Archiv

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Autokorrektur

In Gesprächen behaupte ich immer gerne, ich würde mich nicht für Autos interessieren.

Dann erzähle ich von meinem ersten Wagen (einem Renault R4, wie dieser hier, aber in hellblau) oder von meinen diversen echten, also Nicht-BMW-Minis (ich hatte genau so einen Mini Cooper in British Racing Green und später einen gebrauchten, der ein Loch im Boden hatte, durch das man die sehr nahe Straße beobachten konnte). Ich berichte auch nur halb-ironisch davon, dass ich eigentlich gerne in einem kleinen britischen Zweisitzer herumfahren würde.
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#BuyTwitter [More updates]

Ok, let’s do this! Help us spread the word on Twitter, Facebook, Instagram, Snapchat, in your blogs: wearetwitter.global Please use the hashtags #WeAreTwitter and/or #BuyTwitter. Thank you!

I’m gonna keep this in English since the whole thing is pretty international by now.
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Ahnma: Beginner in Berlin – Freitickets!

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Spreeblick, Berlins hamburgischstes Blog, feiert und präsentiert den kommenden Hauptstadt-Gig der Beginner am 27. März 2017 in der Max-Schmeling-Halle! Erstens, weil wir genau wie die Beginner gleichzeitig Old School und heißer Scheiß sind (cough …) und zweitens, weil das für euch zweimal ein Freiticket bedeutet.
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Cut

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In Injection, einer Comic-Serie von Warren Ellis, Declan Shalvey und Jordie Bellaire, treffen wir eine Gruppe von exzentrischen Expertinnen und Experten in den Feldern der Physik, Spionage, Mythologie, Logik und Informationstechnologie, die versehentlich eine Art Virus in die Welt gesetzt haben. Und natürlich sind sie die einzigen Menschen, die dagegen auch wieder vorgehen können.

In einer frühen Szene im Buch, einer Art Kennenlernrunde der Protagonisten, erklärt Brigid, wie sie einmal eine Maschine erschaffen habe, die bei der Menschheit nicht besonders gut angekommen sei. Diese Maschine war so smart wie ein Mensch, verhielt sich aber nicht so. Denn, so Brigid: „Es gibt keinen Grund dafür, dass sich eine Maschine von der Klugheit eines Menschen auch wie einer benehmen sollte“.
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re:publica #rpTEN

rpTEN_300x250_1Zehn Jahre re:publica. Hammer, oder? Wer hätte gedacht, dass aus der Idee, sich mal mit ein paar Bloggerinnen und Bloggern zu treffen, eine der größten Konferenzen rund ums Digitale werden würde? Wir jedenfalls nicht, denn wir (Tanja, Andreas, Markus und ich) haben als Gründer der re:publica in den ersten Jahren immer wieder beratschlagt, ob wir das Event im kommenden Jahr wieder machen sollten. Die Antwort, ihr wisst das, war zehnmal Ja und sie wird es auch noch eine Weile lang bleiben, hoffen wir.
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Entscheidungshilfen für den Kauf eines Game PC

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Seit Jahren, ach was, seit Jahrzehnten wünschte sich der ältere Sohn einen Game PC. Die Erfüllung des Wunsches wurde jedoch bis vor kurzer Zeit durch eine für ihn unglückliche Melange aus konträr zu noch mehr Daddelzeitfreigabe verlaufenden schulischen Leistungen und dem Unwillen des Vaters (das bin ich), ein Windows-Betriebssystem ins heimische Netz zu lassen, vereitelt. Oder wenigstens verzögert.

Zum letzten Weihnachtsfest gab es nämlich für uns als Eltern kaum noch Gegenargumente. Der eigene Anteil zum Budget war vom Sohn angespart worden, eine beachtliche Anzahl von guten Noten bewies den Willen zum pädagogisch wertlosen, letztendlich aber effektiven Kuhhandel „Learning gegen Gaming“ und naja, den Wunsch nach einem eigenen PC kann man bei einem 16-Jährigen schon verstehen. Zumal ja eine solche Multimedia-fähige Kiste auch irre hilfreich in der Schule sein würde. Ha. Ha.
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Wir sind Lebenswerker!

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V.l.n.r.: Andreas, Tanja, Icke, Markus. Foto: Ibrahim

Schön war’s gestern, bei der Preisverleihung zum „Blogger2015“, bei der wir – die oben Abgebildeten – für die Arbeit an der von uns erfundenen und durchgeführten re:publica ausgezeichnet wurden.
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Gute Gaben 2015 – Die Spreeblick-Geschenketipps (mit Verlosung)

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Wie immer sind wir knapp dran mit unseren Geschenketipps (und auch mit den eigenen Einkäufen, aber wir haben den Kindern schon gesagt, dass es dieses Jahr eh nix gibt, haha), doch die Vorschläge aus den letzten Jahren (2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014) sind ja immer noch gültige Empfehlungen. Wir starten in diesem Jahr nicht mit einer Liste, sondern mit einem einzelnen Produkt, denn an dieses ist eine Verlosung gekoppelt und wir möchten den Gewinnerinnen oder Gewinnern ihr Geschenk gerne noch zum Fest zukommen lassen. Details findet ihr ganz unten im Artikel.

Und noch ein Hinweis: Einige der Produkt-Links sind Partnerlinks, für die wir eine Provision erhalten, in diesem Jahr gehen sämtliche Einnahmen aus diesen Links und auch flattr-Klicks für diesen und folgende Weihnachtsartikel an die Initiative Moabit hilft, um ehrenamtliche Flüchtlingshilfe zu unterstützen.

Los geht’s. Wir heben ab.
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Video-Rückblick auf die re:publica 2015

Für alle, die nicht dabei sein konnten und für alle, die sich zurückerinnern wollen: So sah sie aus, die re:publica 2015. Und für alle, die sich den Termin schon mal freihalten wollen: Die re:publica 2016 – die ZEHNTE! – findet vom 2.-4. Mai 2016 statt!

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Über Vielfalt bei der re:publica

Von außen betrachtet muss die re:publica wie ein Hippiefestival wirken. Glückselige Tweets voller Herzchen berichten vom Event, Selfies von breit grinsenden Menschen füllen die Timelines, und ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn manchen Anderen, die nicht in Berlin dabei sein wollten oder konnten, etwas übel wird in Anbetracht solcher Dauereinigkeit, die doch gar nicht wahr sein kann.
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Spreeblick macht: TINCON – Festival für digitale Jugendkultur

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Auf der diesjährigen re:publica haben Tanja und ich nach Monaten der Vorbereitung und Planung die TINCON präsentiert, eine „teenageinternetworkconference“, ein Festival für digitale Jugendkultur. Wir sind stolz wie Bolle (das sagt man in Berlin so), dass wir sogar schon einen Termin und eine Location haben:

Die erste TINCON wird vom 27. bis 29. Mai 2016 zu Gast im Haus der Berliner Festspiele sein!

Hinter der TINCON steht aber noch viel mehr als ein Event für Jugendliche, unter anderem nämlich der ebenfalls frisch gegründete Verein TINCON, der eure tat- und auch zahlkräftige Unterstützung braucht. Infos gibt es unter tincon.org, und wenn ihr dabei sein wollt, dann kann via betterplace gespendet und hier als Fördermitglied geholfen werden!

Wir sind derzeit etwas zu platt für viele weitere Worte, aber schaut euch doch einfach mal an, was wir auf der re:publica erzählt haben. Dann wisst ihr sicher besser, was wir vorhaben – wir freuen uns sehr auf euren Input und danken für jede Unterstützung!

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Was die Apple Watch mit der re:publica zu tun hat

Wahrscheinlich wieder nicht bei der re:publica: Stockfotomodelle.

Auf der ersten re:publica im Jahr 2007 rannte ein Großteil der etwa 700 BesucherInnen noch mit „ganz normalen“ Handys rum. Das erste iPhone war noch ein paar Monate entfernt, und so gab es als elektronisches Kommunikationsmittel über weitere Entfernungen (oder auch zum Nebenmann im Hof der Kalkscheune) nur die gute alte SMS.

ABER: Der damals noch recht frische Dienst „Twitter“ funktionierte an fast jedem Handy, man konnte Tweets, Replies, Direktnachrichten via SMS senden und empfangen. Und das taten sie fast alle, die re:publica-Gäste. Und ich hatte den Eindruck: Das könnte was werden mit diesem Twitter.
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