Archiv

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Suli Breaks – I Will Not Let An Exam Result Decide My Fate

Suli Breaks on Facebook.
Suli Breaks on Tumblr.

[Dank an Marcus John Henry Brown]

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Videos, Fotos, eBooks und Gesang: Doku der re:publica 2013

Ein Teil des großartigen re:publica-Teams

Allen, die Verpasstes noch mal nachholen möchten, empfehlen wir auch an dieser Stelle die umfangreiche Dokumentation der re:publica 2013.

Die #rp13 bietet auf
YouTube schon 95 Stunden Videomaterial (die Videos erreicht man auch über den Session-Plan von @MichaelKreil),
offizielle Fotos gibt es auf flickr zu sehen,
und die in Koop mit epubli und der DJS entstandenen eBooks gibt es
für Kindle-Geräte bei Amazon (Tag 1, Tag 2, Tag 3),
für iOS bei iTunes (Tag 1, Tag 2, Tag 3)
und als ePub ohne DRM auch bei vielen anderen Plattformen, z.B. bei Weltbild (Tag 1, Tag 2, Tag 3).

Den Nerdchor zum Abschluss findet man in einer Multi-Kamera-Version von @wohli, @alxxrt, @zucker, @lana74 und @uniwave mit Konfetti bei Vimeo – und hier:

Read on my dear…

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Unser Netzgemüse-Rant, vorgetragen auf der re:publica 2013

Die Zukunft gehört der Jugend?

In einem Land, das Klopapier mit Blüten bedruckt,
es “Danke” und “Happy End” nennt,
schließen wir Jugendheime,
bauen eingezäunte und Kamera-überwachte Spielplätze,
Kamera-überwachte Schulen
kümmern uns um gerade Zähne, damit alle gleich aussehen.
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re:publica 2013: 6.-8. Mai, Berlin

rp13

No sleep ’till Kreuzberg!

Am Montag, den 6. Mai öffnen sich die Tore zur siebten re:publica, die jetzt schon großartig aussieht, so viel darf ich verraten, und die noch großartiger sein wird, wenn ihr erstmal alle dabei seid!
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Telekom führt Ende der Netzneutralität ein: Eine Idee.

netzneutralitaet
Das könnte ihr Spreeblick sein.

(Bitte die Updates am Ende des Artikels beachten!)

Das Ende des Internets, wie wir es kennen (Satzzeichen von mir, hier ein schönes Symbolbild). In der Tat.

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Harhar-Ausfall

Das ist doch nicht mehr lustig.

Schon okay, Jürgen Klopps Haartransplantation braucht natürlich die 17-Klick-Fotostrecke. Und die Auslosung für die Champions League … Topmeldung, verstehe ich. Der Wahl-Slogan der SPD? Irre spannend, interessant, diskussionswürdig, na sicher. Ich denke schon den ganzen Tag an nichts anderes mehr.

Aber dass seit heute Morgen die weniger wichtigen Meldungen anscheinend völlig von den Startseiten der Nachrichtenportale verschwinden, finde ich trotzdem ein bisschen traurig. Knapp 30.000 Atommüll-Fässer im Ärmelkanal sind natürlich nichts ungewöhnliches, ist auch egal, wer dafür in den 50ern und 60ern verantwortlich war, und wenn man sich mit den Handflächen ganz doll auf die Ohren haut, dann weiß man nach wenigen Stunden: So etwas wäre heute gar nicht mehr möglich. Schließlich werden inzwischen ja sogar Hausmülltonnen per Video überwacht, damit anständig getrennt wird.

Und dass die andalusische Regierung soeben ein Gesetz erlassen haben soll, welches Banken nicht nur zu einer Strafzahlung bei nicht vermieteten Wohnungen zwingt, sondern selbige Banken auch noch für drei Jahre ihrer Immobilien enteignet, um Zwangsräumungen bei sozialen Härtefällen zu verhindern … naja. Das ist sicher wieder so ein Unfug, der nur in wenigen Blogs steht. Muss man nicht thematisieren.

Im Ernst: Weiß jemand näheres über dieses andalusische Gesetz, den Wahrheitsgehalt der Meldung und wie rechtssicher bzw. durchsetzungsfähig das Ganze wäre/ist?

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Shred-Videos (feat. Kings Of Leon, Santana, U2, The Cure, Keith Jarrett, Radiohead und Deep Purple) UPDATE: Beach Boys UPDATE: Paco de Lucia

Die Idee ist so simpel wie gut, und wahrscheinlich für viele Leserinnen und Leser ein alter Hut.
Das reimt sich.

Aber ich wurde erst vor kurzem von einem Freund auf Shred-Videos aufmerksam gemacht: Vornehmlich Live-Videos bekannter Bands werden hierbei möglichst dicht am Bild, aber musikalisch falsch nachvertont. In den besten Fällen, die man mit der Lupe suchen muss, kommt dabei etwas heraus, was besonders in den Abendstunden nach zwei, drei Bier urkomisch ist.

Die hohe Kunst bei wirklich guten Shreds ist es, keine alberne Persiflage zu machen (die Shreds von StSanders bspw. sind mir zu offensichtlich), sondern den Zuschauer und -hörer durch leichte Verstimmungen unsicher zu machen: Spielen die das wirklich?
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Margaret Thatcher (1925 – 2013)

(UPDATE Der Artikel ist nun etwas länger geworden …)

Am 8. April 2013 verstarb Margaret Thatcher, die “Eiserne Lady”. Kaum jemand, den ich kenne und der den Thatcherismus erlebt hat, hat Gutes über ihre Politik zu berichten, und die Liste mit Anti-Thatcher-Songs aus dieser Zeit ist lang.
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Schlau in 60 Sekunden

Die Lehrvideos der Open University haben den Charme des Hitchhiker’s Guide und machen entsprechend viel Spaß. Neben der Serie “60 Second Adventures in Astronomy”, aus der das oben gezeigte Video stammt, gibt es die Clips auch für die Oberthemen Religion, Wirtschaft und Philosophie.

[via]

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Mail-Terror minimieren mit SaneBox und Mailbox-App

mailboxapp

Emails nerven unendlich, rauben wichtige Lebenszeit, tragen einem die Arbeit anderer auf und man darf sie keinen einzigen Tag lang unbeobachtet lassen, denn sonst übernehmen sie die Herrschaft über ganz Mittelerde, fressen einem den Kühlschrank leer und klauen die Batterien aus der Fernsehfernbedienung.
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Ach, Soundcloud.

soundcloud

Bitte das UPDATE am Ende des Artikels beachten!

Meine Band hat einen Soundcloud-Account, denn im Internet stand, dass man das heutzutage so macht. Da alle Veröffentlichungsrechte seit letztem Jahr bei der Band bzw. bei dem von ihr dafür gegründeten Label liegen (ich berichtete), gab es in unserer Soundcloud-Schublade auch die Original-Version eines alten Songs zu hören. Das mit den Rechten ist wichtig, denn schließlich stimmt man den AGB von Soundcloud zu, die besagen, dass man keine Songs veröffentlicht, die man nicht veröffentlichen darf, und wenn man es doch tut, dann bekommt man Pickel und muss ohne Abendbrot ins Bett.

Nun bekam ich von Soundcloud die Nachricht, dass man den Song gesperrt habe, weil der Rechteinhaber seine Rechte an der Aufnahme angemeldet habe. Da ich den Rechteinhaber jeden Morgen im Spiegel sehe, habe ich nachgehakt: Er hat nichts angemeldet.
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More Bad News

Dass die Rock-Doku-Persiflage This is Spinal Tap ein Muss für jede und jeden ist, die und der sich für die oder der Leben als Rockmusikerin oder Rockmusiker interessiert, weiß ja jede und jeder.

Dass es aber noch eine andere, etwas weniger bekannte, aber ebenfalls sehr unterhaltsame Rock-Doku-Persiflage namens “More Bad News” gibt, wissen drei Leute weniger. Das Ende der 80er Jahre von The Comedy Strip verbrochene Werk ist britischer als Spinal Tap und auch sonst ganz anders, und vor allem nach dem Klick zu sehen. Wer alle Fraktus-Zitat-Vorlagen erkennt, hat gewonnen!
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Harlem Shake: Die ganze Geschichte

Da hat sich aber jemand Mühe gegeben: Kevin Ashton hat sich die Entwicklung des “Harlem Shake”-Mems angesehen und beendet seinen Text “You didn’t make the Harlem Shake go viral—corporations did” mit den Worten:

The technology may have changed, but the money still flows the same way: to creators of contracts not creators of content.

[via]

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Doku: Wild Thing – Die Geschichte der Rockmusik

iggy

Da klaue ich doch einfach mal beim Kraftfuttermischwerk und weise ebenfalls auf die äußerst unterhaltsame ARTE-Doku Wild Thing hin, die es nach der TV-Ausstrahlung noch ein paar Tage lang im Netz zu sehen gibt. Nach dem Klick, zum Beispiel.

Mit dabei: Chuck Berry, Iggy Pop, Pete Doherty, Iggy Pop, Jerry Lee Lewis, Iggy Pop, Little Richard, Iggy Pop, The Animals, Iggy Pop, The Troggs, Iggy Pop, The Kinks, Iggy Pop, Pretty Things, Iggy Pop, The Rolling Stones, Iggy Pop, Jimi Hendrix, Iggy Pop, Captain Beefheart, Iggy Pop, Frank Zappa, Iggy Pop, Pink Floyd, Iggy Pop, John Lennon, Iggy Pop, The Doors, Iggy Pop, The Stooges, Iggy Pop, Janis Joplin, Iggy Pop, Led Zeppelin, Iggy Pop, Velvet Underground, Iggy Pop, David Bowie, Iggy Pop, Nico, Iggy Pop, The Clash, Iggy Pop, Sex Pistols, Iggy Pop, Joy Division, Iggy Pop, Guns’N’Roses, Iggy Pop, Motorhead, Iggy Pop, Fugazi, Iggy Pop, Dead Kennedys, Iggy Pop, PJ Harvey, Iggy Pop, Nirvana, Iggy Pop, Jeff Buckley, Iggy Pop, Brian Jones, Iggy Pop, Jim Morrison, Iggy Pop, John Lennon, Iggy Pop, Jimmy Carl Black, Iggy Pop, Eric Burdon, Iggy Pop, Reg Presley, Iggy Pop, Kevin Ayers, Iggy Pop, Gary Duncan, Iggy Pop, John Echols, Iggy Pop, Genesis Breyer P-Orridge, Iggy Pop, Richard Hell, Iggy Pop, Lydia Lunch, Iggy Pop, Lemmy K, Iggy Pop, Slash & Duff, Iggy Pop, Peter Hook, Iggy Pop, Jello Biafra, Iggy Pop und Gary Lucas. Und Iggy Pop.
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Let me entertain you

gaypeople
Foto-Quelle

Nur noch rund sieben Wochen bis zur re:publica 2013! Unsere Idee, dort Tilda Swinton jeden Tag schlafend in einer Glaskiste auszustellen, wurde nun leider schon vom MoMA im Rahmen der Installation “The Maybe” von Cornelia Parker umgesetzt, man kann eben nicht alles haben.

Dafür können wir nun ganz offiziell den hoffentlich sehr wachen “IT Crowd”-Erfinder Graham Linehan als re:publica-Gast begrüßen, und darüber freut sich niemand mehr als ich!

Ein anderer Autor, George R.R. Martin, Verfasser der Romanvorlagen für HBOs Game of Thrones, empfindet übrigens die Tatsache, dass die TV-Serie die am meisten über BitTorrent verbreitete ist, als Kompliment. Und überlässt den Rest der Sache den “Männern im Anzug”.

Und wenn wir schon beim Gedruckten sind: Der nach dem Klick folgende Talk von Eli Neiburger mit dem Titel “Text, Tech, & Teens in This Century” ist absolut sehenswert, wem die Stunde aber zu lang erscheint, dem empfehle ich die Geschichte von Christoph Niemanns App und ganz besonders seine wundervollen Illustrationen dazu.

There’s so many great people out there.
Let’s be one of them.
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Bestandsdatenauskunftsaufnahme

lebowski

In Douglas Adams’ Per Anhalter durch die Galaxis beschweren sich die Einwohner der Erde über die anstehende Sprengung ihres Planeten durch die Vogonen. Diese können aber nur den Kopf schütteln ob der Proteste der Menschen: Die Pläne für den Bau der galaktischen Umgehungsstraße, für die nun die Erde weichen muss, hätten schließlich im Vorfeld lang genug im Planungsbüro auf Alpha Centauri ausgelegen. Für Einspruch wäre es jetzt zu spät.

Man fühlt sich oft wie der menschliche Held des Buchs, Arthur Dent, wenn es um Netzpolitik geht. Man glaubt vielleicht, beim Thema Leistungsschutzrecht für Presseverleger noch relativ gut informiert zu sein (als würde das in Entscheidungsfragen irgend etwas ändern), spätestens aber bei der gestrigen Entscheidung des Bundestags zur Bestandsdatenauskunft bleibt einem nur ein von Fragezeichen umgebenes WTF als Reaktion übrig. Zwar hatte Netzpolitik.org schon im Oktober 2012 auf den Gesetzentwurf hingewiesen, aber nach Hinweisen auf die offenbar äußerst umfangreichen Änderungsplänen in den Massenmedien – beispielsweise in den TV-Abendnachrichten – sucht man vergeblich.

Vielleicht müssen wir häufiger nach Alpha Centauri reisen, um rechtzeitig informiert zu werden über das, was der Bundestag in Sachen Internet plant. Vielleicht hätte man dann genügend Zeit, sich über diese Pläne zu informieren. Denn vielleicht wird ja auch alles zu heiß gekocht, vielleicht überhören wir die ruhigeren Stimmen.

Vielleicht leben wir aber auch längst in einem Überwachungsstaat.

Wir werden es wohl erst dann wissen, wenn zu spät ist oder der ganze Kram mal wieder von Karlsruhe gestoppt wurde. Solange aber Entscheidungen mit derartigem Aufregungspotential immer und immer wieder weder anständig kommuniziert noch erläutert und diskutiert werden, bleibt das Misstrauen gegenüber den Verantwortlichen bestehen. Und zwar zu Recht.

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Haben Sie Tattoos?

UPDATE Bitte verfolgt auch die Kommentare hier, es gibt einige Zweifel an der Echtheit des unten verlinkten Artikels. Falls ich einem PR-Fake aufgesessen bin, bitte ich um Entschuldigung.

UPDATE 2 Die Anklage wegen Verbreitung von Pornografie war echt (Dokumente liegen uns vor), wurde aber mittlerweile eingestellt.

Mein Original-Post:

Was passiert wohl, wenn man bei der Polizei Anzeige wegen massiver Bedrohung der eigenen Person im Internet erstattet?

Richtig geraten: Man fängt sich unter Umständen selbst eine Anzeige ein.

Die ganze, unglaubliche Geschichte bitte im freidimensionalblog lesen.

Mag sein, dass die Polizei hierzulande mehr Befugnisse braucht, um im Internet ihre Arbeit verrichten zu können. Zuerst wäre erhöhte Kompetenz aber sicher auch schon sehr hilfreich.

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Leave Katja R. alone

Stefan Niggemeier hatte vorgelegt, die FAZ nimmt sich des Themas an, doch der beste, großartig geschriebene Kommentar zu den Reaktionen auf den Auftritt von Katja Riemann in der NDR-Sendung “DAS!” stand gestern in der Süddeutschen Zeitung und ist leider noch nicht online verfügbar.

Und ich ärgere mich, dass ich mir nicht vorher die Zeit genommen habe, um auf die Facebook-Kommentare zum Video der Sendung zu reagieren. Als ich den Clip sah, musste ich mich wie sicher viele andere zum Weitersehen zwingen, aber meine ganze Sympathie ging – auch, wenn mich das selbst überraschte – in Richtung Katja Riemann. Wäre ich an ihrer Stelle gewesen, hätte ich das Gespräch bereits nach den ersten Minuten beendet, so unerträglich empfand ich die Sendung.

Doch bei Facebook wurde größtenteils nicht etwa der fies schleimige, unvorbereitete und völlig uninteressierte Moderator Hinnerk Baum­gar­ten kritisiert. Sondern Spott, Häme und Schlimmeres ergoss sich über Katja Riemann. Weil die ja sowieso als “schwierig” gilt.

Deutschland, du missgünstiges Arschloch, gib mir bitte mehr schwierige Künstlerinnen und Künstler, die kein Karriere-Desaster befürchten müssen, wenn sie die Eier haben, Leute wie Baum­gar­ten einfach sitzen zu lassen. Denn sonst vertreibst du sie. Mal wieder.

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Geld ausgeben mit Blogs

Ich hab’s gerade mal überschlagen: In den letzten zehn Jahren haben wir hier rund 10.000 Euro ausgegeben für Anwalts- und Gerichtskosten bei Rechtsstreits im Zusammenhang mit Spreeblick-Artikeln. Die vielen Arbeitsstunden nicht mitgerechnet.

Juristische Auseinandersetzungen sind für große Medienhäuser Alltag, weshalb sie eine Rechtsabteilung und entsprechende Rücklagen haben. Für einzelne Blogs und Blogger kann eine Klage oder Abmahnung jedoch schnell den finanziellen Ruin bedeuten, weshalb auch wir oft am Ende klein beigeben und Artikel “entschärfen” oder gar löschen mussten, da wir uns eine Fortsetzung der Auseinandersetzung ganz einfach nicht leisten konnten. Und das, obwohl wir im Gegensatz zu vielen anderen Blogs Einnahmen haben. Denn man kann sich noch so sehr im Recht wähnen: Gegen eine Klage muss man sich erst einmal wehren, Anwalt und Gerichtsprozesse müssen (vor)finanziert werden und ob man am Ende wirklich Recht und damit seine Kosten erstattet bekommt, ist auch schon mal ein bisschen abhängig von der Tagesstimmung aller Beteiligten und vor allem davon, welche der streitenden Parteien den längeren Atem hat, um alles in die Länge zu ziehen. Wenn das 15.000-Euro-Schwert über einem baumelt, löscht man dann deshalb vielleicht doch lieber einen Artikel, statt um sein Recht zu kämpfen.

Mein vollstes Verständnis hat Florian Freistetter daher, der seinen Science-Blog-Artikel über Sternenlicht-Juwelen vorsichtshalber entfernt hat, nachdem eine Firma ihn rund vier Jahre nach Erscheinen eines Artikels zur Änderung desselben bewegen wollte. Und meinen noch größeren Respekt hat er, weil er gleich einen neuen Text zum Thema geschrieben hat.

Es tut weh, aber: Bei Blogposts über Unternehmen oder Produkte sollte man als Bloggerin oder Blogger nicht davon ausgehen, dass den Text wahlweise keiner liest oder dass sich nach Jahren niemand mehr dafür interessiert. Spätestens, wenn das Thema SEO eines wird, starten gerade die etwas merkwürdigen Buden gerne eine Art “Web-Bereinigung” und versuchen, alles unliebsame aus dem Netz zu entfernen.

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MBLN-Interview

Sven Vollbrecht hat mich für sein MBLN-Interview-Projekt vor die Kamera gesetzt und mir einige Fragen zugeworfen, die ich mir selbst noch nie gestellt hatte – was man an den Antworten merkt (hinterher fallen einem ja immer die viel klügeren Sachen ein!), besonders im Fall des Themas “Mannschaftssport”.

Dabei geht es in erster Linie um einen Bereich, in dem ich mich weitaus wohler fühle: Um Musik nämlich.

Und: Ich habe eine Mütze auf!

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