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Von links nach rechts

17 Kommentare

  1. 01
  2. 02
    westernworld

    egal wer das ist die zweite bleiche von rechts sieht nicht wirklich gut aus.
    sanitöter kundschaft!

    im ersten moment dachte ich ja das sei unser johnny is’er aber nicht oder.

  3. 03

    die Werbung nervt aber mächtig

  4. 04

    @westernworld: Würde sagen, das ist der Herr Sixtus.

  5. 05

    Marius Sixtus … oder auch der Elektrische Reporter, er sieht immer so aus und das gehört dazu :) – http://www.elektrischer-reporter.de

    sitz neidig in Wien und wär gern da

  6. 06
    leo

    @Anke: Nun habe ich doch mal kurz meinen Werbeblocker abgeschaltet um auch in den Genuss der Banner zu kommen. Ich finde, dass es so, wie es im Layout eingebracht ist, etwas komisch aussieht. Bild oben linksbündig, Banner mittig und Text unten wieder links… würde mich auch nerven, wenn ich keinen Werbeblocker hätte. ;)
    Das Banner selber finde ich OK. Ist halt ein Flash-Banner, nicht übermässig animiert, kein Sound… OK.
    Mit buddhistischen Mönchen zu werben finde ich wiederum grenzwertig. Ich fand auch damals die Apple Werbung mit Ghandi nicht so prickelnd, genau wie mir die Media Markt Werbung mit Rio Reiser nicht schmeckt. Ist irgendwie respektlos, aber das ist nochmal ein ganz anderes Paar Schuhe.

  7. 07

    making of Vier Nasen tanken Super Video Pt1

  8. 08

    ich erkenn nur Herrn Schwenzel. Allerdings sieht der auch am sympathischsten aus. Insofern fühle ich mich nicht ganz als Außenseiter

  9. 09

    Diese Position – wie die Kamera sich mit Fusselaudiosensor in die Bildmitte drängt – die eingeklemmten Leute müssen – ob sie wollen oder können oder nicht – wichtige Leute sein!
    Kommunikationsgesten wie bei Harald wenn das Licht ausgeht – sind das Blogwärter – Strohfrauen als Männer getarnt – Incognitomenschen?

  10. 10

    Kenn ich jetzt auch nur einen von (Sixtus). Hat halt nicht jeder Blog ’n Gesicht.

  11. 11

    …das sind die männer, die gleich in die rakete steigen dürfen, die sie weit weg bringt von hier.

  12. 12

    der zweite von links könnte sich mal wieder rasieren.

  13. 13

    wie sie alle da sitzen und sich selber toll finden. ich weiß nicht, ob die diskussionen und panels genauso brotlos sind, wie die beiträge dazu. zwischen denen kommt aber wenigstens keine [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]-werbung. obwohl, sicher bin ich nicht.

  14. 14

    wieso muss man bei den blogs immer alles zweitverwerten?!? damit man hier sinnlose beiträge schreiben kann, die auf dem blog der re:publica seite nicht passen würden? angeblich?

    weil spreeblick sonst heute nichts zu schreiben gehabt hätte? angeblich?
    kommt doch mal raus aus eurem inzest-nest. fehlt jetzt nur noch, dass neue [DIE VERWENDUNG DES URSPRUENGLICHEN NAMENS DES UNTERNEHMENS WURDE UNS UNTERSAGT]-selbstberieselungsposts kommen.

    und ein bisschen mehr selbstreflektion und bodenmentalität wär auch ganz schön.

  15. 15
    Sebastian

    wieso zweitverwerten ?
    ich wär gern da, kann aber nich und grins halt wenn ich die leute mal sehe…
    wo ist das problem?

  16. 16

    Mal ein Blick auf Werbung generell:
    Dass Werbung so offensichtlich mit dem Bedürfnis nach Befreiung aus Abhängigkeiten operiert, zeigt wie unfrei wir tatsächlich sind. Die persönliche Gefangenschaft ist ein zentraler Mangel unserer Tage. Denken Sie darüber mal nach: Wir sind aufgeklärt, wir sind überzeugt, wählen zu können, was wir wollen und dennoch fühlen wir uns unfrei. Sind wir tatsächlich freier als zu anderen Zeiten der Geschichte oder hat lediglich die Art der Diktatur sich verändert und es wird einfach nur unbemerkter regiert?

    Wir haben die Auswahl in unserem Dasein und empfinden die Möglichkeit unter vielen Alternativen zu wählen als normal, weil wir damit aufgewachsen sind und mit dem Zustand der Unfreiheit nur selten konfrontiert wurden. Statt aber wirklich zu leben, operieren wir häufig nur im beschränkten Raum unserer Konsummöglichkeiten. Wir wählen oftmals lediglich zwischen verschiedenen Möglichkeiten des Konsums und fühlen nur noch gelegentlich die tiefe Stumpfheit unseres Daseins in dem Gefühl von Langeweile und latenter Bedrücktheit. Wir haben vergessen, dass uns das Konsumieren nur vormacht, frei und glücklich zu sein. Unkontrollierter Konsum hält uns durch die Vorspiegelung eines begeisterten Daseins nur davon ab, wirklich glücklich zu werden. In unseren Konsumritualen empfinden wir für eine Zeitspanne scheinbar Glück und Lebendigkeit, um dann wieder in eine triste Realität zurückzufallen. Im Grunde befriedigt uns der Konsum aber nicht wirklich, sondern verdeckt lediglich den Schmerz über die Abspaltung von unserer eigenen Entwicklung für eine Zeit lang. Unser Leben bewegt sich dann nur im Teufelskreis von Niedergeschlagenheit und dem Rausch im Konsumerlebnis. Die Folgen übersteigerten Konsums sind körperliche Schäden und psychische Unausgewogenheit. Konsum als Ersatz für wirkliches Erleben macht krank und lähmt. Krankheiten sind der Ausdruck des zivilisierten Organismus gegen die falschen Rituale im Denken und Handeln. Obwohl wir heute alle Möglichkeiten haben, unser Leben zu wählen, sind große Teile unserer Gesellschaft offensichtlich nicht mehr in der Lage diese Chancen zu nutzen.

    Herzliche Grüße

    http://www.bistdufrei.de

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