Wenn man eine Geschichte nett findet, sollte man sich trotzdem nicht zu Versprechen hinreißen lassen.
Lukas, der angeblich Lukas heißt wegen Lukas, dem Lokomotivführer, und der großartige Texte wie diesen hier schreibt, hat mir erzählt, dass er während eines Interviews, das er mit Thees Uhlmann von Tomte für sein Campus-Radio geführt hat, diesem eine Demo-CD von Freunden gegeben hat. Thees fand die Stücke so großartig, dass er meinte: „Wenn ich die nüchtern immer noch so geil finde, dann signe ich die.“ Fand er. Tat er. Und weil ich diese Geschichte so nett fand, habe ich zu Lukas gesagt: „Wenn die mal was Neues machen, sag Bescheid, dann poste ich das.“
Jetzt ist das neue Lied draußen und ich finde es recht naja. Lukas war allerdings anständig genug, mich nicht an mein Versprechen zu erinnern. Und daher gibt es jetzt hier: Kilians - When Will I Ever Get Home.
Kilians
17 Kommentare
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01
Kilians waren die Vorband beim Wir Sind Helden-Konzert in Würzburg… ich fand sie Großartig!
Alle Kommentare von MrChick
02
kab die kilians auf dem omas teich festival gesehen, thess wirbelte auch abundan auf, vor und hinter der bühne rum, insgesamt eine super band.
Alle Kommentare von Christian
03
Das klingt gut, da werd ich mal nach anderen Liedern von denen suchen. Danke!
Alle Kommentare von Paul
04
Also ich find’s auch super. Seichter schrammeliger Indi-Pop-Rock mit lang genuschelten Texten. Schön… :-)
Alle Kommentare von Fraggle
05
the kilians covern the strokes, die television covern. uar….
Alle Kommentare von martha dear
06
Edit: Bitte löschen, versehntliches Doppelpost von mir
Alle Kommentare von Ohrenschmauß
07
Genau das Richtige um bei einer Tasse Kaffee langsam wach zu werden. Danke fürs Posten Herr Namensvetter
Alle Kommentare von Ohrenschmauß
08
klingen wirklich ähnlich wie die strokes, aber solche musik kann es ja zum nie genug geben wenn ich an das ganze andere casting zeug denke.
Alle Kommentare von matze
09
Das ist die langweiligste aufgesetzte Langeweile die ich seit langem gesehen UND gehört habe.
Immerhin passt das Video in seiner aufgestylten roughness, die die angeschraubte Wehmut dieser jammerlappigen Luschen unterstreicht zur Seierigkeit des Songs.
Trotzdem: Why?
Niemand wird gezwungen, Musik zu machen und es gibt viele Wege, die schmerzhafte Abwesenheit von Persönlichkeit, Charisma und Talent zu kompensieren.
Macht doch was mit Holz oder im sozialen Bereich oder betrinkt euch. Habt Sex, bloggt, wechselt mal den Stadtbezirk oder den Arzt oder, der Songtitel legt es nah: geht nach Hause!
Alle Kommentare von Tanja
10
Musik ist langweilig, Video ist (noch) langweilig(er), bis auf die Frau, die ist ganz huebsch aber zu wenig zu sehen. Das musste ja mal gesagt werden.
p.s. ich kenne meine Vorposterin nicht ;-)
Alle Kommentare von kero
11
Vermarkten sich recht gut, waren vorgestern im Rahmen der MTV VMA Music Week im Atomic Cafe in München als “Newcomer Sensation”. Die wird man wohl die nächsten paar Monate öfters sehen und hören…
Alle Kommentare von burger
12
verflucht sind die jung. fühle mich heute schon das zweite mal alt.
Alle Kommentare von Jessica
13
Ich find dieses Musikprinzip ausgelutscht. Alles das gleiche. Ich hab letztens von ‘nem Mädel ne CD gekriegt mit Musik die sie toll findet. Klang alles gleich, war aber nur ein Interpret doppelt drauf, wie mir ein Blick auf das handgeschriebene Inlay verriet. Ist das nicht erschreckend?
Alle Kommentare von Nico
14
@Nico
Das ist der Musikgeschmack vom Großteil der heutigen Jugend.
…Zu der ich mich auch noch zählen muss =(
Alle Kommentare von Ohrenschmauß
15
@ Ohrenschmauß: Ich meinte dass das Inlay handgeschrieben war und die kleine scheinbar keinen Drucker bedienen kann, haha.
Zu dem Musikgeschmack: Na dann gute Nacht.
Alle Kommentare von Nico
16
Durfte ich vor kurzem im kleinörtlichen Club live erleben. Viel zu teuer um dann die Vorband besser zu finden.
Alle Kommentare von Anna
17
Zu dem Musikgeschmack: Na dann gute Nacht.
also da hätts wesentlich schlimmere generationen gegeben - wenn das denn wirklich der geschmack der “heutigen jugend” wäre. ich denke aber, dass es (heute vielleicht mehr denn je) eine hohe aufsplitterung in subkulturen gibt.
Alle Kommentare von Tom Schaffer