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Bundesverfassungsgericht verschaukelt HartzIV-Sätze

Jetzt ist es raus: Die HartzIV-Regelsätze für Kinder sind verfassungswirdrig. Die Hoffnung des Spiegelfechters, Karlsruhe könnte die gesamten Regelsätze kippen und damit die Diskussion über einen Mindestlohn ankurbeln, hat sich indes nicht bewahrheitet.

Die Regierung hat sich Mühe gegeben, die zu erwartende Maulschelle schon vorab abzufangen. Einen klaren Auftrag des Gerichts hat Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger erhofft, nochmal nachzubessern. Völlig unklar bleibt, warum die Regierung das Ende der Verhandlung abgewartet hat, um tätig zu werden. Seit einem Jahr ist das Verfahren jetzt anhängig, aber statt in die Offensive zu gehen, Politik zu machen und beispielsweise die Regelsätze anzupassen, hat man sich darauf verständigt, die Füße still zu halten. Mit dem Ergebnis, dass jetzt ein riesiger Bearbeitungsstau auf die Behörden zukommt. Was auch immer die Regierungsparteien sich bei der NRW-Wahl auf die Wahlplakate drucken lassen, „Zukunft wird gemacht“ wäre keine gute Wahl.

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Helene Hegemann und Airen – Interview mit “Strobo”-Verleger Frank Maleu

Wie es im Titel steht: Es folgt ein Interview mit Frank Maleu vom SuKuLTuR-Verlag, in dem Airens „Strobo“ erschien. Über Hegemann, den Literaturbetrieb, und zwischendurch würde ich mich gerne aufregen, aber Frank Maleu will und will nicht mitmachen. Nach dem Klick.

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Pssst! Steuergelder?

Er hätte es auch niemandem Recht machen können. Das Dilemma lag auf der Hand. In jedem Fall würde er Straftäter begünstigen, so oder so. Entweder die Steuersünder, oder den Datenanbieter. Auf jeden Fall würde er Dieben die Hand reichen.

Es gab den Liechtensteiner Präzedenzfall, als Steinbrück unter ähnlichen Bedingungen eine Daten-CD kaufte. Es gibt die SPD, die ihr Herz für die verarmende Mittelschicht und den Bodensatz der Geselschaft wiederentdeckt hat. Es gibt den ständig präsenten Vorwurf an die Regierung, Klientelpolitik auf dem Rücken der Armen zu machen.

Und es gibt die Möglichkeit, diese Vorwürfe kurzfristig aus der Welt zu schaffen.

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Kirsten Fuchs zu Gast bei Read on, my dear – der Lesebühne mit Spreeblick

Es ist nicht sehr schwer, lobende Worte für (die hier bereits mehrfach erwähnte) Kirsten Fuchs zu finden: Man hat sie schon die „Königin der Berliner Lesebühnen“ genannt, und ihr zu Ehren ist einer der lustigsten Sätze in einer FAZ-Rezension gedruckt worden: „“Jeder Satz knallt und bumst und brennt,“ schreibt da Martin Halter, und ihr Debüt ‘Die Titanic und Herr Berg‘, um das es geht, sei „ein extravagantes Gemisch aus unverblümter Drastik, trockenem Witz und rasender Zärtlichkeit.“
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Doppelmoral

Wir wollen keinen gläsernen Bürger, wir wollen einen gläsernen Verbrecher.

Siegfried Kauder (CDU) über die Vorratsdatenspeicherung

Der Zweck heiligt nicht die Mittel. (…) Wenn es rechtliche Zweifel gibt, muss die Bundesregierung ihre Finger davon lassen.

Josef Schlarmann (CDU) zum Kauf der Steuerdaten-CD

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Sarah Schmidt und Frédéric Valin zu Gast bei Read on, my dear – der Lesebühne mit Spreeblick


Dass Sarah Schmidt Humor hat, daran kann kein Zweifel bestehen: denn Sarah Schmidt ist Hertha-Fan. Es ist ausgeschlossen, ohne Humor und Selbstironie, also vollen Ernstes Fan von Hertha BSC zu sein, ein Verein, der sich schon seit Jahren bemüht, dem Olympiastadion eine Existenzberechtigung zu verschaffen und dazu jedes Wochenende ein paar Hanseln in Matrosenanzügen versammelt, um in einer Art Happening so viel Rasen kaputtzutreten wie irgend geht.

Hertha-Fan, das ist ein mathematischer Nachweis von Humor.
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Have you seen the old men

Der Dauerfrost in Europa fordert zahlreiche Opfer. Vor allem Obdachlose in Osteuropa sind betroffen. Auch in Deutschland gibt es Kältetote. Schwierig ist die Lage nicht nur im Straßenverkehr. Auch Flughafen-, Schiffspersonal und Friedhofsmitarbeiter haben mit dem harten Winter zu kämpfen.

Die Welt: Europa im Kälteschock – viele Menschen erfroren

Erfrorene Obdachlose, von der Straße rutschende Autos, fröstelnde Arbeiter – mit einer ans Zynische grenzende Pragmatik fasst Die Welt hier zusammen, worüber man reden sollte, wenn man diesen Winter übers Wetter redet. Und natürlich darf der Hinweis nicht fehlen, dass sich laut „einer repräsentativen Umfrage“ 70 Prozent von über 1000 Befragten „über einen kalten, schneereichen Winter“ freuen.

Schön für sie. Es kommt eben immer darauf an, wen man fragt

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OMG!! Keine Panik!!!

Kennt ihr den schon? Geht ein Mann durch die Sicherheitsschleuse und nichts passiert.

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1899 Hoffenheim – Bayer Leverkusen 0:3

Ich hatte kurzzeitig die Hoffnung, es könne ein interessantes, spannendes, kurzweiliges Spiel werden angesichts der Tatsache, dass Leverkusen auswärts sich vornehm zurückzuhalten zur Aufgabe gemacht hat und in Hoffenheim plötzlich mehr als zwei Männeken eine Anspruchshaltung ntwickeln, wie man sie von normalen Fans erwartet. Die Hoffnung hielt ganze drei Minuten.

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Jochen Reinecke und Anselm Neft zu Gast bei Read on, my dear – der Lesebühne mit Spreeblick


Sie sind Delling und Netzer, sie sind Statler und Waldorf, die beiden Alten aus der Muppet Show. Ein Abend mit Anselm Neft und Jochen Reinecke hat etwas von einem sarkastischen Kurzfilmfestival; eleganter Zynismus wechselt mit höflicher Verachtung, die Welt als Freudenhaus, wenn man pleite ist, und insgesamt ist sie seltsam genug, die Welt, als dass man sich kaum mehr wundern darf, ohne gewöhnlich zu sein.

Jochen Reinecke liest „Geschichten, die möglicherweise lustig sein könnten“, was, wenn man ix glaubt, ein understatement erster Güte ist: „und ich bin mittlerweile bereit, jochen reinecke zum witzigsten menschen den ich kenne zu erklären — und das obwohl er aussieht wie ein jurastudent mit leichtem hang zur adipositas, frisch aus dem verbindungshaus.“ Kürzlich hat er Geister abschütteln veröffentlicht, ein Buch über eine Bahnfahrt, die… lange dauert. Sehr lange.

Anselm Neft wird nächstens ein Buch veröffentlichen voller kleiner Geschichten darüber, wie es ist, zwischen Kuhglockengeläut und Kirmesschiffsschaukeln aufzuwachsen, um dann in den Irrsinn entlassen zu werden, den eine Großstadt so mit sich bringt: Auftragskiller, Flaschensammler, Arbeitslosigkeit, Gott, die große Liebe. Die Lebern der anderen erscheint im Februar bei Ullstein.

Jochen Reinecke und Anselm Neft zu Gast bei Read on, my dear
27.01. Einlass 20:00 Uhr, Start 20:30
Yuma-Bar
Reuterstraße 63
Eintritt frei, Austritt mit Hut

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Zieht die Piratenpartei Sachsen ihre Unterstützung für die Demo “Nazifrei! Dresden stellt sich quer” zurück?

Dresden Nazifrei ist eine Initiative, die den größten Naziaufmarsch in Europa verhindern will. Im Aufruf heißt es, man werde sich „auch in Dresden durch Aktionen des zivilen Ungehorsam mit Massenblockaden den Nazis entgegen stellen.“ Unterstützt wird die Aktion unter anderem von den Jusos, der Linken und dem Berliner Landesverband der Grünen. Und bis vor kurzem auch der Piratenpartei. Jetzt nicht mehr, wenn man Bodo Ramelows Tweet Glauben schenken darf.

Aber stimmt es, was Bado Ramelow getwittert hat?

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Hilft Entwicklungshilfe?

Angesichts der Katastrophe in Haiti kocht die Debatte über Entwicklungshilfe wieder auf. Die Zeit schreibt angesichts der Unterernährung von 60 Prozent der Bevölkerung über die vier Milliarden Dollar Entwicklungshilfe der letzten Jahre: „Viel gebracht hat die Hilfe bisher offensichtlich nicht.“ Das ist der Augenschein. Es geht aber auch komplizierter.

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VfB Stuttgart – VfL Wolfsburg 3:1

Spitzenspiel und Krisengipfel haben exakt die gleiche Anzahl gleicher Vokale. Was ein Zufall. Man sollte eher sagen: das Duell der Gebeutelten, denen die Vorrunde eine miserable Känguru-Mama war. Allerdings, die Voraussetzungen: Stuttgart hat mit Christian Gross inzwischen nicht nur den neuen Heilsbringer, sondern vor allem Anlass für noch weit miserablere Wortspiele als meines eben. Und in der anderen Ecke Armin Veh, dem inzwischen der Stift geht wie sonst nur Ewald Lienen.

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Hermann Bräuer und René Hamann zu Gast bei Read on, my dear – der Lesebühne mit Spreeblick

München in den Achtzigern, es ist die Zeit von Kiss, Mötley Crüe und Van Halen. Holzingers Andi hat die Haare schön und obendrein einen Bass bekommen, seinem kometenhaften Aufstieg als Rockstar in einer Hair-Metal-Band steht also nichts mehr im Weg. Unter Tonnen von Schminke und begleitet von funkensprühenden Pyroshows arbeit sich Llord Nakcor ganz nach vorne, bis hin zum Plattenvertrag, und als endgültig der Durchbruch winkt, kommen ein paar versiffte Gestalten mit Akkustikgitarren und übernehmen die musikalische Weltherrschaft. Sie heißen Nirvana, und sie beenden die ruhmreiche Ära des Hair-Metal, ein Einschnitt, an den sich die Friseurinnen-Innung noch heute tränenreich erinnert. Und Hermann Bräuer. Read on my dear…

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Bundesliga-Rückrundenstart: Das wars, so isses, so gehts weiter.


Endlich ist es wieder soweit: Am Freitag geht die Rückrunde los. Nachdem es in der Winterpause üblich ist, ein wenig nachzubessern, nahm ich mir die Freiheit, bei meinen Prognosen von vor der Saison etwas nachzubessern, denn – ma foi – das war auch nötig. So daneben lag das letzte Mal Werder Bremen beim Kauf von Carlos Alberto.

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Was es heißt, Frankreich zu sein


Sarkozy hat den Franzosen vor zwei Monaten die Frage gestellt, was es heißt, Franzose zu sein. Seither diskutiert Frankreich unter dem wachsamen Auge des Ministers für Immigration, Integration und Nationale Identität, Eric Besson, darüber, was es ist oder sein will. Inzwischen profitiert von der Fragestellung vor allem: der rechte Rand. Und daran hat die Regierung entscheidende Mitschuld.

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Interview avec Serge Gainsbourg

Liederabende franzöischer Machart gibt es inzwischen viele in Berlin, aber die meisten arbeiten sich doch an Brel oder Brassens oder Piaf ab, an den Klassikern. Selten wagt sich mal jemand an den großen Erneuerer der französischen Chanson, der den Pop an die Seine geholt hat, während er die Bars von Paris leersoff. Das Theaterstück Interview avec S.G. holt das jetzt nach, und auch wenn die Dramaturgie an der ein oder anderen Stelle ein wenig hölzern wirkt: die Lieder sind es allemal wert, sich das Stück anzusehen. Denn Nicolas Rocher klingt mehr als einmal wie Gainsbourg, wenn er nüchtern war.

Gainsbourg – Interview avec S.G.
Kino Blow-Up, Immanuelkirchstr.14, 10405 Prenzlauer Berg
15/16 Januar 2010, Einlass 19:30, Beginn 20:00
VVK 8,- AK: 12,-
Kartenvorbestellung: serge.gainsbourg@gmx.de

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Paul Nolte: Religion und Bürgergesellschaft

Brauchen wir einen religionsfreundlichen Staat? Das ist die Frage, die Paul Nolte in seinem Buch stellt, und man muss kein Prophet sein, um zu wissen, was die meisten Spreeblick-Kommentatoren darauf antworten werden: Natürlich nicht. Persönlich bin ich mir da nicht so sicher: Deswegen folgt hier statt einer Besprechung von Noltes Band eine kleine Zusammenfassung seiner Argumente, warum Religion als Teil einer Bürgergesellschaft wichtig ist.

Nolte, um das vorwegzunehmen, spricht nicht vom religiösen Staat. Sondern von einem Staat, der mehr und mehr Terrain der Bürgergesellschaft abtritt. Die Bürgergesellschaft ist der gesellschaftliche Bereich zwischen Staat, Markt und isoliertem Individuum, in dem engagierte Freiwillige öffentliches Leben gestalten. Das geht von Parteien über NGOs wie Amnesty bis hin zur freiwilligen Feuerwehr. Und eben auch die Kirchen und Religionsgemeinschaften.

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Thilo Bock und Matthias Oborski zu Gast bei Read on, my dear – der Lesebühne mit Spreeblick

Thilo Bock ist ein wahres Bühnenphänomen, eine Rampensau, nein: Rampenwildsau. Niemand kann so schön Lieder schlecht vorsingen wie er, niemand fuchtelt so mit den Armen, er ist der Rock’n'Roll der Lesebühnenprotagonisten Berlins. Das gilt auch für seine Texte, beispielsweise für seinen letztes Jahr erschienenen Erstling„Die geladene Knarre des Andreas Baader“: Da geht es, wie häufig in Thilo Bocks Geschichten, um Menschen beiderlei Geschlechts, die miteinander in Schwierigkeiten leben. Um Beziehungen, die kaum stattfinden, vergebliche Mühen und den ganzen anderen Kram, den der Herrgott uns mit der bescheuerten Zweigeschlechtigkeit eingebrockt hat.

Matthias Oborski ist Blogleseveteranen sicherlich ein Begriff: früher auf Fooligan, ntropie und d-frag aktiv, hat er sich irgendwann von der ganzen Internetschreiberei zurückgezogen; plant inzwischen aber Gerüchten zufolge ein Comeback. In seinen Texten geht es um Pop, Kommerz und die Mythen der Moderne, die so altbacken ist wie die Reklametafeln eines Tante Emma-Ladens. Skeptiker aus Überzeugung, Pessimist aus Erfahrung, ist in seinen Texten Ironie nicht nur eine Frage des Stils, sondern des Überlebens.

Thilo Bock und Matthias Oborski zu Gast bei Read on, my dear – Die Lesebühne mit Spreeblick
13.01. Einlass 20:00 Uhr, Start 20:30
Yuma-Bar
Reuterstraße 63
Eintritt frei, Austritt mit Hut

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Uli Hannemann zu Gast bei Read on, my dear – der Lesebühne mit Spreeblick


Mit „Neulich in Neukölln“ hat Uli Hannemann das Standardwerk zum neuen In-Bezirk verfasst, lange bevor es ein In-Bezirk wurde; mit „Neulich im Taxi“ hat er das gleiche mit dem Berliner Nachtleben und all seinen Licht- und vor allem Dunkelgestalten getan. Die Titelfindung des Nachfolgebandes hat übrigens nach seinen Angaben „Wochen, wenn nicht Jahre“ in Anspruch genommen.

Hannemanns Erzähluniversum ist bevölkert von absurden Gestalten, seltsamen Situationen und kleinen Momenten skuriller Peinlichkeiten. Dabei sind seine Geschichten zwar immer skurril, aber auch liebenswert; immer ein wenig melancholisch, aber pointiert; ein wenig abwegig zwar, aber durch und durch nachvollziehbar, beinah beiläufig erzählt. Und vor allem: sehr, sehr komisch.

Und sehr berlinerisch.

„Unprätentiösen Charme versprühen auch Hannemanns Neukölln-Miniaturen, in denen er die sattsam bekannten Vorurteile über den Bezirk so weit ins Groteske steigert, bis sie in ihrer Schrulligkeit schon wieder liebenswert wirken.“ (Jens Mühling, Der Tagesspiegel)

Uli Hannemann zu Gast bei Read on, my dear – Die Lesebühne mit Spreeblick
06.01. Einlass 20:00 Uhr, Start 20:30
Yuma-Bar
Reuterstraße 63
Eintritt frei, Austritt mit Hut