Danke, Frau Kuttner
The Strokes in Berlin
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08
hb:13.12.2005 um 22:29Das “Is this it”-Album (1. Album von den Strokes) bleibt halt unübertroffen. Das neue ist auch wieder besser als das Zweite. Da merkt man: Der Drops ist noch nicht gelutscht. Im Vergleich zu vielen anderen, werden uns die Strokes glaube ich noch ein wenig erhalten bleiben. Gut so!
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07
hb:13.12.2005 um 22:18stimmt. da war ich auch. grauenhaft. ich will ja nicht abtun, dass die irgendwas anziehendes haben. aber dann bitte auf platte.
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06
hb:13.12.2005 um 22:15danke für tipp.
aber dafür das die im verhältnismäßig kleinen rosis gespielt haben, war der sound genial abgemischt und was die drei (besonder der leadsänger/gitarrist) da abgeliefert haben: 10 out of 10!
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05
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04
hb:13.12.2005 um 22:08Sind ja meiner Meinung nach auch besser als Maximo Park. Zu denen hab ich ja noch nicht so den Zugang gefunden. Sind halt auch ein NME-Hype. Als ich im Oktober 4 Wochen in Irland war, gab es in jedem NME Artikel in zweistelliger Höhe über Maximo Park, Kaiser Chiefs und The Cribs. Und wer spielte zufällig im November auf einer NME Tour in England: Die drei obengenannten Bands. Cross Promotion rules! Und Art Brut waren im Februar (?) schon grossartig, als ich sie in Berlin gesehen habe. Dann auf ein zweites Mal!
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03
hb:13.12.2005 um 20:51ich hab ne freundin und nehme auch sonst am sozialen leben in dieser stadt sehr rege teil. und trotzdem kann man über musik reden (und das häufig, intensiv und sehr oft), ein wlan zu hause haben und ein schönes apple produkt mit dem man viele tolle einträge hier machen kann.
noch mal zum thema musik: ich hab am wochenende “we are scientists” live gesehen. kommen auch aus ny und diese band ist für meine ohren fantastisch. ist aber ja nur meine meinung.
cheers!
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02
hb:13.12.2005 um 20:21bands wie oasis/blur haben mich in meiner geschmacksfindungsphase mitte der neunziger auch zur guten gitarrenmusik gebracht. ja bin halt doch etwas jünger (26). aber ich kenne viele 19-23 jährige, die jetzt stein und bein auf musik vom drug-addicted-doherty und/oder franz ferdinand schwören. und seien wir doch mal ehrlich: der arschtritt kam zum milleniumswechsel aus n.y. - von den STROKES. und man muss sich nur mal in internet-communities a la intro.de rumtreiben. dort präsentieren viele ihren individuellen geschmack mit ganz ausgefallenen lieblingsbands, die es aber alle ohne die STROKES nicht gegeben hätte (zumindest auf einem tonträger).
oasis hat damals kaum einen interessiert - die alben waren ja auch eher durchwachsen. gut wurden oasis erst wieder in diesem jahr.
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01
hb:13.12.2005 um 14:53ich kann die abneigung gegen übertriebene hypes und den ausverkauf des abendlandes verstehen, aber grad für einen teil der generation der mittzwanziger waren und sind die strokes die WICHTIGSTE band der letzten 10 jahre. sie haben dafür gesorgt, dass nicht alle jungen leute nur noch eurodance, techno und pop/rock-scheisse hören, sondern sich auch für indiekultur (was man auch unter dem begriff alles fassen will) wieder interessieren.
09
Mit Abstand am besten: ART BRUT!!! Davor war es einfach belanglos, weil auch vielleicht einfach zu früh. Manchmal hab ich das Gefühl, Rock-and-Roll-Feeling kommt in Berlin erst ab 23h auf.
Art Brut konnten dem entgegenwirken mit ihrer fantastischen Bühnenpräsenz.
Aber jetzt … Maximo Park… Das Album fand ich auch erst langweilig bis generisch, aber die Hits/Singles haben mich dann doch langsam gepackt. “Apply some pressure” ist auch eine wirkliche Mitgröhlhymne und ein wahrer Floorfiller. Samstag Abend wurde ich dann aber leider enttäuscht. Die Hits funktionierten leidlich und der Sound war (zugegebenermaßen eher weiter hinten) sehr “breiig”. Die vom DJ aufgelegte Version eine Stunde später (eigentlich eine Diskussion für sich, ob man Bands auflegen darf, die am gleichen Abend live auftreten) hat mich schon wieder zum Fuss-Wippen veranlasst.
Danach ging es übrigens noch weiter in die Nacht und um 5 Uhr morgens hab ich “Apply some pressure” dann zum dritten Mal am Abend gehört. Und Member of Kuttner-Redaktion standen immer noch auf der Tanzfläche und reckten die Arme in die Höhe.
Cheers!