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Das interessante Weltbild des Herrn Ottmar H.

Hitzfeld so zu positiven Nebenwirkungen des neueingeführten 9,5 Stunden-Tages:

„Es wird das Ziel sein, dass Spieler den ganzen Tag hier sind“, sagte der Trainer, der schon jetzt zum gemeinsamen Mittagessen bittet. „Das ist aus Ernährungsgründen gut. Ich weiß nicht, ob alle Frauen kochen.“

Da stimmt das Weltbild noch. Mutti zu Hause am Herd, Papa am Arbeiten. Wie’s sein muss.

[via]

Keine Kommentare

  1. 01

    Du lachst – ich such auch immer noch´n mäzen!

  2. 02

    Und Du glaubst, bei Union wird man fündig? Bei UNION?

  3. 03

    Doch wohl eher bei *der* Union… der eine oder andere Stadtrat sucht sicher noch eine Frau für den Herd.

  4. 04

    ihr meint: vereinswechsel und kochbuch kaufen? aber ihr wisst doch, wie´s ist … wo die liebe hinfällt …

  5. 05

    Jaja, da wächst kein Gras mehr. Vielleicht n Zweitverein? Nur so für die Hallensaison?

  6. 06

    Hallensaison? Da hat die Saison noch nicht mal begonnen und Du drohst schon wieder mit den Schrecken der Winterpause.

  7. 07
    Patrick

    Wenn ich in diesem Zusammenhang den großen Klaus Toppmöller zitieren darf (aus einem Interview mit der B.-Zeitung zu seinem Engagement beim HSV):

    B.: Wann leiten Sie Ihr erstes Training?

    Toppi: „Am Donnerstagnachmittag. Aber jetzt habe ich wirklich keine Zeit mehr. Ich weiß noch gar nicht, wie ich nach Hamburg komme, wo ich wohne und so weiter. Meine Frau hat noch nicht einmal einen Koffer für mich gepackt! Da können Sie mal sehen, wie Hals über Kopf das alles passiert ist…“

  8. 08

    @fred: deine prognosen für die, mit denen ich immer mal flirte, sind so … erschütternd traurich – da komm ich ja vom regen in die traufe :(

    dann lieber das union-winterprogramm mit schneeschieben und weihnachtssingen an der mittellinie ;)

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