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Nur Narzissten hören auf den Spiegel

Gar nicht beachten und auch wirklich auf gar keinen Fall Hitzlsperger mitnehmen. So oft gibt es nämlich in einem Spiel gar nicht die Gelegenheit, aus vierzig Metern frei zu schießen.

4 Kommentare

  1. 01

    Mir ist es ziemlich egal ob TH Mitglied der DFB-Auswahl bei der WM´06 ist. Was zählt ist der Erfolg!” (Das sind 3€ für´s Phrasenschwein, egal) Stellt euch mal vor, der TH schießt in der 87ten einen Strahl aus 40 Metern ins obere linke Eck und wir….., verlieren trotzdem 1:2 im Achtelfinale, dann kann der Spiegel immerhin sagen, “…siehste woll, Keule aus dem Schwabenländle macht sein Ding!”

    Ach ja, noch 38 Tage bis zur 100 Jahr – Feier!

  2. 02

    jeder regionalligaspieler könnte zufällig einen ball im wm-achtelfinale in´s tor bugsieren, wahrscheinlich sogar jeder kreisligaspieler; worauf es doch ankommt, das sind die kalkulierbaren torerfolge, tore, die auf trainierten situationen beruhen, wie sie italien zuletzt gegen deutschland geschossen hat.
    grundsätzlich hast du aber recht: auf den einen oder anderen spieler kommt es nicht unbedingt an.

  3. 03
    Hannes

    > “…tore, die auf trainierten situationen beruhen…”

    mein vorschlag:
    hitzlsperger tritt an aus 40 meter torentfernung, mit 50 metern anlauf, geballten fäusten und robert-huth-gesichtsausdruck. während roberto carlos, adriano, kaká und ronaldinho in der mauer reflexartig ihre augen schließen, sich gesundheitsvorsorglich umdrehen und torhüter dida, nachdem er sein suspensorium noch einmal zurecht gerückt hat, antizipatorisch in die linke ecke taucht, passt hitzlsperger die kugel mit der geschwindigkeit eines gleitenden curling-steins, so sanft als wäre es der plüschball seiner vierjährigen nichte, ins tor.

  4. 04

    @ hannes
    wenn er das kann, dann darf er mit

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