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Podcast vom 11.9.2006

Mit Tanja und Johnny zum 11. September.

MP3, 13:49, 9,5 MB

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9 Kommentare

  1. 01
    y

    Die Partei hat nicht immer Recht. Aber die Kanidatin – für Neuköln und einen Quoten Türken für Kreuzberg.

    http://www.die-partei-ostberlin.de/lv_berlin/partei-berlin/index.html

  2. 02
    Harm

    Ich war dieses Wochenende bei schönstem Wetter in der Villa Hügel (http://de.wikipedia.org/wiki/Villa_H%C3%BCgel), sass auf Herrn Krupps stabilen Gartenmöbeln und ärgerte mich über die Touristen in meinem Park.

  3. 03

    Gojko Mitić hat doch bereits in einem der ersten West-Winnetous („Old Shatterhand“, 1963/64) mitgespielt. In einer Nebenrolle. Die DEFA hat ihm daraufhin eine Hauptrolle angeboten und *schwupps* hat er rüberjemacht. Aber eben andersrum.

  4. 04

    Servicecontent.
    Ein wav der türkischen Hymne gibt es bei http://www.tcberlinbe.de/de/turkei/audio/national.wav zu hören.

    und der Text, der ersten zwei Strophen, in der Wikipediaübersetzung:

    Fürchte nicht, die in dieser Morgendämmerung wehende rote Fahne kann nicht vergehen,
    Solange das allerletzte Herdfeuer, das in meiner Heimat brennt, nicht erloschen ist.
    Sie ist der Stern meines Volkes, sie wird leuchten;
    Mein ist sie, allein meinem Volk gehört sie.

    Verziehe nicht dein Antlitz, du empfindsamer Halbmond! 1)
    Lächle meinem heldenhaften Volk zu! Warum diese Gewalt, dieser Zorn?
    Unser vergossenes Blut wird dir sonst nicht zu eigen werden 2)
    Unabhängigkeit, ist das Anrecht meines zu Gott betenden Volkes!

  5. 05

    Sagte er ja: „Irgendwas mit dass man keine Angst haben soll und Sternen und so.“ ;)

  6. 06

    ähhh, Wochenende.

    Jemand hat einem mir bekannten Nachbar seine linksradikale Zeitschrift aus dem Briefkasten entwendet und bei mir in den Briefkasten gesteckt. Ich frage mich, was das soll. Der beklaute Nachbar hat einen Zettel ausgehangen, dass derjenige, der die Zeitung entwendet hat, wenn er sie denn ausgelesen hat, ihm doch in den Briefkasten werfen soll.

    Und ich dachte anfangs, dass die Zeitung so ne Art aufwenige Wahlwerbung sei und dann sehe ich den Zettel und assoziiere und denke nur häh?

    Ich habe sie ihm auf jeden Fall nicht geklaut.

  7. 07
    k567123

    Mit Tanja und Johnny zum 9/11.

  8. 08

    Mensch ihr seit fies ich musste so lachen das meine Wunde im Gesicht die ich mir am Wochenende bei nem Festival zugezogen habe wieder aufgegangen ist

    SPREEBLICK TUT WEH

    aber trotzdem danke konnte endlich mal wieder lachen

  9. 09
    Jan(TM)

    Hm, Sunny entweder war das der Fascho von gegenüber oder der linksradikale Leser möchte öfter mit dir zusammen sein, traut sich aber nicht dich einzuladen oder (für Verschwörungsfreaks) die Post war mal wieder schlampig und hat die Zeitung ausversehen bei dir eingeworfen.

    Die nächste Frage – liebe Genossin – wäre ob man den boschwaen Begriff des „klauens“ überhaupt auf eine linksradikale Zeitung anwenden darf oder ob man sich damit nicht sofort als reaktionärer, spießiger Kleinbürger outet.

    Oder um es mit den Worten des Genossen Mao zu sagen:

    „Kriege, die es seit dem Entstehen des Privateigentums und der Klassen gibt, sind die höchste Kampfform, die bei der Lösung der Widersprüche zwischen einzelnen Klassen, Nationen, Staaten und politischen Gruppen angewendet wird, sobald diese Widersprüche eine bestimmte Entwicklungsstufe erreicht haben.“

    „Strategische Probleme des revolutionären Krieges in China“ (Dezember 1936), Ausgewählte Werke Mao Tse-tungs, Bd. I

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