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StudiVZ für 100 Millionen verkauft

Das sollte für mindestens eine neue Videokamera reichen.

Update: Na wo wohl?
Update 2: Medienrauschen korrigiert

[via]

15 Kommentare

  1. 01

    Also hat die ganze Geschichte um StudiVZ den (gefühlten) Marktwert nicht geschmälert. Im Gegenteil: Mit den ganzen kostenlos aufgedeckten Sicherheitslücken, die dann postum geschlossen wurden, steht da jetzt ein solides (bald börsenreifes) Produkt.

    Videokameras werden sie wohl kaum mehr kaufen, die Manieren wurden ihn in den letzten Monaten anerzogen, den Schreibtisch musste keiner räumen – was bleibt? Viel (berechtigter) Lärm um nichts?

  2. 02

    Warum sollte, weil ein Blogger das Ende einer Community herausschrei(b)t, ein derartiger deal nicht statt finden. Fact bleibt: StudiVZ hat interessante Nutzerdaten, auf die man legal(!) zugreifen kann und mit einem neuen Management sind egoproblembehaftete Selbstdarsteller bald nur noch “Business Development Consultants”.

  3. 03

    Börsenreif? Ich bitte dich.

  4. 04
    schroeder

    Fremde, seltsame Welt. Augen zu und durch!

  5. 05
    stackevil

    tja verwundern tut mich das echt ned,meine wenigkeit fragt sich wenns bei openbc /xing so weit iss

    bissl mehr glanz & glamor noch bei xing …

    & wer für einen pro acess bezahlt ist selbst schuld ;)
    eventuelles zukauf ziel für google?

    mfg

    stackevil

  6. 06

    Ich habe keine andere Idee, wie ein ROI für Holtzbrinck sonst zu machen wäre. Und was bietet Xing denn anderes als VZ?

  7. 07

    Was bleibt? Irgendwie ein komisches Gefühl.

  8. 08

    die oberflächenspannung der blase2.0 ist soeben um einige potenzen erhöht worden.

  9. 09

    @Mathias Richel (7)
    Einen Teil der 100Mio, wenn’s denn so viele sind, zahlt Holzbrinck ja sich selber. Und mit den Daten von 1Mio. Usern lässt sich auf dem Werbemarkt einiges an Geld verdienen…

  10. 10

    “Endlich! StudiVZ gehört nun komplett Holtzbrink (via). Die Verlagsholding kann nun direkt auf jede Menge Neukundendaten zugreifen. Aber den meisten wird das egal sein, denn sie leben ja eh von den Probeabos, die Studis. [...]”
    Manueller Trackback

  11. 11
    stackevil

    @David (10) das tuts bei xing doch auch dann hast noch eine schöne zielgruppen analyse auch mit drinner wer bandelt geschäftlich mit wem … blah blah …

    ich finde das dann auch ned sehr lustig & im eigendlichen sinn sehr bedenklich … auch wenn es jetzt nicht mehr so wie früher durch suchbots indiziert ist, birgt es minderstens soviel ausbeuterpotential wie studivz

  12. 12
    avision

    An Sieben und an Zwölf: Euch ist schon klar dass Xing schon an der Börse gehandelt wird?

  13. 13

    Ähmm, ja. Genau darum ging es ja.

  14. 14

    Die Welt wird immer verrückter 2.0

  15. 15
    avision

    @Mathias Richel – da bin ich wohl arg verrutscht beim Lesen. Ich meinte die #6 die wohl noch nicht mitbekommen hatte dass Xing schon soweit ist.

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