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Legoland

„Sanierungs-Maßnahmen“ klingt ja gleich nach Mieterhöhung, Gentrifizierung und Dingens, jedenfalls böse. Aber Medaille, zwei Seiten, und überhaupt: Lego. Jan Vormann füllt Mauerlücken mit Legosteinen, und das muss auf Spreeblick, Deutschlands legolasterknasterixtem Blog, natürlich erwähnt werden. Demnächst auch im Friedrichshain: Balkone aus Mikadostäben und Duschtürdichtungen aus Marshmallows.

6 Kommentare

  1. 01

    hoffentlich verklebt,sonst ist bald nichtes mehr übrig von dem Flickwerk *g*

  2. 02

    sieht aber sehr nett aus. noch ein sinnvoller einsatz für die bunten dinger aus kindertagen.

  3. 03
    Paul

    Habe das jetzt schon 3 mal woanders gesehen. Ein „via“ wäre angebracht, oder?

  4. 04

    @Paul: Ich habs per Mail von einem Freund aus Frankreich. Und Du so?

  5. 05

    Sieht wirklich sehr lustig aus :) und ziemlich surreal das viele bunt inmitten des ganzen graus. Da möchte man sich doch fast eine Villa Kinderbunt ganz aus Lego bauen :). Aber ich fürchte die wäre bei Regen nicht wasserdicht. Meine selbstgebauten Legoschiffe sind mir früher nämlich immer abgesoffen ;).
    Viele Grüße
    Aurisa

  6. 06

    @Dr. Azrael Tod: Nee, nicht verklebt. Ich zitier mal Jan:

    Und uebrigens sind die dinger groestenteils nicht geklebt, Staubige Waende und Plastik sind schwer zu verkleben. Die grossen sind bischen einzementiert. Aber in dem Doerfchen, wo jeder der ca 59 einwohner den anderen kennt, sind die Installationen ziemlich lange geblieben, und wenn sie den Winter gut ueberstanden haben, dann sind sie vielleicht sogar immer noch da! Kannst ja mal vorbeischauen…. Bocchignano, Italien, bei Rom.

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