So kann man den Begriff „Augmented Reality“ ĂĽbersetzen, glaube ich.
Daniel Wagner hat an der Grazer Universität für Technologie das Software-Framework Studierstube 4.0 entwickelt, und dieses bringt eben jene auf mobile Geräte.
Im Klartext bedeutet das: Virtuelle, im Handheld oder Mobiltelefon erzeugte Charaktere oder Zeichen vermischen sich auf dem Display des Geräts per Kamera mit der echten Umgebung. Spiele fallen einem sofort als Anwendungsmöglichkeit ein, doch auch für Informations- und Orientierungsanwendungen kann das System genutzt werden.
Irgendwie cooler als Mäuse-Fußball.
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Mit nackten Frauen ist das vielleicht endlich die Killerapplikation fĂĽr UMTS & co …
Alle Kommentare von Nils
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Beispielsweise das Berliner Stadtschloss liesse sich so wesentlich preisgĂĽnstiger visualisieren, als wenn man es wieder aufbaut.
Alle Kommentare von leo
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Wahnsinn, was heutige Handys und Kleincomputer fĂĽr eine Rechenleistung haben.
Sehr geil auch dieses hier: http://www.youtube.com/watch?v=JARhUKM8iMo
Alle Kommentare von Dominic
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Johnny, euer wordpress spinnt schlicht und ergreifend.
Ich weiĂź, dass du es weiĂźt, ich wollte dich nur wissen lassen.. du weiĂźt schon.
WeiĂźel die Schindeln !
Alle Kommentare von wtf
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die anwendungen sind grenzenlos, jedoch liefert nokia seine symbian 60 geräte (3230, 7650 usw.) schon seit geraumer zeit mit dem spiel “virus” aus, was auf der gleichen technologie basiert: renn mit deinem telefon durch die gegend und erledige VIREN. (vieleicht sollte man das spiel auf hĂĽhnergrippe updaten…?
dennis
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Und was ist daran jetzt so toll? Kann mir das Experiment mal einer erklären? Soll man dann denken, da steht ein Männchen auf dem Tisch oder wie?
hm….
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