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Ein neues Ich

Ein natürlicher und häufig erprobter Vorgang, so eine Geburt. Und doch so alles über den Haufen werfend. Julie Paradise, Bloggerin mit SZ-Vergangenheit, ist nun Mutter. Als Dankeschön für die wunderbare und mutmachende Schilderung der Geburt (leider nur per Mail) und als Willkommenshurra an das Baby: ein paar umgedrehte Rühmkorf-Zeilen und Bill Cosby über Geburt.

N‘ ich hat irgendwie jeder, und das ist auch gar nicht so ungewaltig. / Wenn es die Augen aufklappt, / wacht die Erde auf, / sind die Sterne an.

7 Kommentare

  1. 01
    martha dear

    also die kleene ist süß, allerliebst, herzig und wasweißichnochalles, aber ganz bestimmt nicht dick. tss.

  2. 02

    sie ist doch nun kein mageres baby, also bitte

  3. 03
    martha dear

    ach malte, vergiss es einfach“¦

  4. 04
    Elblette

    Was hat sie denn geschrieben? Nur so aus Interesse, hab nämlich gerade selber eine Geburt hinter mir und frage mich, wie man das in ermutigende Worte fassen kann? Herzlichen Glückwunsch aus Hamburg übrigens, unbekannterweis!

  5. 05

    Dickes Ding!

    @Elblette: Eine Geburt ermutigend schildern heißt wohl unter anderem, auf die übliche Tiraden à la „ich lag 25 Stunden in den Wehen, bin dabei fast gestorben und weil ich doch überlebt habe, bin ich jetzt ein besserer Mensch, ätschbätsch / krieg Du erstmal selber Kinder (Totschlagargument gegen Männer)“ zu verzichten.

  6. 06
    Elblette

    @Julie Paradise: Ach so? Diese Haltung ist mir noch gar nicht begegnet. Ich meinte eher: es gibt ja sozusagen die Presseerklärung (kurze Geburt, soundsoviel Stunden, Geburtshaus, Wassergeburt alles toll gelaufen), aber was die sämtliche menschlichen Körperflüssigkeiten umfassenden Details angeht, die teile ich höchstens mit Leuten, die schonmal bei einer Geburt dabei waren. Ich war halt neugierig, ob Du dafür ermutigende Worte gefunden hast…

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