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Pop mark von Andreas Schepers | 9

Es liegt was in der Luft: Yael Naim

copyrightArte

Screenshot: Yael Naim

Es läuft derzeit gut für Yael Naim. Sehr gut sogar. Während Yael Naim hierzulande noch recht unbekannt ist, so ist sie jenseits des Rheins durchaus schon ein kleiner Star.

Französische Mainstream- wie Indie-Sender spielen ihr im Oktober letzten Jahres erschienenes Album rauf und runter, Arte widmete ihr bereits eine gut im Nachtprogramm versteckte Sendung, in der sie ihre Songs vorstellte.

Jetzt dürfte der neue Werbespot aus dem Hause Apple Yael Naim einen gewaltigen Karriereschub bescheren, denn die Musik zum MacBook Air-Reklamefilmchen stammt von ihr. Dass Yael Naim das Potential hat, eine ganz grosse zu sein, wenn das MacBook Air längst eine Fußnote der Designgeschichte sein wird, steht für mich ausser Frage. Einem Plastiklied wie Britney Spears Toxic solch gefühlvolle Seiten abzugewinnen, ohne in die Kitschfalle zu treten ist eine grosse Leistung. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis ihr Album auch in Deutschland erhältlich ist.

Die belgische Zeitung Le Soir hat übrigens letztens eine Ukulele-Session mit ihr produziert, die sehenswert ist. Yael Naim ist auf Tour, in den nächsten Monaten allerdings nur im französischsprachigen Raum.

Bonustracks:


Yael Naim - New Soul [Live Taratata]
Uploaded by wonderful-life1989

Yael Naim - Toxic [Live Téléthon]
Uploaded by wonderful-life1989

Andreas Schepers 28.01.2008 um 09:22

MusikPop

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


9 Kommentare

  1. 01

    Sachar:

    Kleiner Hinweis, das Album ist in Deutschland bereits erhältlich. Bei iTunes kann man es sich runterladen.

    28.01.2008 um 09:50 | Antworten
    Alle Kommentare von Sachar
  2. 02

    Andreas Schepers:

    Ach, immer dieser neumodische Quatsch. Ich will die CD kaufen können ;)

    28.01.2008 um 10:00 | Antworten
    Alle Kommentare von Andreas Schepers
  3. 03

    Christian:

    Ist auf jedenfall nett anzuhören aber auch nicht mehr, finde ich. Erinnert mich an künstlerinnen wie feist, emiliana torrini, amanda rogers, allison crowe und natürlich norah jones. Man merkt, es gibt also schon jede menge namen, die bereits in diversen graden des bekanntseins diesen stil “besetzen”. Aber: schön ist ihre musik allemal.

    28.01.2008 um 10:07 | Antworten
    Alle Kommentare von Christian
  4. 04

    Sachar:

    Christian, also ich finde schon, dass es einen Unterschied gibt zwischen “nett anzuhören” und “schön”. Und bei Yael Naim würde ich definitiv zu “schön” tendieren.

    28.01.2008 um 10:08 | Antworten
    Alle Kommentare von Sachar
  5. 05

    Fragezeichner:

    So geht die Woche gut los! Danke für den Tipp!

    28.01.2008 um 10:48 | Antworten
    Alle Kommentare von Fragezeichner
  6. 06

    Bootie Bad Azz:

    ohne jetzt der miesepeter sein zu wollen: naja.

    von den socken haut sie mich nicht. die stimme ist, ich sag mal für ‘nen profi durchschnitt und ihr “stil” ist auch nichts neues, wie Christian schon sagte “besetzt”.

    28.01.2008 um 18:19 | Antworten
    Alle Kommentare von Bootie Bad Azz
  7. 07

    andosch:

    und ich dachte die franzosen hören nur songs auf französisch…

    30.01.2008 um 12:02 | Antworten
    Alle Kommentare von andosch
  8. 08

    Sachar:

    Klar, und die Deutschen hören nur Märsche von Wagner.

    30.01.2008 um 12:05 | Antworten
    Alle Kommentare von Sachar
  9. 09

    Soundmonster:

    Wieso liest man auf Spreeblick [fast] immer nur von Idiepop oder The Clash? Oder diesem komischen Radiohead - wer ist es überhaupt?! Und wer gibt dem armen Troll nen Fischi!? :-D

    Nein, im Ernst: will mehr Hardrock auf Spreeblick. So rischtig in die Fresse. :-)

    30.01.2008 um 12:12 | Antworten
    Alle Kommentare von Soundmonster

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