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Die perfekte Kaffeemaschine?

Die Halogen-betriebene (nicht dass ich wüsste, was das bedeutet oder wie es funktioniert … ) „Siphon Bar“ ist eine 20.000-Dollar-Kaffeemaschine. Sie bezahlen zu können genügt jedoch nicht. Um sie zu besitzen, muss man „ready“ dafür sein, wie es Jay Egami vom Importeur Ueshima Coffee Company ausdrückt.

Und dann muss man auch noch von Hand umrühren. Aber nur viermal. Ohne den Tassenrand zu berühren.

13 Kommentare

  1. 01

    Das hat mit Kaffeekunst nichts mehr zu tun, dafür mit Wissenschaft.

    Kaffee muss eine Seele haben!

    Aus Motorcity
    Mario

  2. 02

    Wie schon Guinness sagte: Good things come to those who wait ;-)

    Ich warte jetzt auch schon seit bald 3 Jahren auf meinen Whisky (andere schon seit 5 Jahren), bekommen werde ich ihn erst wenn „Jim McEwan decides it is ready“. Was bald sein kann, oder erst in paar Jahren.

    Kostet mich allerdings keine $20,000 der Spass.

  3. 03
  4. 04

    Ich habe wirklich versucht, zu verstehen, wie das Ding funktioniert. Hat aber nicht geklappt.

  5. 05

    @Stefan: Ging mir auch so. Mit Halogen halt. Und so.

  6. 06

    Und irgendwas mit hin- und herfliessen. Vielleicht spielt sogar das Erdmagnetfeld eine Rolle.

  7. 07

    Ich würde bei dem Preis einfach davon ausgehen, dass sie irgendwie funktioniert. Und nicht weiter fragen, wie „¦

  8. 08
    Helge

    @Stefan: Eigentlich ganz simpel, gibt es schon seit 150 Jahren – aber kompliziert zu erklären, weshalb ich das der Wikipedia überlasse:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffeemaschine#Vacuumbereiter

    Man sieht diese Dinger häufiger in 50er/60er-Jahre-Filmen aus Frankreich, nur das die da mit Spiritus beheizt werden – für 20K gibt es dann statt Spiritus ’ne Halogenlampe als Heizung.

    Toll finde ich ja die Eineurofuffzig-Netzteil-Lüftergitter an dem Ding … ich bleibe bei der Mazeration, ganz ohne Maschine, die reine Lehre. :-)

  9. 09

    @Helge: Okay. Wenigstens einer, der das versteht. ;)

  10. 10

    und was hat man dann für einen Kaffee? halogen-leuchtenden?

  11. 11
    Matthias

    Nein, nur einen, der mit Halogen erhitzt wurde.

    Aber mal ehrlich, das ist doch nur Show. Ob da jetzt ne Halogenlampe drunter ist oder ne Herdplatte ist doch völlig egal. Im Endeffekt funktioniert das Ganze genauso, wie diese Espressomaschinen, die man auf die Herdplatte stellt.

    Ich würde mir eine Francis X1 kaufen. Die funktioniert genauso, man kann sogar den Druck von Hand regeln und sie ist ein Designklassiker für rund 500 Euro.

    http://www.espressofactory.de/francis-x1.html

  12. 12
    j4k3

    Ich find das Lächeln, das meine 50 Euro Senseo mir manchmal zaubert viel weniger verstörend.

    http://flickr.com/photos/67602216@N00/1454707744/

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