Shaun Inman ist Designer und Programmierer aus Tennessee. Er hat u.a. das auch von Spreeblick verwendete Website-Statistik-Tool Mint entwickelt und mit Fever einen sehr eleganten Feed-Reader gebaut. Und nun sitzt Shaun Inman seit zwei Monaten an einem iPhone/ iPod-Touch-Spiel (sein zweites nach Horror Vacui) namens Mimeo And The Kleptopus King, einem Jump’n'Run mit ‘nem Twist:
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Archiv
Shaun Inmans game in progress: Mimeo And The Kleptopus King
Videogame timeline – Die Geschichte des Daddelns seit 1791

Mauricio Giraldo Arteaga hat das Who-is-Who und Was-ist-Was zur Geschichte von Videogames säuberlich auf eine Zeitleiste gepflanzt, wo es als „ongoing project“ weiter wachsen soll.
Beginnend mit Charles Babbages Entwurf eines mechanischen Computers, 1791, über den 1822 gegründeten deutschen Kosmos Verlag, der offenbar als einer der ersten Verlage populärwissenschaftliche Veröffentlichungen und Experimentierkästen vertrieb, versammelte Artega in seiner umfangreichen Timeline alles, was in irgendeiner Weise zur Spielkultur beigetragen hat:
Entwickler, Designer, Unternehmen, Veranstaltungen, Konsolen, Technologien und natürlich Games, Games und Games.
[via]
transmediale.10 – FUTURITY NOW!

Ab Dienstag wird unsere Wohnung zum Hostel umfunktioniert; mit Buttons übersäte Rucksäcke stapeln sich im Flur; Schlafsäcke vor dem Schreibtisch; Österreicher, Luxemburger, Engländer und Iraner vor einem Sixer Schulte in der Küche und ihre schmuddeligen Zahnbürsten in meinem Becher, denn es ist wieder so weit, die diesjährige Transmediale, Festival für Kunst und digitale Kultur im Haus der Kulturen der Welt, beginnt. Und damit nicht nur meine sozialen Phobien sondern auch die Spreeblick-Leser ihren Spass mit der transmediale.10 haben werden, verlosen wir hier zwei Pässe – nicht nur Tickets, sondern richtige Festival-Pässe, die zum Zutritt zu allen Konferenzen, Workshops, Screenings, Performances und Ausstellungen berechtigen.
UPDATE 01.02.: Die Transmediale packt nochmal zwei Pässe drauf und wir verlängern die Deadline bis heute Abend 22 Uhr. Read on my dear…
Pacman auf dem Stylophon

Ich bitte um Entschuldigung für den zweiten Stylophon-Post heute, aber der junge Mann im folgenden Video, der die Pacman-Melodie und -Sounds auf dem Stylophon nachspielt, hat mir gerade die Socken ausgezogen. Im übertragenen Sinne natürlich, der Mann ist ja nicht in meiner Nähe, und selbst wenn er es wäre, würde ich ihn nicht an meine Socken lassen, schon gar nicht bei diesen Temperaturen.
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Legend of Zelda auf dem Stylophone
Okay, er hat noch ein paar andere Instrumente dabei, aber nun wollen wir mal nicht kleinlich sein und den Titel versauen … Video nach dem Klick! Read on my dear…
Basketball

Ich bin der typische Casual Gamer, bevorzuge also Spiele ohne große Einstiegshürden, die man dann und wann zwischen Tür und Angel konsumieren kann. Kurzweilige Unterhaltung für den kleinen Hunger zwischendurch. Und wenn mir zusätzlich die Möglichkeit geboten wird, mich mit Personen in meinem näheren Onlineumfeld zu messen, nehme ich diese Herausforderung dankend an. Die Spiele sind eröffnet.
Man muss weder ein Mathegenie, noch eine Sportskanone sein, um auf dem Feld zu bestehen. Lediglich das Flashplugin ist vonnöten. Und Zeit — denn eh man sich versieht, landet die sorgfältig gepflegte To-Do-Liste im imaginären Papierkorb. Das Spielprinzip ist denkbar einfach: die richtige Kombination aus „Winkel“ und „Kraft“ führen zum Treffer. Innerhalb von zwei Minuten müssen möglichst viele Bälle im Korb versenkt werden, um in der Bestenliste nach oben zu steigen. Gespielt wird „live“, das heißt, man sieht nach jedem Wurf, wie die anderen Teilnehmer die gleiche Ausgangssituation meisterten oder auch nicht.
FlockDraw: Mal malen!
Nach dem Klick folgt eine weiße Fläche, auf der bis zu 10 Menschen gleichzeitig malen können. Man kann also Spreeblick verschönern oder verunstalten, je nach Gusto, man kann gemeinsam ein Meisterwerk oder Müll produzieren, beinahe wie im echten Leben.
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Modern Warfare 2, oder: Die Geister, die wir riefen
Ich kann mich noch ziemlich genau daran erinnern, wie ich das erste Mal Quake gespielt habe, der erste Shooter mit wirklich dreidimensionaler Grafik, ein Quantensprung gegenüber allem, was man bisher so kannte. Durch das neuartige Spielgefühl ist mir ziemlich schlecht geworden und ich habe nach 10 Minuten den Computer ausgemacht.
Das war 1996.
Der technische Fortschritt ist seitdem bemerkenswert, grafisch haben wir Dimensionen erreicht, die teilweise von der Realität nicht mehr zu unterscheiden sind. Gleichzeitig haben die Inhalte zugelegt, angefangen mit stumpfem Abknallen, was nicht bei drei auf dem Baum ist, sind wir bei komplexen und spannend erzählten Stories angekommen, die in punkto Atmosphäre neue Maßstäbe setzen konnten – ich erinnere da nur an Half-Life. Es gab und gibt zudem immer Rufe nach mehr Realismus, die auch erfüllt wurden, trotzdem gab es immer noch eine Abstraktionsebene, die wir uns als Fans von Shootern zunutze machen konnten, wenn Kritiker wegen zu offensichtlicher Gewaltdarstellung ankamen: wir befinden uns immer noch in einem Spiel, es ist stilisiert, die Realität sieht so nicht aus. Jetzt haben wir 2009, und der Realismus in Computerspielen hat eine Realismusgrenze überschritten. Willkommen bei Modern Warfare 2.
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Walky macht das iPhone zum Robot Controller
Absolventen der Medien Design Schule an der Keio Universität in Tokyo haben auf Grundlage der intuitiven Nutzung des iPhones einen Roboter Controller entwickelt.
Übliche Fernbedienungen erschienen ihnen unnötig kompliziert, denn warum sollten Bewegungen der Beine, die wunderbar einfach durch Fingerbewegungen simuliert werden können, per Knopf und Hebel gesteuert werden?
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Canabalt

Canabalt wird gerade durch die englischsprachige Blogosphäre gereicht und hat sich allein innerhalb der ersten Woche 650.000 Mal im App-Store verkauft. Dabei besitzt das Spiel keine ausgefeilte Steuerung, es nutzt nicht die präzise Sensorik des iPhones, zeigt keine 3D-Grafik, mit der Story hält es sich zurück – genau damit hat es gestern Nacht auch mich erwischt. 2,39 Euro kostet die Pixelhatz, App-Store-Phobe können das Spiel jedoch auf seiner Website kostenlos spielen (und hier sogar in HD).
Bonuslevel: Boing Boing hat die Scribbles und einige Hintergrundinformationen zur Entstehung vom Canabalt-Entwickler Adam ‘Atomic’ Saltman.
Roboter spielt Rockband auf dem iPhone

Rockband auf dem iPhone macht Spaß, aber noch mehr Spaß macht es, einem Roboter zuzusehen, der Rockband auf dem iPhone spielt. Beides sieht allerdings etwas beknackt aus. Read on my dear…
Brütal Legend (Bonustrack: Batman Arkham Asylum)

Kurzversion vorab: Die Erwartungen wurden erfüllt. Brütal Legend ist genauso dämlich und witzig und absurd und grandios und spielenswert, wie es die Regie von Tim Schafer (u.a. Monkey Island) hoffen ließ. Ich höre Christoph beim Spielen im Nebenraum lachen, das sollte als Indiz vorerst genügen. Doch der Reihe nach. Read on my dear…
Machinarium

Ritter Rost meets Steampunk anno 1984:
Machinarium ist das neueste Werk des tschechischen Studios Amanita, das schon mit der Samorost-Reihe Begeisterungsstürme ausgelöst hat. Schon nach den ersten Minuten des Spielens überzeugt auch Machinarium, ebenfalls ein Point-and-Click-Adventure, durch unglaublich liebevoll gezeichnete Figuren und Hintergründe, eine stimmungsvolle Soundkulisse und eine sich behutsam entwickelnde Geschichte. Demo-Video und Download-Links nach dem Klick.
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Wie man die Story für ein Videogame schreibt

Today we’re going to tell you how to create a setting and story for your videogame. Stories are important in videogames because what else are you going to put on the back of the box? That you press „X“ to open chests? Good luck with that, nerd.
Weiterlesen bei GameSpy: The Friendly and Honest Guide to Writing a Videogame Story.
[via Digg]
Facebook, Twitter und last.fm auf der Xbox
Im Sommer wurde bekannt, dass Facebook, Twitter und last.fm in naher Zukunft auf der Xbox 360 landen würden … nun gibt es die ersten Bilder, denn die US-Blogs Joystiq und Engadget konnten Previews begutachten. Das kurze Fazit: Mit Ausnahme von Twitter funktionieren die Xbox-Interfaces der Dienste überraschend gut auf der Spielkonsole. Erste Beta-Versionen sollen für ausgewählte Xbox-Live-Nutzer in etwa einem Monat zugänglich sein. Video nach dem Klick. Read on my dear…
Monopoly City Streets [Update]

Mit Hilfe von GoogleMaps und Google SketchUp soll ab übermorgen unter dem Namen „Monopoly City Streets“ das weltweit größte (und virtuelle) Monopoly-Spiel bereitgestellt werden. Hinter der Aktion steht mit ziemlicher Sicherheit Monopoly-Hersteller Hasbro, der das … naja: Monopol auf das Spiel hat.
Update: Heise hat mehr Infos.
Monkey Island fürs iPhone

Das mag jetzt vielleicht ein wenig unglaubwürdig klingen, vor allem wenn es auf dieser Webseite steht, aber ich bin nicht im Besitz eines iPhones. Hatte bisher auch keinen Grund einen Kauf in Erwägung zu ziehen. Mein vier Jahre altes W800i erfüllt seine Pflichten wie am ersten Tag. Wenn ich jetzt allerdings sehe, dass LucasArts die Neuauflage des ersten Monkey Islands, die Special Edition, aufs Apple-Handy portiert hat, sollte ich mir das doch nochmal überlegen.
Was ich jetzt aus der Ferne nicht sagen kann ist, ob die Programmierer der portablen Version neben der visuellen und akustischen Überarbeitung ähnlich wie in der PC- und XBox-Version auch das Original dazugepackt haben (Deshalb auch zur Erinnerung auch ein Screenshot des alten Spiels und für die Kids ein Wikipedialink.). Mehr Infos und Videos bei Joystiq. – Ahoi there fancy pants!
Theremin controlled Super Mario
(Youtube Direktmario, via Geekologie)
Das musste ja kommen: Wer braucht schon Microsofts „Project Natal“ oder eine Wii, wenn man ein Theremin haben und damit eine Runde Super Mario zocken kann. (Und weil bis jetzt noch bei jedem Posting über das Theremin fragen kamen, was das überhaupt für ein Dingens ist [ein Musikinstrument] und warum es funktioniert, wie es funktioniert: Hier steht, wie’s geht.)
Microsofts Wii-Killer: „Project Natal“

Microsoft hat gestern auf der Spielemesse E3 ihr „Project Natal“ vorgestellt, das, wenn es denn so gut funktioniert, wie sie es im Video anpreisen, ein Wii-Killer ist. Weil man dafür keine neue Konsole braucht, sondern ein Kamera-Set zur Xbox hinzukauft und eine Body-Recognition-Software installiert. Den Rest erklärt das Video nach dem Klick, viel mehr Infos stehen auf Offworld.
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Making of Pinball Sounds 1979

Hier ein (zwar altes, aber relativ ungesehenes und vor allem –>) sehr schönes Video mit Suzanne Ciani, die Ende der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts die Soundeffekte des Xenon Pinballs entwickelte. Tolle acht Minuten voller Retrotech und komischer Geräusche. Viel mehr zum Making of der Pinball-Sounds gibt’s hier, Video nach dem Klick.
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