dazu gabs noch ein grosses special bei dieser “messe”, die den it-standort berlin attraktiv machen sollte: tipps und trends zu outsourcing in polen. hab mir dann den freitag gespart.
Capital Webradio
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markus:22.04.2005 um 12:53als alternative gibt es creative commons lizenzierte musik. dann kannst du zwar nichts von “the clash” spielen, bist aber das gvl problem los.
Myspace streamt neues QOTSA-Album
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markus:21.03.2005 um 11:24Vergewaltigt wird man dort von ehemaligen Mitgliedern der Filmindustrie, welche die Kampagne “Hart aber gerecht” macht. Von der IFPI wird man nur arm geklagt…
It is our engine!
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markus:23.11.2004 um 16:07gibts auch noch “grab it” oder “warchild” live zum anschauen? war damals leider noch zu jung, um auf konzerte zu gehen, fand diese lieder aber immer schon prima.
Alphabet Soup
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markus:06.10.2004 um 10:37super! jetzt will ich auch noch “warchild” haben, ist zwar nicht von dem unveröffentlichten album, aber ich bekomme meine kassette weder abgespielt noch digitalisiert.
Quoten Antje
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markus:01.10.2004 um 12:34antje wäre sicherlich gerne kulturministerin, aber sie ist nur vize-bundestagspräsidentin (in diesem fall spielt das keine rolle) und kulturpolitische sprecherin der grünen bis zu ihrer rente in 2006.
ciao,
markus
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Bei Angela Merkel als positiven Vergleich das Beispiel von DirektzurKanzlerin anzugeben, finde ich etwas fehlplatziert. Die Fragen, die das komplizierte Procedere der etwas merkwürdigen Plattform durchlaufen, werden vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung beantwortet. Toller Service für die Kanzlerin, das hätten andere sicher auch gerne. Angesehen davon beantwortet das Amt auch normale Mails, man muss noch nicht einmal DirektzurKanzlerin nutzen. Interessanter ist ein Versuch, Angela Merkel bei Abgeordnetenwatch oder ihrer Webseite zu kontaktieren und das dann mal zu vergleichen.
Aber ansonsten teile ich die Einschätzung, dass Dialog mit den Bürgern in der Politik eher als anstrengend und zeitraubend angesehen wird. Für die Mitarbeiter der Politiker…