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La Pâte à Son

Nochmal ein Spiel. Aber was für eines!

La Pâte à Son

La Pâte à Son basiert auf einem alten Spielprinzip, erzeugt aber als Ergebnis keinen Highscore, sondern Musik. Das, was zunächst nach einer Mischung aus einem Jean-Pierre-Jeunet-Soundtrack und einem besoffenen Drehorgelspieler klingt, verwandelt sich unter dem Einfluss des Spielers zu Melodien und Rythmen. Oktaven und Tempo lassen sich neben anderen Parametern beeinflussen, einzig eine Speicherfunktion habe ich noch nicht gefunden, das mag aber daran liegen, dass ich nicht alle Hebel und Schalter ausprobiert habe.

Fantastisch und schön.

[via w-m-m-n-a]

6 Kommentare

  1. 01
    Pedro

    zum thema spielen mit sounds ist mir noch der dubselector eingefallen. bestimmt schon hinlänglich bekannt das teil, macht aber auch immer wieder spaß.

  2. 02
    Hans v.

    Sehr seltsam, das

    jedesmal wenn ich versuche die Seite aufzurufen, schmeisst sich meine Internet-Verbindung weg. Dubselector geht. Der Router mag das Ding nicht. Oder der Router mag mich nicht.

  3. 03

    nach einer extrem nervigen shockwafe-installation und einem browser-neustart hat das bis auf eine sehr hohe prozessorauslasung und ramauslastung nichts gemacht, und töne schon gar nicht

  4. 04
    Anonymer Blog-Beobachter

    Zum Thema Speichern: Ein Screenshot tuts doch auch :)

  5. 05

    Klar. Mit Musik. Sicher.

  6. 06

    ist die nicht bei gleicher anordnung der objekte immer gleich? (bei mir gehts ja nicht…)

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