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Social-Bookmarking-Aktion

Neulich rief Mister Wong an. Höchstpersönlich.

„Hallo, ist dolt Spleeblick? Wil machen eine Aktion, die zul Feiel unseles einmillionsten Bookmalks echte soziale Links sucht. Macht ihl mit?“

„Na klal!“, haben wir kichernd gesagt und so geschah es (und jetzt mal Feierabend mit schlechten Witzen):

Mister Wong und Spreeblick suchen das einmillionste Social Bookmark. Wer mitmachen will, speichert einfach seinen Link zu einer sozialen Einrichtung oder Organisation in einer speziell dafür eingerichteten Gruppe.

Die Organisation, deren Link bei Mister Wong am dichtesten an der Nummer 1.000.000 ist, bekommt eine Spende in Höhe von 500 Euro von Mister Wong. Und denjenigen, der den Link eingetragen hat, schickt Mister Wong auf den Mond auf eine Ballonfahrt.

Von uns gibt’s dann die Wollmütze dazu, damit einem der Wind nicht zu sehr um die Ohren pfeift.

Viel Glück und viel Spaß!

(Nein, keine Sponsoren-Aktion. Einfach nur eine prima Idee.)

25 Kommentare

  1. 01

    Prima Idee! Finde ich auch.

  2. 02

    plima idee, muss es heissen.

  3. 03

    Dumme Idee, ne Mütze zu schenken, damit einem bei der Ballonfahrt der Wind nicht um die Ohren saust. Im Ballonkorb ist sehr viel weniger Wind als unten auf der Erde. Fast windstill ist es da. Man ist halt vor dem Wind … ;-)

  4. 04

    Nicht bei einer Luftballonfahrt.

  5. 05

    Wozu soll das gut sein?

  6. 06
  7. 07

    Das eintragen bei Mister Wong mein ich, das wird dann eine besseres dmoz.org? Peta, Unicef, Selbsthilfegruppen find ich auch so – was ist jetzt so neu und toll an dem Service?

  8. 08

    Das nenne ich Social Bookmarketing.

  9. 09
  10. 10

    Meine Güte. So schwierig ist das doch alles nicht. Ts ts – und so böse sieht der Mr.Wong doch gar nicht aus?!

  11. 11

    und jetzt warten alle auf’s 999.998 bookmark? cool. eine neue, indirekte art von foundraising für ngo’s.

  12. 12
    mego

    Mister Wrong ? Wer soll das sein

  13. 13

    Ist das nicht der Typ, der meint, er könne für 500 Glocken deshalb korrekte Werbung für sich machen, weil sie für den guten Zweck bimmeln. Hut ab, Wollmütze auf!

  14. 14

    Jan: Vielleicht findest du ja noch welche, die du nicht kennst.

    Herr Lobo: Da war noch was, oder?

  15. 15

    Mister Wong ist dieser soziale Mensch Dienst, der unsere Lesezeichen speichert. Ein uneheliches Kind von del und icio aus US.

  16. 16

    Ich dachte der Bruder von Pay und Back …

  17. 17

    Ah wenn ich mir del.icio.us anschaue kapier ich das langsam. Ok, Mister Wong hat mir gerade ein kostenloses Joomla Buch gezeigt – hübsch und del.icio freie mp3 von Arvo Pärt.
    Gut ich fand das Klischee volm Chinlesen schon als Kind in etwa so lustig wie Clowns im Zirkus(also überhaupt nicht) und bin deshalb politsch korrekt in meinem Denken voreingenommen.

  18. 18
    mego

    ignorieren wir Weh-Tu-Clowns und Mr. Wrong einfach und nennen das ganze : soziale Buchmacherei

    und wie auch immer : wenns ne mijohn von dem zeuch jibbt kanns ja nichts wichtiges sein

  19. 19
    Harm

    kommt der featuled alticle eigentlich nochmal zulück?
    oder (*knirsch*) habe ich Ankündigung und Grund verpasst?

  20. 20
    MakeAMillYen

    Was ich gar nicht korrekt finde, ist wenn man Institutionen, Firmen oder Privatpersonen, die Geld spenden, dafuer mit dem Argument angreift, dass sie das nur im Selbstinteresse machen. So von wegen „Die sollen gefaelligst von Herzen spenden!“ Ganz miese Tour.

  21. 21
    y

    Ich hoffe Spreeblick bekommt die Werbung für web2.0 Blasen gut vergütet!

  22. 22

    Die haben ja eine ulkige Definition von gemeinnützige Organisation: Bei „Aktuelle Links“ steht gerade u.a. „The Good Girl. Frauenporno“. ;-)

  23. 23

    Hehe ein Creativ Commons Porno, oh Schade „Keine Bearbeitung. Der Inhalt darf nicht bearbeitet oder in anderer Weise verändert werden.“ …

  24. 24

    hm Aids und Schutz davor scheint da ja kein Thema zu sein

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