Vor ca. 3 Wochen wurde mein Fahrrad geklaut. Und heute steht es plötzlich wieder vor der Tür. Unbeschädigt. Verstehe einer die Diebe.
Vor ca. 3 Wochen wurde mein Fahrrad geklaut. Und heute steht es plötzlich wieder vor der Tür. Unbeschädigt. Verstehe einer die Diebe.
01
was heisst hier “diebe”, hat sich wer nur ausgeliehen. schau mal genau, vielleicht steckt irgendwo ein eingerollter zehner … ;-)
Alle Kommentare von Christophe
02
verkauf es an holgi ;-)
Alle Kommentare von jochen
03
War mein erster Gedanke. :)
Alle Kommentare von Johnny
04
Sorgen würde ich mir machen, wenn’s angekettet wäre.
Alle Kommentare von Stefan
05
… kann ich jetzt bitte das von Holgi haben ? ;-)
Alle Kommentare von Thorsten
06
Für Geschichten dieser Art gibt es bei den Shopblogger.de -Kommentatoren den Spruch:
“Der wollte nur ins Blog.”
Also wars vielleicht ein Spreeblick-Leser…. ;-)
Alle Kommentare von Martin
07
Mein Rad steht immer im Hinterhof. Eines Tages fehlte das Vorderrad (hatte ich vergessen mit abzuschliessen. Allerdings klebte ein Zettel dran von derjenigen, deren Rahmen und Hinterrad mitgenommen wurde (sie hatte nur das Vorderrad angeschlossen). Mein Vorderrad war also bei ihr, jemand hatte schnell ein Rad gebraucht und sich kurz eins zusammengebastelt… ist doch super.
Wegen mir können alle einfach die Räder benutzen. Wenn immer genügend rumstehen ist das ja kein Problem!
Alle Kommentare von Tanzpartner
08
Das Leben ist bunt, die Welt ist verrückt (und ein Dorf sowieso) …
Fuktioniert das auch mit einem Space Shuttle? ;-)
Alle Kommentare von Dagger
09
Hatte ein ähnliches Erlebnis…..
Rad am Bhf abgestellt (wie immer) - nächsten Morgen Sattel weg.
Mein Rad wollte ich so natürlich nicht bewegen. Eine Woche später wars wieder komplett!! …..!?
Alle Kommentare von Uwe
10
Daher kommt der Spruch “Dann stehen später zwei da”. Oder fehlt jetzt das schöne Rad vom Holgi? - Nee oder? Sollte ich das auch mal ausprobieren…
Alle Kommentare von flx
11
Es war kein Dieb … es war ein Borger!
Alle Kommentare von dan
12
Sachen gibts, die gibts gar nicht…das Rad was mir mal entwendet wurde kam leider nie wieder, schade eigentlich!
Alle Kommentare von eller82
13
Was denn? Sowas nennt dich Volkssolidarität. Wir teilen und unterstützen uns gegenseitig, um den gemeinen Kapitalisten (TM) ein Schnippchen zu schlagen, ein Schnäppchen zu schnippen. DAS ist die ZUKUNFT: Die Borgergesellschaft!
Irgendwie großartig…
Alle Kommentare von JCD
14
Erinnert mich an die Twilight-Zone-Folge “A matter of minutes” aus den 80er Serie. Dort wurde das Phänomen so erklärt, daß für jede Minute die es gibt, die komplette Welt neu aufgebaut wird und wir uns quasi permanent durch eine Reihe von Welten bewegen, die alle identisch sind. Manchmal würden allerdings Fehler gemacht, das führt dazu, daß wir einen Gegenstand nicht mehr dort wiederfinden wo wir ihn zurückließen, eine Weile später ist er dann jedoch genau wieder dort zu finden.
Johnny, you just entered the Twilight Zone. Und weils Berlin-Kreuzberg ist dauern so Zeitschlampereien eben mal ein paar Wochen anstatt von Minuten *g*
Alle Kommentare von Batz
15
jetzt hat johnny eines was er versteigern kann
das ultimative spreeblick gebraucht rad …
Alle Kommentare von stackevil
16
ne, das wuerde ich nicht hergeben.
viel besser ist es dieses als aktives diebesgut (oder nach JCD: borgergut) zu belassen und somit ganz ungefaehrdet mit dem neuen holgirad durch die gegend fahren zu koennen. geklaut (geborgt) werden kann dann immer das alte.
Alle Kommentare von jochen
17
Schöne Geschichte. Abstruser die Geschichte, die kürzlich in Münster geschah: Ein Fahrradieb trieb wieder sein Unwesen und stürzte einen Studenten so ins Unglück. Einige Tage später fand der unglückliche Student aber das Rad wieder vor der Tür stehend mit einem Zettel drauf: “Das Rad ist total kaputt - das ist nicht zu gebrauchen. Bitte reparieren.” :-)
Alle Kommentare von Daniel Fiene
18
Ich denke, das ist eine UL.
Die Geschichte wurde mir schon von so vielen münsteraner Studenten erzählt… und schon vor Jahren… Oder hast du die Story aus erster Hand?
Alle Kommentare von jovelstefan
19
Da hat jemand ne Wanze drangepappt. Oder nen GPS-Empfänger, damit du nicht abhaust ;-)
Alle Kommentare von Daniel Peters
20
Hallo Jovelstefan,
die Geschichte ist direkt von der Polizei. Ein Kollege hat im letzten Jahr ein Praktikum in der Öffentlichkeitsarbeit gemacht und die hatten sich richtig über diese Meldung amüsiert.
Gruß, Daniel
Alle Kommentare von Daniel Fiene
21
“Volkssolidarität”?
Wohl eher “Bring das Ding zurück oder es gibt auf die Fresse!”- “Ja Pappi”.
Alle Kommentare von manu
22
Das kann natürlich auch sein. :)
Alle Kommentare von Johnny
23
Keine Ahnung warum das fast alle so toll finden -
das ungefragte “Ausleihen”.
Alle Kommentare von Manfred
24
schön.
1. Einem Kumpel von mir, auch in Münster, wurde vor ein paar Jahren seine kaputte Schwalbe vom Hinterhof geklaut. vier Monate später meldete sich die Polizei - die Schwalbe wurde in einem Straßengraben irgendwo auf dem Land gefunden und lief einwandfrei.
2. Mir wurde in P’berg 2003 *drei* mal innerhalb von zwei wochen tagsüber mein Rad geklaut und wieder zurückgebracht - jedesmal wieder korrekt abgeschlossen. ich bin fast wahnsinnig geworden. nach dem zweiten Mal wäre es mir lieber gewesen, es wäre wirklich geklaut, als diese Ungewissheit, wer mich da dermaßen verarscht. Schloß ausgetaucht, und es war endlich Ruhe. (bzw. 2 Monate später wars dann auch endlich wirklich endgültig weg).
Alle Kommentare von Rupert
25
Ich war felsenfest überzeugt, dass mein Fahrrad (ordnungsgemäß am U-Bahnhof angeschlossen) auf immer und eweig rechtswidrig den Besitzer gewechselt hat. Es wurde über Nacht geklaut. Kurzentschlossen wühlte ich die Kleinanzeigen durch und kaufte mir mit schweren Herzen der Kosten wegen ein neues gebrauchtes Fahrrad mit Schloss. Der Sommer löste den Frühling ab und der Herbst war auch nicht mehr fern und der alltägliche Alltag ließ mich diesen Schicksalsschlag im April 2004 vergessen.
Am 20 September 2005 glaubte ich meinen Augen nicht, denn am U-Bahnhof den ich nur sehr selten benutze steht mein altes Fahrrad unversehrt und ordnungsmäßig angeschlossen. Bis heute kann ich nicht begreifen, wie das Fahrrad dahin kam. Ich hab es wohl selber dort abgestellt, denn das Schloss war noch das alte und den Schlüssel trug ich immer noch am Schlüsselbund.
Alle Kommentare von Andreas