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Podcast vom 26.1.2007

Tanja und Johnny erklären Wirtschaft und warum niemand Magazine kauft.

MP3, 11:44, 10,8 MB

Erklärungen bei amazon.

18 Kommentare

  1. 01
    *ch*

    sahneschnittchen-podcast!

    des autokanzlers gerettete konzerne, aber ihr meintet die nicht gerettete Philipp Holzmann AG http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Holzmann

  2. 02
    Markus

    Hi zusammen,

    wäre natürlich ein schöner Tagesbeginn,
    wenn Tanja ihren Champus bekommen würde…!

    ;->

    VG
    Markus

  3. 03

    Stimmt, Holzmann war’s. Und dann war’s auch noch falsch. Gut, dass es Hörer gibt, die besser aufpassen. :)

  4. 04
    *ch*

    @ Markus

    Vielleicht sollten wir mal eine Flasche vorbeibringen…

  5. 05

    Men´s Health kann man auch wunderbar als Satirezeitung lesen …

  6. 06

    Achso, dann verdienen wir deshalb nix, weil unser Magazin immer kurz nach erscheinen ausverkauft ist. Verstehe!. (Aber vielleicht liegt es auch daran, dass es nur 100 Stück gibt, oder daran, dass hier die Leser selber schreiben. Ein Modell)

  7. 07

    Anke, mit 100 Stück macht ihr was falsch, wir haben das doch erklärt: Ihr müsst soviel Werbung im Heft haben, dass ihr 100.000 herstellen könnt. Die 100 Stück könnt ihr ja trotzdem verkaufen.

    Nicht kleckern! Klotzen! Wie Ford!

  8. 08
    philippe

    Interessanter Artikel dazu, der sich mit den Interna der angesprochenen Zeitschriften und deren Werbekunden beschäftigt:

    http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2176&MenuID=130&MagID=81&sid=su8456551836306

  9. 09
    oehi

    Ihr habt ja so recht:
    mit diesem Argument „Nach 12 Ausgaben entstehen insgesamt 130,34 Millionen Kontakte mit Lesezirkel-Mappen!“ (http://www.lesezirkel.de/public/mediadaten.php)
    werden Produkteinführungen vorbereitet. Ist nix weiter als Schwanzvergleich der Produktmanager und Rechtfertigung für blödsinnig verballerte Werbebudgets.

  10. 10
    holzmann

    Der Schröder hat versucht mich(holzmann) zu retten, hat aber leider nicht geklappt ;)

    Aus meiner 9 Monatigen Grundwehrdienstzeit kann ich zum Thema „Männermagazine“ berichten:
    Es würde Euch wundern wieviele von diesen Zeitschriften (Men’s Health, FHM etc.) ich in dieser Zeit in Bundeswehr Kasernen rumliegen gesehen habe. Und zwar in privatem Besitz, also keine „Warteraumausgaben“. Ich vermute die Soldaten der deutschen Bundeswehr sind ein großer Abnehmer/große Zielgruppe(?!) dieser Magazine.
    Muss wohl an der überschüssigen Zeit liegen, die man dort mit Langeweile verbringt.
    Ich bezweifle das es noch einen Spind gibt, in dessen Tür noch kein FHM Plakat gehangen hat. ;)

  11. 11
    martin

    muss holzmann (#10) zustimmen… es gibt mit sicherheit genug leute, die sich diese sachen wirklich kaufen, genauso wie wirklich xx millionen in diesem lande diverse formate im privatfernsehen sehen, wo die gleiche mediale kost serviert wird…
    dabei konnte ich im bekanntenkreis auch schon des oefteren beobachten, dass die magazine an sich offenbar wirklich nichts wert sind, da die magazinverkaeufer doch immer wieder mit entweder mit mehr oder minder wertvollen werbepraesenten oder fast-auf-null-kosten-reduzierten abos locken und so erfolgreich leute koedern…

  12. 12
    Sebastian

    Laut c’t gibt Ford immerhin 6,7 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung aus. Vielleicht werden die ganzen Leute ja erneut eingestellt, wenn die Forscher mal wieder ne gute Idee haben.

  13. 13
    Thomas

    hallo,
    euer podcast ist schon recht schön, höre ihn auch oft.
    Doch, eines stört mich gewaltig. könntet ihr bitte aufhören so schwer zu schlucken. sonst habt noch viel spaß:)
    grüße thomas

  14. 14

    Hallo
    bin ich eigentlich der einzige in dessen Ohrhörern es, immer wenn jemand im Podcast lacht, gehörig kracht oder habt ihr im Moment ein kleines Problemchen mit der Audioqualität?

    Gruß Philipp

    PS: Die Checkbox zum abonnieren unterhalb des Absende-Buttons widerspricht ein bisschen dem klassischen und logischen Aufbau eines Formulars.

  15. 15
    rossi

    Stefan Aust zu eurem Thema
    „Viele dieser Luxusmagazine kommen doch nur auf den Markt, weil die werbetreibende Wirtschaft sagt: „žMacht doch mal was, wo wir Gucci und Co. bewerben können.“ Wenn Sie sich dann die Auflagen angucken, kommen Ihnen die Tränen.“
    via: http://www.zeitschriftenblog.de/?p=192

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