6

Instapaper

Simpel, schnell und einfach gut: Instapaper. Und das bedeutet trotzdem noch lange nicht, dass man alles lesen wird, was man zum „später lesen“ markiert hat.

6 Kommentare

  1. 01

    Ist übrigens von Marco Arment, der auch tumblr gemacht hat. Ein echter Pfiffikus. Natürlich mit eigenem Tumblelog.

  2. 02

    nette spielerei. werd ich mal antesten. bin gespannt, ab wann ich den input nicht mehr weggelesen bekomme. :D

  3. 03

    Der klassische Leserbrief: “Lieber Spreeblick, als treuer RSS-Leser Eures werten Blogs fällt mir doch auf, dass ihr: ZUVIEL postet. Das Signal zu Rausch Verhältnis hat sich somehow verschlechtert in letzter Zeit. Ich freue mich sehr über Verdächtige in Tigerpuscheln, und so. Aber unter der Vielzahl von Posts gehen mir die durchdachten, lohnenden Textbeiträge etwas ab oder unter zur Zeit. What do you think? Alles Gute für den Spreeblick, J.”

  4. 04

    @Jonas: Lieber Jonas, vielen Dank für deinen Lesebrief, den die Reaktionsmitglieder sehr aufmerksam gelesen haben.

    Tatsächlich gelingt es nicht immer, das von dir beschriebene Verhältnis perfekt auszubalancieren, da auch unsere Launen und Verfügbarkeiten beeinflussende Wirkungen zeigen. Dennoch bemühen wir uns stets um das Streben nach größtmöglicher Leser-Zufriedenheit und versprechen in diesem Sinne Besserung!

    Viele Grüße, dein Spreeblick

  5. 05

    Nette Idee. Aber man ertrinkt doch sowieso schon in der Flut von Informationen? Man wird die Zeit sicher SEHR SELTEN aufbringen um diese Artikel dann später wirklich zu lesen …

  6. 06
    Philip

    @Jonas: Kleinvieh macht auch Mist?

    @Johnny Haeusler: Streber

Diesen Artikel kommentieren