Am meisten Spaß macht die Multiplayer-Online-Variante von Minesweeper, wenn man einfach blöd rumklickt bis alles explodiert.
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Am meisten Spaß macht die Multiplayer-Online-Variante von Minesweeper, wenn man einfach blöd rumklickt bis alles explodiert.
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„sed, naja, so’n Kommandozeilen-Tool, sagt dir grep was?“ – Es ist gut, jemanden wie Max im Büro zu haben, um sich immer wieder seiner eigenen Unzulänglichkeiten bewusst zu werden.
Tetris in SED geschrieben, mal sehen, was der Spiegel dazu meint.
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Es ist etwas frustrierend, das von Eskil Steenberg im Alleingang programmierte „First person not so massively multi player online procedural adventure game“ namens LOVE noch nicht spielen zu können, man kann aber bereits jetzt jede Menge Zeit damit verbringen, Eskils Fortschritte bei der Arbeit in seinem Blog zu verfolgen.
Dies sei die Zukunft der Spielentwicklung, meint ein Kommentator bei Hacker News. Und könnte Recht haben.
Gebt einem 14-Jährigen einen Filzmarker, und er wird einen Penis an die Fahrstuhlwand malen. Gebt ihm einen Klumpen Knete, und er wird Brüste daraus formen. Gebt ihm eine Software, mit der man absurde Lebewesen auf dem Computerbildschirm kreieren kann, und er wird stundenlang kopulierende Zweiwesengeschöpfe mit drei gigantischen Phalli und dollypartonesken Brüsten formen, sie animieren, mit Musik unterlegen, bei YouTube veröffentlichen und mindestens drei Tage lang Freude daran haben, Kommentare zu seinem Video zu lesen, die im Wesentlichen aus den Buchstaben R, O, T, F, L, M, A und O bestehen. Read on, my dear…
Darf ich vorstellen? Das ist Horst. Horst ist meine erste mit dem „SPORE Labor“ erstellte Kreatur und man darf sich jetzt schon darauf gefasst machen, dass man im kommenden Herbst viele weitere Wesen seiner Art im Netz sehen wird. Mein zweiter Versuch war übrigens Jaqueline, von ihr gibt es nach dem Klick sogar ein heißes Video. Read on, my dear…