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Positionen von Max Winde | 12

Dyna-

Zu den größten Freuden des selbständig arbeitenden Menschen gehört das erstellen des Stundenzettels. Jeden Morgen, schon beim Aufstehen, freue ich mich auf diese kreativste und erfüllendste aller Tätigkeiten.

Um den Kick noch zu erhöhen, empfehle ich als Geniesser das Hinauszögern des Ausfüllens. Man fühlt sich wie ein Tatort-Kommissar, wenn man sich sein eigenes Alibi aus Terminkalender, alten Mails, Dateiänderungsdaten und dem guten alten Fingersaugen zusammensetzen darf. „Was genau haben sie am 25.8. zwischen elf und einundzwanzig Uhr gemacht?“ „Vier Stunden Motion Bereich, dann das Newssystem erweitert und drei Stunden Kommentare auf Spreeblick gelesen.“

Da jedoch auch ich langsam in das Alter komme, in dem mir dieser unglaubliche Adrinalinstoß zu sehr aufs Herz geht, bin ich sehr glücklich, dass sich die beiden Popnutten Julia und Bastian zusammengesetzt haben um mite zu entwickeln. Mite ist extrem Web 2.0, schnell, leicht, sexy und in Farben gehalten, die den Puls so weit unten wie irgend möglich halten. Fehlt nur noch die XML-RPC API für Stundenzettel-Google Maps-YouTube-Mashups.

Update: Mist, jetzt hatte ich doch Glatt das großartige interessante Stundenzettel Lied von Datenbeat vergessen, dass mir René zu dem Thema zugeschickt hat.

Max Winde 04.01.2007 um 14:15

Positionen

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12 Kommentare

  1. 01

    Playrough:

    das klingt ganz danach, als könnte es das tool ersetzen, welches ich bisher nutze, kennst du bestimmt auch, dieses gute alte schätzen.de was schon sehr web 0.5 ist….!

    04.01.2007 um 14:33 | Antworten
  2. 02

    Tobias:

    Ja, das habe ich gerade auch wieder hinter mir - wieder ein Monat Ruhe! ;-)

    Hab mir gerade selbst eine C/S-Anwendung geschrieben. Mir ging dieses ewige “Rum-Exceln” auf den Keks…

    04.01.2007 um 15:02 | Antworten
  3. 03

    Frank 72:

    Das Ausfüllen von Stundenzetteln ist allerdings nicht allein den Selbständigen vorbehalten. Auch angestellte Nomalos müssen eventlogs bemühen, um zu wissen, womit sie vor zwei Wochen ihre Zeit verbracht haben. Vielleicht ist aber der Unterschied, dass es fuer mich nicht zu den groessten Freuden gehört.

    Frank

    04.01.2007 um 18:30 | Antworten
  4. 04

    Karsten:

    Hallo,

    ich empfehle auf dem Mac das Programm timelog3, unter Windows das Programm Allnetic Working Time Tracker, letzteres ist allerdings schon sehr lange nicht mehr weiterentwickelt worden, was man auch optisch sehr schnell sieht.. Bei beiden kann man die Projekte und Kategorien vorher anlegen und kann diese schnell starten und stoppen, ohne jedesmal alles neu eingeben zu müssen. Timelog3 hat den Vorteil, dass die Zeiten direkt in einem separatem iCal Kalender gespeichert werden, so dass man diese auch hier sieht. Das ist wirklich sehr angenehm.
    Karsten

    04.01.2007 um 19:09 | Antworten
  5. 05

    HagK:

    Ähmm, hättest Du ein ;) hinter web2.0 notiert, hätte ich mir keinen Account besorgt.

    Hmm, frag doch mal Johnny nach einer wiederinbetriebnahme des defcom-Timereporting
    Demo ist online unter: http://www.hagk.de/tire/

    04.01.2007 um 20:13 | Antworten
  6. 06

    martin:

    Hm, ich hab es getestet und find’s gut. Nützlich. Funktioniert.

    04.01.2007 um 20:56 | Antworten
  7. 07

    sacool:

    Auch sehr nützlich (vielleicht aber etwas weniger schön, dafür umfangreicher) ist Tutos: http://www.tutos.org

    04.01.2007 um 23:20 | Antworten
  8. 08

    Harm:

    Ich nutze slimtimer. Aber mite sieht auch gut aus.

    04.01.2007 um 23:24 | Antworten
  9. 09

    Marc:

    Bin ich der einzige der sowas nicht nutzt? o_O
    Alte Zettelwirtschaft rockt ^^

    05.01.2007 um 01:25 | Antworten
  10. 10

    QWERTZwerker:

    Ähm, so wie ich das sehe, sind die Daten dort online einzutragen?! Warum werden die nicht local gespeichert? Man ahnt Schlimmes.

    05.01.2007 um 11:53 | Antworten
  11. 11

    stegoe:

    @Qwertzwerker

    Naja, da Grundprinzip einer Webbasierten Anwendung ist doch, das man seine Daten online einträgt.

    05.01.2007 um 12:19 | Antworten
  12. 12

    QWERTZwerker:

    Ja, das mag sein. Aber ihr solltet euch mal Gedanken darüber machen, was für Daten ihr da online stellt. Das gilt GERADE für Freelancer im Medienbereich, die gerade an einer heißen Story oder an der nächsten grafischen Kampagne für Kunde XY arbeiten (Pitch). Jesus.

    06.01.2007 um 21:58 | Antworten

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