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Toni Mahoni – 94: De Niro beim Bäcker

Toni Mahoni

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iPod-Version (M4V, 5:59, 34,8 MB)
Handy-Version (3GP, 5:59, 3,3 MB)

Mails bitte an toni at spreeblick punkt com.

Toni-Shirts gibt es hier, die CD kann man hier im Shop bestellen, alle Songs zum Vorhören gibt es hier.

18 Kommentare

  1. 01
    Pete

    Robert de Niro beim Bäcker, ist ja ganz nett…
    Matt Damon auf der Frankfurter, auch gut…

    …aber ich würd ja lieber mal den Mahhoni beim Bäcker treffen…

    rinnjehaun

  2. 02

    „der moment geht vorbei“, wohl wahr, aber an dir parkt er geade ;-) …

  3. 03
    Matthias

    Komm‘ doch zur Buchmese nach Leipzig – ist ja auch nicht weit:
    http://www.leipziger-buchmesse.de/

  4. 04

    Hallo Toni!

    De Niro ist Gott.

    Anmerkungen:

    1) Es gibt auch in Berlin eine Biennale, nächstes Jahr wieder,
    2) Karten für die Filmfestspiele kriegt man sehr bequem und ohne Anstehen auch im Internet, und
    3) Du bist unscharf. Muß ich mir Sorgen machen? Vielleicht mal Kamera überprüfen.

  5. 05

    Clint Eastwood – groß, alt, faltig. Wirbt der nicht für Dove Pro Age?

  6. 06
    ghero

    mensch, klopp‘ doch nicht immer so auf den tisch

  7. 07
    soolanne

    irjentswie siehste janz schön zerknautscht aus in letzter zeit …. allet im lot !?

  8. 08
    Uwe

    Starkult, werde ich nie im Leben begreifen. Das sind doch auch nur, ähm, Leute, die saufen, kacken und ihren Job machen. Ich habe noch nie erlebt daß einem Bauarbeiter freudig erregt hintergelaufen wird um ein Autogramm zu ergattern, oder ein Bäcker stehende Ovationen bekommt wenn er seine Brote aus dem Backraum schiebt. Dabei sind die viel wichtiger.

  9. 09

    Uwe, ein Leben ohne herausragende Schauspieler und Musiker, also ohne Kultur, wäre ebenso fad wie eines ohne gute Brötchen – nur, dass es weniger herausragende Schauspieler und Musiker als Bäcker gibt. Daher die Seltenheit von Autogrammen bei Bäckern. Zumal der Beruf des Bäckers noch etwas mehr vom Handwerk und weniger vom Talent und weiteren eher schwer beschreibbaren Faktoren abhängig ist als der eines Künstlers. Beide brauchen beides, aber in anderer Gewichtung und den einen Beruf umgibt klar mehr Mysterium und Glamour. Oder?

    Und sicher ist blindes Fantum Teenagerangelegenheit (dient der Selbstfindung), aber es gibt Menschen, die sehr beeindruckend sind, die „etwas haben“ und damit meine ich nicht das Geld. Das können Bäcker sein, sind aber meistens eher Selbstdarsteller wie Künstler eben.

    Noch nie jemanden mit einer gewissen „Aura“ getroffen? Noch nie das Werk eines bestimmten Künstlers für großartig gehalten?

  10. 10
    marvin

    aura oder „etwas haben“ hin oder her, für mich sinds und bleibens am ende des tages auch nur menschen^^

  11. 11
    Uwe

    War mir fast klar daß ich den Eindruck hinterlasse, als wenn ich Schauspieler ablehne. Dem ist nicht so, ich rede einzig und allein von dem Kult drumherum. Ich sehe da auch keine Mysterien, Schauspielerei ist auch nur ein z.T. körperlich anstrengender Job. Und ich gebe Dir zwar Recht daß man für viele Handwerksberufe nicht viel künstlerisches Verständnis braucht, aber andersrum ist (darstellende) Kunst an sich schon Handwerk. (Deshalb gibt es ja auch den schlauen Spruch ‚Kunst kommt von Können und nicht von Wollen ;))

    Ich bin durchaus bereit Menschen mit einzigartiger/auf Grund ihrer Leistung meinen Respekt zu zollen. Mehr aber auch nicht, ich hechel denen nicht hinterher oder verfalle in Demut.

    Zu Deinen beiden letzten Fragen: Ja, das nennt man Liebe :D Und Ja, aber auf Grund des Werkes an sich.

  12. 12
    Frank

    > für mich sinds und bleibens am ende des tages auch nur menschen^^

    Klar, was auch sonst. Man muss sich ja auch nicht vor ihnen in die Pfütze werfen. Trotzdem bringe ich absolut herausragenden Schauspielern, Künstlern, Wissenschaftlern, Technikern, etc. Bewunderung entgegen. Mehr als meinem Bäcker, Klempner oder auch mir selbst.
    Die Leistung eines außergewöhnlichen Schauspielers macht den Film einzigartig, bei Brötchen erlebe ich das nur selten.

  13. 13
    der Bernd

    Also bei der Diskussion muss ich immer an das großartige Lied von Funny van Dannen denken.

    „…
    Künstler sind nicht überflüssig, weil sie was zu sagen haben
    Und uns den Alltag vergessen lassen
    Ich finde, daß sie prima
    In unsere Gesellschaft passen

    Hm, mir fällt gerade auf, dass der Text vielleicht heißen sollte „WENN sie was zu sagen haben“ …

  14. 14

    maaaaaaaaaatt

    damoooon….^^
    ich hab gleich erstmal auffen tisch jekloppt^^

    achso .. stars trifft man bei uns in burgdorf (janz kleenes kaff bei hannover) auch manchmal.. z.b. jean michel tourette von Wir sind Helden.
    Der is aus unserm dorf und einmal hab ich ihn aufm flohmarkt gesehn.. hatte dummerweise keinen zettel für ein autogramm dabei und einmal hat er sich unser bigband beatles projekt angehört…
    wo ick auch mitgespielt habe.. lao snich nur berlin is ne starstadt.. auch kleine kaffs wie burgdorf sinds..

    cya

  15. 15
    kaddi

    Ich verstehe Toni gut. Wenn Robert de Niro vor mir stehen würde und
    seine Schrippen vor mir beim Bäcker kauft, wär ich auch erstmal geflasht.
    Das heißt ja noch lange nicht, dass man ihn anwinseln muss, aber Respekt ist für so einen großen Mann schon angebracht.

    Alles Liebe

  16. 16
    sehr

    schööööööööönnn

  17. 17

    Wow, echt cool Toni! Beneidenswert! *grins*

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