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Experiment kommentieren

Wie ich kürzlich im Podcast berichtete, war ich vor einer Weile zu Gast bei der Evangelischen Journalistenschule. Die Journalismus-Studenten beschäftigen sich dort u.a. auf einer experimentellen Ebene mit dem Bloggen und Podcasten und würden sich sehr über den ein oder anderen Kommentar freuen, das Blog ist genau hier erreichbar.

10 Kommentare

  1. 01
    rc

    Link geht bei mir grad irgendwie nicht.
    Benutze Mozilla.

  2. 02

    Habe mal das „www“ davorgesetzt. Vielleicht lag’s daran.

  3. 03

    Ich glaube die hätten schon ein paar kommentierte Einträge, wenn die Besucher kein „You must login to post a comment“ vorgesetzt bekämen…

  4. 04

    wo da jetzt genau die experimentelle ebene ist, soll mir mal bitte jemand erklären. etwa das die ihr delicious deliziös nennen? ich will ja nicht meckern, das machen nur nerver, aber warum sollte ich seminar-powerpoints kommentieren?

  5. 05

    Seh’s wie Marvin, posten nur nach LogIn ist (in einem solchen Fall) eher kontraproduktiv. Auch finde ich, dass da mehr aus dem Design herauszuholen wäre. „Kubrick“ ist ganz gut, wenn man auf minimalistisches Design setzt – in dem Fall isses unübersichtlich. (Hätt’s denen ja auch gern in die Comments geschrieben, aber mich in einem evangelischen Blog zu registrieren, war mir im vielerlei Hinblicken, von denen meine sozialen Kontakte noch die geringsten sind, dann doch zu heiss).

  6. 06

    Also ich habe mir das Experiment jetzt auch mal angesehen. Ich habe immer ein besonders liebevolles Verhältnis zu Menschen, die etwas ausprobieren, was sie gerade gelernt haben. Aber was dort steht, ist doch nicht das, was man braucht, um im Internet professionell zu Veröffentlichen.

    Ich wüßte auch beim besten Willen nicht, was ich zu einer inhaltlich, wie optisch so schlechten Präsentation, wie der über die Gestaltung von Überschriften, kommentieren sollte (wenn ich mich denn eingeloggt hätte).

  7. 07

    Ich bin an der Evangelischen Journalistenschule und mache mit beim Blog-Experiment. Inzwischen können auf unserer Seite Artikel kommentiert werden, ohne dass man sich registrieren muss.

  8. 08

    Man kann jetzt wohl ohne Login kommentieren.

  9. 09
    westernworld

    @marvin- recht hast du dachte ich mir auch.
    ansonsten scheinen die herrschaften von der etwas hölzernen fraktion,
    das ganze ist so hölzern und unpersöhnlich wie ein vorlesungsskript.

    der blog scheint eher von der angst getragen zu sein sich jetzt wohl oder übel mit etwas auseinandersetzen zu müßen was die existenz der fleischtröge an die man ursprünglich wollte gefährdet, als dem bedürfnis sich mitzuteilen.
    auf die gefahr hin 5€ ins phrasenkässchen zu schulden, aber denen fehlt eine authentische stimme, der telegrammstil bringt nichts. ein blog zu mehreren zu schreiben ist sehr schwer vieleicht sollten unsere freunde erstmal in bloging klausur als einzelkämpfer gehen.

    es gilt also weiter hin: wenn man nichts zu sagen hat kann man auch nicht davon blogen- get a life guys.

  10. 10
    R

    Also ich müsste mich immer noch einloggen zum Kommentieren. Was mir fehlt, ist weitergehende Information, z. B. daß Gimp eine freie Software ist, ist schön, daß es ein Handbuch dazu gibt, auch schön – dafür brauch ich jedoch nicht dieses Blog.
    Ich würde dem Seminar vorschlagen, sich für’s erste mal gegenseitig zu kommentieren, dann würde ein Blog in dieser Form endlich mal dazu beitragen, daß Studierende mal miteinander arbeiten, als immer nur ihren Ego-Kram in luftleeren Raum abzulassen (das ist jetzt tatsächlich allgemein gesprochen und nicht auf das Blog speziell bezogen). Außerdem könnte man so im Selbst-Experiment erfahren, wie ein Blog-Beitrag verfasst sein könnte, damit es auch Spaß macht, zu kommentieren oder in den Kommentaren zu diskutieren.
    Das AutorInnen-Team vom Werbeblogger z. B. kommentiert sich auch gegenseitig, durchaus mit Gewinn für das gesamte Blog.

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