Kurze Geschichte der Globalisierung
AC/DC
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Schwarzfahrer:06.11.2006 um 17:56Betroffen? Und wie! Mitten in den Umzugsvorbereitungen traf mich dieses Mistding, mitten auf einer Leiter stehend in gefühlten 50 Metern Höhe und einem Akkuscharuber in der Hand beim auseinander bauen meines PAX. Das Dumme dabei: ich wusste, ich habe noch Kerzen. Allerdings nicht, in welcher Kiste.
Einfach nur mal angenommen
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Gehirnsturm:10.08.2006 um 20:59… im fernen Berlin so ähnliche Gedanken, wie ich hier in Köln. Und stellt sich eben solche Fragen, wie ich mir. Einfach mal angenommen, ich gebe meine Ideen hier freimütig zum Besten: bekomme ich dann auch die von Johnny? Im festen Glauben, hier einfach nur eine wichtige Diskussion zu führen und in vollem Bewusstsein, dass Ideen und Konzepte zum Glück nicht schutzfähig sind fange ich einfach mal an.
Wie müsste das Label sich anfühlen?
Eben nicht wie ein Label. Eher wie eine Plattform. Jeder, der sich berufen fühlt Inhalte zu publizieren, darf das auf dieser Plattform. Hobby-Bands aus der Garage ebenso wie professionelle Kapellen, die (noch) keinen Vertrag haben oder keinen mehr. Filmer, Autoren, Designer, Marketing-Profis und alle, die digitalisierbaren Content produzieren sind willkommen. Bands finden Vermarkter. Designer bieten virtuelle Plattencover und Filmplakate, Autoren schreiben Bandtexte und Drehbücher.Wie müsste das Label sich finanzieren?
Downloads sind gebührenpflichtig. 50 Prozent des im Marktvergleich konkurrenzlos günstigen Preises gehen an die Künstler 50 Prozent an die Plattform. Für an Label gebundene Bands mehr als attarktiv. Das Label bietet Zusatzleitungen: CD oder DVD gefällig oder doch lieber das Buch als Hardcover? Das T-Shirt der Band, die aktuell die Downloadcharts anführt? Oder doch lieber eine redaktionell bearbeitete Compilation? Alles kein Problem.Wer seine Kunst professionell vermarkten will, muss sich präsentieren. Das Standardprofil ist kostenlos, wer mehr haben möchte, hat gegen eine Zahlung sicher nichts einzuwenden. Die Marketing-Profis unter den Mitgliedern taugen nichts? Sie haben keine guten Kontakte zur Redaktion der Plattform und schaffen es einfach nicht den Lobpreisungsartikel auf der Startseite zu platzieren? Nun gegen einige Euronen ließe sich da sicher etwas machen. Sei es ein einfacher Text zur Verwendung im Profil oder der Tourbericht auf der Startseite.
Wie sollte das Label agieren?
Eine saubere Trennung zwischen redaktionellen, bezahlten und Dialoginhalten schaffen. Gleichzeitig den Dialog fördern. Charts veröffentlichen. Selbst Inhalte zum lesen, hören und anschauen schaffen. Programme aus dem Mitglieder-Content zusammenstellen - zum hören, sehen, lesen. Vertraglich gebundenen Künstlern klar machen, dass die Plattform die größeren Potenziale für sie bietet, als im Sterben begriffene Medienhäuser.Und wenn ich genauer darüber nachdenke … das würde schon Spaß machen.
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@#668842: Max, mach dich locker. Ohne dass ich Spreeblick mit Monty Python vergleichen will - aber bei “Leben des Brian” hast Du wahrscheinlich auch gelacht.