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Visualisierung des Untergangs der Kolonialimperien


Klingt sperrig, sieht ganz putzig aus. Pedro Miguel Cruz hat mit Hilfe von Processing die letzten 200 Jahre der vier großen maritimen Kolonialmächte animiert gecodet. Die Größe der Blasen repräsentiert jeweils die Fläche des Landes und die Kleineren, die dann so wegplatzen, sind die Kolonien, die sich auf die ein oder andere Art vom Usurpator unabhängig machen konnten.

22 Kommentare

  1. 01
  2. 02
    Uwe

    Nett.
    Ähnliches würde ich gerne mal für die letzten paar tausend Jahre mit den Religionen dieser Erde sehen.

  3. 03

    Großartig! Da kann man auch gleich sein historisches Allgemeinwissen nochmal in Echtzeit überprüfen… Daaaaaaaa müsste doch gleich aus Großbritannien… Ja, genau!!! Und die große Beule da, das wird doch…. Jaaaa! :) Schön!

  4. 04
  5. 05

    @Uwe: Haha So much interesting indeed — visualizing the appearance (and declne?) of the world’s biggest religions and counting their followers! Nice idea for a future project (if no one does it first).

  6. 06
    Uwe

    @Baxmann: Das kannte ich, trotzdem danke.
    Genau so mit den Blubberblasen…

  7. 07
    Uwe

    @Pedro Cruz:
    Pedro, just give me a ping when it’s ready. Take a look at baxman’s link.
    :) thx

  8. 08

    Sieht mal wieder schick aus. :) Waer aber bestimmt auch noch paedagogisch wertvoller, wenn die entsprechenden Daten mit in die Visualisierung eingeblendet wuerden. Wer spaltet sich warum ab? Dann kriegt man bestimmt auch eine Menge Leute, die sich mit dem Thema weniger auskennen, dazu, sich ein wenig zu bilden.

  9. 09
    Keno

    Der Pedro kann ja nichts für die Entwicklung der Kolonialimperien, aber zwischendurch ist es verdammt langweilig. Zumindest so lange bis man wieder kaum hinterherkommt.
    Die Imperien hätten sich viel kontinuierlicher auflösen sollen, dann hätten wir in 2009 nun eine bessere Animation. tja.

  10. 10
  11. 11

    Wirklich cool ;-) Und eine Raute an #Mirea, das kam mir auch so vor, ah, hier die Unabhängigkeit der Neuengland Staaten, hier Bolivien, sehr schön, ah, daß muss Canada sein, chch…

  12. 12

    das läßt doch mal hoffen…wir leben nicht in einer Idylle, aber manches hat sich geändert. Warum bleiben wir dann nicht ruhig?

    Weil sich noch manches ändern muß.

  13. 13
    Pohmey

    what a fuck is this ?!

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