Diejenigen, die mich gestern Nacht noch erleben durften mussten, dürfte die Überschrift überraschen.
Ja, ich war sehr nervös, ja, mir ist eine Last von den Schultern gefallen, als „es“ endlich raus war und nein, ich habe noch nicht alle Reaktionen außerhalb von Spreeblick gelesen.
Aber ich kann schon jetzt sagen: Danke für die vielen Glückwünsche und die wohlwollenden oder auch ernsthaft kritischen Worte! Ich hab’s ehrlich gesagt viel schlimmer erwartet und freue mich sehr darüber, dass die meisten LeserInnen intelligent genug sind, sich von dem kleinen Hype-Rummel, den wir in den letzten Tagen innerhalb unserer sehr begrenzten Online-Welt starten konnten und der hoffentlich euch genauso viel Spaß gemacht hat wie uns, nicht irritieren lassen. Denn eines ist doch wohl klar:
Wir alle lesen (nicht nur Blogs), weil wir die jeweiligen AutorInnen und ihre Artikel mögen. Und nicht, weil Werbung stattfindet oder eben nicht.
Im Folgenden versuche ich, auf einige Fragen rund um den Verlag, die neuen Blogs und Spreeblick einzugehen.
Was aber zuvor noch klargestellt werden sollte, da es scheinbar in meinem vorigen Eintrag nicht richtig rübergekommen ist: Spreeblick bleibt als Blog, abgesehen von der Werbung und dem neuen Design, unverändert. Der Verlag ist ein Dach, kein Ersatz.
Michael fragte mich in einer Mail: Was, wenn ihr scheitert? Meine Antwort: Na und? At least we tried!
Read on my dear…