Einsteins Relativitätstheorie, erklärt in der 20-minütigen Version eines ursprünglich einstündigen Stummfilms aus dem Jahr 1923. Die DVD mit dem ganzen Film gibt es, angeblich weltexklusiv, hier, und ein wenig Info in der Wikipedia, gefunden habe ich den Clip in Florian Freistetters ScienceBlog, wo auch auf kleinere Fehler hingewiesen wird.
Archiv
Bob Marley – Stir it up
Am heutigen 6. Februar 2012 wäre Bob Marley 67 Jahre alt geworden. Zeit, sich mal wieder einen der besten Bassläufe der Welt anzuhören.
Wintersport
Man trennt zwei Mikrowellengeräte vom Netz und legt die Geräte nebeneinander mit den Türen nach oben auf den Boden. Dann öffnet man die Türen und stellt je einen Fuß in je eines der Geräte, so dass die Türen an den Schienbeinen lehnen. Jetzt gießt man die Geräte mit Beton aus. Während der Beton durchtrocknet, bittet man eine zweite Person, einem zwei, drei Daunenschlafsäcke über den Körper zu ziehen und das Gesicht mit Klebeband zu umwickeln – die Augen bleiben dabei frei, werden jedoch mit Klarsichtfolie überdeckt. Motorradhelm und -handschuhe komplettieren das Outfit.
Als nächstes schultert man noch zwei mittelgroße Holzbalken und zwei leichtere Alu-Rohre, behauptet, man werde nun „Sport machen“ und beginnt „Ski zu fahren“. Betoniert man seine Füße statt in zwei Mikrowollengeräte in einen einzigen Kühlschrank, nennt man das Ganze „Snowboarden“, Holzbalken und Alu-Rohre fallen dann weg.
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The state of Spreeblick
Keine Sorge, wir haben keinen Staat gegründet. Stattdessen schien es mir mal wieder an der Zeit, ein kleines Status-Update in eigener Sache zu tippen, eine Tradition im Hause Spreeblick.
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Kurztest und Verlosung: Nokia Lumia 710

Bereits auf der IFA 2011 hatte ich kurz Gelegenheit, mir die neueste Generation einiger Windows Phones anzusehen und fand das alles gar nicht mal so schlecht. Seit einigen Tagen nun kann ich aber ganz in Ruhe ein Nokia Lumia 710 testen und bin dermaßen angetan davon, dass ich die Gewinnerin oder den Gewinner des Geräts, das wir in die Verlosung geben, jetzt schon beglückwünsche.
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Ändy singt
Alles, was ich über Ändy berichten kann, ist, dass er offenbar viel Humor bei gleichzeitiger Liebe für Musik hat. Wer nach seinem Smiths-Cover von „Panic“ (falls es jemand nicht erkannt hat) noch mehr braucht, dem seien Ändys YouTube- und Soundcloud-Kanäle empfohlen, auf denen es neben eigenen Stücken auch Interpretationen der Songs von Morrissey, Joy Division und anderen zu hören gibt.
Um mit einem YouTube-Kommentar-Zitat zu schließen (das macht man ja auch nicht so oft freiwillig):
„That is walking the very wobbly tightrope between daftness and genius.“
Verlosung: Kermit mit Muppets-Sonderheft
Euch zu erzählen, dass der neue Muppets-Film bereits angelaufen ist, ist wahrscheinlich überflüssig. Euch zu erzählen, dass wir in diesem Rahmen fünf Exemplare des einmaligen Muppets-Sonderheftes mit einer Kermit-Figur!!!11elf!!1 an euch verlosen können, hingegen nicht.
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Content-Mafia
Vergleiche zwischen der digitalen und der analogen Welt werden im Netz regelmäßig und oft zurecht als unzureichend oder fehl am Platz kritisiert, besonders aber, wenn so genannte „alte“ Medien oder Unternehmen sie benutzen. Werden ähnliche Vergleiche hingegen innerhalb der diversen Netzgemeinden bemüht, gibt’s etwas mehr LIKE und RT und die Vergleiche hinken offenbar nicht mehr ganz so stark.
Beobachten kann man dieses Phänomen derzeit bei denjenigen Entrüsteten, welche die Vorwürfe gegen den Datenspeicher und -verteiler Megaupload bemängeln und dabei den Vergleich mit der Post heranziehen, die man ja schließlich auch nicht für den Inhalt ihrer Sendungen verantwortlich machen könne.
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Etta James, 1938 – 2012
Etta James ist am 20. Januar 2012 verstorben. Ein Grund mehr, bei diesem Video, in dem sie mit B.B. King und Dr. John zu sehen und zu hören ist, ein paar Tränen zu vergießen.
Do you believe in the net world?
RÄUMUNGSVERKAUF! steht in großen Lettern am Schaufenster, ein zwar faktisch korrektes, für die bevorstehende Schließung eines Blumenladens dennoch irgendwie unpassendes Wort, finde ich. Doch immer mehr Läden in der kleinen, bürgerlichen Einkaufsstraße einer Wohngegend, in der von Gentrifizierung keine Rede sein kann, machen dicht. Die Mieten scheinen seit Jahren zu hoch zu sein, der Wegzug einzelner Händler und der daraus folgende Leerstand in der unmittelbaren Nachbarschaft hat außerdem eine gewisse Sogwirkung – wenn es nicht genügend Läden gibt, kommen die Leute auch nicht mehr zum Einkaufen in die Straße. Neue Händler scheuen die zu langfristigen Verträge, hört man, doch die Vermieter hoffen und vertrauen auf die Zeit, die ihnen vielleicht doch noch solvente Langzeit-Mieter bringen wird.
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Frau Potz – Ach, Heiner
Kommt ja nicht so oft vor, dass ich ein mir bis dahin unbekanntes Video ansehe und tatsächlich bis zum Ende dabei bleibe … das erste Album von Frau Potz mit dem Titel „Lehnt dankend ab“ kommt Ende Februar und ich bin gespannt!
Michael Mozart: Stop SOPA
Ich weiß nicht, wer Michael Mozart ist. Doch es ist recht beeindruckend, mit welchem Tempo der Mann hier eine gehörige Portion Verschwörungstheorie versprüht und aufzeigt, wie genau jene Unternehmen, die sich für SOPA einsetzen, Filesharing und Urheberrechtsverletzungen zunächst im großen Stil eingeführt und unterstützt haben. Durch angeblich exklusive Vertriebsdeals mit den Herstellern von Filesharing- und Anti-DRM-Software nämlich.
Man mag Mozarts Worte und Website für übertrieben halten, doch faktisch hat er Recht mit dem Vorwurf der Doppelmoral in großen Unterhaltungsunternehmen, welche genau die Tools vertreiben und bewerben, die das, was angeblich bekämpft werden soll, überhaupt erst möglich machen. Die Frage bleibt, ob dahinter tatsächlich ein großer Masterplan oder eben doch nur verschiedene gewinnorientierte Abteilungen stecken, denen einfach völlig egal ist, womit und wie das Geld verdient wird.
Nichts ist, wie es scheint. So scheint’s.
[via]
Podcast 322: Interview mit Kraftklub

Ich mache ja kaum noch Band-Interviews, meistens weiß ich nämlich einfach nicht, was ich die Künstler fragen soll. Bei Kraftklub, deren erstes Album „Mit K“ ab Freitag, den 20. Januar 2012 erhältlich ist, war das aber sehr anders und deshalb begab ich mich heute nachmittag in das Kreuzberger Management-Büro der Chemnitzer, um mit Felix, Steffen und Max über eben jenes Album, Ostrock, deutsche Texte, Rock (und Roll), Eltern (haben und sein), die Ritalin-Generation, Sido und einiges mehr zu plaudern. Das Gespräch gibt es in voller Länge hier:
Mehr Kraftklub bei Spreeblick gibt es hier und auch hier.
Kraftklub bei Tumblr und bei Facebook.
Kraftklub bei Amazon (Partnerlink)
Das Album bei iTunes (Partnerlink)
Das Interview jetzt auch bei Soundcloud:
I live by the river! zum Anhören
In dieser Woche strahlt FluxFM in der Serie „Lesen und lesen lassen“ ein paar kurze Auszüge aus meinem eBuch aus, die ich selbst eingelesen habe. Wer reinhören mag, kann das direkt bei FluxFM tun.
UPDATE Oh, und hier gibt es einen niederländischen Artikel zum Buch.
Mittwoch: Anti-SOPA Blackout Day
Am kommenden Mittwoch, den 18. Januar 2012, wird Spreeblick von 8 Uhr bis 20 Uhr nur eine schwarze Seite mit etwas Text zeigen. Wir schließen uns damit dem Protest vieler internationaler Websites gegen US-amerikanische und europäische Internet-Zensurvorhaben an, die größtenteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit beschlossen werden sollen.
Für WordPress-Blogs, die sich ebenfalls beteiligen wollen, gibt es hier ein simples Plugin.
UPDATE Sieht so aus, als wäre SOPA in der vorliegenden Version vorerst vom Tisch [via]. Bleibt noch ACTA. Und die Online-Demo ziehen wir trotzdem durch.
UPDATE Die Digitale Gesellschaft hat einige Infos zum Thema ACTA gesammelt.
Interviews und Updates zum eBook “I live by the river!”

Nach dem Klick folgen eine kleine Linksammlung und ein paar Updates in eigener Sache, denn in den vergangenen Tagen habe ich Interviews gegeben zu meinem eBook „I live by the river!“ (das jetzt auch eine eigene Facebook-Seite mit noch viel zu wenigen Fans hat):
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Verlosung: Kreuzberg kocht

„Kreuzberg kocht“ stellt in 55 Portraits außergewöhnliche Menschen, Initiativen und Einrichtungen in Kreuzberg vor. (…) Alle Porträtierten zeichnet aus, dass sie in privater Initiative neue Wege beschreiten. Sie schaffen neue Arbeitsmöglichkeiten, gründen Nachbarschaftsinitiativen, initiieren Kulturprojekte – kurz, sie prägen das heutige Kreuzberg. Der Clou: Sie alle verraten ein Lieblingsrezept zum Nachkochen.
So verspricht es der Infotext zu „Kreuzberg kocht“, einem wirklich liebevoll und hochwertig gemachten Kochbuch mit Mehrwert vom Berliner Büchertisch, das ihr auf der zum Buch gehörigen Seite in der PDF-Vorschau betrachten und im Buchhandel oder natürlich auch online bestellen könnt.
Zwei von euch können es aber auch bei uns gewinnen!
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Sh*t Nobody Says
„I miss my modem.“
[via Björn Braune]









