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Spreeblick-Adventskalender Tag 13: Rückflug-Ticket auf den Mond im Jahr 2525

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Einen ganz kleinen Nachtrag zu den letzten Türchen und zu 25 Jahre Mauerfall habe ich noch, dann da sollen ruhig die rührigen Schweden das letzte Wort haben:
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Spreeblick-Adventskalender Tag 12: Hootenanny, Shootenanny

Oktoberklub
Gestern in der Stargader; am bevorzugten Kleidungsstil der Bewohner des Prenzlauer Bergs hat sich in 40 Jahren wenig getan.

Heute endet unserer Arbeitswoche unter Hammer und Zirkel mit einem mal wieder so richtig linientreuen Song, und der ist diesmal von Oktoberklub.
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Spreeblick-Adventskalender Tag 11: Hass mich, wenn Du kannst

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Und weiter geht´s im heiteren Reigen der Amigapressungen: Wolfgang Ziegler aus Rostock hatte 1987 einen späten DDR-Hit mit seinem Titel „Verdammt“, da war er gerade 44 geworden, und kam 4 Jahre später mit dem Titel „Hass mich, wenn Du kannst“ (Amazon-Partnerlink, falls das jemand kaufen möchte) sogar bis Platz 75 der (gesamt-) deutschen Single-Charts.
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Spreeblick-Adventskalender Tag 10: „Dead Kennedys“-Aufnäher und Illusionen

sei ein mann

In so vieler Hinsicht gab es auf beiden Seiten des eisernen Vorhangs immer ein Pendant zu dem, was da beim Klassenfeind getrieben wurde, sogar bei den Illusionen.
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Spreeblick-Adventskalender Tag 9: Morgen

Gestern hieß der heutige Tag noch Morgen, und das Morgen hat auf die Musiker der DDR offenbar immer eine besondere Anziehungskraft gehabt, Stücke mit diesem Titel waren Drüben jedenfalls verblüffend zahlreich.
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Spreeblick-Adventskalender Tag 8: Bau mir ein Haus

christel schulze

Der Sonntag ist vorbei, die Arbeit hat uns wieder.

Und im real existierenden Sozialismus hieß Arbeit noch Arbeit, da wurde richtig rangeklotzt und ein Bauwerk nach dem anderen hochgezogen, das war keine Kinderei damals, sondern schweißtreibender Dienst an der Gesellschaft, an der Partei und an vermutlich noch 47 anderen Fronten.

Und damit sich da auch Keiner falschen Illusionen hingeben konnte, wurde Jedermann 1968 von Christel Schulze ermahnt, es mit dem Hausbau und mit den Plänen wirklich ernst zu meinen!
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Spreeblick-Adventskalender Tag 7: Schluss mit der Monotonie des Yeahyeahyeah

FDJ

Der 2. Advent ist ein guter Moment um sich mal an diesen anderen, vergangenen deutschen Staat zu erinnern, der sich so säkular gab und dann so orthodox agierte.

Interessante Musik gab es dort aber immer, und zwar nicht nur im adaptierten monotonen „Yeahyeahyeah“, wie Genosse Walter Ulbricht feststellte, nein, man hatte dort auch ein ganz eigenes Liedgut.
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Spreeblick-Adventskalender Tag 6: These Nikolaus Boots Are Made For Walking

these boots

Nikolausi!

Und da hat good ole Nancy S. schon wieder etwas für uns, nämlich den einen schönen Song über die heute hoffentlich gut gefüllten Süßigkeitencontainer im Repertoire, und wie das damals so üblich war, hat sich auch hier jemand gefunden, der das Original von Lee Hazelwood übersetzt hat.
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Spreeblick-Adventskalender Tag 5: James Bond auf Deutsch

Hier nun das Bindeglied zwischen Hongkonggirls und Fudschijama:

Der fünfte Bondfilm beginnt mit der Seebestattung des vermeintlich tödlich verunglückten James vor der Küste Hongkongs, danach muss der Agent des MI6 in Japan gegen den Erzschurken Ernst Stavro Blofeld antreten.
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Der Spreeblick-Adventskalender Tag 4: Die Peanuts und Godzilla

the peanuts

Wie gestern angekündigt möchte ich das asiatische Thema noch ein bisschen auswalzen, heute mit den Peanuts, das sind die japanischen Zwillinge Emi Ito und Yumi Ito, übrigens wie Madame Boyer auch Jahrgang ’41.
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Der Spreeblick-Adventskalender Tag 3: Hongkong-Mädchen

Ein starker Passat treibt uns heute ins südchinesische Meer, in dem die französische Sirene Jacqueline Boyer von ihrem Hongkong-Mädchen singt, von Liebe für Zwei und treuem Gold.
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Der Spreeblick-Adventskalender Tag 0, 1 und 2: Gute Lieder sind wie Pistolen

Anmerkung: Der Titel „Spreeblick-Adventskalender“ ist ein wenig anmaßend, denn der Kalender, den ihr in vermutlich nicht ganz regelmäßigen Abständen, dennoch aber chronologischer Reihenfolge bis zum 24.12.2014 hier zu lesen und hören bekommt, stammt von Johannes Erdmann. Seit fünf Jahren beglückt Johannes Freundinnen und Freunde per Mail mit seinen klingenden Bonbons und nun zum ersten Mal auch auf Spreeblick. Den Startschuss fassen wir einfach in einem Artikel zusammen, wir sind da nicht so. Viel Spaß!
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