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Pop von Johnny Haeusler | 11

Herzbloggen

Und jetzt gebt dem Mann, wenn er nicht schon längst einen hat, endlich einen verdammt hochvorbeschussten Buchvertrag und kauft die gehörig dazugehörigenden Illustrationen gleich mit ein, ihr ganzen Buchverlage, die ihr euch dauernd verschätzingd. Ist doch wahr. Der zweitgroßherzigste Blogger überhaupt, und ich fang gar nicht erst an zu zitieren, sonst klau’ ich dem sein ganzes Blog. Und das macht man nicht, nicht unter Großherzen.

Update: Falls irgendjemand meint, an irgendwelchen Begriffen in diesem Artikel rummäkeln zu müssen: Don’t make me Sick …

Johnny Haeusler 30.07.2008 um 23:55

LiteraturPop

Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


11 Kommentare

  1. 01

    sabbeljan:

    wohl wahr! auch dein schönes “verschätzingd”!

    31.07.2008 um 00:05 | Antworten
    Alle Kommentare von sabbeljan
  2. 02

    Johnny Haeusler:

    @sabbeljan (1): Gerne! Es kommen aber auch schon Beschwerden … ;)

    31.07.2008 um 00:21 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny Haeusler
  3. 03

    René Walter:

    Verschätzingd is the new Punk’d, nur anders… Ich wollte schon lange mal was über die unzureichende deutsche Sprache und Rechtschreibler machen.

    31.07.2008 um 00:32 | Antworten
    Alle Kommentare von René Walter
  4. 04

    Lena:

    Verlag? Nö. Wieso? (note to self: mal wieder alte myblog Kommentare lesen und ein Spam”blubbbla” von Herrn Glumm entdecken)

    31.07.2008 um 08:03 | Antworten
    Alle Kommentare von Lena
  5. 05

    Herr Olsen:

    Absolutes Full Ack!
    Hätte ich einen Verlag könnte er die Manuskripte sogar per Pedes hier vorbeibringen.
    Give Glumm a Chance! *sing*

    01.08.2008 um 13:20 | Antworten
    Alle Kommentare von Herr Olsen
  6. 06

    Dennis:

    Wieso sollte man sowas, was gut als Hypertext funktioniert, in Print überführen? Hypertextverlage. Sowas fehlt.

    01.08.2008 um 16:30 | Antworten
    Alle Kommentare von Dennis
  7. 07

    Johnny Haeusler:

    @Dennis (6): Weil der Buchmarkt ein völlig anderer als der Online-Markt ist, weil ein gut verkauftes Buch mehr Leser haben könnte als ein Blog, weil Printverlage Vorschüsse an Autoren zahlen, weil es wenige Online-Möglichkeiten für Autoren wie Glumm gibt, von seiner Kunst und Arbeit zu leben, weil es Autoren gibt, die gerne ein Buch machen möchten, weil … :)

    01.08.2008 um 16:56 | Antworten
    Alle Kommentare von Johnny Haeusler
  8. 08

    Anna Nuehm:

    Ich seh das genauso, schätzige ich!

    Allerdings bin ich wenig über das “hochbevorzuschussend”, äh nein, das “zuhochbevorschussend”, oder nein “zuvorbehochschussend”, vielleicht auch “schussbevorhochend”! gestolpert.

    Aber ich weiß genau, was gemeint ist und finde das total gut.

    Hochbeachtungssend,
    Anna Nuehm :-)

    01.08.2008 um 18:21 | Antworten
    Alle Kommentare von Anna Nuehm
  9. 09

    goetzeclan:

    Warum Andreas Glum kein Buch auf dem Markt hat ist mir vollkommen schleierhaft. Natürlich genieße ich seine Texte online, aber ich will endlich ein Buch mit Frau Moll (oder das kleine Mädchen, mindestens) auf dem Cover bei mir auf’m Klo liegen haben. Dann sehen das auch andere. Und das hat er verdient.

    Ich will in der Mittagspause von Spaziergängen durch das Bärenloch lesen, und ein Extraband “Best of Turmhotel” will ich auch haben. Immer wenn ich an dem hässlichen Bau vorbeikomme, will ich zurück an meinen W-Lan-Spot und auf 50O-Beine nach den Geschichten in den Latschen vom Chef suchen. Und verdammt, es ist wahr: Bukowski ist der Glumm von LA. Andersrum wird kein Schuh draus …

    04.08.2008 um 17:01 | Antworten
    Alle Kommentare von goetzeclan
  10. 10

    HinRichter:

    Dem kann ich nur absolutestens zustimmen. Geheiligt seien die 500Beine, die solch herrliche Geschichten zu meinen Augen tragen! Ein Buch muss her!

    Ein Tag ohne meine Dosis Glumm ist ein verlorener Tag.

    07.08.2008 um 16:42 | Antworten
    Alle Kommentare von HinRichter
  11. 11

    97:

    bitte, ja bitte, melde sich jemand bei dem guten mann!
    es wäre ein unding, soetwas nicht für sehr, sehr viele leute zugänglich zu machen (wenn man es jemandem erzählt, “schau dir das mal an”, kriegt man immer ein “ach, online? nö..” zu hören, was schade ist), also: auf,auf!

    15.09.2008 um 17:40 | Antworten
    Alle Kommentare von 97

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