@heidrun:
ich kann dieses gelaber von den “blöden tags” und der “tollen streetart” nicht mehr hören. bei dem ganzen zeug sollte es nicht um stadt-verschönerung gehen, um den zugezogenen schwaben nen schönen tag zu bereiten, sondern um (wieder-)aneignung des öffentlichen raumes und infragestellung des eigentums. deswegen sind mir ein paar siffige tags an ner blöden weißen wand auch lieber als ein total schönes legales bild das vom qutiersmanagement bezahlt wird, um den kiez aufzuwerten. taggen ist provokation - taggen läßt sich nicht so einfach funktionalisieren, wie die meisten streetart-sachen. und das du dich hier über flusssäure-sachen aufregst, zeigt eigentlich nur, wie du der propaganda der medien über “flusssäure-anschläge” (wie absurd!!!) auf den leim gegangen bist. diese hysterische verurteilung hat nichts mit der realen gefahr zu tun, die von den dingern ausgehen!
also: geht taggen, macht streetart, betreibt adbusting & fight capitalism!
01
@heidrun:
ich kann dieses gelaber von den “blöden tags” und der “tollen streetart” nicht mehr hören. bei dem ganzen zeug sollte es nicht um stadt-verschönerung gehen, um den zugezogenen schwaben nen schönen tag zu bereiten, sondern um (wieder-)aneignung des öffentlichen raumes und infragestellung des eigentums. deswegen sind mir ein paar siffige tags an ner blöden weißen wand auch lieber als ein total schönes legales bild das vom qutiersmanagement bezahlt wird, um den kiez aufzuwerten. taggen ist provokation - taggen läßt sich nicht so einfach funktionalisieren, wie die meisten streetart-sachen. und das du dich hier über flusssäure-sachen aufregst, zeigt eigentlich nur, wie du der propaganda der medien über “flusssäure-anschläge” (wie absurd!!!) auf den leim gegangen bist. diese hysterische verurteilung hat nichts mit der realen gefahr zu tun, die von den dingern ausgehen!
also: geht taggen, macht streetart, betreibt adbusting & fight capitalism!