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„I seem to be so fucking european“

Bei der Firma, bei der ich manchmal noch arbeite, stand gelegentlich ein Typ mit in der Raucherecke (also, als ich noch geraucht habe) und hat erzählt, dass er Filme macht. Nicht die kompletten Filme sondern die grafischen Sachen, Vorspänne zum Beispiel oder Übergänge und so Zeug.

Und weil „Film“ schliesslich untrennbar mit „Hollywood“ verbunden ist, ist Sven nun vor einer knappen Woche nach LA. Zum Arbeiten. Und zum Bloggen.

15 Kommentare

  1. 01

    Max, mit welcher „Strategie“ hast Du aufgehört zu rauchen? Einfach keine mehr anzünden?

  2. 02
    Malte

    @ marius
    frag‘ das nicht. bitte.

  3. 03

    rofl. Malte hört es nicht sonderlich gern, aber ich habe bei Holgi einen Nichtraucher-in-5-Stunden Kurs mitgemacht. Bei mir hats funktioniert, bei einem Freund von mir nicht. Schwer war es dennoch mitunter, aber alles in allem sehr viel leichter als ich dachte.

  4. 04

    marius: Das „einfach keine mehr anzünden“ hat bei mir prima funktioniert. Ich hab meine letzte Schachtel einfach verschenkt, mein Zippo zu Hause gelassen und keine Kippen mehr gekauft.

  5. 05

    Das „einfach keine mehr anzünden“ klappt super. Nur nicht lange.

  6. 06

    Keine mehr anzünden hat bei mir mal 6 Wochen funktioniert. Ich dachte die ganze Zeit wie super leicht das doch wäre. Nach 6 Wochen war mir irgendwie langweilig und ich dachte, „ach komm, eine Kippe kann ja nicht schaden“. Das wars dann halt. Scheiß Thema ;-)

  7. 07

    Mit „einfach keine mehr anzünden“ hab ich heute auch aufgehört. Zumindest zwischen 11:30 und 14:30. Dann hab ich einfach ’ne neue Packung gekauft. Scheisszeug. Aber das Thema war eigentlich ein anderes, oder?
    Obwohl – drüben ist es sicher viel einfacher aufzuhören.

  8. 08

    das mit dem nicht rauchen hat bei mir erfolgreich nicht geklappt. ;-)

    um mal auf den reiseblog zurück zu kommen. ein freund von mir hat seine us zeit auch ziemlich erfolgreich über ein jahr gebloggt. es hatte etwas von einem reisebericht des 18. jahrhunderts und die leser hatten das gefühl mit ihm die staaten kennen zu lernen. von der abschiedsparty in berlin durch die ganzen staaten, wieder zurück nach berlin zur willkommensparty. großartig, als wär mensch mit ihm mit geflogen und so war die person trotz tausender meilen irgendwie immer im kreis anwesend und hat für gesprächstoff gesorgt.
    leider nicht mehr online das weblog. :-/ sonnst hätt ichs als beispiel mal genannt..

  9. 09

    Hab ich das richtig gelesen, dass der Typ da bei Imaginary Forces anfängt!? So nichtig meine Person in diesen Zusammenhängen auch ist, man richte diesem Sven bitte die allerherzlichsten Grüße aus, Kyle Cooper ist Gott in Bewegtgrafik, und mein Neid wird ewig währen. Himmel, ein Kraut bei IF…

  10. 10
  11. 11
    kelirehenna

    Ja, Kyle Cooper, Goodfather of Motiongraphics. Aber nicht mehr Imaginary Forces. Wir sind alle sehr stolz auf ihn. Und neidisch auf das Büro am Strand-

  12. 12
    dee

    1/2es OT:
    Sturness und gute Vorbereitung. Mein Nichtrauchertipp. So halte ich das seit fast nem Jahr durch.

  13. 13
    keiine

    Rauchen abgewöhnen – das bedeutet einmal durch die Hölle und wieder zurück. Aber „hinterher“ ists GEIL!

    http://www.youtube.com/watch?v=RvNGxMvA_IE
    (das ist ja ein Vorspann wie bei „Selbstgedrehte-leben-länger-Mahoni… :))

    http://www.youtube.com/watch?v=cmd_0zJhuz0

    http://www.youtube.com/watch?v=o_BF8l-tT0g

    http://www.youtube.com/watch?v=sXAlpHSI-d0

    und noch was lustiges:
    http://www.youtube.com/watch?v=D6rLVxGJw8M

    Bravisimo und RESPEKT an alle, die auch nur mal ernsthaft daran denken, Aufzuhören!!!

  14. 14

    LA ist die selstamste Stadt in der ich jeh war. Ich bin drei Jahre hintereinander immer im Mai für ca. eine Woche zur Spielemesse E3 dagewesen. Und obwohl ich die Stadt immer sehr anstregend, hässlich und teilweise auch krank fand, hat mir dieses Jahr etwas gefehl. Die E3 gibt es in dieser Form nicht mehr, damit fiel der Grund hinzureisen weg.
    Die Mischung aus dem zersiedelten Stadtbild, gutem Wetter und Palmen, extremem Reichtum und extremer Armut plus Hollywood ist wirklich einzigartig und wirft einen in kürzester Zeit in ein Wechselbad der Gefühle von Faszination, Ekel, Traurigkeit und Euphorie.
    LA I love you, but you’re bringing me down.

  15. 15

    LA war eine der großen Enttäuschungen in meinem Reiseleben. Grauenhaft hässlich und Smog-verseucht. Nur oben beim Ghetty-Museum wars schön. Und Hollywood? Nur erträglich auf dem Gebiet der Studios. San Francisco rules!

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