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Lustig und überhaupt nicht lustig

johnny iro
Foto © plomlomplom

Lustig: Wenn sich Fotograf und Motiv in zufälliger Harmonie befinden.

Überhaupt nicht lustig: Wenn jemandem sein Laptop geklaut wird. Tim ist es leider beim Abschluss der re:publica passiert und er bittet alle, auf die MAC-Adressen und die Seriennummer seines PowerBooks zu achten!

[Foto via]

18 Kommentare

  1. 01
    Malte

    Wir nennen es scheitellos. Denn scheiteln können ja die andelen.

  2. 02
    Gustav Gans

    Tach,

    gibts eigentlich auch MP3’s / Videos der Veranstaltungen? Bzw. werden die Veröffentlicht?

  3. 03

    Wir haben viel mitgeschnitten und werden die Ergebnisse unter re-publica.de veröffentlichen. Dauert aber noch etwas.

  4. 04

    Ich muss bei dem Iro von Sascha Lobo immer an die Turnschuhe von Cherno Jobatey denken… (scnr) Aber der Schnappschuss ist klasse!

  5. 05

    Hehe. Das Bild ist großartig :-) und das mit Tim tut mir leid. Ich kenn das, hab schon einen ähnlichen verlust hinnehmen müssen, bei dem der Laptop ebenfalls nicht das schlimmste war.

  6. 06
    tj

    sind auf dem laptop auch die ganzen passwörter drauf, die tim auf der konferenz ausgespäht haben will?

  7. 07

    Niemand hat die Passwörter gespeichert! Offiziell zumindest. Was etwaige Bösewichte (die ja evtl doch auch vor Ort gewesen zu sein scheinen, auch wenn ich das immer noch nicht glauben kann) mit den Passwörtern (und Daten) machen, kann allerdings niemand wissen…

  8. 08

    joscha haübo was there

  9. 09
    nrq

    Hmm, ich halte das ja für eine super Idee, sich die Seriennummern und MAC Adressen seines Laptops aufzuschreiben.

    Saublöd: diese Daten auf dem Rechner zu speichern, der möglicherweise geklaut wird. In einem Moment der unaufmerksamkeit wollte ich das gerade eben tun… autsch. ;)

  10. 10

    Bin mal gespannt ob Sascha den Johnny abmahnt weil er seine CI „missbraucht“.

  11. 11

    Arme Leute zu beklauen ist echt Würdelos!

  12. 12

    klauen ist würdelos.

  13. 13

    Könnte man ein Programm schreiben (oder hat das schon jemand?), das WLAN-Kommunikation belauscht (geht für andere Zwecke ja schon) und die MACs mit einer „Fahndungsliste“ vergleicht?

    Oder wäre das schon ein Schritt näher zum Überwachungsstaat?

  14. 14
    leo

    @Michael: So eine selbsternannte WLAN-Polizei kann ich nur ablehnen. Erstens, weil ich es unverhältnismässig finde wenn hunderte von Leuten eigenmächtig alle möglichen WLANs überwachen und zweitens, weil die Energie auch in ein paar Minuten Arbeit gesteckt werden könnte, deren finanzieller Erlös für das neue Notebook gespendet werden kann. Finde ich irgendwie friedfertiger und die wahre Tragödie ist doch, dass die Daten weg sind. Das Notebook ist nur ein (teurer) Haufen Blech und Plastik. Und wenn Tim erstmal ein neues Notebook hat und vielleicht auch einen Teil seiner Daten zurückbekommen hat, denke ich, dass er (als Datenschutzverfechter) auch davon Abstand nehmen wird. ;)

  15. 15

    johnny lobo, hihi.

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