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Bomomo: Online-Spielzeug

Bomomo klingt nicht nur wie Nomnomnom (das brandneue Blogdings von Anne, Herm und Philipp), es ist auch genauso bunt wie dort.

Wer anfängt, sich mit Coding zu befassen, der landet nach „žHello World“ früher oder später bei Spielereien mit der Maus. Weil’s geht und weil man mit ein paar einfachen Algorithmen sehr schicke Sachen programmieren kann. Genau das macht Bomomo zum Prinzip, der Pinsel sind die Algorithmen, die Farben kommen aus dem Zufallsgenerator (oder aus einer programmierten Palette… oder aus der Mausposition… oder aus Wanne-Eickel). Das Ergebnis ist Zufalls-Vector-Art. Sinnbefreit, aber bunt und deshalb eine nette Spielerei für die Mittagspause.

6 Kommentare

  1. 01

    Ich finde, das Ding kann man ganz prima als Zen-Garden-Ersatz benutzen. Kreise malen. Beruhigt ungemein an Tagen wie diesen.

  2. 02

    Kchch, der Pinsel rechts unten erinnert an die Fernsehraupe Zieni mit ihrer Quäkestimme.

  3. 03
  4. 04

    „Bomomo klingt nicht nur wie Nomnomnom (das brandneue Blogdings von Anne, Herm und Philipp)“

    Wie? Da hat sich jemand eine URL aus einem /b/-Meme gebastelt?
    Dass die das mal nicht mitkriegen…

  5. 05

    @Yetused: Was ist denn ein „/b/“ Meme?

  6. 06

    PS: Seit heute auch Internet-Explorer-tauglich :)

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