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re:publica – ich kann mich doch nicht dreiteilen

Re:publica - Leben im Netz
(Foto: Blogwinkel)

Der Vormittag war noch übersichtlich. Alle in den Hauptsaal! Heute Nachmittag ist die Situation schon haariger. Was soll ich mir ansehen? Das grosse Panel im Hauptsaal zum Leben im Netz, den Vortrag über die Podcasts der Deutschen Welle oder vielleicht doch zu Nils Workshop über RSS-Röhren?

Ich entscheide mich für das Quatschen mit alten und neuen Bekannten, denn die Besucher bloggen ja fleissig mit: Oliver Gassner hat beim Panel im Hauptsaal zugehört, der Metablocker war bei der Deutschen Welle, Anika traut sich nicht, das Sponsoren-Kaugummi zu probieren und Björn vom Graubrot hat eigene empirsche Untersuchungen über die Ästhetik der deutschen Blogosphäre angestellt.

3 Kommentare

  1. 01

    Ok – wer nicht dabei ist bekommt einen prima Einblick über das, was da sol abläuft. Aber was ist mit den Vortragsinhalten etc?

  2. 02

    Sich drauf verlassen, daß gut mitgebloggt wird, kann klappen – wie auf dem 23C3 dank plomlompom.de – wird aber wahrscheinlich schon deshalb bei der re:publica schiefgehen, weil ich nicht da bin und drauf angewiesen wäre.

    Nu ja.

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