Elke Genersch widerlegt Einstein
Frühstückskaffee
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goldchain:18.04.2007 um 11:07Valentin, mach das, ich bin dabei. Jedenfalls finde ich, daß diese Musik ins Café gehört. Das war ja damals schon ne seichte Mainstreamproduktion. Die Faszination für fremdartige (weiße) Mädchen aus Griechenland, Kaffee und afrikanische Masken war meiner Meinung nach so ne Art jazziger Nachhall von 50s-Exotica, seinerzeit der heiße Scheiß in der weißen High Society, in den 60ern wo das hier entstanden ist, schon angestaubt. In den 90ern wiederentdeckt als “camp”. Und Quincy Jones ist ja sowieso großartig.
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goldchain:18.04.2007 um 10:29Tja Valentin, dann solltest Du Dich aber auch bei allen Street-Fashion-Blogs dieser Welt beschweren, darüber daß sie freiwilligen Hochverrat an die Modeindustrie betreiben.
Art less pollution
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Was ich aber gut fand an dem Artikel war ihre Aussage, dass es sinnlos ist, nach dem EINEN Schuldigen zu suchen. Und dass es die zwei Fronten Öko und ähm Geni so nicht mehr gibt. Die überholen sich quasi gegenseitig von hinten. Die Ökos setzen mal eben so aus Versehen die Varroamilbe in Europa aus und die Genis setzen ihre Technik ein um die Welt mit nachwachsenden Rohstoffen vor dem Absaufen zu retten. Wie soll man da noch die Bösen finden?
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Die Frage muß ich weiterreichen, bin ich nicht im Bilde, kann ich mir aber sehr gut vorstellen. Neuseeländische Äpfel sind ja genau zu der Zeit reif wenns bei uns keine gibt. Die werden also dort schon mal nicht gelagert. Zimelich bekloppt wäre es allerdings, Äpfel aus China zu kaufen, denn die werden zur gleichen Teit reif wie unsere. Wobei, wenn man mit nem Geländewagen zum Supermarkt fährt, kommt das wohl auch wieder aufs gleiche raus.
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PR von Frau Dr. Genersch für die Gentechnik. Ich glaube aber eher ungewollt. Es scheint sie wollte einfach ihr Wissenschaftlerinnenego ein bißchen streicheln, indem sie zeigt, daß die vermeintlich “Guten”, also die Gentechnikverächter und Ökos eigentlich genau so böse wie die Wissenschaftler und Gen-Leute, zu denen Mme Genersch sich wohl zählt. Die Ökos wissen es nur nicht, dass sie böse sind und das Volk weiss es auch nicht. Da sah sie ihre Mission, uns aufzuklären, dass alles zwei Seiten hat. Wie die schöne und gerade sehr populäre Geschichte vom lokalen Bioapfel, den man im Supermarkt kauft und weil man aber im Auto zum Supermarkt fährt macht man sich seine schöne CO2-Bilanz wieder kaputt und hätte auch gleich den Neuseeländischen Apfel kaufen können und so weiter.
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Danke kleineMeinung, das war genau was ich hätte sagen wollen, wenn ich’s alles parat gehabt hätte!